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Die Top-20 Quarterbacks

 
Samstag, 27.05.2017 | 12:51 Uhr
Offseason ist Ranking-Zeit! SPOX nutzt die spielfreien Monate, um die Top-Position-Rankings vorzustellen - heute: Die Top-20 Quarterbacks vor der kommenden Saison
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Offseason ist Ranking-Zeit! SPOX nutzt die spielfreien Monate, um die Top-Position-Rankings vorzustellen - heute: Die Top-20 Quarterbacks vor der kommenden Saison
20. Tyrod Taylor, Buffalo Bills: Taylor oder Kirk Cousins? Was den Ausschlag gab: Cousins braucht mehr Hilfe vom Scheme und dem Team, Taylor war einer der besten QBs gegen Pressure, toller Deep-Ball und guter Runner. Muss sich in der Pocket steigern
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20. Tyrod Taylor, Buffalo Bills: Taylor oder Kirk Cousins? Was den Ausschlag gab: Cousins braucht mehr Hilfe vom Scheme und dem Team, Taylor war einer der besten QBs gegen Pressure, toller Deep-Ball und guter Runner. Muss sich in der Pocket steigern
19. Alex Smith, Kansas City Chiefs: Hätte das Potential, weiter oben zu stehen. Allerdings kommt sein Turnover-armes Komplementär-QB-Spiel zu einem Preis: Der effiziente Scrambler wirft unglaublich viele Screens und kurze Pässe, schränkt die Offense ein
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19. Alex Smith, Kansas City Chiefs: Hätte das Potential, weiter oben zu stehen. Allerdings kommt sein Turnover-armes Komplementär-QB-Spiel zu einem Preis: Der effiziente Scrambler wirft unglaublich viele Screens und kurze Pässe, schränkt die Offense ein
18. Andy Dalton, Cincinnati Bengals: Obwohl Dalton seit Jahren schon einen der schnellsten Releases in der NFL hat, wackelte er 2016 merklich gegen Pressure - der dürfte 2017 nicht weniger werden. Braucht mehr Hilfe seiner Receiver, als viele andere QBs
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18. Andy Dalton, Cincinnati Bengals: Obwohl Dalton seit Jahren schon einen der schnellsten Releases in der NFL hat, wackelte er 2016 merklich gegen Pressure - der dürfte 2017 nicht weniger werden. Braucht mehr Hilfe seiner Receiver, als viele andere QBs
17. Dak Prescott, Dallas Cowboys: Natürlich half die O-Line und das starke Run Game enorm - aber Prescotts Rookie-Saison war auch bei genauerem Hinsehen beeindruckend: Pre-Snap-Reads, eigene Umstellungen, Verhalten gegen Pressure, effizienter Scrambler!
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17. Dak Prescott, Dallas Cowboys: Natürlich half die O-Line und das starke Run Game enorm - aber Prescotts Rookie-Saison war auch bei genauerem Hinsehen beeindruckend: Pre-Snap-Reads, eigene Umstellungen, Verhalten gegen Pressure, effizienter Scrambler!
16. Jameis Winston, Tampa Bay Buccaneers: Accuracy, Accuracy, Accuracy - es ist das große Thema bei Winston, der sonst vieles richtig macht. Zu häufig kommen Pässe viel zu ungenau, vor allem Deep. Mit neuen Waffen muss er den nächsten Schritt machen
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16. Jameis Winston, Tampa Bay Buccaneers: Accuracy, Accuracy, Accuracy - es ist das große Thema bei Winston, der sonst vieles richtig macht. Zu häufig kommen Pässe viel zu ungenau, vor allem Deep. Mit neuen Waffen muss er den nächsten Schritt machen
15. Ryan Tannehill, Miami Dolphins: Bin sehr angetan von der Entwicklung. Deutlich besser gegen Pressure (niedrigste Throwaway-Quote seiner Karriere vs. Pressure), klarer Höchstwert bei Yards/Attempt (7,7). Pocket-Movement verbessert. Trend geht hoch
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15. Ryan Tannehill, Miami Dolphins: Bin sehr angetan von der Entwicklung. Deutlich besser gegen Pressure (niedrigste Throwaway-Quote seiner Karriere vs. Pressure), klarer Höchstwert bei Yards/Attempt (7,7). Pocket-Movement verbessert. Trend geht hoch
