Dienstag, 22.11.2016

NFL: Oakland Raiders - Houston Texans 27:20

Raiders feiern umstrittenen Sieg über Houston

Die Oakland Raiders (8-2) haben das letzte International-Series-Spiel der Saison in Mexiko gegen die Houston Texans (6-4) mit 27:20 (0:3, 10:7, 3:7, 14:3) für sich entschieden. Über weite Strecken lag Oakland zurück und war das schwächere Team. Spät aber wachten die Raiders auf - und profitierten dabei von schwer umstrittenen Entscheidungen der Schiedsrichter.

Im ersten Monday-Night-Game aller Zeiten, das nicht in den USA ausgetragen wurde, hatten Brock Osweiler (26/39, 243 YDS, TD, INT) und Co. die Raiders am Rande einer Niederlage - doch Derek Carr (21/31, 295 YDS, 3 TD, INT) schlug spät und mit aller Macht zurück. Gleichzeitig aber hatten die Texans enormes Pech mit den Unparteiischen.

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So wurde ein eindeutig regulärer Touchdown von DeAndre Hopkins im ersten Viertel zurückgepfiffen, im Schlussviertel gab es ein kritisches Turnover on Downs - als die Texans vermeintlich klar das First Down erreicht hatten. Houston empfängt als nächstes die Chargers, danach geht es ins Lambeau Field zu den Packers. Die Raiders haben jetzt zwei Heimspiele in Folge, zunächst gegen Carolina, dann gegen Buffalo.

Die Stimmen:

Bill O'Brien (Head Coach Texans, über Hopkins' vermeintlichen TD): "War Hopkins da draußen? Nein. Es ist doch so: Ich werde mir jetzt hier keine Strafe einhandeln, aber ich denke, wir müssen uns all diese Dinge wirklich genau anschauen. Wir haben überall Kameras, und bekommen das nicht hin. Und ich glaube nicht, dass er draußen war."

Derek Carr (Quarterback Raiders): "Unsere Jungs haben heute tolle Arbeit bei den Plays nach dem Catch geleistet, nicht nur die Receiver, sondern auch die Running Backs und Fullbacks. Es war cool, in der Höhe zu spielen - auch wenn ich letztlich leider keinen Ball so weit geworfen habe, wie ich ursprünglich wollte. Das gibt's dann nächstes Mal."

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off: Die Raiders kommen mit jeder Menge Selbstvertrauen nach Mexiko: Oakland hat seinen besten Saisonstart seit 2001 hingelegt und vor der Bye-Week Division-Rivale Denver eindrucksvoll geschlagen. Dabei entdeckten die Raiders ihr Power Run Game - das gegen Houston direkt die nächste Feuerprobe erhält.

Hier geht's zum kompletten Boxscore

Die Texans auf der anderen Seite grüßen zwar weiterhin von der Spitze der AFC South, haben das aber mit zuletzt durchwachsenen Leistungen vollbracht. Das Running Game funktioniert auch in Houston besser, Brock Osweiler hat allerdings nach wie vor große Probleme in der neuen Offense. Personell gibt es für beide Teams gute Nachrichten: Sowohl Houstons Will Fuller, als auch Latavius Murray und Sean Smith aufseiten der Raiders sind rechtzeitig fit geworden. Texans-Backup-RB Alfred Blue dagegen ist nicht dabei.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
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Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
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Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
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Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
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Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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1. Viertel: Houston liefert einen unerwartet starken Opening Drive: Osweiler verwertet mehrere lange Third Downs, mehrfach findet er seine Tight Ends. Plötzlich ist dann bei einem kurzen Pass zur Seite DeAndre Hopkins auf und davon und marschiert in die Endzone, wird jedoch zurückgepfiffen - allerdings war er wohl nicht im Seitenaus! Doch ist das nicht zur Video-Überprüfung zulässig, so dass die Texans eines Touchdowns beraubt werden! Stattdessen hält Oaklands Defense schließlich in der Red Zone und erlaubt nur ein Field Goal. Aber die Texans-Defense legt nach, Clowney ist früh im Backfield zu finden und so gibt's das schnelle 3&Out. Oakland hält im Gegenzug ebenfalls Stand, auch weil Houston kein Running Game zustande bekommt. 3:0 Texans.

