Suche...
Diskutieren
1 /
© spox
Die Los Angeles Rams haben sich gerade von Greg Robinson getrennt - der einstige Erstrunden-Pick wurde vom Hoffnungsträger zum Bust. Doch gab es noch schlimmere Kandidaten: Die größten Draft-Busts aller 32 Teams
© getty
ARIZONA CARDINALS: Andre Wadsworth, DE, Florida State (Nr. 3, 1998) - Ryan Leaf direkt davor wäre auch nicht besser gewesen, aber Charles Woodson danach? Es begann mit einem Holdout, nach drei Jahren war wegen kaputter Knie Schluss: 36 Spiele, 8 Sacks
© getty
ATLANTA FALCONS: Aundray Bruce, LB, Auburn (Nr. 1, 1988) - 16 Sacks in vier Jahren für den Top-Pick overall? Uff. Dabei waren in der gleichen Runde 15 Pro Bowler und zwei Hall of Famer zu haben (Michael Irvin, Randall McDaniel)
© getty
BALTIMORE RAVENS: Kyle Boller, QB, California (Nr. 19, 2003) - Fünf Jahre spielte er bei den Ravens, nach drei Jahren wurde ihm Steve McNair vor die Nase gesetzt. Insgesamt 45 TDs und 44 Picks für die Ravens
© getty
BUFFALO BILLS: Mike Williams, T, Texas (Nr. 4, 2002) - Ein Franchise Left Tackle sollte aus Williams werden, aber er wurde nirgends in O-Line heimisch. Nach vier Jahren wurde er entlassen - die Bills hätten besser Bryant McKinnie genommen
© getty
CAROLINA PANTHERS: Rae Carruth, WR, Colorado (Nr. 27, 1997) - Eine ordentliche Rookie-Saison, dann verletzte er sich 1998 - und wurde 1999 schuldig gesprochen, am Mord seiner schwangeren Freundin beteiligt gewesen zu sein. Er sitzt bis heute im Gefängnis
© getty
CHICAGO BEARS: Curtis Enis, RB, Penn State (Nr. 5, 1998) - Enis startete seine Karriere mit einem Holdout, dann kam auch noch eine Knieverletzung dazu. Nach drei schwachen Jahren war Feierabend (1.497 YDS, 4 TDs)
© getty
CINCINNATI BENGALS: Ki-Jana Carter, RB, Penn State (Nr. 1, 1995) - Wegen einer Knieverletzung verpasste Carter seine komplette erste Saison, es kamen weitere Verletzungen dazu. Er startete in seiner Karriere in gerade mal 14 Spielen
© getty
CLEVELAND BROWNS: Courtney Brown, DE, Penn State (Nr. 1, 2000) - Wenn ein Top-Pick in fünf Jahren 47 Spiele macht und dabei auf 17 Sacks kommt, dann ist eigentlich auch schon alles gesagt
© getty
DALLAS COWBOYS: Bobby Carpenter, LB, Ohio State (Nr. 18, 2006) - 96 Tackles in vier Spielzeiten bei den Cowboys? Ein wirklicher Impact Player war Carpenter nie
© getty
DENVER BRONCOS: Maurice Clarett, RB, Ohio State (Nr. 101, 2005) - Es muss nicht immer ein First-Rounder sein: In der dritten Runde schockte Mike Shanahan die Welt mit dem übergewichtigen Running Back. Die Nummer 20 hielt im Training Camp einen Monat durch
© getty
DETROIT LIONS: Charles Rogers, WR, Michigan State (Nr. 2, 2003) - Die Athletik war da - also bis sich Rogers das Schlüsselbein brach. Dann kamen noch Drogenprobleme dazu. 2006 wurde er von den Lions entlassen (4 TDs in 15 Spielen)
© getty
GREEN BAY PACKERS: Tony Mandarich, T, Michigan State (Nr. 2, 1989) - Oh weh! Direkt nach Mandarich gingen Barry Sanders, Derrick Thomas und Deion Sanders vom Board. Stattdessen gab es einen Tackle mit Steroid-, Alkohol- und Drogenproblemen
© getty
HOUSTON TEXANS: David Carr, QB, Fresno State (Nr. 1, 2002) - Als Quarterback für das neue Expansion-Team in Houston war Carr nicht der richtige Mann. In fünf Jahren in Texas gab es eine Menge Sacks, dafür wenige Passing Touchdowns (59 in 75 Partien)
© getty
INDIANPOLIS COLTS: Steve Emtman, DE, Washington (Nr. 1, 1992) - Epischer Bust bei den Colts: Drei verletzungsgeplagte Jahre für Emtman, in denen er ganze fünf Sacks verzeichnete. Bis zu Peyton Manning sollte es noch etwas dauern ...
© getty
JACKSONVILLE JAGUARS: Derrick Harvey, DE, Florida (Nr. 8, 2008) - Noch ein Pass Rusher, der nicht viel fertig brachte (8 Sacks in drei Jahren), dazu noch der Holdout zu Beginn. Das setzt ihn knapp vor Blaine Gabbert anno 2011
© getty
KANSAS CITY CHIEFS: Todd Blackledge, QB, Penn State (Nr. 7, 1983) - Fünf Jahre in KC, dann immerhin noch zwei bei den Steelers. Trotzdem nur 29 TDs (und 38 Picks). Die Chiefs hätten auch Jim Kelly, Tony Eason oder Dan Marino haben können ...
