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Einspruch abgelehnt! Gronkowski und Smith-Schuster bleiben gesperrt

Von SPOX
Mittwoch, 06.12.2017 | 10:59 Uhr
JuJu Smith-Schuster wurde nach einem Hit gegen Vontaze Burfict gesperrt
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Der vergangene Spieltag hatte einige unschöne Szenen zu bieten - ganz vorne war dort der Angriff von Rob Gronkowski auf Bills-Cornerback Tre'Davious White einzuordnen. Genau wie Steelers-Receiver JuJu Smith-Schuster wurde Gronk gesperrt - und die Suspendierung bleibt bestehen.

Beide hatten gegen die Suspendierung Einspruch eingelegt, in beiden Fällen wurde abgelehnt. Gronkowski fällt somit im Monday Night Game gegen die Dolphins aus, während Smith-Schuster Pittsburghs Division-Duell mit den Baltimore Ravens am Sonntagabend verpasst.

Gronk hatte nach einer Interception seines Gegenspielers White die Fassung verloren. Als das Play schon beendet war, attackierte er seinen mit dem Ball am Boden liegenden Gegenspieler, indem er sich sichtlich wütend auf ihn warf. White hatte Gronkowski vorher einen Schubser gegeben, der allerdings nicht geahndet wurde - der Cornerback trug eine Gehirnerschütterung davon.

New Englands Tight End erklärte nach dem Spiel: "Zunächst einmal will ich mich definitiv bei ihm (White) entschuldigen. Das ist nicht meine Art. Da war viel Frust dabei in dem Moment und es ist einfach durch die Emotionen passiert. Ich möchte mich bei Tre'Davious White entschuldigen."

Auf die Frage, was ihn frustriert habe, legte er nach: "Ich hatte das Gefühl, dass er mich weg geschubst hat. Ich verstehe nicht, warum es da keine Flagge gab. Das ist ein paar Mal im Laufe des Spiels passiert. Gegen mich pfeifen sie die verrücktesten Sachen überhaupt und ich meine - was soll ich machen? Dann pfeifen sie das nicht. Ich war einfach frustriert darüber. Das ist alles, was passiert ist."

Smith-Schuster indes hatte seine Suspendierung für einen Crackback-Block gegen Vontaze Burfict mit anschließender Taunting-Strafe im Monday Night Game gegen die Bengals erhalten. Er wurde, so die Liga in einem Statement, "für gefährliche und unsportliche Aktionen" gesperrt. Smith-Schuster hatte sich via Twitter öffentlich bei Burfict entschuldigt.

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