Freitag, 02.12.2016

NFL: Minnesota Vikings - Dallas Cowboys 15:17

Cowboys zittern sich zu Nummer 11!

Die Minnesota Vikings (6-6) müssen ihre Träume von den Playoffs zunehmend begraben: Die Vikes verlieren zum Auftakt in Week 13 zuhause gegen die Dallas Cowboys (11-1) trotz großartiger Leistung der eigenen Defense denkbar knapp mit 15:17 (3:0, 0:7, 3:0, 9:10) - und haben dabei am Schluss nicht gerade Glück mit den Unparteiischen.

Dabei wurden Minnesota zwei Dinge zum Verhängnis: Einerseits die desolate Offensive Line, andererseits ein fataler Special-Team-Fehler: Als Minnesota mit 9:7 im Schlussviertel führte, ebnete ein Thielen-Punt-Return-Fumble den Weg zum zweiten Cowboys-Touchdown. Es war, auf dem Weg zum elften Sieg in Serie, Dallas' erster Takeaway seit Week 8.

Hier geht's zum kompletten Boxscore!

An einem ansonsten schwierigen Abend für Dak Prescott (12/18, 139 YDS, TD, FUM), der dabei aber einmal mehr bemerkenswert ruhig blieb, und Ezekiel Elliott (20 ATT, 86 YDS, TD) machte das den Unterschied - während Prescotts Gegenüber Sam Bradford (32/45, 247 YDS, TD) auch in diesem Spiel viel zu viele harte Hits einsteckte. Dennoch hatte Bradford Dallas am Schluss in den Seilen - eine bittere Fehlentscheidung der Refs aber verhinderte das Comeback.

Durch die Pleite hat Minnesota nur noch sehr geringe Chancen auf die Playoffs, Dallas dagegen marschiert in Richtung Nummer-1-Seed.

Die Stimmen:

Mike Priefer (Interims-Head-Coach Vikings): "Die Jungs haben gekämpft. Ich weiß, dass Mike Zimmer sehr, sehr stolz auf sie gewesen wäre [...]. Aber wir dürfen uns diese Fehler gegen ein Team, das mit zehn Siegen hier her kommt, nicht leisten."

Ezekiel Elliott (Running Back Cowboys, auf die Frage, ob er einen Leistungseinbruch im Dezember befürchtet): "Ich fühle mich großartig, ich glaube nicht an diese "Rookie-Wall". Ich denke es geht darum, mental stark zu sein. Und ich habe mich mental vorbereitet, da mache ich mir keine Sorgen."

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off: Vorhang auf zu Week 13 - und das mit einem echten Kracher! Die Vikings empfangen Dallas und haben nach der Pleite in Detroit an Thanksgiving keinerlei Raum für Fehler mehr. Das Duell mit den Cowboys allerdings müssen die Vikes ohne Head Coach Mike Zimmer bestreiten: Zimmer musste kurzfristig am Auge operiert werden und wird nicht an der Seitenlinie sein. Special-Teams-Coordinator Mike Priefer übernimmt die Head-Coach-Aufgaben, die Coordinator bleiben somit in ihren Rollen.

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Terence Newman und Stefon Diggs können dafür mitwirken, Center Joe Berger allerdings fällt aus. Es wird spannend sein zu sehen, welchen defensiven Game Plan sich Zimmer ausgedacht hat: Xavier Rhodes dürfte es primär mit Dez Bryant zu tun bekommen, vor allem aber das Duell zwischen der starken Vikings-Front und der besten Offensive Line der NFL steht im Fokus. Die Cowboys-Defense erhält derweil Safety Barry Church zurück.

1. Viertel: Guter Start für die Vikes-Defense: Dallas beginnt zwar mit einem starken Run, anschließend aber gibt es kein neues First Down. Die Front Seven macht konstant Druck, Dallas muss punten. Minnesota auf der anderen Seite hält seinen ersten Drive bei 3rd&16 mit einem 23-Yard-Pass am Leben, das nächste lange Third Down endet aber - wie so viele in Detroit vor einer Woche - mit einem viel zu kurzen Bradford-Pass. Doch die enorm aggressive Vikes-Defense packt im zweiten Drive noch eine Schippe drauf: Barr schlägt Elliott das Ei aus der Hand, der Rookie aber kann sich den Ball im Fallen zurückholen! Der nächste Punt folgt dennoch schnell, Dallas' Offense hat ihre liebe Mühe mit Minnesota bis hierhin. Die Vikes können im Gegenzug weiterhin einige Plays mit dem Passing Game machen, Kai Forbath sorgt aus 48 Yards für die ersten Punkte. 3:0 Vikings.

