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Die Top-15 Tight Ends

 
Montag, 05.06.2017 | 10:00 Uhr
Offseason ist Ranking-Zeit! SPOX nutzt die spielfreien Monate, um die Top-Position-Rankings vorzustellen - heute: Die Top-15 Tight Ends vor der kommenden Saison
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Offseason ist Ranking-Zeit! SPOX nutzt die spielfreien Monate, um die Top-Position-Rankings vorzustellen - heute: Die Top-15 Tight Ends vor der kommenden Saison
15. Antonio Gates, Los Angeles Chargers: Andere Optionen hier: Pitta, Miller, Cook z.B. Die Wahl fällt auf den Altmeister: Weil er 2016 noch immer 53 Receptions, 7 TDs und 5 Catches von über 20 Yards hatte. Mit seiner Technik nach wie vor eine RZ-Waffe
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15. Antonio Gates, Los Angeles Chargers: Andere Optionen hier: Pitta, Miller, Cook z.B. Die Wahl fällt auf den Altmeister: Weil er 2016 noch immer 53 Receptions, 7 TDs und 5 Catches von über 20 Yards hatte. Mit seiner Technik nach wie vor eine RZ-Waffe
14. Cameron Brate, Tampa Bay Buccaneers: Lief prozentual die meisten Slot-Routes aller TEs (64,2%) und stürmte mit 660 YDS, 8 TDs im 3. Jahr förmlich auf die Bühne. Die Winston-Brate-Connection war in puncto QB-Rating die beste QB-Receiver-Verbindung 2016
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14. Cameron Brate, Tampa Bay Buccaneers: Lief prozentual die meisten Slot-Routes aller TEs (64,2%) und stürmte mit 660 YDS, 8 TDs im 3. Jahr förmlich auf die Bühne. Die Winston-Brate-Connection war in puncto QB-Rating die beste QB-Receiver-Verbindung 2016
13. Hunter Henry, Los Angeles Chargers: Seine 1,99 Yards/Route waren der sechstbeste TE-Wert 2016, Henry hat sich in der NFL flott zurecht gefunden. Schnell aus seinen Breaks, stark aus dem Slot heraus. Wird 2017 eine größere Rolle bekommen - zurecht
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13. Hunter Henry, Los Angeles Chargers: Seine 1,99 Yards/Route waren der sechstbeste TE-Wert 2016, Henry hat sich in der NFL flott zurecht gefunden. Schnell aus seinen Breaks, stark aus dem Slot heraus. Wird 2017 eine größere Rolle bekommen - zurecht
12. Eric Ebron, Detroit Lions: Eine Art "Jordan Reed Light". Ebron hat das Potential, einer der besten Receiving-Tight-Ends zu werden, hat jedoch massive Defizite als Blocker. Gefährlicher Outside-Receiver, muss aber seine Drops dringend abstellen
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12. Eric Ebron, Detroit Lions: Eine Art "Jordan Reed Light". Ebron hat das Potential, einer der besten Receiving-Tight-Ends zu werden, hat jedoch massive Defizite als Blocker. Gefährlicher Outside-Receiver, muss aber seine Drops dringend abstellen
11. Kyle Rudolph, Minnesota Vikings: Ein rundum solider Tight End, der zwar nirgends überragt, allerdings auch keine riesige Schwäche hat. Durchschnittlich als Blocker, verlässlich als Receiver und gut in der Red Zone
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11. Kyle Rudolph, Minnesota Vikings: Ein rundum solider Tight End, der zwar nirgends überragt, allerdings auch keine riesige Schwäche hat. Durchschnittlich als Blocker, verlässlich als Receiver und gut in der Red Zone
10. Zach Ertz, Philadelphia Eagles: Starke zweite Saisonhälfte, hatte stolze sieben Catches bei Pässen von +20 Yards und ist mitunter eine Touchdown-Maschine. Aber: Inkonstanz ist noch ein Problem, das einen höheren Sprung verhindert
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10. Zach Ertz, Philadelphia Eagles: Starke zweite Saisonhälfte, hatte stolze sieben Catches bei Pässen von +20 Yards und ist mitunter eine Touchdown-Maschine. Aber: Inkonstanz ist noch ein Problem, das einen höheren Sprung verhindert
9. Jason Witten, Dallas Cowboys: Neben Gates der zweite "Opa" dieser Liste - doch Witten bringt noch immer einen großen Wert mit. Als klassischer In-Line-TE und Blocker ist der Routinier ein verlässliches Ziel über die Mitte und in der Red Zone
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9. Jason Witten, Dallas Cowboys: Neben Gates der zweite "Opa" dieser Liste - doch Witten bringt noch immer einen großen Wert mit. Als klassischer In-Line-TE und Blocker ist der Routinier ein verlässliches Ziel über die Mitte und in der Red Zone