14. Eli Manning, New York Giants: Kurz zusammengefasst: Up&Down. Manning kann noch immer mit Antizipation passen, sein Release ist schneller geworden, schlägt Blitz-Versuche. Gleichzeitig aber mit Accuracy-Problemen, inkonstanten Entscheidungen
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14. Eli Manning, New York Giants: Kurz zusammengefasst: Up&Down. Manning kann noch immer mit Antizipation passen, sein Release ist schneller geworden, schlägt Blitz-Versuche. Gleichzeitig aber mit Accuracy-Problemen, inkonstanten Entscheidungen
13. Derek Carr, Oakland Raiders: Carr steigert sich konstant, wenn die Entwicklung anhält, knackt er 2017 die Top-10. Wirkt manchmal unentschlossen gegen Pressure, Armtalent ist unbestreitbar. Ist fast in allen Bereichen schon gut, kann großartig werden
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13. Derek Carr, Oakland Raiders: Carr steigert sich konstant, wenn die Entwicklung anhält, knackt er 2017 die Top-10. Wirkt manchmal unentschlossen gegen Pressure, Armtalent ist unbestreitbar. Ist fast in allen Bereichen schon gut, kann großartig werden
12. Carson Palmer, Arizona Cardinals: Palmer war 2016 nicht Arizonas Problem. Sensationelle Würfe gegen Pressure, nach wie vor hohe Genauigkeit und Pässe in engste Fenster in Arians' Downfield-Offense. Braucht aber bessere Protection und verlässlichere WR
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12. Carson Palmer, Arizona Cardinals: Palmer war 2016 nicht Arizonas Problem. Sensationelle Würfe gegen Pressure, nach wie vor hohe Genauigkeit und Pässe in engste Fenster in Arians' Downfield-Offense. Braucht aber bessere Protection und verlässlichere WR
11. Philip Rivers, Los Angeles Chargers: Pre-Snap bei Reads ist Rivers noch immer einer der Besten, auch bei Pocket-Movement. Armstärke lässt jedoch nach und Rivers hatte 2016 - erneut unter riesigem Druck - zu viele schwerwiegende Fehler
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11. Philip Rivers, Los Angeles Chargers: Pre-Snap bei Reads ist Rivers noch immer einer der Besten, auch bei Pocket-Movement. Armstärke lässt jedoch nach und Rivers hatte 2016 - erneut unter riesigem Druck - zu viele schwerwiegende Fehler
10. Marcus Mariota, Tennessee Titans: 60/94, 33 TD, 0 INT - das sind Mariotas ungeheuerlich gute NFL-Red-Zone-Statistiken. Hat 2016 einen Sprung gemacht, guter Deep Ball, solide gegen Pressure, akkurater Passer, manipuliert Verteidiger mit den Augen
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10. Marcus Mariota, Tennessee Titans: 60/94, 33 TD, 0 INT - das sind Mariotas ungeheuerlich gute NFL-Red-Zone-Statistiken. Hat 2016 einen Sprung gemacht, guter Deep Ball, solide gegen Pressure, akkurater Passer, manipuliert Verteidiger mit den Augen
9. Matthew Stafford, Detroit Lions: Großartige Entwicklung in Cooters Offense. Verteilt den Ball besser, geht schneller durch seine Reads, nutzt seinen tollen Arm effizienter. In puncto Entscheidungen aber noch immer mit dem gelegentlichen "What?!"-Pass
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9. Matthew Stafford, Detroit Lions: Großartige Entwicklung in Cooters Offense. Verteilt den Ball besser, geht schneller durch seine Reads, nutzt seinen tollen Arm effizienter. In puncto Entscheidungen aber noch immer mit dem gelegentlichen "What?!"-Pass
8. Cam Newton, Carolina Panthers: Mit Blick auf die Diskrepanz 2015/2016 ein schwieriger Fall. Arm-Talent und Physis unbestreitbar. Genauigkeit inkonstant, bei Scramble-Pässen 2016 nur 8/39. Newton braucht mehr Talent um sich herum als andere Top-QBs
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8. Cam Newton, Carolina Panthers: Mit Blick auf die Diskrepanz 2015/2016 ein schwieriger Fall. Arm-Talent und Physis unbestreitbar. Genauigkeit inkonstant, bei Scramble-Pässen 2016 nur 8/39. Newton braucht mehr Talent um sich herum als andere Top-QBs
