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Free Agency und Draft liegen im Rückspiegel, die Teams sind in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet. Doch wessen Position wurde seit März besonders gestärkt? SPOX wagt einen ersten Blick auf potentielle Second-Year-Breakout-Kandidaten
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Carson Wentz, QB, Philadelphia Eagles: Ließ 2016 nach gutem Start nach - Defenses stellten sich auf das Scheme ein und die Waffen fehlten. Mit Jeffery, Smith, Hollins und Pumphrey ist Letzteres beseitigt - jetzt muss Wentz Scheme-Fortschritte machen
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C.J. Prosise, RB, Seattle Seahawks: Seattle hat Lacy verpflichtet und will wieder verstärkt auf den Run setzen - Prosise ist mehr als ein Edel-Backup. Sollte als Receiving-Back Snaps sehen und als WR auch mit Lacy/Rawls gemeinsam auf dem Platz stehen
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Tyler Boyd, WR, Cincinnati Bengals: Kann Boyd im Slot 2017 den nächsten Schritt machen? Potential ist da: Mit Green und Ross hat Cincy zwei Deep-Threat-Waffen, dahinter sollten sich Räume bieten - und Dalton wird den Ball schnell loswerden müssen
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Paul Perkins, RB, New York Giants: Kein Adrian Peterson, kein LeGarrette Blount, kein Back vor der 4. Draft-Runde: Die Giants scheinen Perkins zu vertrauen. Der hatte einige gute Spiele in der Vorsaison und darf sich jetzt wohl als Starter beweisen
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Corey Coleman, WR, Cleveland Browns: Verpasste in seiner Rookie-Saison sechs Spiele, ließ sein Potential aber aufblitzen. Coleman sollte 2017 nach Pryors Abgang Clevelands Big-Play-Outside-Receiver sein, ergänzt durch den verlässlichen Kenny Britt
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Josh Doctson, WR, Washington Redskins: Doctson hatte noch größeres Verletzungspech und kam in seiner ersten NFL-Saison auf nur zwei Kurzeinsätze. Bringt aber eine tolle Size-Speed-Hands-Kombination mit, die Washington ohne Garcon und Jackson braucht
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Laremy Tunsil, T/G, Miami Dolphins: Vielleicht ist Breakout-Kandidat in dem Fall zu schwach - Tunsils Rookie-Saison war bereits mehr als überzeugend. Jetzt aber bekommt er die Chance, Albert zu ersetzen und statt Guard konstant auf Left Tackle zu glänzen
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Tyler Higbee, TE, Los Angeles Rams: Higbees Rolle in der Offense stieg gegen Ende der Vorsaison merklich, die neuen Coaches haben durchblicken lassen, dass sie Higbee in einer prominenten Rolle sehen. Könnte als Starter eine sichere Waffe für Goff werden
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Hunter Henry, TE, Los Angeles Chargers: Der nächste Tight End aus Los Angeles, dem 2017 eine größere Rolle winkt. Henry beeindruckte bereits 2016 und bringt alles mit, um jetzt innerhalb der Chargers-Offense aus dem Schatten von Antonio Gates zu treten
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Robert Nkemdiche, DE/DT, Arizona Cardinals: Wurde, auch verletzungsbedingt, 2016 weitestgehend geschont - damit ist Schluss: Nach dem Campbell-Abgang muss Nkemdiche sein enormes Potential zeigen. Erste Trainingseindrücke sind mehr als vielversprechend
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Robby Anderson, WR, New York Jets: Flog lange unter dem Radar, ehe der enorm explosive Undrafted Free Agent auf sich aufmerksam machte. Ab Week 13 gelangen ihm 15,7 Yards pro Catch mit 4 Catches von über 40 Yards insgesamt - bei nur 42 Receptions
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