Montag, 28.11.2016

NFL: Coin Toss - Week 12

Do or Die im Linc

Die Philadelphia Eagles (5-5) empfangen zum Abschluss von Week 12 der NFL die Green Bay Packers (4-6). Beide benötigen einen Sieg, um die Playoff-Hoffnungen am Leben zu erhalten. Wer besiegt den Negativtrend der letzten Wochen und wer stürzt tiefer in die Krise? mySpox-User Red_7 und SPOX-Redakteur Marcus Blumberg diskutieren. Zu sehen gibt es das Spiel in der Nacht zum Dienstag ab 2.30 Uhr live auf DAZN.

Philadelphia Eagles (5-5) - Green Bay Packers (4-6) (Di., 2.30 Uhr live auf DAZN)

mySpox-User Red_7: Im Monday Night Game von Week 12 sind die Green Bay Packers im Lincoln Financial Field zu Gast. Die Philadelphia Eagles haben nach gutem Saisonstart (3-0 bis zur Bye-Week) zuletzt merklich nachgelassen, nur eine der letzten vier Partien gewonnen und sind in der NFC East auf den vierten Platz abgerutscht mit einer Bilanz von 5-5.

Die Eagles sind in den letzten Spielen etwas eingebrochen, was in erster Linie am stagnierenden Passspiel - nur noch 5,9 Yards pro Versuch, Platz 25 in der NFL - liegt. Verstanden es Rookie-Quarterback Carson Wentz und Play-Caller Doug Pederson in den ersten Wochen die Gegner mit einem Kurzpassgewitter auseinanderzuziehen, begannen die Gegner im Anschluss die flachen Zonen zuzustellen und die einfachen Würfe wegzunehmen.

Das die Passempfänger von der Butterfingerkrankheit erwischt wurden, hat da sicher nicht geholfen (4,8 Prozent der Pässe werden fallengelassen). Warum das diesen Montag anders werden wird? Es kommt die schlechteste Passverteidigung der NFL (7,5 Yards pro Versuch) in die Stadt. Top-Corner Sam Shields wird das Jahr auf IRbeenden, Demetri Goodson ist ebenfalls draußen und Damarious Randall noch fraglich. Da wäre es doch gelacht, wenn Pederson und Co. nicht wieder das Kurzpassspiel in Gang bekämen. Zumal die Offensive Line beim Gastspiel in Seattle eine stark verbesserte Performance ablieferte. Wentz geriet nur bei zehn von 47 Dropbacks unter Druck.

