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Offseason ist Ranking-Zeit! SPOX nutzt die spielfreien Monate, um die Top-Position-Rankings vorzustellen - weiter geht es mit den Top-20 Running Backs vor der kommenden Saison
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20. Adrian Peterson, New Orleans Saints: Ja, Peterson hatte eine verkorkste Saison und ist im Passing Game wenig nützlich. Aber erst 2015 führte er die NFL mit 1.485 Rushing-Yards (4,5 Yards/Run, 11 TDs) an - ist er fit, noch immer ein Top-10-Runner
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19. LeGarrette Blount, Philadelphia Eagles: Blount ist ein Power-Back und nicht viel mehr - ähnlich wie bei Peterson hat das aber auch seinen Wert, und sei es primär in der Red Zone. 18 Rushing-TDs 2016 sowie 1.161 Rushing-Yards waren beeindruckend
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18. Eddie Lacy, Seattle Seahawks: Der Platz kommt mit der Prämisse, dass Lacy sein Gewicht hält. 2016: 5,1 Yards pro Run, enorme Power. Zweitmeiste Yards nach Kontakt pro Versuch seit 2014 (2,79), viertmeiste durchbrochene Tackles seit 2013 (169)
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17. Doug Martin, Tampa Bay Buccaneers: Wenn bei Lacy das Gewicht als Prämisse gilt, ist es bei Martin die Fitness. 2012 und 2015 einer der ligaweiten Top-Backs, als er alle Spiele absolvieren konnte. Muss seine Explosivität wieder finden
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16. Carlos Hyde, San Francisco 49ers: Litt 2016 unter schwacher Line, erneuten Verletzungen und schlechtem Passing Game. Die große Frage ist: Kann er im Passing Game bestehen? Für Shanahan eine Grundvoraussetzung. Als reiner Runner habe ich keine Zweifel
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15. Tevin Coleman, Atlanta Falcons: Coleman mag in Atlanta der Backup sein - das Potential aber ist enorm. Explosivität, gute Vision - und seine 13,8 Yards pro Reception sind für einen Running Back ein sensationeller Wert
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14. Isaiah Crowell, Cleveland Browns: Wird gerne mal übersehen - das Browns-Schicksal. Crowell ist ein brandgefährlicher Big-Play-Runner und liefert nach Kontakt. Nicht zu vergessen: Kein Team hat seine O-Line so signifikant verbessert wie die Browns
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13. C.J. Anderson, Denver Broncos: Verletzungsbedingt war seine Saison deutlich verkürzt - davor aber zeigte Anderson, dass er auch hinter schwacher O-Line liefern kann. Tolle Power und Explosivität, wird von Mike McCoys Play-Calling profitieren
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12. Lamar Miller, Houston Texans: Miller hatte in seiner ersten Texans-Saison Hochs und Tiefs: Mit 19,1 Runs pro Spiel wurde er endlich der Featured-Back (4 Yards/Run) - leistete nach Kontakt aber viel zu wenig. Zudem nur eingeschränkte Rolle im Passspiel
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11. Mark Ingram, New Orleans Saints: Die Peterson-Verpflichtung macht nicht wirklich Sinn, wenn man sich Ingrams letzte Saison anschaut: 5,1 Yards pro Run, extrem stark nach Kontakt, beachtliche Rolle im Passing Game, gutes Tape - und erst 27 Jahre alt
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10. DeMarco Murray, Tennessee Titans: Arbeitete sich in Tennessees Run-lastiger Offense eindrucksvoll zurück: 4,4 Yards pro Run, 9 Rushing-TDs, 53 Receptions: Murray ist zurück in seiner Rolle als All-Around-Back
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9. Melvin Gordon, Los Angeles Chargers: Gordon profitierte davon, dass er letzte Saison doch einen Blocking-Fullback vor sich bekam. 10 Rushing-TDs, dazu auch 41 Catches - Gordon sah 2016 viel mehr wie der Runner aus, den man im College gesehen hat
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8. Todd Gurley, Los Angeles Rams: Einer der schwierigeren Kandidaten. Nach seiner tollen Rookie-Saison spielte Gurley 2016 schwach - auch wenn die Line ein Problem war. Explosivität, Agilität und Potential sind enorm. Gurley muss es aber 2017 auch zeigen
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7. Jay Ajayi, Miami Dolphins: Das große Thema: Inkonstanz! Hatte einige lange Runs und Monster-Spiele, tauchte dann aber auch immer wieder ab. Wenn sich Ajayi hier steigert, knackt er bald die Top-5 - er ist das neue Gesicht der Dolphins-Offense
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6. Devonta Freeman, Atlanta Falcons: Wie Coleman ist auch Freeman nicht gerade der beste Blocker, das weiß spätestens seit dem Super Bowl auch der Letzte. Ansonsten aber: Explosiv, tolle Vision, ein super Zone-Running-Back
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5. Jordan Howard, Chicago Bears: Eine der Überraschungen 2016: Howard hatte die zweitmeisten Rushing-Yards (1.313) bei 5,2 Yards pro Run, 3 Yards nach Kontakt sowie die meisten Yards bei Runs zwischen den Tackles (966). Glänzt als Zone-Runner
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4. LeSean McCoy, Buffalo Bills: Gefühlt war McCoy 2016 etwas unter dem Radar. Auf dem Papier standen aber 5,4 Yards pro Run und 13 Rushing-TDs. McCoy war der Mittelpunkt der Bills-Offense, nach wie vor unglaublich beweglich und Big-Play-Threat
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3. Ezekiel Elliott, Dallas Cowboys: Elliott hat fraglos von der tollen O-Line in Dallas profitiert - wurde den Vorschusslorbeeren aber auch gerecht. Ein extrem guter Zone-Runner, verlässlich in Pass-Protection und ein guter Receiver - ein All-Around-Back
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2. David Johnson, Arizona Cardinals: 879 Receiving-Yards 2016, Johnson kann jede WR-Position bekleiden - ein Mismatch-Spieler. Gleichzeitig aber auch einer der besten Runner der Liga: Tolle Jump-Cuts, herausragende Explosivität und dabei großartige Physis
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1. Le'Veon Bell, Pittsburgh Steelers: Kein Zweifel hier - auch wenn Bells alljährliche Ausfälle, ob aufgrund von Sperren oder Verletzungen, zumindest kurz zögern lassen. Sein geduldiger Run-Stil ist einzigartig, seine Fähigkeiten als Receiver herausragend
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