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Die Training Camps sind in vollem Gange und gehen in dieser Woche nahtlos in die Preseason über - doch welche Erkenntnisse lassen sich aus der ersten heißen Phase der Saisonvorbereitung ziehen? SPOX gibt den Überblick über Gewinner und Verlierer
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GEWINNER: Brock Osweiler, QB, Cleveland Browns: Als gescheiterter Texans-QB kam Osweiler via Trade nach Cleveland - weil die Browns den Draft-Pick wollten. Inzwischen aber erhält er offenes Lob von seinen Coaches und geht als Starter in die Preseason
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Tyrann Mathieu, S, Arizona Cardinals: 2016 war für Mathieu zum Vergessen - ist das Camp ein Indiz, sehen wir 2017 wieder den alten Honey Badger. Mathieu ist im Training aktuell oft der auffälligste Spieler auf dem Platz, die Explosivität scheint zurück
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Nelson Agholor, WR, Philadelphia Eagles: Agholor trug für viele schon einen großen Bust-Stempel - das Training Camp könnte die Wende bedeuten. Der Receiver wirkt wie ausgewechselt, Agholor winkt offenbar tatsächlich ein Starting-Platz
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Terrelle Pryor, WR, Washington Redskins: Pryor muss sich mit seinem Einjahresvertrag in Washington für einen langfristigen Deal empfehlen, bislang macht er genau das. Pryor ist im Training absolut dominant, die Coaches schwärmen
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Dalvin Cook, RB, Minnesota Vikings: Cook hat sich während des Ausfalls von Murray einen kleinen Vorsprung herausgearbeitet: Seine Vision und Explosivität, ergänzt mit guten Einheiten in Pass-Protection und als Receiver sowie einem reifen Auftreten
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Christian McCaffrey, RB, Carolina Panthers: Seine Route-Running-Snaps gegen Kuechly und Co. gehen auf Twitter längst viral, McCaffrey ist bislang alles, was man sich von seinem College-Tape versprechen durfte. Könnte sich schnell zum Starter aufschwingen
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Reuben Foster, LB, San Francisco 49ers: Von allen Rookies war Foster neben McCaffrey der auffälligste im laufenden Training Camp. Foster nutzt seine Explosivität auch in Coverage und ist inzwischen infolge der Smith-Verletzung als Starter gelistet
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Jaylon Smith, LB, Dallas Cowboys: Bei Smith geht es nicht um spektakuläre Plays sondern um die Tatsache, dass er seinem Comeback nahe ist. Smith nimmt im Training an immer mehr Einheiten teil, er könnte sich als X-Faktor in der Cowboys-Defense entpuppen
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VERLIERER: Mike Williams, WR, Los Angeles Chargers: Die Chargers machen da weiter, wo sie aufgehört haben - mit Ausfällen. Williams hätte direkt Rivers fixer Nummer-2-Receiver sein können, stattdessen verpasst er womöglich die komplette Saison
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Blake Bortles, QB, Jacksonville Jaguars: Eine Ansage hatten die Jags-Bosse an Bortles: Er muss die Turnover abstellen. Es folgte das 5-INT-Training und der Eindruck wächst, dass der Druck auf Bortles deutlich zunimmt. Die Preseason wird wichtig für ihn
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Die Baltimore Ravens: Flacco? Rückenprobleme, vorerst raus. Pitta? Verletzt, entlassen. Dixon? Verletzt, Saisonaus. Young? Kreuzbandriss. Baltimore geht vor dem ersten Spiel am Stock, insbesondere die Offense ist in der Saisonvorbereitung ausgedünnt
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Christian Hackenberg, QB, New York Jets: Dass die Saison für Jets-Fans kein Genuss wird, dürfte klar sein. Zumindest Hackenberg sorgt für ein wenig Spannung - die Trainingsberichte aber sind mitunter verheerend, er soll nicht einmal den Huddle beherrschen
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Ryan Tannehill, QB, Miami Dolphins: Brutaler Rückschlag für Miamis Quarterback. Tannehill hatte sich unter Gase sehr gut entwickelt, jetzt verpasst er infolge der Knieverletzung womöglich die komplette Saison - Jay Cutler übernimmt
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Kevin White, WR, Chicago Bears: White kommt bislang im Training Camp nicht wirklich gut zurecht, Coordinator Loggains gab jüngst zu, noch nicht zu wissen, was White wirklich gut kann. White kämpft um Snaps in einem nicht übermäßig talentierten WR-Corps
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Andrew Luck und Cam Newton: Die großen Unbekannten. Beide Quarterbacks gingen noch angeschlagen in die Saisonvorbereitung - beide trainieren nach wie vor stark eingeschränkt. Wann können beide endlich voll ins Training einsteigen?