Suche...

Jaguars-Boss Khan kontert Trump

SID
Donnerstag, 19.10.2017 | 23:04 Uhr
Jaguars-Besitzer Shahid Khan wehrt sich gegen die Angriffe von Donald Trump
Advertisement
MLB
Astros @ Yankees
MLB
Angels @ Tigers
MLB
Cubs @ Pirates
MLB
Twins @ Royals
NHL
Capitals @ Golden Knights (Spiel 1)
NBA
Warriors @ Rockets (Spiel 7)
MLB
Astros @ Yankees
MLB
Cubs @ Pirates
MLB
Angels @ Tigers
MLB
Twins @ Royals
MLB
Blue Jays @ Red Sox
MLB
Astros @ Yankees
MLB
Cubs @ Pirates
MLB
Angels @ Tigers
NHL
Capitals @ Golden Knights (Spiel 2)
MLB
Angels @ Tigers
MLB
Cubs @ Mets
MLB
Red Sox @ Astros
MLB
Indians @ Twins
MLB
Yankees @ Orioles
MLB
Cubs @ Mets
MLB
Indians @ Twins
MLB
Rangers @ Angels
MLB
Yankees @ Orioles
MLB
Indians @ Twins
MLB
Cubs @ Mets
NHL
Golden Knights @ Capitals (Spiel 3)
MLB
Rangers @ Angels
MLB
Yankees @ Orioles
MLB
Cubs @ Mets
MLB
Indians @ Twins
MLB
Rangers @ Angels
MLB
Yankees @ Tigers
NHL
Golden Knights @ Capitals (Spiel 4)
MLB
Royals @ Angels
MLB
Braves @ Padres
MLB
Diamondbacks @ Giants
MLB
White Sox @ Twins
MLB
Yankees @ Blue Jays
MLB
Phillies @ Cubs
MLB
Royals @ Angels
MLB
Orioles @ Mets
MLB
Yankees @ Blue Jays
MLB
Phillies @ Cubs
MLB
Royals @ Angels
MLB
White Sox @ Twins
MLB
Phillies @ Cubs
MLB
Tigers @ Red Sox
MLB
Astros @ Rangers
MLB
Pirates @ Cubs
MLB
White Sox @ Red Sox
MLB
Angels @ Twins
MLB
Angels @ Twins
MLB
Pirates @ Cubs
MLB
Diamondbacks @ Rockies
MLB
Yankees @ Mets
MLB
White Sox @ Red Sox
MLB
Angels @ Twins
MLB
Braves @ Dodgers

Im Hymnenstreit zwischen der NFL und Donald Trump wollen sich offenbar nicht mehr alle Klubbesitzer die unflätigen Attacken des US-Präsidenten bieten lassen. Shahid Khan von den Jacksonville Jaguars ging am Donnerstag zur Gegenoffensive über und unterstellte Trump niedere Motive für die wüsten Beschimpfungen der Teameigner und Profis statt der behaupteten Vaterlandsliebe.

"Er ist eifersüchtig auf uns Klubbesitzer", sagte Khan im Interview mit der Tageszeitung USA Today. "Das ist ein sehr persönliches Problem mit ihm", sagte der 67 Jahre alte US-Unternehmer mit pakistanischen Wurzeln weiter und verwies auf Trumps gescheiterten Übernahmeversuch von 2014 bei den Buffalo Bills. Khan: "Er hatte das große Ziel, ein NFL-Team zu besitzen. Als Präsident ist das unwahrscheinlich. Nun versucht er, durch persönliche Attacken sein Image aufzupolieren."

Khans Interview war eine neuerliche Schimpftirade von Trump gegen die NFL-Bosse vorausgegangen. Bei einem Treffen in New York hatten die Klubbesitzer entschieden, ihre Spieler entgegen der Forderungen aus dem Weißen Haus nicht zu einem aufrechten Stand beim Abspielen der US-Hymne zu zwingen. "Totale Respektlosigkeit gegenüber unserem Land", twitterte Trump daraufhin empört.

Das Verhältnis zwischen Politik und Sport hat sich in Trumps Amtszeit verschlechtert. Seit Wochen liefert sich der Präsident eine Fehde mit der NFL, in der Spieler immer wieder während der Nationalhymne gegen Rassismus und Diskriminierung protestieren. Khan, dem auch der englische Fußball-Klub FC Fulham gehört, hatte sich im September während der Nationalhymne bei den Spielern der Jacksonville Jaguars eingehakt und so den Protest unterstützt.

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung