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Week 7 der Regular Season steht an und damit die Frage: Wen sollte ich aufstellen und wen lieber nicht? SPOX gibt den Überblick und ordnet vor allem auch mögliche Wackelkandidaten für die Fantasy-Manager ein
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Quarterbacks, STARTS: Alex Smith, Chiefs (@Raiders): Die Raiders-Defense ist schlecht, und die Verpflichtung von NaVorro Bowman ändert das zumindest gegen den Pass kaum. Pass-Rush, Secondary - Smith sollte punkten können
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Matt Ryan, Falcons (@Patriots): Ryans Interception besiegelte die Heimpleite gegen Miami, diese Woche aber ist er ein Must-Start. Gegen diese Patriots-Defense, die noch immer niemanden wirklich stoppen kann, gelten keine Ausreden
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Dak Prescott, Cowboys (@49ers): Frisch aus der Bye-Week gibt es ein angenehmes Matchup für Prescott und Co.: Die Niners-Front ist gut, aber nicht dominant, die Secondary schlagbar und Prescott spielt eine sehr gute Saison
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Quarterbacks, SITS: Jacoby Brissett, Colts (vs. Jaguars): Gutes Spiel, trotz der Pleite gegen Tennessee. Zeigte allerdings Probleme gegen Pressure, der sollte gegen die Jags nochmals deutlich höher sein - genau wie das Niveau in der Secondary
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Philip Rivers, Chargers (vs. Broncos): Rivers' Saison mit Höhen und Tiefen setzte sich auch gegen Oakland fort, mit Denver wartet jetzt ein schwieriger Test. Die Broncos haben noch immer eine der besten Pass-Defenses in der NFL
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Cam Newton, Panthers (@Bears): Brutale 4,6 Yards gegen eine zugegebenermaßen extrem starke Eagles-Defense. Carolina muss das Run Game ins Rollen bringen, wenn zu viel auf Newton lastet, wird es schwer. Mit Chicago wartet eine solide Defense
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Running Backs, STARTS: C.J. Anderson, Broncos (@Chargers): Die Chargers schaffen es einfach nicht, die Big-Play-Runs zu unterbinden. Siemian ist angeschlagen, Denver sollte früh auf das Run Game setzen - und deutlich mehr Erfolg als gegen die Giants haben
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Mark Ingram, Saints (@Packers): New Orleans hat in dieser Saison den Willen über das Run Game zu dominieren und Ingram sieht sehr gut aus. Die Packers werden durch die Ausfälle mehr Ressourcen in die Pass-Defense stecken müssen, das öffnet Wege für Ingram
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Adrian Peterson, Cardinals (vs. Rams): Arizona ist bereits am Montag nach London geflogen, die Akklimatisierung sollte passen. Petersons Debüt war mehr als beeindruckend und die Line ist endlich fitter. Die Rams-Run-D bleibt derweil anfällig
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Running Backs, SITS: Jonathan Stewart, Panthers (@Bears): Die Panthers wissen aktuell nicht, wie sie ihr Run Game ins Rollen bringen sollen - das merkt vor allem Stewart. Der hat überhaupt keine Lücken, jetzt geht es gegen eine der stabileren Run-Defenses
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Matt Forte und Elijah McGuire, Jets (@Dolphins): Betrifft alle Running Backs gegen Miami. Die Dolphins-Defense ist mit Abstand der stabilste Part dieses Teams, vor allem die Run-D. Miami sollte die Line of Scrimmage gegen Gang Green dominieren
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Thomas Rawls und Eddie Lacy, Seahawks (@Giants): Sehr beeindruckende Vorstellung der Giants-Run-Defense in Denver. Gegen eine deutlich schlechtere Hawks-Line sollte das ebenfalls drin sein - und wer genau für Seattle startet ist ohnehin unklar...
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Wide Receiver, STARTS: Alshon Jeffery, Eagles (vs. Redskins): Josh Norman fällt noch aus, die Eagles hatten zwischen Thursday Night und Monday Night Game eine Mini-Bye. Und die Line ist stark genug, um gegen Washingtons Front standzuhalten...
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Pierre Garcon, 49ers (vs. Cowboys): Garcon ist ein absolut zentraler Teil der Niners-Offense, in der Beathard deutlich mehr Willen zu aggressivem Downfield-Passing zeigte. Und unschlagbar ist die Cowboys-Secondary definitiv nicht
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Willie Snead, Saints (@Packers): Green Bay hat neben Rodgers und den O-Line-Ausfällen auch mit Verletzungen in der Secondary zu kämpfen. Michael Thomas wird Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Snead sollte so Räume finden können
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Wide Receiver, SITS: Sammy Watkins, Rams (vs. Cardinals): Watkins wirkt aktuell ein wenig wie ein Fremdkörper, in London wartet Patrick Peterson. Kein gutes Matchup!
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T.Y. Hilton, Colts (vs. Jaguars): Hilton brachte viele Fantasy-Manager am Montagabend zur Verzweiflung - das Problem: Das Matchup wird jetzt noch viel schwieriger. Jacksonvilles Cornerbacks und Pass Rush werden Indy enorme Schwierigkeiten bereiten
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DeSean Jackson, Buccaneers (@Bills): Hatte gegen Arizona zwar einen Touchdown, die Bills-Secondary ist als Ganzes bisher aber extrem stark. Winstons Deep Ball bleibt ein Problem, Jackson gehört bei diesem Matchup auf die Bank
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Tight Ends, STARTS: Austin Hooper, Falcons (@Patriots): Infolge der Sanu-Verletzung wurde Hoopers Rolle nochmals größer - jetzt wartet die desolate Patriots-Secondary
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Kyle Rudolph, Vikings (vs. Ravens): Die Ravens-Defense hat zuletzt wenig von der erhofften Dominanz gezeigt und war insbesondere gegen Tight Ends dieses Jahr anfällig. Diggs ist noch angeschlagen, Rudolph sollte profitieren
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Tight Ends, SITS: Evan Engram, Giants (vs. Seahawks): Seattle sollte mit seinen Linebackern und Safeties Engram deutlich effizienter verteidigen können, als das bei Denver der Fall war
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Jason Witten, Cowboys (@49ers): Witten einzusetzen ist bisher ein absolutes Glücksspiel und die Niners waren in der laufenden Saison vergleichsweise solide gegen Tight Ends. Nach der Bye-Week schwer vorhersehbar, was Dallas offensiv macht
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SLEEPER: Marlon Mack, RB, Colts (vs. Jaguars): Jacksonville lässt noch immer die meisten Rushing-Yards pro Run zu. Mack hat gezeigt, dass er ein viel höheres Big-Play-Potential mitbringt. Einzige Frage: Geben die Coaches ihm endlich mehr Snaps?
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Tevin Coleman, Falcons (@Patriots): New Englands Secondary ist und bleibt ein riesiges Problem, genau wie das Linebacker-Corps insgesamt. Coleman sollte als Receiver und als Runner - genau wie Devonta Freeman - jede Menge Möglichkeiten erhalten