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Offseason ist Ranking-Zeit! SPOX nutzt die spielfreien Monate, um die Top-Position-Rankings vorzustellen - heute: Die Top-20 Quarterbacks vor der kommenden Saison
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20. Tyrod Taylor, Buffalo Bills: Taylor oder Kirk Cousins? Was den Ausschlag gab: Cousins braucht mehr Hilfe vom Scheme und dem Team, Taylor war einer der besten QBs gegen Pressure, toller Deep-Ball und guter Runner. Muss sich in der Pocket steigern
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19. Alex Smith, Kansas City Chiefs: Hätte das Potential, weiter oben zu stehen. Allerdings kommt sein Turnover-armes Komplementär-QB-Spiel zu einem Preis: Der effiziente Scrambler wirft unglaublich viele Screens und kurze Pässe, schränkt die Offense ein
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18. Andy Dalton, Cincinnati Bengals: Obwohl Dalton seit Jahren schon einen der schnellsten Releases in der NFL hat, wackelte er 2016 merklich gegen Pressure - der dürfte 2017 nicht weniger werden. Braucht mehr Hilfe seiner Receiver, als viele andere QBs
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17. Dak Prescott, Dallas Cowboys: Natürlich half die O-Line und das starke Run Game enorm - aber Prescotts Rookie-Saison war auch bei genauerem Hinsehen beeindruckend: Pre-Snap-Reads, eigene Umstellungen, Verhalten gegen Pressure, effizienter Scrambler!
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16. Jameis Winston, Tampa Bay Buccaneers: Accuracy, Accuracy, Accuracy - es ist das große Thema bei Winston, der sonst vieles richtig macht. Zu häufig kommen Pässe viel zu ungenau, vor allem Deep. Mit neuen Waffen muss er den nächsten Schritt machen
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15. Ryan Tannehill, Miami Dolphins: Bin sehr angetan von der Entwicklung. Deutlich besser gegen Pressure (niedrigste Throwaway-Quote seiner Karriere vs. Pressure), klarer Höchstwert bei Yards/Attempt (7,7). Pocket-Movement verbessert. Trend geht hoch
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14. Eli Manning, New York Giants: Kurz zusammengefasst: Up&Down. Manning kann noch immer mit Antizipation passen, sein Release ist schneller geworden, schlägt Blitz-Versuche. Gleichzeitig aber mit Accuracy-Problemen, inkonstanten Entscheidungen
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13. Derek Carr, Oakland Raiders: Carr steigert sich konstant, wenn die Entwicklung anhält, knackt er 2017 die Top-10. Wirkt manchmal unentschlossen gegen Pressure, Armtalent ist unbestreitbar. Ist fast in allen Bereichen schon gut, kann großartig werden
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12. Carson Palmer, Arizona Cardinals: Palmer war 2016 nicht Arizonas Problem. Sensationelle Würfe gegen Pressure, nach wie vor hohe Genauigkeit und Pässe in engste Fenster in Arians' Downfield-Offense. Braucht aber bessere Protection und verlässlichere WR
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11. Philip Rivers, Los Angeles Chargers: Pre-Snap bei Reads ist Rivers noch immer einer der Besten, auch bei Pocket-Movement. Armstärke lässt jedoch nach und Rivers hatte 2016 - erneut unter riesigem Druck - zu viele schwerwiegende Fehler
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10. Marcus Mariota, Tennessee Titans: 60/94, 33 TD, 0 INT - das sind Mariotas ungeheuerlich gute NFL-Red-Zone-Statistiken. Hat 2016 einen Sprung gemacht, guter Deep Ball, solide gegen Pressure, akkurater Passer, manipuliert Verteidiger mit den Augen
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9. Matthew Stafford, Detroit Lions: Großartige Entwicklung in Cooters Offense. Verteilt den Ball besser, geht schneller durch seine Reads, nutzt seinen tollen Arm effizienter. In puncto Entscheidungen aber noch immer mit dem gelegentlichen "What?!"-Pass
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8. Cam Newton, Carolina Panthers: Mit Blick auf die Diskrepanz 2015/2016 ein schwieriger Fall. Arm-Talent und Physis unbestreitbar. Genauigkeit inkonstant, bei Scramble-Pässen 2016 nur 8/39. Newton braucht mehr Talent um sich herum als andere Top-QBs
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7. Matt Ryan, Atlanta Falcons: Seine 9,3 Yards pro Pass waren mit weitem Abstand (über 1 Yard Vorsprung) der Topwert aller Starter. Präzise Pässe, bewegt sich gut in der Pocket. Aber: Kann er die Produktion ohne Shanahan fortsetzen? Das Potential ist da
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6. Ben Roethlisberger, Pittsburgh Steelers: Hatte erneut Verletzungsprobleme - ein alljährliches Thema bei Big Ben - und darunter litt teilweise sein Spiel. Aber: Nach wie vor einer der besten Downfield-Passer, in puncto Pocket-Movement nahezu unerreicht
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5. Russell Wilson, Seattle Seahawks: Großartiger Deep Ball, mitunter sensationelles Pocket-Movement, dazu ein hocheffizienter Rusher. Kritikpunkt: Wilson ist gegen Pressure, hinter der Hawks-Line nicht selten, anfällig und teilweise überhastet
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4. Drew Brees, New Orleans Saints: Führte die NFL 2016 wieder einmal in Passing-Yards an (5.208) und hatte die drittmeisten TD-Pässe (37). Brees hat nicht mehr die Armstärke früherer Jahre - doch technisch und was Genauigkeit angeht ist er herausragend
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3. Andrew Luck, Indianapolis Colts: Nach der Seuchensaison 2015 meldete sich Luck eindrucksvoll zurück. Weniger Fehler, agiert geduldiger aus der Pocket, großartig gegen Pressure. Kann jeden Wurf aus jeder Position und das bei konstanten Full-Field-Reads
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2. Tom Brady, New England Patriots: Irgendwann muss er doch abbauen - oder? ODER? Bis es so weit ist, muss man Brady aber unabhängig davon bewerten: Herausragend Pre-Snap, blitzartige Reads, kaum Fehler und seine Pocket-Bewegungen werden immer besser…
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1. Aaron Rodgers, Green Bay Packers: Kein Zweifel: Rodgers war ab der Saisonmitte in unfassbarer Form: Pocket-Bewegung, Würfe aus jedem Winkel, herausragend gegen Pressure. Trug die Packers ins Championship Game und ist der beste QB vor der 2017er Saison
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