Alles Wissenswerte zum Thanksgiving-Football
Thanksgiving und Football - eine untrennbare Kombination! SPOX zeigt die besten Bilder und liefert die Fakten rund um das Ei und den Truthahn.
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Los geht's mit Mark Sanchez' berühmtem Butt-Fumble: Wie er gegen den verlängerten Rücken eines Mitspielers lief und dabei den Ball verlor, ist bis heute ein absolutes Thanksgiving-Game-Highlight
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Aber: Nicht alles rund um die Jets an Thanksgiving ist schlecht! In den 1960ern, damals noch in der AFL als New York Titans, unter anderem mit Hall of Famer Don Maynard, hatte New York die beste Thanksgiving-Bilanz der AFL (3-0)
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Das erste Thanksgiving-Spiel von Randy Moss ist ebenfalls bis heute in bester Erinnerung: Damals zerlegte er die Dallas Cowboys, die ihn zuvor im Draft nicht wollten, in seiner Rookie-Saison an Thanksgiving mit drei Touchdown-Catches
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...und danach gönnte sich der stets exzentrische Receiver erst einmal ein großes Stück vom obligatorischen Thanksgiving-Truthahn!
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...und danach gönnte sich der stets exzentrische Receiver erst einmal ein großes Stück vom obligatorischen Thanksgiving-Truthahn!
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Das ist längst eine gute Tradition: Das Sieger-Team darf sich nicht nur über ein entspanntes Wochenende, sondern auch über Truthahn am Spielfeldrand freuen. Wohl bekomms, Mr. Brady!
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Das ist längst eine gute Tradition: Das Sieger-Team darf sich nicht nur über ein entspanntes Wochenende, sondern auch über Truthahn am Spielfeldrand freuen. Wohl bekomms, Mr. Brady!
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Da schließen sich die Fans vor den Stadien nur zu gerne an - Tailgating gibt es auch an Thanksgiving und damit leistet der NFL-Anhang seinen Beitrag zu den 46 Millionen Truthähnen, die pro Thanksgiving gegessen werden
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Da schließen sich die Fans vor den Stadien nur zu gerne an - Tailgating gibt es auch an Thanksgiving und damit leistet der NFL-Anhang seinen Beitrag zu den 46 Millionen Truthähnen, die pro Thanksgiving gegessen werden
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Mit Truthahn feiern konnte auch Baltimores Jacoby Jones nach dem Thanksgiving-Duell gegen Pittsburgh 2013. Zuvor hatte ihm Steelers-Coach Mike Tomlin beim Return noch ein Bein gestellt und musste später 100.000 Dollar Strafe zahlen
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Mit Truthahn feiern konnte auch Baltimores Jacoby Jones nach dem Thanksgiving-Duell gegen Pittsburgh 2013. Zuvor hatte ihm Steelers-Coach Mike Tomlin beim Return noch ein Bein gestellt und musste später 100.000 Dollar Strafe zahlen
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Ebenfalls eine große Tradition: Thanksgiving-Football in Detroit! Die Lions richten seit Jahren immer eines der Thanksgiving-Spiele aus, die Fans sind dementsprechend ausgestattet...
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...und um genau zu sein: Seit 1934 genießt Detroit dieses Vorrecht
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Den besten Spieler, den Lions-Fans dabei je beobachten durften, war Barry Sanders. Das persönliche Highlight lieferte "Mr. Thanksgiving" 1997 ab, als er 167 Yards und drei Touchdowns gegen Chicago erlief
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Allerdings durften Lions-Fans auch durchaus große Running Backs auf der anderen Seite des Feldes bewundern: An Thanksgiving 1976 stellte Buffalos O.J. Simpson den Single-Game-Rushing-Rekord mit 273 Rushing-Yards auf - inzwischen ist er damit nur noch 6.
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Allerdings durften Lions-Fans auch durchaus große Running Backs auf der anderen Seite des Feldes bewundern: An Thanksgiving 1976 stellte Buffalos O.J. Simpson den Single-Game-Rushing-Rekord mit 273 Rushing-Yards auf - inzwischen ist er damit nur noch 6.
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Stichwort Bestmarken: Erinnert sich noch jemand an Robert Griffin III? RG3 zerlegte Dallas in seiner Rookie-Saison 2012 mit vier Touchdowns - und vermieste Cowboys-Fans das Familien-Dinner
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Stichwort Bestmarken: Erinnert sich noch jemand an Robert Griffin III? RG3 zerlegte Dallas in seiner Rookie-Saison 2012 mit vier Touchdowns - und vermieste Cowboys-Fans das Familien-Dinner
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Ebenfalls bis heute berühmt: Das Thanksgiving-Duell zwischen Pittsburgh und Detroit 1998. Beim Münzwurf zur Overtime sagte Steelers-RB Jerome Bettis (M.) erst Kopf, dann Zahl. Der Ref gab den Lions den Ball - und die gewannen sofort per Field Goal
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Ebenfalls bis heute berühmt: Das Thanksgiving-Duell zwischen Pittsburgh und Detroit 1998. Beim Münzwurf zur Overtime sagte Steelers-RB Jerome Bettis (M.) erst Kopf, dann Zahl. Der Ref gab den Lions den Ball - und die gewannen sofort per Field Goal
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Übrigens: Die einzige aktive Franchise, die noch nie an einem Thanksgiving-Spiel teilgenommen hat, kommt aus Jacksonville. Aber hey, dafür dominieren die Jaguars nach wie vor London!
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Übrigens: Die einzige aktive Franchise, die noch nie an einem Thanksgiving-Spiel teilgenommen hat, kommt aus Jacksonville. Aber hey, dafür dominieren die Jaguars nach wie vor London!
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Good to know, Teil 2: Das Auto sollte man in Amerika lieber in der Garage lassen, wenn man sich zum traditionellen Familienessen aufmacht. Die Prognose fürs Vorjahr etwa: 47 Millionen Autofahrer wurden an den vier Tagen um Thanksgiving erwartet!
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Good to know, Teil 2: Das Auto sollte man in Amerika lieber in der Garage lassen, wenn man sich zum traditionellen Familienessen aufmacht. Die Prognose fürs Vorjahr etwa: 47 Millionen Autofahrer wurden an den vier Tagen um Thanksgiving erwartet!
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Auch eine gute Show darf natürlich nicht fehlen, wie im Super Bowl treten Stars in der Halbzeit auf. Hier: Mariah Carey in Detroit...
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Auch eine gute Show darf natürlich nicht fehlen, wie im Super Bowl treten Stars in der Halbzeit auf. Hier: Mariah Carey in Detroit...
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...und 2014 gaben sich Ne-Yo und Pitbull in Dallas die Ehre - flankiert selbstverständlich von den Cowboys-Cheerleadern
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Und da aller guten Dinge drei sind: Auch Selena Gomez trat 2013 bereits zum Thanksgiving-Football auf, und zwar in diesem...nunja, gewagten Outfit
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Jede Menge Show und jede Menge Football gibt es auch diesen Donnerstag wieder zu genießen! Und in diesem Sinne: Happy Thanksgiving everybody!
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Jede Menge Show und jede Menge Football gibt es auch diesen Donnerstag wieder zu genießen! Und in diesem Sinne: Happy Thanksgiving everybody!
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Beim Laufspiel sieht die Sache schon interessanter aus. Am Boden trifft nach Success-Rate die achtbeste Offense (Erfolg bei 43,8 Prozent der Laufversuche) auf die zweitbeste Laufverteidigung der NFL (nur 36,4 Prozent der Läufe sind erfolgreich). Mit Ryan Mathews wird der eigentliche Starting Running Back ausfallen, so dass sich der famose Wirbelwind Darren Sproles mit Wendell Smallwood die Snaps teilen wird.

