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Offseason ist Ranking-Zeit! SPOX nutzt die spielfreien Monate, um die eigenen Top-Position-Rankings vorzustellen - los geht es mit den Top-20 Wide Receivern vor der kommenden Saison
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20. Emmanuel Sanders, Denver Broncos: Gerne mal übersehen, doch der starke Route-Runner hatte auch 2016 eine sehr gute Saison: Nur ein Drop (zweitniedrigste Drop Rate ligaweit), erneut über 1.000 Yards und über 13 Yards pro Catch
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19. Michael Thomas, New Orleans Saints: Sensationelle Rookie-Saison: 1.137 Yards, 9 TDs, 92 Receptions: Thomas hatte die zehntmeisten Yards nach dem Catch, glänzt schon jetzt in der Nähe der Line sowie bei langen Pässen
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18. Amari Cooper, Oakland Raiders: Wenn nur die Drops nicht wären - derer 22 hatte Cooper über die letzten beiden Jahre, die meisten aller Offense-Spieler. Davon abgesehen bringt Cooper alles für die Top-10 mit. Die Drops aber muss er unbedingt abstellen
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17. Tyreek Hill, Kansas City Chiefs: Hills Rolle in der Offense wird 2017 deutlich wachsen - keine gute News für Cornerbacks. Kein WR wurde 2016 prozentual häufiger gesucht (bei 31,2 Prozent seiner Routes), Explosivität und Big-Play-Fähigkeiten sind enorm
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16. Larry Fitzgerald, Arizona Cardinals: Keiner hatte 2016 mehr Catches als Fitz (107), der in seiner Rolle als Slot-Receiver im zweiten Frühling ist. Fitzgerald ist zudem ein ausgesprochen guter Run-Blocker und der vielleicht zuverlässigste WR überhaupt
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15.: Alshon Jeffery, Philadelphia Eagles: Verletzungen und schlechtes QB-Play prägten Jefferys Spiel in den letzten Jahren. Der 27-Jährige darf sich jetzt 1 Jahr in Philly beweisen - als phyischer Downfield-Receiver mit großer Reichweite
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14. Brandin Cooks, New England Patriots: Bei den Saints einer der verlässlichsten Deep-Receiver (45,8 Prozent Catch Rate bei Pässen von wenigstens 20 Yards), wird er in New England wohl viel im Slot spielen - und die tiefe Mitte des Feldes dominieren
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13. DeAndre Hopkins, Houston Texans: Unfassbar enttäuschende Saison, die allerdings stark durch das desolate QB-Play geprägt wurde. Hopkins ist einer der besten Contested-Catch-Receiver überhaupt, auch wenn er technisch nicht immer sauber spielt
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12. Jarvis Landry, Miami Dolphins: Von allen Wide Receivern (Bell, Kelce und Johnson hatten noch mehr) verzeichnete Landry die meisten Yards nach dem Catch (593). Landry ist eine brandgefährliche Slot-Waffe und ein Target-Monster mit YAC en Masse
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11. Demaryius Thomas, Denver Broncos: Thomas ging in der vergangenen Saison etwas unter, auch weil er weniger als Downfield-Receiver agierte. Trotzdem wurde er extrem oft gesucht und verzeichnete 90 Catches. Muss aber in der Red Zone wieder besser werden
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10. T.Y. Hilton, Indianapolis Colts: Hatte 2016 die meisten Receiving-Yards (1.448), auch weil er sich als Big-Play-Receiver zurückmeldete. Bei 23,3 Prozent seiner Routes suchte Luck Hilton, der die NFL mit 17 Catches von mindestens 20 Yards anführte
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9. Jordy Nelson, Green Bay Packers: 14 TDs, 13 Yards pro Catch - Nelson wurde 2016 wieder Green Bays Big-Play-Waffe. Doch er wandelte sich auch: Von allen Receivern mit wenigstens 54 Slot-Routes hatte keiner mehr Yards pro Slot-Route als Nelson (2,75)
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8. Doug Baldwin, Seattle Seahawks: Zu keinem Receiver hat Wilson einen besseren Draht, er sucht Baldwin nicht nur bei Third Down mit hoher Häufigkeit und Erfolg. Bei ligaweit keinem WR hatte der entsprechende QB 2016 ein höheres Passer-Rating
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7. Julian Edelman, New England Patriots: 146 Targets ohne Interception - die Brady-Edelman-Connection war auch 2016 eine der besten QB-WR-Verbindungen. Edelman ist einer der besten Slot-Receiver mit großartigen Händen und hohem Spielverständnis
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6. Dez Bryant, Dallas Cowboys: Einer der verlässlichsten WR in der NFL: Bryant ist nicht nur eine brandgefährliche Red-Zone-Waffe (8 TDs 2016), dabei verlässt er sich auf seine enorme Physis. Kein Elite-Route-Runner, trotzdem unglaublich schwer zu decken
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5. Mike Evans, Tampa Bay Buccaneers: 168 - kein Receiver sah 2016 mehr Targets als Evans, in dessen Richtung der Ball bei 29 Prozent seiner gelaufenen Routes flog. Prozentual wurde nur Tyreek Hill (31,2) häufiger angepeilt als das physische Bucs-Monster
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4. A.J. Green, Cincinnati Bengals: Verletzungsbedingt absolvierte Green 2016 nur zehn Spiele, was aber seine Platzierung in diesem Ranking nicht beeinflusst: Der 28-Jährige ist eine verlässliche Big-Play-Waffe sowie ein exzellenter Route-Runner
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3. Odell Beckham, New York Giants: Explosivität, Route-Running, Yards nach dem Catch, unglaubliche Körper-Kontrolle - OBJ ist das komplette Receiver-Paket. Seine 2,43 Yards pro gelaufener Route rangieren noch vor Evans (2,39) und Landry (2,27)
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2. Julio Jones, Atlanta Falcons: Rein physisch aktuell der begabteste Receiver in der NFL - Jones' Kombination aus Größe, Physis und Explosivität hat niemand. Das nutzt er auch im Slot und ist kaum zu covern, Jones spielte 2016 eine herausragende Saison
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1. Antonio Brown, Pittsburgh Steelers: Unabhängig von seiner Größe ist Brown auch Outside ein herausragender, hochexplosiver Route-Runner mit kaum Drops (2 letzte Saison), der es mit jedem Corner-Typ aufnehmen kann und 2016 acht +20 Yards TDs verzeichnete