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NFL: Le'Veon Bell, David Johnson, Ezekiel Elliott und Co.: Das Running-Back-Ranking

 
Draft und Free Agency sind vorbei, die 32 Teams nehmen Gestalt an. SPOX setzt seine Offseason-Position-Ranking-Reihe nach den Quarterbacks und Receivern mit den Running Backs fort - und nennt seine Top-15 Backs in der NFL aktuell.
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Draft und Free Agency sind vorbei, die 32 Teams nehmen Gestalt an. SPOX setzt seine Offseason-Position-Ranking-Reihe nach den Quarterbacks und Receivern mit den Running Backs fort - und nennt seine Top-15 Backs in der NFL aktuell.
15. C.J. Anderson, Carolina Panthers. In Denvers Offense klappte in der vergangenen Saison nicht viel - an Anderson lag das nur bedingt. Liest die Defense gut, beendete die Saison mit 4,1 Yards pro Run und 224 Receiving-Yards.
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15. C.J. Anderson, Carolina Panthers. In Denvers Offense klappte in der vergangenen Saison nicht viel - an Anderson lag das nur bedingt. Liest die Defense gut, beendete die Saison mit 4,1 Yards pro Run und 224 Receiving-Yards.
14. Marshawn Lynch, Oakland Raiders. Es ging teilweise etwas unter, wie rundum solide die vergangene Saison für Lynch war. Noch immer einer der absolut besten Kontakt-Runner was zu einer guten Effizienz insgesamt führt.
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14. Marshawn Lynch, Oakland Raiders. Es ging teilweise etwas unter, wie rundum solide die vergangene Saison für Lynch war. Noch immer einer der absolut besten Kontakt-Runner was zu einer guten Effizienz insgesamt führt.
13. Jordan Howard, Chicago Bears. Hatte eine der höchsten 8+ Men Box Rate in der Vorsaison - und lieferte trotzdem 4,1 Yards pro Run ab. Ein Power-Kontakt-Runner, der im Passspiel allerdings klare Limitierungen hat.
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13. Jordan Howard, Chicago Bears. Hatte eine der höchsten 8+ Men Box Rate in der Vorsaison - und lieferte trotzdem 4,1 Yards pro Run ab. Ein Power-Kontakt-Runner, der im Passspiel allerdings klare Limitierungen hat.
12. Melvin Gordon, Los Angeles Chargers. Benötigt mehr Blocking-Hilfe als einige der Top-Backs, gleichzeitig aber ein sehr athletischer Back. Leistungssteigerung in der vergangenen Saison, Cuts und Big-Play-Potential definitiv vorhanden.
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12. Melvin Gordon, Los Angeles Chargers. Benötigt mehr Blocking-Hilfe als einige der Top-Backs, gleichzeitig aber ein sehr athletischer Back. Leistungssteigerung in der vergangenen Saison, Cuts und Big-Play-Potential definitiv vorhanden.
11. Mark Ingram, New Orleans Saints. Ingram ist ein rundum guter All-Around-Back. Stark als Inside-Runner, gute Vision im Zone-Blocking, liest Plays richtig und ist im Passspiel zuverlässig. Kein Spektakel-Back, dennoch in der Top-15.
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11. Mark Ingram, New Orleans Saints. Ingram ist ein rundum guter All-Around-Back. Stark als Inside-Runner, gute Vision im Zone-Blocking, liest Plays richtig und ist im Passspiel zuverlässig. Kein Spektakel-Back, dennoch in der Top-15.
10. Dion Lewis, Tennessee Titans. Hat in der vergangenen Saison eindrucksvoll gezeigt, dass er ein 3-Down-Back und ein Inside-Runner sein kann. Vor allem aber flexibel und vielseitig, ein sehr guter Receiver mit spektakulärer Balance und tollen Cuts.
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10. Dion Lewis, Tennessee Titans. Hat in der vergangenen Saison eindrucksvoll gezeigt, dass er ein 3-Down-Back und ein Inside-Runner sein kann. Vor allem aber flexibel und vielseitig, ein sehr guter Receiver mit spektakulärer Balance und tollen Cuts.
9. Leonard Fournette, Jacksonville Jaguars. Einer der 3,4 besten reinen Runner in der NFL, mit jeder Menge Power und Produktion nach Kontakt. Andererseits allerdings auch inkonstant - und im Passspiel insgesamt ein großes Fragezeichen.
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9. Leonard Fournette, Jacksonville Jaguars. Einer der 3,4 besten reinen Runner in der NFL, mit jeder Menge Power und Produktion nach Kontakt. Andererseits allerdings auch inkonstant - und im Passspiel insgesamt ein großes Fragezeichen.
