Suche...
Diskutieren
2 /
© getty
Ihr wollt eurer Fantasy-Football-Saison nochmal einen richtigen Push in Richtung Playoffs geben? SPOX zeigt euch, wen ihr in Week 9 aufstellen solltet und wer eher auf die Bank gehört.
© getty
Quarterbacks - STARTS: Ben Roethlisberger, Steelers (@ Colts): Sicher, letzte Woche sah Indy ordentlich aus gegen den Pass, doch da hieß der QB Tom Savage. Gegen Big Ben dürfte es anders laufen. Er dürfte die zweitschlechteste Pass-Defense zerlegen
© getty
Jared Goff, Rams (vs. Texans): Die Texans geben die viertmeisten Fantasy-Punkte gegen QBs ab. Zudem warf Goff letzte Woche für vier TDs und dominierte das Feld. So geht's weiter!
© getty
Eli Manning, Giants (@ 49ers): Manning ist keineswegs gut drauf, doch die Niners sind eines der besten Matchups für QBs überhaupt und setzen selbige kaum unter Druck. BELIeve in Eli in Week 10!
© getty
SITS: Philip Rivers, Chargers (@ Jaguars): 6,9 Fantasy-Punkte pro Spiel geben die Jaguars an Quarterbacks ab. Das ist locker Bestwert der Liga. Außerdem hat Rivers erst zweimal diese Saison über 300 Yards geworfen
© getty
Kirk Cousins, Redskins (vs. Vikings): Auch Captain Kirk sieht sich in Week 10 einer hohen Hürde gegenüber. Die Vikings sind extrem schwer zu spielen für QBs und erzeugen stets großen Druck. Zudem war Cousins zuletzt nicht immer konstant
© getty
Marcus Mariota, Titans (vs. Bengals): Mariota scheint derzeit Verletzungsprobleme zu haben, was seine Mobilität einschränkt. In den letzten zwei Spielen lief er nur für 14 Yards. Das gepaart mit der Pass-Defense der Bengals macht ihn zum Sit
© getty
Running Backs - STARTS: Lamar Miller (@ Rams): Ohne Watson müssen die Texans einfach betont auf den Lauf setzen. Da kommen die Rams genau richtig, geben sie doch im Schnitt 28,7 Fantasy-Punkte an Running Backs ab. Von beidem sollte Miller profitieren
© getty
Doug Martin, Buccaneers (vs. Jets): Winston fällt zwei Wochen aus und Ryan Fitzpatrick wird ihn nicht eins-zu-eins ersetzen. Der Fokus liegt also auf dem Laufspiel, das die Jets schlecht verteidigen (121 Yards/Spiel). Die Chance für Martin!
© getty
Isaiah Crowell, Browns (@ Lions): Zuletzt sorgte Crowell für 118 Scrimmage-Yards und trifft nun auf eine Defense, die im Schnitt 24 Punkte an Running Backs - und sechs Rushing-TDs - abgibt
© getty
SITS: Rob Kelley, Redskins (vs. Vikings): Kelley lief in den letzten zwei Wochen für ganze 37 Yards insgesamt. Nur aufgrund seiner drei Scores ist er noch im Gespräch. Gegen die Vikings (drittbeste Defense gegen RBs) sollte daher auf ihn verzichtet werden
© getty
Kenyan Drake, Dolphins (@ Panthers): Drake sieht sich einem Matchup-Problem gegenüber, denn die Panthers machen sehr gut die Mitte dicht. Pässe zu Running Backs funktionieren jedoch und da ist Damien Williams eine bessere Option für Miami
© getty
Adrian Peterson, Cardinals (vs. Seahawks): Das Spiel findet Donnerstag statt und der alternde Running Back hat nur eine kurze Pause zur Erholung. Und er brachte es auf 37 Carries letzte Woche. Das hört sich gerade gegen die Seattle-Defense nicht gut an
© getty
Wide Receiver - STARTS: Robby Anderson, Jets (@ Buccaneers): Drei Spiele in Serie mit einem Touchdown, dazu sollte Anderson die Targets bekommen, die der gesperrte Kerley hinterlässt. Und die Bucs sind notorisch schlecht gegen den Pass ...
© getty
Marvin Jones, Lions (vs. Browns): Die Browns sind stark gegen den Lauf, aber richtig schlecht gegen den Pass. Zudem ist Jones die Nummer-1-Option für Stafford und seit Wochen on Fire
© getty
Marquise Goodwin, 49ers (vs. Giants): Goodwin ist kein Possession-Receiver, hat aber Big Plays drin. Er wird aber ohne Garcon mehr Targets sehen - und die G-Men ließen schon 37 Plays über mehr als 20 Yards zu!
© getty
SITS: Rishard Matthews, Titans (vs. Bengals): Kollege Corey Davis ist der Rising Star des Teams, sodass Matthews eher wenige Targets bekommt. Zudem lassen die Bengals die fünftwenigsten Pass-Yards der Liga zu
© getty
Sammy Watkins, Rams (vs. Texans): Watkins ist ein guter Receiver, keine Frage. Er sieht aber in einer breitgefächerten Gruppe relativ wenige Targets. Wenn er also nicht gerade über Big Plays scort, wird er nicht wahnsinnig wertvoll sein
© getty
Stefon Diggs, Vikings (@ Redskins): Die Redskins bekommen in der Secondary langsam ihre Verletzten zurück und werden besser. Zudem sah Diggs seit Week 3 nie mehr als sieben Targets. Keine gute Kombination
© getty
Tight Ends - STARTS: Rob Gronkowski, Patriots (@ Broncos): Die Broncos geben die drittmeisten Punkte an Tights Ends ab. Die Patriots hatten zudem eine Bye-Week und Gronk ist eben Gronk ...
© getty
Tyler Kroft, Bengals (@ Titans): Ein halber Sleeper-Pick ist Kroft, der seit vier Spielen sehr konstant auftritt im Passspiel der Bengals. Zudem sehen die Titans eher schwach auch gegen Tight Ends. Kroft könnte Schaden anrichten
© getty
SITS: Jason Witten, Cowboys (@ Falcons): Sollte Bryant ausfallen, wäre Witten wohl erste Wahl für Dak Prescott. Doch das wissen auch die Falcons, die TEs gut verteidigen. Witten wird viele Targets sehen, aber wohl kaum Yards erzielen
© getty
Austin Seferian-Jenkins, Jets (@ Buccaneers): Die Bucs verteidigen gut gegen Tight Ends und die Jets nutzen ihre Tight Ends ohnehin eher sparsam. In Week 10 gibt es daher bessere Optionen als ASJ
© getty
SLEEPER: Andy Dalton, QB, Bengals (@ Titans): Die Red Rifle verteilt den Ball derzeit richtig gut und darf überraschend doch auf A.J. Green zurückgreifen. Da geht was
© getty
Eric Ebron, TE, Lions (vs. Browns): Ebron flog zuletzt eher unter dem Radar, doch in dieser Woche gegen die Browns, die Probleme mit Tight Ends haben, könnte was gehen
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com