2. Viertel: Der nächste Raiders-Drive sieht dann schon deutlich besser aus, der erste lange Pass auf Crabtree zieht eine Pass-Interference-Strafe nach sich. Oakland steht so auf einen Schlag in der Red Zone, wo Carr aus 17 Yards Richard über die Mitte findet, der McKinney abschüttelt und in die Endzone sprintet. Daraufhin wird es nicht besser für Houston: Ervin lässt den folgenden Kick-Off fallen, Raiders-Football! Die Defense hält aber an der 1-Yard-Line und erlaubt nur das Field Goal. Und die Offense antwortet! Wieder haben die Raiders Probleme mit den Pässen über die Mitte, Lamar Miller sprintet per Outside-Run 33 Yards bis an die 1-Yard-Line und Osweiler findet Braxton Miller zu dessen erstem NFL-Touchdown! Danach bestimmen beide Defenses das Bild und erzwingen Punts - bis sich Osweiler den ersten dicken Fehler leistet: Wieder sucht er den Tight End über die Mitte, wirft dafür allerdings in Double Coverage und der Ball landet bei Malcolm Smith zur Interception! Oakland kann daraus aber nichts Zählbares mehr machen, 10:10 zur Halbzeit.

Das Week-11-Roundup: Das nächste Statement der Cowboys!

3. Viertel: Grausamer Auftakt von Carr in die zweite Hälfte: Die Protection bricht blitzartig zusammen, doch statt den Ball wegzuwerfen, feuert Carr das Ei Downfield - und in die Arme von Cornerback A.J. Bouye. Houston antwortet mit einem guten, aggressiven Drive, Lamar Miller drückt das Ei nach einer fragwürdigen PI-Strafe aus einem Yard über die Goal Line. Houston hat aktuell 224 Offense-Yards auf dem Konto, die Raiders nur 81! Oakland hat schlicht kein Run Game zu bieten, Crabtree lässt zudem erneut einen Pass fallen - dieses Mal zum vermeintlichen Touchdown! Die Texans aber helfen mit zwei kostspieligen Strafen nach und bringen die Raiders so doch in die Red Zone, wo Janikowski per Field Goal verkürzt. Derweil gehen die Probleme in Oaklands Defense weiter, vor allem via Play Action hat Houston Erfolg und marschiert schnell wieder in die gegnerische Hälfte. 17:13 Texans.

4. Viertel: So stehen die Texans prompt wieder an Oaklands 11-Yard-Line, holen aber nur ein Field Goal. Und dann schlägt Oaklands Offense zu: Die Texans vergessen in der Coverage Fullback Olawale komplett, der walzt 75 Yards zum Ausgleich in die Endzone! Im Gegenzug hat die Raiders-Defense - wieder einmal - die Mitte des Feldes nicht im Griff und lässt schließlich eine kritische 3rd-Down-Conversion in der eigenen Hälfte gegen Hopkins zu. Wenig später beweist Bill O'Brien Mut und spielt ein Fourth Down aus - vermeintlich erfolgreich, doch die Refs geben Houston wie schon beim Third Down direkt davor selbst nach der Challenge einen sehr bitteren und mutmaßlich falschen Spot! Turnover on Downs! Carr ist es egal, er baut jetzt auf Yards nach dem Catch und setzt seine Receiver in Szene, Cooper trägt den Ball aus 35 Yards in die Endzone. Und dann gibt es eine völlig absurde Entscheidung, die O'Brien erklären muss: Bei noch etwas über drei Minuten auf der Uhr und mit einem verbleibenden Timeout punten die Texans von der eigenen 44-Yard-Line! Ein Murray-Run bei Fourth Down beendet das Spiel zugunsten der Raiders. 27:20 Raiders.

