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Week 3 stand unter dem Zeichen des Zusammenhalts. Kommentare von Präsident Donald Trump sorgten in der NFL für nie gesehene Ausmaße an Protesten. SPOX fasst sie für euch zusammen
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Die Cowboys wählten zum Monday Night Game einen etwas anderen Ansatz: Vor der Hymne kniete das Team inklusive Besitzer Jerry Jones, während der Hymne standen die Spieler dann geschlossen an der Seitenlinie
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Die Cardinals hatten sich ebenfalls zu einer gemeinsamen Team-Aktion entschlossen: Während die Hymne abgespielt wurde stand das gesamte Team inklusive Team-Besitzer in der Endzone statt an der Seitenlinie, die Arme untergehakt
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Der Sonntag zuvor begann in London. Viele Ravens-Spieler gingen während der amerikanischen Nationalhymne aufs Knie
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Gleiches Bild auf der Gegenseite. Schnell wurde klar, welches Ausmaß die Proteste an diesem Tag annehmen würden
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Die Denver Broncos waren bei den Buffalo Bills zu Gast. Auch hier war ein Großteil des Teams auf dem Knie zu sehen
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Aufseiten der Bills machte Shady McCoy mit einer besonderen Form des Protests auf sich Aufmerksam. Er machte sich teilweise während der Hymne mit Stretching-Übungen warm
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Auch bei den Cleveland Browns wurde Zusammenhalt demonstriert. Spieler die nicht auf das Knie gegangen sind hakten einander mit den Armen ein
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Die Indianapolis Colts unterstützten den Protest wie nahezu alle Teams. Das Bild der Geschlossenheit und des Zusammenhalts ging auch aus dem Lucas Oil Stadium um die Welt
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Das Buccaneers-Superstar-Receiver-Duo DeSean Jackson und Mike Evans beim Protest
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Unterschiedliche Formen des Protests auch bei den Miami Dolphins. Eines steht allerdings im Vordergrund: Der Zusammenhalt
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Auch Jets-Interims-Eigner Christopher Johnson nahm an den Protesten teil
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Ein Ausdruck der Intensität: Brandon Marshall
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Mehrere farbige Spieler streckten während der Hymne auch ihre Faust gen Himmel. Szenen, die an Tommie Smith und John Carlos 1968 erinnerten
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Die Saints ließen von einem Protest wenig merken. Die Spieler verhielten sich während der Nationalhymne schlichtweg normal
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Auch die Carolina Panthers verzichteten auf große Protestaktionen
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Die Pittsburgh Steelers hingegen wahren eines der Teams, die während der Hymne in der Kabine geblieben sind. Bis auf Al Villanueva. Er diente der Armee in Afghanistan
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Kontrahent Chicago präsentierte sich mit ineinander verschrenkten Armen. Den Zusammenhalt präsentierte man später auch auf dem Feld
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Bei den Houston Texans waren wieder viele Spieler auf dem Knie zu beobachten. Viele von ihnen emotional stark berührt
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Viele Spieler waren auch bei den Patriots auf dem Knie. Weitere Teammitglieder schrenkten die Arme in einander
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Ein besonderes Bild in Tennessee: Hier waren während der Hymne sowohl die Spieler der Seahawks als auch der Titans in der Kabine geblieben
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Die Bengals schrenkten bei ihrer Reise ins Lambeau Field während der Nationalhymne die Arme ineinander
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Bei den Packers waren die Augen auf Martellus Bennett gerichtet. Er saß während der Hymne komplett
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Bei den Chargers zeigte Travis Kelce Solidarität und ging ebenfalls aufs Knie
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Auch die Los Angeles Chargers nahmen in ihrem zweiten Heimspiel am Protest teil
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Wie zu erwarten gab es bei den Raiders eine starke Form der Protest. Hier saßen gleich eine Vielzahl der Akteure während der Hymne auf der Bank
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Auf der anderen Seite schrenkten die Redskins die Arme ineinander. Unter anderem auch Eigner Dan Snyder
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