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Week 2 der Regular Season steht an und damit die Frage: Wen sollte ich aufstellen und wen lieber nicht? SPOX gibt den Überblick und ordnet vor allem auch mögliche Wackelkandidaten für die Fantasy-Manager ein
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Quarterbacks, STARTS: Tom Brady, Patriots (@Saints): Enttäuschender Auftakt der Pats-Offense - man darf mit einem deutlichen Comeback rechnen. Die Saints-Defense zeigte in der Secondary altbekannte Lücken, die Pats werden über den Pass dominieren
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Russell Wilson, Seahawks (vs. 49ers): Week 1 war auch bei Wilson ernüchternd, insbesondere aufgrund der desolaten Line. Die bekommt es jetzt mit einer guten Niners-Front zu tun - doch Wilson sollte die Lücken in der Secondary mehrfach nutzen können
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Trevor Siemian, Broncos (vs. Cowboys): Eine der großen Positiv-Überraschungen in Week 1: Siemian beeindruckte mit Pocket-Movement und Verhalten gegen Pressure, gegen die Cowboys-Defense sollte er eher leichteres Spiel haben als gegen L.A.
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Quarterbacks, SITS: Dak Prescott, Cowboys (@Broncos): Prescott hatte einen guten Auftakt, statistisch aber winkt in Week 2 wenig Vielversprechendes. Dallas sollte gegen Denver über den Run kommen, die Broncos-Secondary ist kein gutes Matchup
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Marcus Mariota, Titans (@Jaguars): Jacksonvilles Front war gegen Houston herausragend. Gegen Tennessee wird das deutlich schwieriger, doch die Titans hatten im Passing Game schon mit Oakland ihre liebe Mühe - die Jags-Secondary ist deutlich besser
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Matt Stafford, Lions (@Giants): Toller Auftakt von Stafford gegen Arizona, Week 2 wird jedoch deutlich schwieriger. Die Giants sollten mehr Pressure kreieren und Staffords Waffen besser im Griff haben
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Running Backs, STARTS: Mark Ingram, Saints (vs. Patriots): Es ist schwierig, das Saints-Backfield vorherzusagen. Aber: In Week 1 hatte Ingram vor allem Outside-Runs, hier sind die Pats verwundbar. Peterson kommt wohl wieder eher vereinzelt zum Einsatz
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Christian McCaffrey, Panthers (vs. Bills): 18 Touches (13 Runs, 5 Receptions) in Week 2, und man darf eine Steigerung in Week 2 erwarten. McCaffrey und die Panthers sollten mit Buffalos Linebackern in Coverage keine Probleme haben
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Tarik Cohen, Bears (@Buccaneers): Ja, Jordan Howard ist der Starter in Chicago - doch den Bears gehen nach der White-Verletzung die Receiver aus. Cohen (12 Targets in Week 1) wird im Passspiel eine noch größere Rolle einnehmen
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Running Backs, SITS: Isaiah Crowell, Browns (@Ravens): Die Ravens haben in Week 1 gezeigt, dass sie tatsächlich eine der besten Fronts in der NFL haben. Cleveland wird auf den Run setzen - die Line wackelte gegen Pittsburgh aber noch deutlich
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Rob Kelley, Redskins (@Rams): Das gilt für alle Redskins-Running-Backs. Die Rams-Defense war in Week 1 - wenn auch gegen ein schwaches Colts-Team - sensationell und erhält jetzt noch Aaron Donald zurück
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Carlos Hyde, 49ers (@Seahawks): Einen klaren Starting-Running-Back auf der Bank zu lassen ist nie einfach - in diesem Fall aber die richtige Option. Seattles Front war gegen Green Bay so dominant, wie gedacht und die Niners-O-Line hat noch große Probleme
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Wide Receiver, STARTS: Keenan Allen, Chargers (vs. Dolphins): Allens Auftritt in Denver war ermutigend. Er erinnerte nach langer Verletzungspause an seine früheren starken Autritte, gegen eine schlagbare Dolphins-Secondary wird er zahlreiche Chancen haben
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Terrelle Pryor, Redskins (@Rams): Nach elf Targets in Week 1 sollte Pryor auch in Week 2 Cousins’ präferiertes Target sein. Washington dürfte im Run Game mit der Rams-Front Probleme haben - Pryor aber könnte ein Mismatch für die Secondary sein
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Larry Fitzgerald, Cardinals (@Colts): 13 Targets in Week 1, ohne Johnson wird Arizonas Passspiel noch starker an Fitzgerald gekoppelt sein. Gegen eine ohne Frage verwundbare Colts-Defense könnte Fitz bereits ein Target-Monster sein
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Wide Receiver, SITS: DeAndre Hopkins, Texans (@Bengals): Houstons Line war gegen Jacksonville ein Desaster und wird auch mit der Bengals-Front Probleme haben. Gegen eine erfahrene Defense gibt es Rookie-Fehler von Watson und wenige Chancen für Hopkins
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Alshon Jeffery, Eagles (@Chiefs): Kein sonderlich gutes Matchup für Jeffery: Auf Philadelphias Nummer-1-Receiver wartet Cornerback Marcus Peters, Carson Wentz könnte in Kansas City eher andere Optionen suchen
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T.Y. Hilton, Colts (vs. Cardinals): Ob Brissett oder Tolzien - die Colts erwartet mit Arizonas Defense das zweite unangenehme Matchup. Das gilt auch für T.Y. Hilton, der es mutmaßlich mit Patrick Peterson zu tun bekommt
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Tight Ends, STARTS: Jimmy Graham, Seahawks (vs. 49ers): Mit sieben Targets führte Graham die Seahawks bereits in Green Bay an, das könnte gegen San Francisco fortgesetzt werden. Die müssen zudem auf Linebacker Foster verzichten
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Zach Ertz, Eagles (@Chiefs): So kritisch man Jeffery sehen muss - Ertz könnte in Week 2 zahlreiche Targets sehen. Kansas City muss bekanntermaßen ohne Eric Berry auskommen und sollte somit gegen Tight Ends deutlich verwundbarer sein
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Tight Ends, SITS: Kyle Rudolph, Vikings (@Steelers): Minnesotas Offense erwartet in Pittsburgh ein schwieriger Test - von Rudolph sollte man die Finger lassen. Das Matchup mit den athletischen Steelers-Linebackern ist wenig erfolgsversprechend
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Hunter Henry, Chargers (vs. Dolphins): Komisches Spiel der Chargers in Week 1. Die Tight Ends waren in den Game Plan nahezu überhaupt nicht involviert, und Antonio Gates sah noch mehr Snaps als Henry. Vorsicht ist angesagt
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Sleeper: Andre Ellington, Cardinals (@Colts): Nach dem fatalen Aus von David Johnson ist Arizonas Backfield schwer zu entziffern. Die sicherste Prognose: Ellington sollte im Passing Game eine größere Rolle spielen. Vor allem in PPR-Formaten ein Sleeper
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Bilal Powell, Jets (@Raiders): Auch in Week 2 werden die Jets offensiv nicht allzu viel zustande bringen, am ehesten aber sollte Powell eine Rolle haben. 5 Catches und 7 Runs in Week 1, der 28-Jährige sollte Oaklands Linebackern Probleme bereiten