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Mit Week 3 der Preseason endet die Saisonvorbereitung für die meisten Stars - wer konnte sich im dritten Vorbereitungsspiel nochmals empfehlen, und wessen Aktien fallen? SPOX liefert den Überblick über die Tops und Flops aus Week 3
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GEWINNER: DeShone Kizer, QB, Browns: Auch im 3. Spiel zeigte Kizer sein Potential: Der Rookie arbeitet durch die Pocket, geht durch seine Reads, bringt Würfe in enge Fenster. Natürlich mit Ups&Downs - doch inzwischen ist er offiziell Clevelands Starter
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John Brown, WR, Cardinals: Nach gutem Camp-Start hatte Brown zuletzt einen schweren Stand, Coach Arians kritisierte ihn öffentlich. Doch gegen Atlanta gelangen ihm zwei lange TDs - ist Brown zurück, spielt diese Offense auf einem anderen Level
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Scott Tolzien, QB, Colts: Die ersten beiden Spielen waren mitunter desolat - gegen Pittsburgh zeigte Tolzien endlich, dass er ein akzeptabler Platzwärmer für Luck sein kann. Mehr Aggressivität, mehr Selbstvertrauen, deutlich mehr gute Pässe
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Dak Prescott, QB, Cowboys: Beeindruckend gegen Oakland. Prescott strahlte in der Pocket eine enorme Ruhe aus, spielte quasi fehlerfrei und brachte elf von 14 Pässen für 113 Yards und einen Touchdown an. Alle Anzeichen deuten auf den nächsten Schritt 2017
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Brian Hoyer, QB, 49ers: Bislang war die Niners-Offense ein Grund zur Sorge - in Minnesota sah das komplett anders aus. Hoyer (12/17, 176 YDS, 2 TD) spielte genau, lieferte Big Plays und fühlte sich in der Offense von Shanahan sichtlich wohl
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Jay Ajayi, RB, Miami Dolphins: Ajayi präsentierte sich gegen Philly nach überstandener Gehirnerschütterung in blendender Verfassung: 9 ATT, 53 YDS, 2 TD und 5,1 Yards nach erstem Gegnerkontakt
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Jamaal Charles, RB, Denver Broncos: Charles gab sein Debüt - und überraschte positive. Cuts, Explosivität, Agilität: Die Broncos könnten eines der tiefsten Backfields an den Start bringen. Sein Platz im 53-Mann-Kader ist bereits gesichert
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Die Saints-Defense: Hat New Orleans womöglich tatsächlich eine vernünftige Defense zusammen? Mit Preseason-Schlüssen sollte man bekanntlich vorsichtig sein, gegen Houston aber gelang der nächste starke Auftritt. Vor allem der Pass-Rush überzeugt
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VERLIERER: Christian Hackenberg, QB, Jets: Was soll man noch schreiben? Gegen die Giants lieferte er das nächste Debakel. 2 Pick Sixes (nur einer auf seine Kappe), schlimme Pässe, kein Gefühl für den Pass-Rush. Hackenberg ist nicht die Antwort
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Jared Goff, QB, Rams: Nach seinem starken Auftritt gegen die Raiders war in L.A. schon Optimismus zu spüren - der Auftritt gegen die Chargers lässt daran wieder zweifeln. Vor allem riesige Probleme mit dem Pass-Rush prägten seinen Auftritt
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Tyrod Taylor, QB, Bills: Die Bills-Offense, dieser Eindruck drängt sich auf, passt nicht zu Taylor. Das war auch in einigen kurzen Snaps gegen die Ravens zu sehen - bis Taylor mit einer Gehirnerschütterung raus musste. Verliert er seinen Starting-Job?
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Die Texans-Offense: Desolater Auftritt in New Orleans, ganz besonders geprägt durch eine überforderte Offensive Line. Doch auch beide Quarterbacks boten wenig Grund zur Hoffnung, Houston droht eine Art Kopie der Vorsaison
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Chad Henne, QB, Jaguars: In der Vorwoche hatten die Jags öffentlich das QB-Duell ausgerufen - da war es auch schon wieder vorbei. Henne startete in Week 3 zunächst, nach durchwachsenen Auftritten beider QBs wurde Bortles doch wieder als Starter ernannt
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Mike Glennon, QB, Bears: Ein weiterer Auftritt mit viel Luft nach oben, während Mitch Trubisky anschließend wieder überzeugte. Fast genauso schlimm aber: Die Verletzung von Cam Meredith, ohne den das Bears-WR-Corps ein großes Fragezeichen ist
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Jameis Winston, QB, Buccaneers: Während mehrere Bucs-Starter gegen Cleveland geschont wurden, stand Winston überraschend lange auf dem Platz - und das nicht gerade überzeugend. Ein schlimmer Pass führte zum Pick, generell agierte Winston sehr inkonstant
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Die Titans-Offense: Desolater Auftritt gegen Chicago, weshalb die Starter wohl bis tief ins dritte Viertel spielten. Die Line war gegen die Bears-Front deutlich unterlegen, mit vermeintlich kreativen Play-Calls schadeten die Titans sich regelmäßig selbst