Vorsicht bei Lauf-Statistik

Sproles kann an guten Tagen und mit etwas Raum so gut wie jede NFL-Defense in den Wahnsinn treiben. Ein weiterer Grund warum ich etwas vorsichtig mit der Statistik für Green Bays Laufverteidigung wäre, ist, dass die Passverteidigung so absurd schlecht ist, dass die meisten Teams nur so viel Laufen, wie benötigt wird, um die Offense ausbalanciert zu halten.

Die Aussicht auf einen Besuch von Rodgers hätte vor dem Jahr 2016 so ziemlich jedem Defensive Coordinator schlaflose Nächte bereitet. Dieses Jahr wirft Rodgers mit 5,9 Yards pro Versuch exakt genauso viele Yards pro Versuch wie Wentz. Das Laufspiel hat zwar bessere Werte, aber man ist auf der Running-Back-Position beim von einer Verletzung zurückgekommenen James Starks und dem Wanderarbeiter Christine Michael angekommen.

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Und diese gebeutelte Offensiv-Unit trifft auf eine der druckvolleren FrontSevens der Liga rund um Fletcher Cox und Brandon Graham. Dazu steht mit Jim Schwartz ein Defensive Coordinator an der Linie, der gerne viel Druck bringt. Das kann gut gehen, wie z.B. über weite Strecken im Spiel gegen Dallas.In Seattle dagegen wurde man allerdings einige Male böse verbrannt und Rodgers ist durchaus in der Lage, am Boden Plays zu machen. Es wird also interessant, wie der Game Plan der Defense aussieht. Gegen Green Bay haben erstaunlich viele Defensive Coordinator Erfolg mit vielen Leuten in Coverage gehabt.

Auch wenn sich das Spiel nicht nach einem Primetime-Spiel anhört, ist es für beide Teams schon ein Do-or-Die Spiel. Der Verlierer ist bei einer Niederlage drei Siege hinter dem Division-Leader (Green Bay), beziehungsweise dem möglichen Wildcard-Spot (Philadelphia). Bei noch fünf anstehenden Spielen wären mögliche Playoffs in weiter Ferne. Wenn aber beide Mannschaften den Druck beiseiteschieben können, sehe ich das bessere Paket durchaus bei den Eagles.

