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NFL

Green spricht sich gegen Raiders-Umzug aus

Von SPOX
Draymond Green sieht bei einem Umzug der Raiders die Fans hintergangen

Draymond Green ist eigentlich in der NBA zuhause, aber eben auch in Oakland. Der Umzug der Raiders nach Las Vegas sorgt deshalb für Unmut. Der Big Man sieht vor allem die Fans hintergangen.

"Wenn ich ein Fan wäre, würde ich in den nächsten drei Jahren kein Spiel besuchen, aber das ist nur meine Meinung. Das ist doch lächerlich. Ich würde auf keinen Fall Eintritt für ein Spiel bezahlen", erklärte der Power Forward nach dem Sieg gegen die Houston Rockets.

Weiter sagte er: "Das ist so, als würden die Dallas Cowboys oder die Packers umziehen. Manche Teams dürfen einfach nicht umziehen. Es gibt nicht viele Fangemeinden wie die der Raiders."

Einen Umzug in die Nähe, zum Beispiel nach Fremont könne der NBA-Profi verstehen, aber der Weg nach Las Vegas sorge bei ihm für großes Unverständnis.

Folglich lobt Green Stephen Ross, den Owner der Miami Dolphins, der als einiziger Teambesitzer gegen den Umzug votiert hatte. "Ich habe Respekt davor, dass er für das, was er glaubt, einstand und das auch laut ausgesprochen hat. [...] Und man sollte mal einen Blick auf die Aspekte werfen, die er anführte, die sind sehr gehaltvoll."

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