Rekorde und Meilensteine der Saison 2016
Die NFL-Saison 2016 hat einiges zu bieten. Rekorde wurden gebrochen, Meilensteine erreicht, Geschichtsbücher neu geschrieben. Wir haben die größten Highlights zusammengetragen
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Die NFL-Saison 2016 hat einiges zu bieten. Rekorde wurden gebrochen, Meilensteine erreicht, Geschichtsbücher neu geschrieben. Wir haben die größten Highlights zusammengetragen
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Drew Brees taucht gleich mehrfach in dieser Liste auf, Brees spielt erneut eine herausragende Saison. Sein Rekord: Ihm gelang kürzlich zum 56. Mal das Kunststück, für 300 Yards und drei Touchdowns zu passen. Keiner hat mehr solche Spiele
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Drew Brees taucht gleich mehrfach in dieser Liste auf, Brees spielt erneut eine herausragende Saison. Sein Rekord: Ihm gelang kürzlich zum 56. Mal das Kunststück, für 300 Yards und drei Touchdowns zu passen. Keiner hat mehr solche Spiele
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Zudem überholte Drew Brees den großen Dan Marino in Sachen Passing Yards. Brees ist neuer Dritter der Tabelle, Marino (61.361 Yards) war lange Zeit der Rekordhalter in dieser Statistik
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Zudem überholte Drew Brees den großen Dan Marino in Sachen Passing Yards. Brees ist neuer Dritter der Tabelle, Marino (61.361 Yards) war lange Zeit der Rekordhalter in dieser Statistik
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Und nochmal Brees: Der Saints-Quarterback ist erst der dritte QB, der 450 Touchdown-Pässe auf dem Konto hat. Vor ihm liegen nur noch Peyton Manning und Brett Favre
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Und nochmal Brees: Der Saints-Quarterback ist erst der dritte QB, der 450 Touchdown-Pässe auf dem Konto hat. Vor ihm liegen nur noch Peyton Manning und Brett Favre
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Bleiben wir bei Touchdown-Pässen. Gleich zwei Quarterbacks haben 2016 die Schallmauer von 300 TDs durchbrochen. Der eine ist Eli Manning, der Nummer 1 Pick des Jahres 2004 ...
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Bleiben wir bei Touchdown-Pässen. Gleich zwei Quarterbacks haben 2016 die Schallmauer von 300 TDs durchbrochen. Der eine ist Eli Manning, der Nummer 1 Pick des Jahres 2004 ...
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... der andere? Philip Rivers! Also der Mann, den die Giants 2004 gegen Manning eingetauscht haben. Beide erreichen sie nur kurze Zeit hintereinander diesen Meilenstein.
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... der andere? Philip Rivers! Also der Mann, den die Giants 2004 gegen Manning eingetauscht haben. Beide erreichen sie nur kurze Zeit hintereinander diesen Meilenstein.
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44 Field Goals am Stück hat Kicker-Legende Adam Vinatieri versenkt. Die Serie hielt von Oktober 2015 bis November 2016
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So viele Gronk Spikes! Rob Gronkowski hat mittlerweile 68 Touchdowns in der NFL erzielt und damit einen neuen Franchise-Rekord für die New England Patriots aufgestellt
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Nicht nur Adam Vinatieri ist schon ewig mit dabei. Auch Steve Smith Sr. ist nicht wegzudenken. Der Ravens-Receiver steht nun bei 1.000 Receptions und 14.000 Yards. Canton ist nicht mehr weit
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Nicht nur Adam Vinatieri ist schon ewig mit dabei. Auch Steve Smith Sr. ist nicht wegzudenken. Der Ravens-Receiver steht nun bei 1.000 Receptions und 14.000 Yards. Canton ist nicht mehr weit
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Da lässt sich auch Larry Fitzgerald nicht lumpen. Der Über-Cardinals-Receiver hat ebenfalls die 14.000er-Marke überschritten. Mehr noch: Er fing kürzlich seinen 100. Touchdown!
