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NFL: Moritz Böhringer bei den Bengals - die Konkurrenten um einen Kader-Platz

 
Im Rahmen des International Pathway Programms der NFL steht Moritz Böhringer bei den Cincinnati Bengals unter Vertrag - und das nicht mehr als Receiver, sondern als Tight End. Doch hat der Deutsche Chancen auf den finalen Kader? SPOX macht den Check.
© NFL
Im Rahmen des International Pathway Programms der NFL steht Moritz Böhringer bei den Cincinnati Bengals unter Vertrag - und das nicht mehr als Receiver, sondern als Tight End. Doch hat der Deutsche Chancen auf den finalen Kader? SPOX macht den Check.
STARTER: Tyler Eifert. Wenn er fit ist, einer der besten, komplettesten Tight Ends der Liga - nur war er schon sehr lange nicht mehr fit. Insgesamt absolvierte er nur 10 Spiele über die letzten beiden Jahre, hatte immer wieder hartnäckige Verletzungen.
© getty
STARTER: Tyler Eifert. Wenn er fit ist, einer der besten, komplettesten Tight Ends der Liga - nur war er schon sehr lange nicht mehr fit. Insgesamt absolvierte er nur 10 Spiele über die letzten beiden Jahre, hatte immer wieder hartnäckige Verletzungen.
2. STARTER: Tyler Kroft. War 2017 in Abwesenheit des verletzten Eifert Cincinnatis Starter, ist gerade als Receiver aber auf einem klar niedrigeren Level. 42 Catches für 404 Yards in der Vorsaison - allerdings auch 7 Touchdowns. Die klare 2. Option.
© getty
2. STARTER: Tyler Kroft. War 2017 in Abwesenheit des verletzten Eifert Cincinnatis Starter, ist gerade als Receiver aber auf einem klar niedrigeren Level. 42 Catches für 404 Yards in der Vorsaison - allerdings auch 7 Touchdowns. Die klare 2. Option.
BACKUP: C.J. Uzomah. Seit 3 Jahren in Cincinnati, über die letzten beiden Jahre mit insgesamt 12 Starts. Sammelte 2017 allerdings in 14 Spielen nur 10 Catches für 92 Yards. Bringt physisch alles mit, Route-Running und Blocking ausbaufähig.
© getty
BACKUP: C.J. Uzomah. Seit 3 Jahren in Cincinnati, über die letzten beiden Jahre mit insgesamt 12 Starts. Sammelte 2017 allerdings in 14 Spielen nur 10 Catches für 92 Yards. Bringt physisch alles mit, Route-Running und Blocking ausbaufähig.
BACKUP: Ryan Hewitt. H-Back, dessen Stärken eher im Blocking zu finden sind. Verlängerte 2016 für drei Jahre, wodurch die Bengals verhinderten, dass er ein Restricted Free Agent wird.
© getty
BACKUP: Ryan Hewitt. H-Back, dessen Stärken eher im Blocking zu finden sind. Verlängerte 2016 für drei Jahre, wodurch die Bengals verhinderten, dass er ein Restricted Free Agent wird.
BACKUP: Cethan Carter. Ebenfalls ein H-Back, der noch stärker in die Fullback-Richtung geht. Absolvierte alle 16 Saisonspiele für die Bengals im Vorjahr, blieb dabei ohne Catch. Klarer Blocker.
© getty
BACKUP: Cethan Carter. Ebenfalls ein H-Back, der noch stärker in die Fullback-Richtung geht. Absolvierte alle 16 Saisonspiele für die Bengals im Vorjahr, blieb dabei ohne Catch. Klarer Blocker.
WACKELKANDIDAT: Mason Schreck. Siebtrunden-Pick im Vorjahr (251 Overall), kam in der vergangenen Saison nicht zum Einsatz. Guter Athlet, Route-Running und Power insgesamt - auch als Blocker - müssen noch besser werden.
© getty
WACKELKANDIDAT: Mason Schreck. Siebtrunden-Pick im Vorjahr (251 Overall), kam in der vergangenen Saison nicht zum Einsatz. Guter Athlet, Route-Running und Power insgesamt - auch als Blocker - müssen noch besser werden.
WACKELKANDIDAT: Scott Orndoff. Practice-Squad-Mitglied in der vergangenen Saison, erhielt dann einen Reserve/Future Contract. Vorher Undrafted Free Agent, noch ohne NFL-Einsatz. Downfield-Receiver, Erfahrung als In-Line-Blocker.
© getty
WACKELKANDIDAT: Scott Orndoff. Practice-Squad-Mitglied in der vergangenen Saison, erhielt dann einen Reserve/Future Contract. Vorher Undrafted Free Agent, noch ohne NFL-Einsatz. Downfield-Receiver, Erfahrung als In-Line-Blocker.
FAZIT: Böhringer sollte schnell einer der besten Receiver im Tight-End-Room der Bengals sein - dessen klarer Leader, Tyler Eifert, seit Jahren große Verletzungssorgen mitbringt.
© getty
FAZIT: Böhringer sollte schnell einer der besten Receiver im Tight-End-Room der Bengals sein - dessen klarer Leader, Tyler Eifert, seit Jahren große Verletzungssorgen mitbringt.
Mit Hewitt und Carter haben die Bengals zwei Tight Ends, deren Stärken ganz klar im Blocking liegen -ein Bereich, in dem sich Böhringer fraglos noch deutlich verbessern muss. Als Receiving-Tight-End aber hat er eine Außenseiter-Chance auf den Kader.
© NFL
Mit Hewitt und Carter haben die Bengals zwei Tight Ends, deren Stärken ganz klar im Blocking liegen -ein Bereich, in dem sich Böhringer fraglos noch deutlich verbessern muss. Als Receiving-Tight-End aber hat er eine Außenseiter-Chance auf den Kader.
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