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Die erste Hälfte der Regular ist schon wieder rum - und langsam nimmt die Liga Form an! Überraschungen gibt es trotzdem jede Woche, SPOX ordnet die 32 Starting-Quarterbacks nach den ersten acht Spielen ein
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Ohne Wertung: Drew Stanton (Arizona Cardinals), Brett Hundley (Green Bay Packers)
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30. C.J. Beathard: Ganz hartes Pflaster für den Rookie. Wurde hinter eine nicht funktionierende Line geworfen, hat dabei die erwartbaren Probleme: Hält den Ball zu lange, viel zu ungenau und vor allem massiv inkonstant. Wird bald durch Garoppolo erlöst
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29. DeShone Kizer: Gegen Minnesota zeigte Kizer gute Ansätze, auch weil Jackson ihm endlich via Scheme (mehr kurze Pässe und Play Action anstatt Downfield-Isolation-Routes) half. Sollte so den Ball schneller loswerden. Reads und Konstanz weiter wacklig
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28. Mitch Trubisky: Ebenfalls positive Tendenzen gegen die Saints, nachdem die Bears ihn in den Wochen davor mehr oder weniger komplett versteckt haben. Athletik und Touch sichtbar, sobald die Reads komplexer werden aber schnell mit großen Problemen
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27. Jay Cutler/Matt Moore: Beide mit guten Szenen vor 2 Wochen, ansonsten viel, viel Negatives. Cutler agiert ängstlich, Moore macht mitunter katastrophale Read-Fehler. Ohne Ajayi dürften die RBs im Passspiel eine größere Rolle erhalten, könnte helfen
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26. Trevor Siemian: Sehr bittere Entwicklung für Siemian. Startete stark in die Saison, doch seitdem die Line und das Run Game wackeln geht die Kurve steil nach unten. Mitunter katastrophal gegen Pressure, schlechte Reads, macht viel zu viele Fehler
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25. Joe Flacco: Auch wenn er wenig bis gar keine Hilfe von seinen Receivern bekommt: 5,4 Yards pro Pass sind schlicht nicht akzeptabel. Einige positive Tendenzen bis zur Verletzung gegen Miami, die Line hat sich gefangen. Jetzt muss Flacco das auch tun
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24. Blake Bortles: Tatsächlich einigermaßen stabilisiert. Bortles ist gegen den Blitz und bei kurzen Timing-Pässen noch immer schwach, auf mittlere und lange Distanz inzwischen aber okay. Genauigkeit muss besser werden, sah zuletzt aber solide aus
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23. Eli Manning: Ohne den Großteil seines WR-Corps und ohne Run Game wird auch die weitere Saison kein Zuckerschlecken. Außerhalb der Pocket wacklig, dafür verbessert im Intermediate-Level sowie gegen Pressure. Spielt besser als die reinen Stats
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22. Jameis Winston: Inkonstanz, Inkonstanz, Inkonstanz. Winston ist noch immer schlecht Downfield und hat große Schwierigkeiten mit dem Blitz. Regelmäßig ungenau über die Mitte, obwohl er die am liebsten bedient. Weit weg vom erhofften nächsten Schritt
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21. Andy Dalton: Nach furchtbarem Start in die Saison hat sich Dalton gefangen. Geht insgesamt besser mit Pressure um und glänzt teilweise aus sauberer Pocket. Will aber immer noch Pässe gerade zu Green erzwingen, was schon zu mehreren INTs führte
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20. Jacoby Brissett: Ganz schwierige Situation. Erleidet die zweitmeisten Drops und hat eine löchrige O-Line vor sich, trotzdem kann Brissett immer wieder gute Spiele abliefern - so auch gegen Cincy zuletzt, als er den Ball schneller loswerden konnte
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19. Derek Carr: Wenig Konstanz und wenig Aggressivität: Oaklands Offense schwebt derzeit irgendwo im Niemandsland. Das liegt auch an Carr, der im Kurzpassspiel zwar weiter glänzt, ansonsten aber noch sehr viel Luft nach oben hat
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18. Josh McCown: Eine der Positiv-Überraschungen. McCown hat zwar weiter jede Woche einige gravierende Fehler in seinem Spiel, ist aber gegen Pressure verlässlich und glänzt mit dem Deep-Passing-Game. Holt das Bestmögliche aus der Offense raus
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17. Cam Newton: Enorme Leistungsschwankungen, Kritik gilt aber auch den Coaches: Scheme und der Benjamin-Trade zeigen, dass Newton quasi zum Kurzpassspiel gezwungen wird - sein klar schwächster Bereich. Trägt die Offense auch im Run Game im Alleingang
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16. Case Keenum: Der Abwärtstrend insgesamt ist erkennbar, Keenum ist aber noch immer eine solide Lösung für Minnesota. Nutzt seine Athletik gegen den Blitz, bedient die mittlere und tiefe Distanz sehr gut. Kurzpassspiel und Präzision? Ausbaufähig!