8. Tyler Eifert, Cincinnati Bengals: Wenn nur die Verletzungen nicht wären - Eifert hätte seinen Top-5-Platz sicher. In 4 NFL-Jahren hat er 27 Spiele verpasst, spielt er, ist Eifert einer der gefährlichsten Receiving-TEs - nicht nur in der Red Zone
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8. Tyler Eifert, Cincinnati Bengals: Wenn nur die Verletzungen nicht wären - Eifert hätte seinen Top-5-Platz sicher. In 4 NFL-Jahren hat er 27 Spiele verpasst, spielt er, ist Eifert einer der gefährlichsten Receiving-TEs - nicht nur in der Red Zone
7. Jimmy Graham, Seattle Seahawks: Ein Run-Blocker wird Graham nicht mehr, was den Seahawks-Trade verwunderlich machte. Aber: Nach wie vor ein brandgefährlicher Receiver, auch als Deep-Threat. War 2016 einer der besten Tight Ends bei +20-Yard-Pässen
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7. Jimmy Graham, Seattle Seahawks: Ein Run-Blocker wird Graham nicht mehr, was den Seahawks-Trade verwunderlich machte. Aber: Nach wie vor ein brandgefährlicher Receiver, auch als Deep-Threat. War 2016 einer der besten Tight Ends bei +20-Yard-Pässen
6. Delanie Walker, Tennessee Titans: Seit 2013 hat Walker die zweitmeisten Forced Missed Tackles aller Tight Ends. Ein guter Run-Blocker war er schon immer, in Tennessees Offense ist er zudem zu einem elementaren Bestandteil des Passing Games geworden.
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6. Delanie Walker, Tennessee Titans: Seit 2013 hat Walker die zweitmeisten Forced Missed Tackles aller Tight Ends. Ein guter Run-Blocker war er schon immer, in Tennessees Offense ist er zudem zu einem elementaren Bestandteil des Passing Games geworden.
5. Martellus Bennett, Green Bay Packers: Ist nicht der beste Receiving- oder Blocking-TE. Aber er ist einer der besten All-Around-Tight-Ends, weil er beides überdurchschnittlich beherrscht. 1,96 Yards/Route, erzwingt die meisten Missed Tackles aller TEs
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5. Martellus Bennett, Green Bay Packers: Ist nicht der beste Receiving- oder Blocking-TE. Aber er ist einer der besten All-Around-Tight-Ends, weil er beides überdurchschnittlich beherrscht. 1,96 Yards/Route, erzwingt die meisten Missed Tackles aller TEs
4. Jordan Reed, Washington Redskins: Der höchste "Nicht-All-Around-TE". Reed ist kein Blocker, kein In-Line-Tight-End. Stattdessen ein Monster als Receiver und nach dem Catch mit herausragenden Händen, in dieser Kategorie ist Reed der beste TE der NFL
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4. Jordan Reed, Washington Redskins: Der höchste "Nicht-All-Around-TE". Reed ist kein Blocker, kein In-Line-Tight-End. Stattdessen ein Monster als Receiver und nach dem Catch mit herausragenden Händen, in dieser Kategorie ist Reed der beste TE der NFL
3. Greg Olsen, Carolina Panthers: Olsen hat sich über die Jahre als Run-Blocker merklich gesteigert, nach wie vor eine Reception-Maschine und Mismatch-Waffe aus dem Slot. Zudem gefährlich bei der Seam-Route, hat überdurchschnittlich viele Deep-Targets
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3. Greg Olsen, Carolina Panthers: Olsen hat sich über die Jahre als Run-Blocker merklich gesteigert, nach wie vor eine Reception-Maschine und Mismatch-Waffe aus dem Slot. Zudem gefährlich bei der Seam-Route, hat überdurchschnittlich viele Deep-Targets
2. Travis Kelce, Kansas City Chiefs: Kelce ist - Achtung Spoiler - der Tight End, der Gronk am nächsten kommt. Hat sich zu einem guten Blocker gemausert, gleichzeitig brandgefährlich nach dem Catch. Kann In-Line genau wie Outside spielen
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2. Travis Kelce, Kansas City Chiefs: Kelce ist - Achtung Spoiler - der Tight End, der Gronk am nächsten kommt. Hat sich zu einem guten Blocker gemausert, gleichzeitig brandgefährlich nach dem Catch. Kann In-Line genau wie Outside spielen
1. Rob Gronkowski, New England Patriots: Mit 3,18 Yards pro gelaufener Route gehört der TE-Spitzen-Platz - wie schon 2012-2014. Gronk ist der kompletteste Tight End, kann als H-Back und Receiver spielen. Das größte individuelle Mismatch in der NFL
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1. Rob Gronkowski, New England Patriots: Mit 3,18 Yards pro gelaufener Route gehört der TE-Spitzen-Platz - wie schon 2012-2014. Gronk ist der kompletteste Tight End, kann als H-Back und Receiver spielen. Das größte individuelle Mismatch in der NFL
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