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Inzwischen hat wohl jeder davon gehört: Eddie Lacy kassiert von den Seahawks saftige Bonus-Zahlungen (bis zu 385.000 Dollar), wenn er Gewichts-Vorgaben erfüllt. Doch die Klauseln gehen noch viel weiter - hier gibt's die verrücktesten Zahlen-Spielereien!
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Zahlenspiele, Part I: Die Rams machen sich einen Spaß daraus, mit den Zahlen zumindest ein wenig zu spielen. So erhielt Tavon Austin nicht 10,5 Millionen Dollar, sondern 10,555,501 Millionen - ein Zahlen-Palindrom!
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...Rams-Punter Johnny Hekker bekam seine möglichen Boni apart verpackt - nämlich in einer "Johnny Kickball"-Klausel. Vertragsangebote in Haiku-Form haben die Rams auch schon abgegeben. Warum? Darum! "Ein kleiner Spaß, und Football soll doch Spaß machen."
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Zahlenspiele, Part II: Auch andere Teams verstecken gerne kleine Zahlenspielereien. So erhielt Jared Allen von den Vikings 15.500.069 Dollar, um seine Rückennummer "69" zu würdigen...
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...die Jets gaben Darrelle Revis derweil 2015 einen Vertrag, der ihm im Schnitt 14.024.212 einbrachte. Die "24" war eine Widmung für Revis' Rückennummer, die "212" für seine Postleitzahl in New York
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Bis zum Ende: Um dem neuen Salary Cap entgegen zu wirken, waren Berater Anfang der 90er Jahre erfinderisch. So erhielt Rick Mirers einen Deal, dessen Garantien "bis zum Ende der Welt" gültig waren. Anschließend verboten, blieb Mirers Deal bestehen
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Die entsprechenden Kommentare folgten unweigerlich. Als ein Teamkollege fragte, was vertraglich passieren würde, wenn die Erde explodiert, Mirer aber in einem Raumschiff sitzt, antwortete der: "Dann behalte ich das Raumschiff"
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Kein Strip-Club: Dez Bryant kam mit Fragezeichen rund um seinen Charakter aus dem College. Die Dallas Cowboys schlugen im Draft trotzdem zu - aber mit einem Haken: In Bryants einstigem Vertrag standen Klauseln, die Alkohol und Strip-Clubs verboten!
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Love of the Game: Auch in anderen Sportarten geht es mitunter kurios zu: So erhielt Michael Jordan 1988 von den Bulls einen Vertragszusatz, der den Titel "Love of the Game"-Klausel erhielt...
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...darin war festgehalten, dass Jordan zu jeder Zeit Basketball spielen darf, ohne finanzielle Strafen befürchten zu müssen, sollte er sich verletzen.
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Der Soßen-Bonus: Und in der MLB so? Da springt direkt Joe DiMaggio ins Auge: Der hatte 1941 mindestens einen Hit in 56 aufeinanderfolgenden Spielen - angeblich hätte ihm vom Heinz-57-Hersteller bei 57 Spielen eine fünfstellige Boni-Summe gewunken
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Dem geschenkten Gaul...: Noch kurioser wird es bei Rougned Odor. Der zögerte im Frühjahr am Verhandlungstisch beim Angebot der Texas Rangers. GM Jon Daniels wusste, dass Odor eine Ranch hat - und legte zwei Pferde obendrauf. Odor unterschrieb
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Zuschauermagnet: In puncto kuriose Klauseln steht der Profi-Softball dem in Nichts nach. So erhielt Monica Abbott von Houston rund 20.000 Dollar für jedes Spiel, zu dem wenigstens 100 Fans kamen! 2016 war das immerhin acht Mal der Fall!
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