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Da lässt sich auch Larry Fitzgerald nicht lumpen. Der Über-Cardinals-Receiver hat ebenfalls die 14.000er-Marke überschritten. Mehr noch: Er fing kürzlich seinen 100. Touchdown!
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Dak Prescott ist nicht nur einer der Kandidaten für den Rookie des Jahres, er ist auch neuer Rekordhalter in Sachen Pässe ohne Interception zum Start der Karriere. 176 Pässe gingen nicht zum Gegner vor dem ersten Pick
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Dak Prescott ist nicht nur einer der Kandidaten für den Rookie des Jahres, er ist auch neuer Rekordhalter in Sachen Pässe ohne Interception zum Start der Karriere. 176 Pässe gingen nicht zum Gegner vor dem ersten Pick
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Aber nicht nur Prescott spielte sich bei den Cowboys in den Vordergrund, auch sein Kollege im Backfield, Ezekiel Elliott, wusste zu überzeugen. Er brach mal eben den Rookie-Rushing-Rekord der Cowboys und überflügelte Tony Dorsetts 1.007 Yards (1977)
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Aber nicht nur Prescott spielte sich bei den Cowboys in den Vordergrund, auch sein Kollege im Backfield, Ezekiel Elliott, wusste zu überzeugen. Er brach mal eben den Rookie-Rushing-Rekord der Cowboys und überflügelte Tony Dorsetts 1.007 Yards (1977)
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Odell Beckham Jr. ist derweil ebenfalls nicht zu stoppen! Buchstäblich, denn er ist der schnellste Spieler, der auf 200 Receptions kam - er benötigte nur 30 Spiele für diese Marke
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Odell Beckham Jr. ist derweil ebenfalls nicht zu stoppen! Buchstäblich, denn er ist der schnellste Spieler, der auf 200 Receptions kam - er benötigte nur 30 Spiele für diese Marke
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Ein ganz kurioser Rekord war der, den die Oakland Raiders im Gastspiel in Tampa (Week 8) aufgestellt haben: Sie leisteten sich 23 Strafen für 200 Yards. Das gab's noch nie! Und sie gewannen dennoch
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Ein ganz kurioser Rekord war der, den die Oakland Raiders im Gastspiel in Tampa (Week 8) aufgestellt haben: Sie leisteten sich 23 Strafen für 200 Yards. Das gab's noch nie! Und sie gewannen dennoch
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Früher waren solche Rekorde Running Backs vorbehalten. Doch bei den Carolina Panthers ist der Rekord für die meisten Rushing-Touchdowns nun fest in Supermans Händen: Cam Newton hat 48!
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Früher waren solche Rekorde Running Backs vorbehalten. Doch bei den Carolina Panthers ist der Rekord für die meisten Rushing-Touchdowns nun fest in Supermans Händen: Cam Newton hat 48!
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Das Ei muss durch die Stangen - und zwar aus 33 Yards. So geht ein Point after Touchdown oder Extrapunkt. Doch in Week 11 gingen gleich zwölf davon vorbei. Das hat es noch nie zuvor gegeben!
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Das Ei muss durch die Stangen - und zwar aus 33 Yards. So geht ein Point after Touchdown oder Extrapunkt. Doch in Week 11 gingen gleich zwölf davon vorbei. Das hat es noch nie zuvor gegeben!
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Die Dallas Cowboys sind eine der erfolgreichsten Franchises in der NFL-Geschichte, wie die fünf Lombardi-Trophäen untermauern. Aber zehn Regular-Season-Siege am Stück sind selbst für Dallas ein Rekord!
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Die Dallas Cowboys sind eine der erfolgreichsten Franchises in der NFL-Geschichte, wie die fünf Lombardi-Trophäen untermauern. Aber zehn Regular-Season-Siege am Stück sind selbst für Dallas ein Rekord!
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Noch erfolgreicher als die Cowboys waren historisch nur die Pittsburgh Steelers (sechs Super-Bowl-Titel). Doch keiner hatte in all den Jahren und großen Teams mehr Sacks als James Harrison. Er steht nun bei 78,5 als Steeler!
