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"Nur einen guten Spielzug mehr ..."

Von SPOX
Montag, 06.02.2017 | 07:29 Uhr
Dwight Freeney (l.) ist zwar am Boden zerstört, erkennt aber auch die Größe von Brady an
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Die New England Patriots haben Super Bowl LI auf verrückte Art und Weise nach riesigem Comeback gewonnen. Während die Sieger sich vor allem bescheiden geben, lecken die Atlanta Falcons ihre Wunden und hadern mit dem Schicksal. Besonders eine Aktion sorgte für großes Aufsehen.

Bill Belichick (Patriots-Head-Coach): "Es geht nur um die Spieler. Wir haben großartige Spieler und sie nehmen den Wettkampf an. Wir haben sie vorbereitet, für 60 Minuten zu kämpfen, aber es brauchte heute mehr als das. Und sie haben gekämpft mit einem 3:28-Rückstand und sie haben nie zurückgeschaut."

Robert Kraft (Patriots-Owner): "Vor zwei Jahren haben in Arizona unseren vierten Titel gewonnen und ich habe unseren Fans gesagt, dass das der süßeste Sieg von allen. Aber einiges ist in den letzten zwei Jahren passiert - und ich glaube nicht, dass das irgendeiner Erklärung bedarf. Aber ich will unseren Fans, unserem brillanten Coaching Staff, unseren unglaublichen Spielern, die so spektakulär waren sind, sagen: Dies ist eindeutig der süßeste! Und ich bin stolz zu sagen, zum fünften Mal sind wir alle Patriots und heute Abend sind die Patriots zum fünften Mal World Champions."

Martellus Bennett (Patriots-Tight-End): "Es ist unglaublich. Ich hab meinen Bruder gesehen, als er eine Meisterschaft gewonnen hat. Und ich habe geweint, als er den Titel gewonnen hat, weil ich mich so für ihn gefreut habe. Und er erzählte mir, wie es sich anfühlt. Aber ich konnte es nicht selbst fühlen."

Tom Brady (Patriots-Quarterback): "Es gab einige Plays, die wichtig waren. Coach sagt immer, man weiß nie, welches Play im Super Bowl entscheidend wird. Heute waren es vielleicht 30 davon und wenn eines davon anders läuft, hätte das Ergebnis anders sein können. Ich bin so stolz auf unsere Jungs. Auf unsere Coachs, das Team, es ist unglaublich, was diese Jungs das ganze Jahr über erreicht haben. Ich bin einfach stolz, ein Teil dieser großartigen Gruppe zu sein."

Dan Quinn (Falcons-Head-Coach): "Ja sicher schmerzt es wie die Hölle. Ich hatte das Gefühl, unsere Jungs haben hart gekämpft und Plays gemacht. Wir wissen, wie gut sie sind und wozu sie in der Lage sind. Wir dachten schon, dass das Spiel erst am Ende entschieden wird und so war es dann auch. Zwei gute Teams haben gekämpft. Wir haben auch gewusst, zu was die Patriots in der Lage sind."

Matt Ryan (Falcons-Quarterback): "Man kann nicht wirklich viel sagen. Es ist eine harte Niederlage. Es ist sehr enttäuscht, denn wir waren sehr nah dran, aber es ist hart, heute Abend Worte dafür zu finden. Wir haben so gespielt wie wir eben spielen. Wir spielen immer aggressiv und spielen, um zu gewinnen. Wir hatten Möglichkeiten. Als Spieler und wir haben ein paar Fehler auf dem Feld gemacht, die uns am Ende teuer zu stehen kamen."

Dwight Freeney (Falcons-Defensive-End): "Unglaublich. Wir hatten unsere Möglichkeiten. Wir haben im Grunde einen Shutout gehabt im ersten Durchgang. Wenn wir nur einen guten Spielzug mehr machen in der zweiten Hälfte, ist es eine andere Geschichte."

"Es ist schwer in Worte zu fassen, wie schlecht du dich nach so einem Spiel fühlst. Ich bin auf beiden Seiten gewesen, also weiß ich es."

"Tom ist eine großartige Legende. Diese Offense so zurückzuführen ... keiner in unserer Offense oder Defense hatte gedacht, dass das Spiel vorbei war, als wir 21:3 vorne lagen. Nach dem 28:3 habe ich unseren Jungs gesagt, dass es ein Vier-Viertel-Kampf werden würde. Und es wurde sogar ein Fünf-Viertel-Kampf. Egal, was sie tun, wir müssen versuchen zu reagieren. Wir haben das gemacht. Wir haben es aber nicht genug getan. Wir haben das eine letzte Play nicht gemacht."

Robert Alford (Falcons-Cornerback) ...

... über den Edelman-Tyree-Catch: "Ich konnte nicht glauben, dass er den gefangen hat. Ich habe den Ball gut weggeschlagen. Ich bin dann auf den Boden geprallt und ich habe alles versucht, wieder hochzukommen, um wenigstens ein gutes Play zu machen. Ich dachte, dass Ricardo Allen oder einer meiner anderen Brüder den Ball bekommen würden. Sie alle darum gekämpft, aber Edelman hat ihn gefangen."

Super Bowl LI im Überblick

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