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NFL Draft 2018: Die Fantasy-Gewinner des Drafts

 
Mittwoch, 02.05.2018 | 12:00 Uhr
Der Draft 2018 ist in den Büchern und die Teams haben sich mit ausreichend neuem Spieler-Material aufgestellt. Nun ist es an der Zeit auf die Fantasy-Gewinner zu blicken.
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Der Draft 2018 ist in den Büchern und die Teams haben sich mit ausreichend neuem Spieler-Material aufgestellt. Nun ist es an der Zeit auf die Fantasy-Gewinner zu blicken.
Matt Ryan (Quarterback, Atlanta Falcons): Nach dem Abgang von Taylor Gabriel brauchte Atlanta einen neuen Receiver. Der kam in Calvin Ridley - für viele das beste WR-Prospect der Klasse. Nun hat Ryan neben Jones, Sanu und den RBs eine weitere Waffe.
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Matt Ryan (Quarterback, Atlanta Falcons): Nach dem Abgang von Taylor Gabriel brauchte Atlanta einen neuen Receiver. Der kam in Calvin Ridley - für viele das beste WR-Prospect der Klasse. Nun hat Ryan neben Jones, Sanu und den RBs eine weitere Waffe.
Cam Newton (Quarterback, Carolina Panthers): Ein weiteres NFC South Team hat sich mit dem ersten Pick für einen Receiver entschieden. Mit D.J. Moore haben die Panthers endlich ihr Receiving-Corps aufgebessert, zusätzlich gab's Receiving-TE Ian Thomas.
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Cam Newton (Quarterback, Carolina Panthers): Ein weiteres NFC South Team hat sich mit dem ersten Pick für einen Receiver entschieden. Mit D.J. Moore haben die Panthers endlich ihr Receiving-Corps aufgebessert, zusätzlich gab's Receiving-TE Ian Thomas.
Mitch Trubisky (Quarterback, Chicago Bears): Bei den Beras war die gesamte Offseason darauf ausgerichtet, Trubisky neue Anspielstationen zu schaffen. Nach Allen Robinson, Taylor Gabriel und Trey Burton kommt in Anthony Miller der nächste Wideout.
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Mitch Trubisky (Quarterback, Chicago Bears): Bei den Beras war die gesamte Offseason darauf ausgerichtet, Trubisky neue Anspielstationen zu schaffen. Nach Allen Robinson, Taylor Gabriel und Trey Burton kommt in Anthony Miller der nächste Wideout.
Matthew Stafford (Quarterback, Detroit Lions): Endlich kann sich Stafford darauf konzentrieren, den Ball zu werfen, statt aus der Pocket zu fliehen: Ragnow ist eines der Top-Interior-Line-Prospects, dazu soll Kerryon Johnson endlich das Run Game beleben.
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Matthew Stafford (Quarterback, Detroit Lions): Endlich kann sich Stafford darauf konzentrieren, den Ball zu werfen, statt aus der Pocket zu fliehen: Ragnow ist eines der Top-Interior-Line-Prospects, dazu soll Kerryon Johnson endlich das Run Game beleben.
Jimmy Garoppolo (Quarterback, San Francisco 49ers): Die Jimmy-G-Show soll auch in der nächsten Saison erfolgreich laufen. Für den Niners-QB kamen mit den ersten beiden Picks Protection und ein neuer Wideout.
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Jimmy Garoppolo (Quarterback, San Francisco 49ers): Die Jimmy-G-Show soll auch in der nächsten Saison erfolgreich laufen. Für den Niners-QB kamen mit den ersten beiden Picks Protection und ein neuer Wideout.
Case Keenum (Quarterback, Denver Broncos): Denvers Offense soll endlich Fahrt aufnehmen. Die Broncos haben im Draft gleich zwei Receiver und einen Running Back in den ersten vier Runden geholt. Gute Aussichten für den neuen Mann auf Quarterback.
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Case Keenum (Quarterback, Denver Broncos): Denvers Offense soll endlich Fahrt aufnehmen. Die Broncos haben im Draft gleich zwei Receiver und einen Running Back in den ersten vier Runden geholt. Gute Aussichten für den neuen Mann auf Quarterback.
Ezekiel Elliott (Running Back, Dallas Cowboys): Ohne Bryant und Witten ist das Receiving-Corps der Cowboys nicht gerade beängstigend. Daran ändert auch Michael Gallup nicht viel. Die Boyz setzen klar auf Elliott - und haben nochmal in die Line investiert.