© https://twitter.com/DolphinsHistory/status/854419374022807553
MIAMI DOLPHINS: Eric Kumerow, DE, Ohio State (Nr. 16, 1988) - Der First-Rounder war so schwach, dass er in drei Jahren nicht einmal in der Starting Formation stand. Es sprangen fünf Sacks raus. Dann war die Karriere vorbei
© getty
MINNESOTA VIKINGS: Dimitrius Underwood, DE, Michigan State (Nr. 29, 1999) - Underwood verließ das Training Camp nach dem ersten Tag, gab seinen Signing Bonus zurück und wurde im gleichen Monat entlassen
© getty
NEW ENGLAND PATRIOTS: Ken Sims, DE, Texas (Nr. 1, 1982) - Vom Nummer-eins-Pick kann man in acht Jahren wohl etwas mehr erwarten als 17 Sacks in 74 Spielen - und dann kam auch noch Kokain dazu. Bill Belichick wäre das nicht passiert
© getty
NEW ORLEANS SAINTS: Russell Erxleben, K, Texas (Nr. 11, 1979) - Jup, die Saints schnappten sich in der ersten Runde einen Kicker, um die heimische Betonschüssel aufzumischen. Dummerweise setzte Erxleben seine Karriere innerhalb von vier Jahren in den Sand
© getty
NEW YORK GIANTS: Cedric Jones, DE, Oklahoma (Nr. 5, 1996) - Ein zweiter Pass Rusher neben Michael Strahan? Jones war es nicht (15 Sacks in fünf NFL-Spielzeiten). Die Giants hätten auch Marvin Harrison oder T.O. haben können
© getty
NEW YORK JETS: Blair Thomas, RB, Penn State (Nr. 2, 1990) - Zu viele Verletzungen, zu wenig Zählbares: Thomas schaffte für die Jets 2.009 Yards und 5 TDs in vier Jahren. Bei drei anderen Teams danach lief es nicht besser
© getty
OAKLAND RAIDERS: JaMarcus Russell, QB, LSU (Nr. 1, 2007) - Der größte Draft Bust aller Zeiten? JaMarcus ist vorn dabei: Starker Arm, sonst vor allem Vertrags-Streitigkeiten und Gewichtsprobleme - er hielt drei Jahre durch
© getty
PHILADELPHIA EAGLES: Kevin Allen, T, Indiana (Nr. 9, 1985) - Ob Eagles-Coach Marion Campbell mit der Wahl einverstanden war? Allen machte kein einziges Spiel, es folgten Koks, Knast und eine NFL-Sperre
© getty
PITTSBURGH STEELERS: Huey Richardson, LB, Florida (Nr. 15, 1991) - Der Linebacker machte gerade einmal fünf Spiele für Steelers-Coach Chuck Noll, dann war klar: Das wird nichts. Er wurde nach Washington getradet
© getty
LOS ANGELES RAMS: Lawrence Phillips, RB, Nebraska (Nr. 6, 1996) - Dass er vor dem Draft seine Freundin angegriffen hatte, war den Rams egal - sie tradeten sogar Jerome Bettis für ihn. Zwei Jahre voller Ärger folgten, dann war Schluss
© getty
LOS ANGELES CHARGERS: Ryan Leaf, QB, Washington State (Nr. 2, 1998) - Der Klassiker! Peyton Manning ging zu den Colts, die Chargers bekamen einen unreifen, egozentrischen QB, den sie nach drei Jahren wieder rauswarfen. Es folgten jede Menge Skandale
© getty
SAN FRANCISCO 49ERS: Jim Druckenmiller, QB, Virginia Tech (Nr. 26, 1997) - Nach Joe Montana und Steve Young konnten die Niners ja nicht ewig Glück haben. Erstes Spiel: 10/27, 102 YDS, TD, 3 INT. Nach zwei Jahren war Sense
© getty
SEATTLE SEAHAWKS: Brian Bosworth, LB, Oklahoma (Nr. 1, 1987) - Legendärer Vokuhila, nicht so legendäre Football Skills, dazu kam Doping und Drogen. Sein NFL-Highlight war, als er von Bo Jackson überrannt wurde
© getty
TAMPA BAY BUCCANEERS: Bo Jackson, RB, Auburn (Nr. 1, 1986) - Jup, Bo Jackson. Der spielte nämlich auch Baseball und konnte von den Buccs nicht überzeugt werden. Ein Jahr später gaben sie die Rechte an ihm auf, er ging dann zu den Raiders
© getty
WASHINGTON REDSKINS: Heath Shuler, QB, Tennessee (Nr. 3, 1994) - Von Beginn an unsicher, jede Menge Interceptions, da gab es kaum Chancen auf einen Startplatz. Drei Jahre später dealten ihn die Redskins zu den Saints
© getty
TENNESSEE TITANS: Adam 'Pacman' Jones, CB, West Virginia (Nr. 6, 2005) - Den Ärger, den sich Pacman in Nashville einhandelte, geht auf keine Kuhhaut. Für die komplette Saison 2008 war er nach einer Schießerei gesperrt, Drogen waren auch im Spiel
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com