7. Matt Ryan, Atlanta Falcons: Seine 9,3 Yards pro Pass waren mit weitem Abstand (über 1 Yard Vorsprung) der Topwert aller Starter. Präzise Pässe, bewegt sich gut in der Pocket. Aber: Kann er die Produktion ohne Shanahan fortsetzen? Das Potential ist da
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7. Matt Ryan, Atlanta Falcons: Seine 9,3 Yards pro Pass waren mit weitem Abstand (über 1 Yard Vorsprung) der Topwert aller Starter. Präzise Pässe, bewegt sich gut in der Pocket. Aber: Kann er die Produktion ohne Shanahan fortsetzen? Das Potential ist da
6. Ben Roethlisberger, Pittsburgh Steelers: Hatte erneut Verletzungsprobleme - ein alljährliches Thema bei Big Ben - und darunter litt teilweise sein Spiel. Aber: Nach wie vor einer der besten Downfield-Passer, in puncto Pocket-Movement nahezu unerreicht
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6. Ben Roethlisberger, Pittsburgh Steelers: Hatte erneut Verletzungsprobleme - ein alljährliches Thema bei Big Ben - und darunter litt teilweise sein Spiel. Aber: Nach wie vor einer der besten Downfield-Passer, in puncto Pocket-Movement nahezu unerreicht
5. Russell Wilson, Seattle Seahawks: Großartiger Deep Ball, mitunter sensationelles Pocket-Movement, dazu ein hocheffizienter Rusher. Kritikpunkt: Wilson ist gegen Pressure, hinter der Hawks-Line nicht selten, anfällig und teilweise überhastet
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5. Russell Wilson, Seattle Seahawks: Großartiger Deep Ball, mitunter sensationelles Pocket-Movement, dazu ein hocheffizienter Rusher. Kritikpunkt: Wilson ist gegen Pressure, hinter der Hawks-Line nicht selten, anfällig und teilweise überhastet
4. Drew Brees, New Orleans Saints: Führte die NFL 2016 wieder einmal in Passing-Yards an (5.208) und hatte die drittmeisten TD-Pässe (37). Brees hat nicht mehr die Armstärke früherer Jahre - doch technisch und was Genauigkeit angeht ist er herausragend
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4. Drew Brees, New Orleans Saints: Führte die NFL 2016 wieder einmal in Passing-Yards an (5.208) und hatte die drittmeisten TD-Pässe (37). Brees hat nicht mehr die Armstärke früherer Jahre - doch technisch und was Genauigkeit angeht ist er herausragend
3. Andrew Luck, Indianapolis Colts: Nach der Seuchensaison 2015 meldete sich Luck eindrucksvoll zurück. Weniger Fehler, agiert geduldiger aus der Pocket, großartig gegen Pressure. Kann jeden Wurf aus jeder Position und das bei konstanten Full-Field-Reads
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3. Andrew Luck, Indianapolis Colts: Nach der Seuchensaison 2015 meldete sich Luck eindrucksvoll zurück. Weniger Fehler, agiert geduldiger aus der Pocket, großartig gegen Pressure. Kann jeden Wurf aus jeder Position und das bei konstanten Full-Field-Reads
2. Tom Brady, New England Patriots: Irgendwann muss er doch abbauen - oder? ODER? Bis es so weit ist, muss man Brady aber unabhängig davon bewerten: Herausragend Pre-Snap, blitzartige Reads, kaum Fehler und seine Pocket-Bewegungen werden immer besser…
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2. Tom Brady, New England Patriots: Irgendwann muss er doch abbauen - oder? ODER? Bis es so weit ist, muss man Brady aber unabhängig davon bewerten: Herausragend Pre-Snap, blitzartige Reads, kaum Fehler und seine Pocket-Bewegungen werden immer besser…
1. Aaron Rodgers, Green Bay Packers: Kein Zweifel: Rodgers war ab der Saisonmitte in unfassbarer Form: Pocket-Bewegung, Würfe aus jedem Winkel, herausragend gegen Pressure. Trug die Packers ins Championship Game und ist der beste QB vor der 2017er Saison
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1. Aaron Rodgers, Green Bay Packers: Kein Zweifel: Rodgers war ab der Saisonmitte in unfassbarer Form: Pocket-Bewegung, Würfe aus jedem Winkel, herausragend gegen Pressure. Trug die Packers ins Championship Game und ist der beste QB vor der 2017er Saison
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