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Der NFL-Draft 2017 ist Geschichte - die Aufarbeitung läuft auf Hochtouren! Das betrifft natürlich auch die Fantasy-Ecke, und somit die Frage: Welche Spieler gehen als Gewinner, welche als Verlierer aus dem Draft hervor? Los geht's mit den Gewinnern...
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Jameis Winston, QB, Tampa Bay Buccaneers: Mit Tight End O.J. Howard gelang der vielleicht größte Steal der ersten Runde, ein kompletter Spieler und toller Receiver. Dazu eine weitere Downfield-Waffe mit Chris Godwin und ein Steal mit Jeremy McNichols
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DeAndre Hopkins, WR, Houston Texans: Hier könnte an sich jeder Texans-Receiver stehen, Hopkins ist aber natürlich der zentrale: Deshaun Watson kann Houston endlich QB-Stabilität geben und sollte es schaffen, die beste Waffe der Texans wieder zu füttern
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Philip Rivers, QB, Los Angeles Chargers: Ob man Mike Williams in der Top-10 nun mag oder nicht - klar ist: Er gibt Rivers ein physisches Target, in der Red Zone und für lange Pässe. Dazu zwei Guards für die Line, Rivers geht klar gestärkt aus dem Draft
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Cam Newton, QB, Carolina Panthers: Nach jahrelanger Fokussierung auf große, physische Receiver gestaltet Carolina seine Offense jetzt um: Mit McCaffrey und Samuel erhält Newton zwei explosive Waffen für das Kurzpassspiel - sollte auch der O-Line helfen
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A.J. Green, WR, Cincinnati Bengals: Charakterlich mag man von Joe Mixon wenig halten - sportlich wird er früher oder später Aufmerksamkeit von Defenses verlangen. Das gilt auch für Speed-Monster John Ross und so hat Green womöglich endlich etwas mehr Raum
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Marcus Mariota, QB, Tennessee Titans: Abgesehen von den Bills brauchte wohl kein Team so dringend Receiver - und die Titans kümmerten sich darum: Zwei gute Route Runner mit Corey Davis und Taywan Taylor, die Mariota Yards nach dem Catch bescheren werden
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Mike Wallace, WR, Baltimore Ravens: Die Ravens gingen beim Draft heftig Richtung Defense - offensive Skill-Player wurden überhaupt nicht geholt. Wallace geht somit nach seiner 1.000-Yard-Saison als sicherer Starter in die kommende Spielzeit
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Drew Brees, QB, New Orleans Saints: Die Saints wollten in die Defense investieren - stattdessen wurde Peterson verpflichtet sowie mit Ramczyk ein Tackle und mit Kamara ein sehr guter (Receiving-)Back gedraftet. Die Offense könnte nochmal stärker sein
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Sammy Watkins, WR, Buffalo Bills: Die Bills haben ihre größte Baustelle in der zweiten Runde bedient: Zay Jones gibt Buffalo endlich eine verlässliche (Underneath-)Waffe für die Mitte des Feldes und sollte Druck und Coverage von Watkins nehmen
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Eli Manning, QB, New York Giants: Die G-Men ignorierten das Run Game im Draft weitestgehend, stattdessen kam mit Engram ein Pass-Catching-TE. Neben Brandon Marshall hat Manning jetzt also zwei physische Targets zusätzlich zu Beckham und Shepard
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Jared Goff, QB, Los Angeles Rams: Wie sehr die neuen Spieler qualitativ tatsächlich helfen, bleibt abzuwarten. Klar ist: Mit Gerald Everett und Cooper Kupp haben die Rams 2 neue Waffen für die Mitte des Feldes, mit Reynolds einen neuen Outside-Receiver