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15. Marcus Mariota: Ich bleibe dabei: Angesichts seiner Protection und des eigenen Run Games sollte Mariota schon deutlich besser aussehen. Ist aber nur teilweise sichtbar, glänzt vor allem gegen Pressure. Ansonsten auf allen drei Ebenen viel zu ungenau
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14. Matt Stafford: Gutes Spiel gegen Pittsburgh - abgesehen von der Red Zone. Detroit hat noch immer kein Run Game, so dass viel auf Staffords Schultern ruht. Der spielt gut, der Blitz macht ihm hinter der wackligen Line aber zunehmend zu schaffen
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13. Ben Roethlisberger: Es sind definitiv Verbesserungen sichtbar. Big Ben hat sich insgesamt gesteigert, macht weniger Fehler und rückt überall in den Durchschnitt vor. Vor allem der Deep Ball muss aber weiterhin besser werden
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12. Philip Rivers: Lässt noch immer Würfe liegen und leistet sich einfache Fehler. Aber: Das Kurzpassspiel der Chargers sieht sehr gut aus, auch die langen Pässe klappen besser. Trotzdem ist Rivers gleichzeitig eine Wundertüte
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11. Kirk Cousins: Gefällt fast besser als letztes Jahr. Die Umstände - vor allem die Receiver-Situation - sind deutlich schwieriger, trotzdem extrem genau, stark gegen den Blitz und auch bei langen Pässen verlässlich. Dazu wenige gravierende Fehler
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10. Jared Goff: Profitiert sehr vom Scheme, dem Run Game und der deutlich verbesserten Line, erfüllt seine Rolle in der Offense aber gut. Vor allem gegen Pressure stabilisiert sich Goff zunehmend, sein Spiel wird insgesamt solider
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9. Matt Ryan: Spielt deutlich besser, als die nackten Zahlen vermuten lassen würden. Obwohl das Scheme viel schwieriger und statischer ist, ist Ryan verlässlich und bewegt die Offense jede Woche. Das Downfield- und Big-Play-Game muss aber besser werden
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8. Tyrod Taylor: Großartige Saison von Taylor bisher. Tolle Pocket-Movements, die ihm genau wie seine generelle Athletik gegen Pressure und Blitz helfen. Glänzt bei den Crossing-Routes über die Mitte und geht nahezu keine unnötigen Risiken ein
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7. Deshaun Watson: Überzeugt in Houstons neuem Scheme. Großartig via Play Action, jede Menge Big-Play-Würfe, toll gegen den Blitz. Die Pre-Draft-Kritik an seiner Armstärke kann zunehmend zu den Akten gelegt werden, auch auf kurze Distanz sehr gut
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6. Carson Wentz: Tolle Saison bis dato. Enorm viele Big Plays jede Woche, spielt aggressiv und tut Defenses bei Third Down sowie in der mittleren und tiefen Distanz weh. Wenn er mal Pressure hat mit einigen Problemen, Tendenz aber extrem vielversprechend
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5. Dak Prescott: Extrem gefährlich außerhalb der Pocket. Release bei Bedarf blitzartig. Liest Defenses sehr gut, auch vor dem Snap. Kaum mal ein wirklich schlechter Read und auch das Deep-Passing-Game ist verbessert. Prescott spielt eine großartige Saison
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4. Alex Smith: Auch wenn er zuletzt etwas gewackelt hat gehört Smith definitiv in die Top-5. Statistisch noch immer der beste (!) Deep-Passer der Liga. Unglaublich gut gegen Pressure und Blitz, liefert Big Plays und tut Defenses mit seinen Scrambles weh
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3. Drew Brees: Von wegen absteigender Ast! Brees dirigiert wieder einmal eines der explosivsten Passing Games, ist unglaublich präzise und gleichzeitig auch im Kurzpassspiel sehr gefährlich. Profitiert von der guten Line, bei Pressure aber anfällig
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2. Tom Brady: Die Offense war zuletzt etwas auf Ballkontrolle bedacht, was die frühen Passing-Spektakel etwas relativierte. Aber noch immer ist Brady in der Pocket und Downfield unglaublich, macht kaum Fehler und erleidet die ligaweit meisten Drops (20)
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1. Russell Wilson: Kein Quarterback bekommt so wenig Hilfe von seiner Line und dem eigenen Run Game - und spielt dabei auf einem solchen sensationellen Level. Wilson ist herausragend gegen Pressure und setzt seien tollen Deep Ball sehr gut an
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