Marcus Blumberg (SPOX): "Wir müssen gewinnen", sagte Packers-Coach Mike McCarthy im Vorfeld des Gastspiels in der Stadt der brüderlichen Liebe: "Wir wissen das. Es geht um Ergebnisse. Aber mit allem auf dem Weg dahin bin ich zufrieden. Wir müssen einfach nur weiter unser Feuer entfachen und werden dann alles dafür tun, um uns perfekt vorzubereiten, um Philadelphia zu schlagen."

Im Grunde verlegte sich McCarthy auf eine eigene Version des Rodgers'schen Relax-Mantras. Und er hat durchaus Grund zum Optimismus, denn seit einigen Wochen schon spielt Rodgers wieder auf einem ihm angemessenen Niveau. Jedoch machte da zuletzt die Defense eher nicht mit. Gegen Washington gab man 42 Punkte ab, gegen die Titans gar 47. So etwas passierte den Packers seit den 50er-Jahren nicht mehr in aufeinanderfolgenden Wochen.

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Die größte Gefahr besteht durch den großartigen Pass Rush der Eagles, doch das sollte Lücken reißen für Jordy Nelson, Randall Cobb und Davanta Adams, zumal mit Leodis McKelvin Philadelphias Top-Cornerback aufgrund einer Gehirnerschütterung wird passen müssen. Selbiges Schicksal teilt allerdings auch Packers-Corner Sam Shields.

Auf der anderen Seite aber darf man auch das Laufspiel der Packers nicht unterschätzen. Trotz der zahlreichen Ausfälle und teils recht kreativer Alternativvarianten, wie Wide Receiver Ty Montgomery im Backfield, laufen die Packers im Schnitt für 4,6 pro Carry, was der siebtbeste Wert der NFL ist. Das zeugt von einer durchaus brauchbaren Offensive Line - die Eagles geben auf dem Boden fast den gleichen Schnitt ab und sind damit im hinteren Drittel der Liga. Das Laufspiel könnte also durchaus ein probates Mittel gegen die Eagles sein.

Matthews in die Mitte?

Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass die Eagles aufgrund ihres Laufspiels eine Gefahr für die Packers darstellen, doch sollte es tatsächlich dazu kommen, dass Linebacker Clay Matthews aufgrund zahlreicher Ausfälle von Stammspielern wieder nach innen rückt, dürfte sich die Anfälligkeit gegen Läufe durchaus verringern.

Und so wird es wohl auf Wentz ankommen, der im direkten Duell mit Rodgers sicherlich einige Punkte aufs Scoreboard zaubern muss. Bislang tat er dies hauptsächlich mit kurzen Pässen, was aber angesichts der schwachen Receiver-Gruppe der Eagles schwierig werden könnte, Zudem hat sich die Fehlerquote des Rookies in den letzten sechs Spielen merklich im Vergleich zum Saisonstart erhöht: Vier Touchdown-Pässen stehen sechs Interceptions gegenüber.

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Um diese Tendenz weiter zu befeuern wird es eines aggressiven Pass Rushs bedürfen. Doch in der Hinsicht präsentierten sich die Packers gar nicht so schlecht - sie haben mit 24 nur zwei Sacks weniger als die Eagles!

Am Ende müssen beide Teams gewinnen, es wird ein Primetime-Spiel sein und es könnte sich ein Shootout entwickeln, in dem es zwangsläufig auf die Quarterbacks ankommt. Die Frage ist dann: Wem vertraut man mehr? Dem etablierten Superstar, der mittlerweile wieder alle seine Receiving-Waffen beisammenhat, oder einem Rookie, der nach großartigem Saisonstart zuletzt den harten Boden der Tatsachen kennengelernt hat und auf fragwürdige Anspielstationen vertrauen muss?

Week 12 im Überblick

Marcus Blumberg

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Marcus Blumberg(Redaktion)

Marcus Blumberg, Jahrgang 1984, ist seit 2014 für SPOX.com tätig. Geboren und aufgewachsen im Herzen Niedersachsens studierte er Germanistik und Philosophie in Göttingen. Schon währenddessen war er für Baseballinsider und AmericanFootballinsider tätig. Nach einem Praktikum bei SPOX Anfang 2012 kehrte er zurück und ist vor allem in den Bereichen Sportal, Live und US-Sport tätig.

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