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Ezekiel Elliott (Running Back, Dallas Cowboys): Ohne Bryant und Witten ist das Receiving-Corps der Cowboys nicht gerade beängstigend. Daran ändert auch Michael Gallup nicht viel. Die Boyz setzen klar auf Elliott - und haben nochmal in die Line investiert.
LeSean McCoy (Running Back, Buffalo Bills): Die Bills haben sich beim Draft für die Risiko-Variante Josh Allen entschieden. Ob er oder A.J. McCarron spielen werden ändert nicht viel an der Tatsache, dass die Bills den Ball nicht viel werfen werden.
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LeSean McCoy (Running Back, Buffalo Bills): Die Bills haben sich beim Draft für die Risiko-Variante Josh Allen entschieden. Ob er oder A.J. McCarron spielen werden ändert nicht viel an der Tatsache, dass die Bills den Ball nicht viel werfen werden.
Leonard Fournette (Running Back, Jacksonville Jaguars): Mit D.J. Chark kam bei den Jaguars ein neuer Receiver in Runde Zwei. Allerdings fehlt nach dem Abgang von Robinson ein Number-1-Receiver. Fournette ist weiterhin das Gesicht der Jaguars-Offense.
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Leonard Fournette (Running Back, Jacksonville Jaguars): Mit D.J. Chark kam bei den Jaguars ein neuer Receiver in Runde Zwei. Allerdings fehlt nach dem Abgang von Robinson ein Number-1-Receiver. Fournette ist weiterhin das Gesicht der Jaguars-Offense.
Latavius Murray (Running Back, Minnesota Vikings): Trotz des Abgangs von Jerick McKinnon haben die Vikings keinen Running-Back-Ersatz geholt. Offenbar ist Latavius Murray die klare Alternative zu Dalvin Cook, und damit ein potentieller Sleeper.
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Latavius Murray (Running Back, Minnesota Vikings): Trotz des Abgangs von Jerick McKinnon haben die Vikings keinen Running-Back-Ersatz geholt. Offenbar ist Latavius Murray die klare Alternative zu Dalvin Cook, und damit ein potentieller Sleeper.
Joe Mixon (Running Back, Cincinnati Bengals): Die Bengals haben an ihrer löchrigen O-Line gearbeitet. Das sind gute Nachrichten für Running Back Joe Mixon. In seinem zweiten Jahr könnte er endlich den Durchbruch schaffen.
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Joe Mixon (Running Back, Cincinnati Bengals): Die Bengals haben an ihrer löchrigen O-Line gearbeitet. Das sind gute Nachrichten für Running Back Joe Mixon. In seinem zweiten Jahr könnte er endlich den Durchbruch schaffen.
Keenan Allen (Wide Receiver, Los Angeles Chargers): Die Chargers haben sich im Draft fast ausschließlich auf die Defense konzentriert. In der Offense soll es weiterhin der Nummer-1-Wideout richten, ohne Gates gibt's sogar noch mehr Red-Zone-Targets.
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Keenan Allen (Wide Receiver, Los Angeles Chargers): Die Chargers haben sich im Draft fast ausschließlich auf die Defense konzentriert. In der Offense soll es weiterhin der Nummer-1-Wideout richten, ohne Gates gibt's sogar noch mehr Red-Zone-Targets.
T.Y. Hilton (Wide Receiver, Indianapolis Colts): Ob Andrew Luck spielt oder nicht: Der Mann Under Center wird bei den Colts künftig mehr Zeit haben, Hilton anzuvisieren. Indys O-Line ist stark verbessert, das WR-Corps dagegen abgesehen von Hilton dünn.
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T.Y. Hilton (Wide Receiver, Indianapolis Colts): Ob Andrew Luck spielt oder nicht: Der Mann Under Center wird bei den Colts künftig mehr Zeit haben, Hilton anzuvisieren. Indys O-Line ist stark verbessert, das WR-Corps dagegen abgesehen von Hilton dünn.
Jordan Reed (Tight End, Washington Redskins): Das Receicing-Corps der Redskins ist auch nach der enttäuschenden letzten Saison nicht angefasst worden. Alex Smiths primäres Target wird wie schon in Kansas City der starke Tight End sein.
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Jordan Reed (Tight End, Washington Redskins): Das Receicing-Corps der Redskins ist auch nach der enttäuschenden letzten Saison nicht angefasst worden. Alex Smiths primäres Target wird wie schon in Kansas City der starke Tight End sein.
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