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Offseason ist Ranking-Zeit! SPOX nutzt die spielfreien Monate, um die Top-Position-Rankings vorzustellen - heute: Die Top-15 Tight Ends vor der kommenden Saison
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15. Antonio Gates, Los Angeles Chargers: Andere Optionen hier: Pitta, Miller, Cook z.B. Die Wahl fällt auf den Altmeister: Weil er 2016 noch immer 53 Receptions, 7 TDs und 5 Catches von über 20 Yards hatte. Mit seiner Technik nach wie vor eine RZ-Waffe
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14. Cameron Brate, Tampa Bay Buccaneers: Lief prozentual die meisten Slot-Routes aller TEs (64,2%) und stürmte mit 660 YDS, 8 TDs im 3. Jahr förmlich auf die Bühne. Die Winston-Brate-Connection war in puncto QB-Rating die beste QB-Receiver-Verbindung 2016
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13. Hunter Henry, Los Angeles Chargers: Seine 1,99 Yards/Route waren der sechstbeste TE-Wert 2016, Henry hat sich in der NFL flott zurecht gefunden. Schnell aus seinen Breaks, stark aus dem Slot heraus. Wird 2017 eine größere Rolle bekommen - zurecht
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12. Eric Ebron, Detroit Lions: Eine Art "Jordan Reed Light". Ebron hat das Potential, einer der besten Receiving-Tight-Ends zu werden, hat jedoch massive Defizite als Blocker. Gefährlicher Outside-Receiver, muss aber seine Drops dringend abstellen
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11. Kyle Rudolph, Minnesota Vikings: Ein rundum solider Tight End, der zwar nirgends überragt, allerdings auch keine riesige Schwäche hat. Durchschnittlich als Blocker, verlässlich als Receiver und gut in der Red Zone
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10. Zach Ertz, Philadelphia Eagles: Starke zweite Saisonhälfte, hatte stolze sieben Catches bei Pässen von +20 Yards und ist mitunter eine Touchdown-Maschine. Aber: Inkonstanz ist noch ein Problem, das einen höheren Sprung verhindert
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9. Jason Witten, Dallas Cowboys: Neben Gates der zweite "Opa" dieser Liste - doch Witten bringt noch immer einen großen Wert mit. Als klassischer In-Line-TE und Blocker ist der Routinier ein verlässliches Ziel über die Mitte und in der Red Zone
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8. Tyler Eifert, Cincinnati Bengals: Wenn nur die Verletzungen nicht wären - Eifert hätte seinen Top-5-Platz sicher. In 4 NFL-Jahren hat er 27 Spiele verpasst, spielt er, ist Eifert einer der gefährlichsten Receiving-TEs - nicht nur in der Red Zone
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7. Jimmy Graham, Seattle Seahawks: Ein Run-Blocker wird Graham nicht mehr, was den Seahawks-Trade verwunderlich machte. Aber: Nach wie vor ein brandgefährlicher Receiver, auch als Deep-Threat. War 2016 einer der besten Tight Ends bei +20-Yard-Pässen
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6. Delanie Walker, Tennessee Titans: Seit 2013 hat Walker die zweitmeisten Forced Missed Tackles aller Tight Ends. Ein guter Run-Blocker war er schon immer, in Tennessees Offense ist er zudem zu einem elementaren Bestandteil des Passing Games geworden.
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5. Martellus Bennett, Green Bay Packers: Ist nicht der beste Receiving- oder Blocking-TE. Aber er ist einer der besten All-Around-Tight-Ends, weil er beides überdurchschnittlich beherrscht. 1,96 Yards/Route, erzwingt die meisten Missed Tackles aller TEs
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4. Jordan Reed, Washington Redskins: Der höchste "Nicht-All-Around-TE". Reed ist kein Blocker, kein In-Line-Tight-End. Stattdessen ein Monster als Receiver und nach dem Catch mit herausragenden Händen, in dieser Kategorie ist Reed der beste TE der NFL
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3. Greg Olsen, Carolina Panthers: Olsen hat sich über die Jahre als Run-Blocker merklich gesteigert, nach wie vor eine Reception-Maschine und Mismatch-Waffe aus dem Slot. Zudem gefährlich bei der Seam-Route, hat überdurchschnittlich viele Deep-Targets
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2. Travis Kelce, Kansas City Chiefs: Kelce ist - Achtung Spoiler - der Tight End, der Gronk am nächsten kommt. Hat sich zu einem guten Blocker gemausert, gleichzeitig brandgefährlich nach dem Catch. Kann In-Line genau wie Outside spielen
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1. Rob Gronkowski, New England Patriots: Mit 3,18 Yards pro gelaufener Route gehört der TE-Spitzen-Platz - wie schon 2012-2014. Gronk ist der kompletteste Tight End, kann als H-Back und Receiver spielen. Das größte individuelle Mismatch in der NFL
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