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Dallas Cowboys: Lucky Whitehead zu Unrecht verdächtigt

Dieb gibt sich als (Ex-)Cowboys-Receiver aus

Von SPOX
Dienstag, 25.07.2017 | 19:21 Uhr
Lucky Whitehead wurde fälschlicherweise von der Polizei verdächtigt
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Kuriose Geschichte rund um die Dallas Cowboys: Ein Dieb hat sich nach seiner Festnahme als Lucky Whitehead ausgegeben - wie einen Tag später raus kam, hatte der Receiver nichts mit dem Vorfall zu tun. Die Umstände allerdings erscheinen absurd, die Entlassung durch die Dallas Cowboys hat wohl trotzdem Bestand.

Whiteheads Berater Dave Rich hatte sich gegenüber dem NFL Network bereits am Montag, als die Polizei die Vorwürfe im Zuge einer angeblichen Verhaftung am 22. Juni erhob, heftig gewehrt. Rich betonte, dass sein Klient am 22. Juni von Dallas nach Washington geflogen sei - und das rund sieben Stunden nach der angeblichen Festnahme in Virginia.

Whitehead bekräftigte das auch gegenüber dem Team, doch die Cowboys reagierten trotzdem schnell und entließen den Receiver und Returner, der wohl ohnehin um seinen Platz im finalen Kader hätte kämpfen müssen, noch am Montag. Am Dienstag gab es dann jedoch die kuriose Auflösung: Die Polizei ließ alle Anklagepunkte gegen Whitehead fallen - sie hatte den falschen Mann beschuldigt.

Laut einem Statement der zuständigen Behörde wurde der Mann, der am 22. Juni festgenommen worden war, nachdem er Gegenstände im Wert von knapp 200 Dollar geklaut hatte, fälschlicherweise für Whitehead gehalten - das aber nicht ohne Grund: Der festgenommene Dieb habe keinen Ausweis dabei gehabt, konnte der Polizei aber Whiteheads vollen Namen, Geburtstag und Sozialversicherungsnummer sagen. In der Folge wurde er von den Polizisten vermeintlich als Whitehead identifiziert.

Für den Receiver geht damit eine unverschuldet turbulente Offseason weiter: Bereits vor einigen Wochen war sein Hund gestohlen und eine Lösegeld-Forderung übermittelt worden. Der Hund aber ist inzwischen wieder aufgetaucht. Die Cowboys erklärten NFL-Network-Insider Ian Rapoport anschließend, dass sie den 25-Jährigen auch trotz der kuriosen Verwechslung entlassen wollen.

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