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Noch erfolgreicher als die Cowboys waren historisch nur die Pittsburgh Steelers (sechs Super-Bowl-Titel). Doch keiner hatte in all den Jahren und großen Teams mehr Sacks als James Harrison. Er steht nun bei 78,5 als Steeler!
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Matthew Stafford (M.) steht ebenfalls für große Konstanz. Mit seinem Auftritt gegen die Jaguars in Week 11 wurde er zum Rekord-QB der Lions mit 103 Einsätzen. Keiner spielte häufiger für Detroit
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Matthew Stafford (M.) steht ebenfalls für große Konstanz. Mit seinem Auftritt gegen die Jaguars in Week 11 wurde er zum Rekord-QB der Lions mit 103 Einsätzen. Keiner spielte häufiger für Detroit
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Tom Brady trug sich gegen die Jets in Week 12 gleich mehrfach in die Geschichtsbücher ein. Mit seinem 200. Sieg zieht er mit Peyton Manning für die meisten insgesamt gleich. Und er durchbrach die 60.000-Yard-Marke!
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Tom Brady trug sich gegen die Jets in Week 12 gleich mehrfach in die Geschichtsbücher ein. Mit seinem 200. Sieg zieht er mit Peyton Manning für die meisten insgesamt gleich. Und er durchbrach die 60.000-Yard-Marke!
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Julius Peppers hat mittlerweile Platz fünf der All-Time-Sacks-Liste erreicht. Er steht bei 141,5 und damit gleichauf mit Michael Strahan, der immer noch den Saisonrekord (22,5) hält
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Julius Peppers hat mittlerweile Platz fünf der All-Time-Sacks-Liste erreicht. Er steht bei 141,5 und damit gleichauf mit Michael Strahan, der immer noch den Saisonrekord (22,5) hält
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In Zeiten, in denen Kicker mehr denn je unter der Lupe sind, ragt einer heraus: Justin Tucker von den Ravens. Gegen die Bengals versenkte er gleich drei Field Goals aus über 50 Yards - in der ersten Halbzeit. Das hat vor ihm noch keiner geschafft!
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In Zeiten, in denen Kicker mehr denn je unter der Lupe sind, ragt einer heraus: Justin Tucker von den Ravens. Gegen die Bengals versenkte er gleich drei Field Goals aus über 50 Yards - in der ersten Halbzeit. Das hat vor ihm noch keiner geschafft!
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Matt Ryan spielt 2016 vielleicht seine beste Saison. Beim Sieg über die Arizona Cardinals warf er mal wieder für mehr als 200 Yards - zum 50. Mal in Folge. Neuer Rekord!
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Matt Ryan spielt 2016 vielleicht seine beste Saison. Beim Sieg über die Arizona Cardinals warf er mal wieder für mehr als 200 Yards - zum 50. Mal in Folge. Neuer Rekord!
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2. Viertel: Und Minnesotas Defense sorgt für den nächsten Knall! Nachdem ein langer Elliott-Run wegen einer fragwürdigen Strafe zurück gepfiffen wird, versuchen die Cowboys einen End-Around über Whitehead - und Griffen erwischt den schnellen Receiver von hinten. Der Ball landet auf dem Boden, und dieses Mal eindeutig bei Linebacker Eric Kendricks! Zählbares machen die Vikes daraus aber nicht, im Gegenzug wacht vielmehr die Cowboys-Offense auf: Prescott erläuft zunächst ein langes First Down mit allem, was er hat - und wenig später schlägt Bryant Safety Harrison Smith deutlich, nach dem 56-Yard-Pass steht Dallas an der 1-Yard-Line. Von da aus haben Elliott und die O-Line kein Problem, Touchdown! Und es wird nicht besser für Minnesota: Bradford steckt einen harten Hit auf die Rippen ein und muss raus, Backup Shaun Hill kassiert bei Third Down den Sack - das war es mit weiteren Punkten vor der Pause. 7:3 Cowboys zur Halbzeit.