8. Kareem Hunt, Kansas City Chiefs. Die Rookie-Überraschung der ersten Spiele. Hatte einen Durchhänger, fing sich aber wieder. Ein echter 3-Down-Back, der vom Scheme in KC profitierte, aber auch konstant gute After-Contact-Werte hatte.
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8. Kareem Hunt, Kansas City Chiefs. Die Rookie-Überraschung der ersten Spiele. Hatte einen Durchhänger, fing sich aber wieder. Ein echter 3-Down-Back, der vom Scheme in KC profitierte, aber auch konstant gute After-Contact-Werte hatte.
7. Devonta Freeman, Atlanta Falcons. Ligaweit einer der kompletteren Backs. Guter Runner mit sehr guter Vision sowie ein verlässlicher Receiver. Bildet das vielleicht beste Backfield-Duo gemeinsam mit Tevin Coleman.
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7. Devonta Freeman, Atlanta Falcons. Ligaweit einer der kompletteren Backs. Guter Runner mit sehr guter Vision sowie ein verlässlicher Receiver. Bildet das vielleicht beste Backfield-Duo gemeinsam mit Tevin Coleman.
6. Alvin Kamara, New Orleans Saints. Einer der spektakulärsten Spieler der vergangenen Saison. Toller Receiver, wahnsinnig agil und explosiv, im offenen Feld kaum zu stoppen. Absurde 6,1 Yards pro Run bei 120 Carries.
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6. Alvin Kamara, New Orleans Saints. Einer der spektakulärsten Spieler der vergangenen Saison. Toller Receiver, wahnsinnig agil und explosiv, im offenen Feld kaum zu stoppen. Absurde 6,1 Yards pro Run bei 120 Carries.
5. LeSean McCoy, Buffalo Bills. Mitunter noch immer unterschätzt, doch McCoy ist ein absoluter Elite-Back. Tolle Cuts, wahnsinnig schwer zu tackeln und sucht und findet Lücken. Außerdem ein sehr guter Receiver.
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5. LeSean McCoy, Buffalo Bills. Mitunter noch immer unterschätzt, doch McCoy ist ein absoluter Elite-Back. Tolle Cuts, wahnsinnig schwer zu tackeln und sucht und findet Lücken. Außerdem ein sehr guter Receiver.
4. Todd Gurley, Los Angeles Rams. Glänzte in der neuen Offense, allerdings auch gegen vergleichsweise sehr wenige zugestellte Box. Dafür allerdings mit deutlich gestiegenem Wert im Passspiel, vor allem bei Screens.
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4. Todd Gurley, Los Angeles Rams. Glänzte in der neuen Offense, allerdings auch gegen vergleichsweise sehr wenige zugestellte Box. Dafür allerdings mit deutlich gestiegenem Wert im Passspiel, vor allem bei Screens.
3. Ezekiel Elliott, Dallas Cowboys. Elliott ist einer der Top-Runner in der NFL, unglaublich dynamisch aus dem Backfield und sehr wertvoll für die Cowboys-Offense. Nicht der vielseitige Receiver wie die 1 und die 2, aber auch hier zumindest funktional.
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3. Ezekiel Elliott, Dallas Cowboys. Elliott ist einer der Top-Runner in der NFL, unglaublich dynamisch aus dem Backfield und sehr wertvoll für die Cowboys-Offense. Nicht der vielseitige Receiver wie die 1 und die 2, aber auch hier zumindest funktional.
2. David Johnson, Arizona Cardinals. Infolge seiner Handgelenksverletzung wieder zurück, Johnson könnte der beste Back der Liga 2018 sein. Physischer Runner mit guter Vision und ein exzellenter Receiver. Die beste RB-Mismatch-Waffe nach...
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2. David Johnson, Arizona Cardinals. Infolge seiner Handgelenksverletzung wieder zurück, Johnson könnte der beste Back der Liga 2018 sein. Physischer Runner mit guter Vision und ein exzellenter Receiver. Die beste RB-Mismatch-Waffe nach...
1. Le'Veon Bell, Pittsburgh Steelers. Bell hat etwas nachgelassen, in der Vorsaison fehlte die letzte Effizienz. Trotzdem ist er noch immer die Nummer 1: Kann alle Receiver-Positionen bekleiden, der geduldigste Back im Zone- und Man-Blocking.
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1. Le'Veon Bell, Pittsburgh Steelers. Bell hat etwas nachgelassen, in der Vorsaison fehlte die letzte Effizienz. Trotzdem ist er noch immer die Nummer 1: Kann alle Receiver-Positionen bekleiden, der geduldigste Back im Zone- und Man-Blocking.
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