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Es ist die große NFL-Phrase dieser Zeit: Die NFL ist eine Passing-League! Deshalb steigt der Wert von Cornerbacks und Pass-Rushern - und von Wide Receivern! SPOX zeigt die Top-Wide-Receiver-Prospects im kommenden Draft...
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10. Mack Hollins, North Carolina: Eine Wildcard! Ein Deep-Threat, im Schnitt verzeichnete Hollins 20,6 Yards/Catch und bei 81 Catches hatte er 20 (!) TDs. Explosiv, aber extrem eindimensional eingesetzt. Kann er seine Attribute in die NFL übertragen?
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9. Chris Godwin, Penn State: Der nächste Deep-Receiver. Godwin war einer der produktiveren Receiver bei Pässen von über 20 Yards, auch weil er sich im vollen Laufe an den Ball anpassen kann. Physisch beim Catch, Speed und Hände bleiben Fragezeichen
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8. Chad Hansen, Cal: Der groß gewachsene Hansen bringt das Potential mit, in der NFL als Outside-Receiver zu bestehen: Schnell, spielt physisch, kann sich von Coverage lösen. Aber: Limitierte Routes, inkonstant bei kürzeren Pässen, durchschnittliche Cuts
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7. Cooper Kupp, Eastern Washington: Schwerer zu bewerten, viele schwächere Gegner. Aber: Konstant zeigt er gute Hände, findet immer Lücken in der Secondary, läuft gute Routes. Athletik ist limitiert, kann aber ein verlässliches Ziel über die Mitte werden
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6. Dede Westbrook, Oklahoma: Schnell und Explosiv, 4,08 Yards pro gelaufener Route sind ein Spitzenwert. Manipuliert CBs mit Bewegungen, Return-Skills, flüssige Bewegungen. Aber: Physis vs. Press, Größe, Receiver-freundliches System werfen Fragen auf
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5. Zay Jones, East Carolina: Target-Monster (462 über die letzten 3 Jahre), dabei sehr gute Hände und ein potentiell dominanter Underneath-Receiver. Stark auch bei Contact, physisch. Aber: Explosivität nach dem Catch, Separation und Speed fraglich
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4. JuJu Smith-Schuster, USC: Machte von 2015 auf 2016 nicht den erhofften Sprung, dennoch ein interessantes Prospect: Spielt mit Power, setzt seinen Körper gut ein. Kann explosiv sein, findet Räume, stark über die Mitte. Verliert aber zu häufig physisch
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3. Corey Davis, Western Michigan: Top-10 in puncto Yards pro Route in jedem der letzten drei Jahre. Sehr guter Route-Runner, gute Cuts, schafft Platz zum Gegenspieler und ist gut nach dem Catch. Physis und Top-Speed fehlen, hatte einige Drop-Probleme
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2. Mike Williams, Clemson: Williams ist ein physisches Monster, dominant beim Catch und hat einen großen Catch-Radius. Wenige Drops, gute Hände, gute Yards-pro-Route-Quote. Muss noch mehr Separation und Yards nach dem Catch schaffen
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1. John Ross, Washington: Enormer Speedster, der mehr ist als einfach schnell. Ross nutzt seine Explosivität bei Cuts und Routes, ist so auch effektiv in der Red Zone. Läuft viele Routes, Return-Skills - wird sich in der NFL gegen Press beweisen müssen
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