Cardinals, Panthers, Bengals und Co.: Wie konnte es so weit kommen...?

3. Viertel: Bradford kehrt zu Beginn des dritten Viertels zurück und fügt sich prompt mit einem langen Pass sowie einem Run bei Third Down ein! Dennoch gibt es zunächst Punts auf beiden Seiten, die Vikings-Defense hält den Druck hoch und die Cowboys-O-Line hat alle Hände voll zu tun. Minnesota verkürzt nochmals per Field Goal, ehe die Defense erneut zuschlägt: Brian Robison kommt blitzschnell um die Ecke und haut Prescott den Ball aus der Hand - Fumble, Turnover, Minnesota direkt in Field-Goal-Reichweite! 7:6 Cowboys.

4. Viertel: Wenig überraschend kommt die Offense nicht weit, aus 33 Yards bringt Forbath Minnesota erstmals in Führung - wenngleich er Glück hat, da der Kick vom Pfosten abprallt und zwischen die Stangen fällt. Den nächsten Cowboys-Drive beendet Danielle Hunter per Sack bei einem langen Third Down - doch nur kurzzeitig: Thielen versucht beim anschließenden Punt ein Play zu erzwingen, lässt sich den Ball aber aus der Hand schlagen! Turnover, Cowboys-Ballbesitz kurz vor der Vikes-Endzone! Direkt beim nächsten Spielzug findet Prescott Bryant, der rennt zum 8-Yard-Touchdown in die Endzone! Minnesotas nächster Drive endet nach einem Drop und einem zu kurzen Pass wieder schnell. Es folgt ein 30-Yard-Run von Elliott, wenig später gibt es das Field Goal. Doch die Vikings haben noch ein letztes Hurra parat: Bradford weicht jetzt häufiger aus der Pocket aus und liefert den besten Vikes-Drive des Abends - aus zwei Yards findet er McKinnon zum Touchdown! Eine Offside-Strafe erschwert die anschließende 2-Point-Conversion, und Bradfords Pass fliegt viel zu hoch hinten aus der Endzone - allerdings hätten die Refs dabei eindeutig den Hit in das Gesicht des Quarterbacks pfeifen müssen! Dallas hier deutlich im Glück, doch nach anschließendem gescheiterten Onside Kick war's das! 17:15 Cowboys.

Der Star des Spiels: Dez Bryant. Offensiv tat sich Dallas insgesamt durchweg schwer, Bryant aber war für die kritischsten Momente zur Stelle. Enorme Explosivität beim zweiten Touchdown, sowie starke Route und Catch, um den ersten TD zu ermöglichen. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich die Vikes-Front, die Dallas' O-Line größere Probleme bereitete, als irgendein anderes Team in dieser Saison. Das eigene Special Team sowie die eigene O-Line verhinderten aber, dass das zu Zählbarem reichte.

Der Flop des Spiels: Jeff Locke und Adam Thielen. In einem derart engen Spiel, in dem Field Position so entscheidend war, spielen Special Teams eine nochmals wichtigere Rolle. Hier waren die Vikings deutlich im Nachteil, denn: Punter Jeff Locke hatte einen grausamen Abend. Fast jeder Punt brachte auch ohne Return kaum Yards ein, und wenn der Ball mal ein wenig weiter flog, prallte das Ei zurück - während Thielen der letztlich entscheidende Fumble unterlief. Ebenfalls schwach war einmal mehr Minnesotas Offensive Line, in Pass-Protection insbesondere T.J. Clemmings - doch angesichts der Ausfälle ist es schwer, hier insgesamt allzu viel mehr zu erwarten. Selbst gegen einen mittelmäßigen Pass-Rush wie den der Cowboys.

Das fiel auf:

  • Minnesotas Offense sah für die bisherigen eigenen Verhältnisse zunächst fast schon erfrischend aus: Bradford bekam den Ball wieder enorm schnell weg - dieses Mal aber, im Gegensatz zum Lions-Spiel, zumindest halbwegs regelmäßig auch jenseits des First-Down-Markers. Allerdings ging die Tendenz hier in der zweiten Hälfte, womöglich auch bedingt durch die Verletzung, eher wieder zurück.
  • Der gute Beginn hatte auch Scheme-Gründe: Nachdem Bradford über die letzten beiden Spiele im Schnitt 6 Yards pro Pass verzeichnet hatte, gab es dieses Mal scheinbar deutlich mehr Deep-Pass-Optionen. Die wählte Bradford nicht immer, doch waren sie in die Spielzüge integriert. Mit mehreren langen Pässen zwang er die Cowboys-Defense, auch die Tiefe des Feldes zu verteidigen.
Die Forbes-Rangliste der NFL-Teams
Das Forbes-Magazin hat seine neueste Rangliste der NFL-Teams erstellt: Welche Franchise ist wie viel wert? Stößt jemand die Cowboys von der Pole Position?
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Das Forbes-Magazin hat seine neueste Rangliste der NFL-Teams erstellt: Welche Franchise ist wie viel wert? Stößt jemand die Cowboys von der Pole Position?
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32.: Buffalo Bills: 1,5 Milliarden Dollar
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32.: Buffalo Bills: 1,5 Milliarden Dollar
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31.: Detroit Lions: 1,65 Milliarden Dollar
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30.: Cincinnati Bengals: 1,675 Milliarden Dollar
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29.: New Orleans Saints: 1,75 Milliarden Dollar
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28.: Tampa Bay Buccaneers: 1,8 Milliarden Dollar
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27.: Cleveland Browns: 1,85 Milliarden Dollar
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26.: Kansas City Chiefs: 1,875 Milliarden Dollar
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25.: Jacksonville Jaguars: 1,95 Milliarden Dollar
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22.: Carolina Panthers: 2,075 Milliarden Dollar
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21.: San Diego Chargers: 2,08 Milliarden Dollar
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17.: Minnesota Vikings: 2,2 Milliarden Dollar
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16.: Seattle Seahawks: 2,225 Milliarden Dollar
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14.: Baltimore Ravens: 2,3 Milliarden Dollar
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13.: Green Bay Packers: 2,35 Milliarden Dollar
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12.: Miami Dolphins: 2,375 Milliarden Dollar
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11.: Denver Broncos: 2,4 Milliarden Dollar
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11.: Denver Broncos: 2,4 Milliarden Dollar
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10.: Philadelphia Eagles: 2,5 Milliarden Dollar
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10.: Philadelphia Eagles: 2,5 Milliarden Dollar
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9.: Houston Texans: 2,6 Milliarden Dollar
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9.: Houston Texans: 2,6 Milliarden Dollar
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8.: Chicago Bears: 2,7 Milliarden Dollar
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8.: Chicago Bears: 2,7 Milliarden Dollar
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7.: New York Jets: 2,75 Milliarden Dollar
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7.: New York Jets: 2,75 Milliarden Dollar
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6.: Los Angeles Rams: 2,9 Milliarden Dollar
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6.: Los Angeles Rams: 2,9 Milliarden Dollar
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5.: Washington Redskins: 2,95 Milliarden Dollar
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5.: Washington Redskins: 2,95 Milliarden Dollar
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4.: San Francisco 49ers: 3 Milliarden Dollar
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4.: San Francisco 49ers: 3 Milliarden Dollar
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3.: New York Giants: 3,1 Milliarden Dollar
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3.: New York Giants: 3,1 Milliarden Dollar
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2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
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2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
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1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
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1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
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  • Dabei setzten die Vikings auf Bootlegs, Pass-Spielzüge aus 2-TE-Sets, Screens und dergleichen. Erfolg hatte Minnesota insbesondere zu Beginn mit kurzen Pässen, als Dallas häufig in Off-Coverage agierte. Doch die Aggressivität der Cowboys-Defense und damit auch der Druck nahmen zu, was die Probleme in Minnesotas O-Line einmal mehr gnadenlos offenbarte. Insbesondere T.J. Clemmings hatte wieder einmal einen bitteren Abend, und war auch für den Hit mitverantwortlich, der Bradford kurzzeitig aus dem Spiel nahm.
  • Dallas auf der anderen Seite war offensiv von Beginn an darum bemüht, die Vikings-Front aus dem Rhythmus zu bringen. Die Cowboys setzten schon früh auf Spread-Formations aus dem Empty Backfield heraus und spielten Play Action sowie Read Option auch mit einem Fullback auf dem Platz.
  • Aber: Minnesota hatte mehrfach die richtigen Antworten parat und agierte in der Run-Defense aggressiv, auch mit dem Safety-Blitz. Die Vikings nutzten ihren berüchtigten Double-A-Gap-Blitz auch als Trick, um aus der Formation heraus dann in ein anderes Play zu gehen. Die starken Cornerbacks erlaubten es Minnesota dabei, kreativ an der Line of Scrimmage zu agieren. Ernsthafte Probleme bekam die Secondary nur, wenn es Dallas schaffte, Dez Bryant per Scheme in Duelle mit einem Safety zu bringen.
  • Nur bedingten Erfolg hatten die Cowboys derweil mit ihren Outside-Runs. Minnesotas schnelle Front Seven war hier in höchster Alarmstellung, Elliotts Explosivität kam nicht so extrem zu zum Tragen, wie bisher in dieser Saison.
  • Eine historische Serie endete derweil aufseiten der Cowboys: Zum ersten Mal seit 2008 (!) blieb Tight End Jason Witten in einem Spiel ohne Catch. Witten erhielt am Donnerstagabend kein reguläres Target, sein einziger Catch fiel einer Strafe zum Opfer.
  • Kein allzu gutes Spiel hatten die Refs: Die Flaggen saßen weitestgehend sehr locker, vor allem in der ersten Hälfte gab es, auf beiden Seiten, einige mehr als fragwürdige Calls - gekrönt im Gegenzug von den ausbleibenden Flaggen beim letzten Pass des Spiels.

Week 13 im kompletten Überblick

Adrian Franke

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Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

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