Der Star des Spiels: Derek Carr. Lange Zeit war es kein gutes Spiel von Oaklands Quarterback, unter anderem auch durch bittere Drops seiner Receiver bedingt. Doch Carr blieb ruhig, passte sich an die Defense an - und fand spät im Spiel die richtigen Antworten. Der beste Spieler auf dem Platz aber war Lamar Miller - wenngleich er die Niederlage nicht verhindern konnte. Er ist und bleibt der Motor dieser Offense, Houstons Running Back verschaffte sich Raum, hatte Inside wie Outside Erfolg und lieferte bei 24 Laufversuchen 104 Yards und einen Touchdown.

Der Flop des Spiels: Oaklands Linebacker. Im Running Game hatten die Linebacker der Raiders mit Miller alle Hände voll zu tun - doch die großen Probleme lagen anderswo: Oakland wirkte in der Tight-End-Coverage durch die Bank weg verloren, hier taten sich riesige Lücken auf. Darüber hinaus hatte Crabtree sein fraglos schlechtestes Saisonspiel, der sonst so verlässliche Receiver hatte gleich mehrere kostspielige Drops. Die Flops neben den Spielern: Die kritischen Entscheidungen der Refs sowie Houstons Punt drei Minuten vor Schluss.

Das fiel auf:

  • Osweiler suchte enorm häufig seine Tight Ends, gelegentlich in der Flat, aber hauptsächlich über die Mitte. Hier feuerte Houstons Quarterback einige sehr präzise Pässe, es war das beste Mittel der Texans-Offense.
  • Das Problem: Davon abgesehen klappte im Passing Game nicht viel und es wurde deutlich, dass sich Osweiler darauf eingeschossen hat - so kam auch der Pick kurz vor der Halbzeitpause zustande. Darüber hinaus waren wieder einmal die Kommunikationsprobleme zwischen Osweiler und seinen Receivern mehrere Male klar sichtbar. Es war unter dem Strich, gemessen ein seiner bisherigen Saison, trotzdem ein solides Spiel des oft zurecht harsch kritisierten QBs, der allerdings mindestens eine weitere Interception hätte haben müssen.
Die Forbes-Rangliste der NFL-Teams
Das Forbes-Magazin hat seine neueste Rangliste der NFL-Teams erstellt: Welche Franchise ist wie viel wert? Stößt jemand die Cowboys von der Pole Position?
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9.: Houston Texans: 2,6 Milliarden Dollar
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8.: Chicago Bears: 2,7 Milliarden Dollar
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6.: Los Angeles Rams: 2,9 Milliarden Dollar
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5.: Washington Redskins: 2,95 Milliarden Dollar
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4.: San Francisco 49ers: 3 Milliarden Dollar
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3.: New York Giants: 3,1 Milliarden Dollar
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2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
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1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
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1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
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  • Die Raiders hatten umgekehrt das ganze Spiel über Probleme mit der Tight-End-Coverage, viel zu häufig enstanden Lücken in der Mitte des Feldes, auch bei Inside Routes. Oakland versuchte sich immer wieder an Blitzes, statt sich auf seine Pass-Rusher zu verlassen und mehr Ressourcen in die Underneath-Coverage zu stecken. Osweiler sah daher gegen den Blitz um ein Vielfaches besser aus, als wenn er es mit verstärkter Coverage zu tun hatte.
  • Offensiv war es mit dem Sieg über die Broncos im Hinterkopf erstaunlich zu sehen, wie unglaublich schwer sich die Raiders im Running Game taten. Houstons Front, insbesondere Jadeveon Clowney, dominierte in der Run-Defense komplett, dagegen leistete Oaklands O-Line in Pass-Protection einmal mehr sehr gute Arbeit. Hier hätte sich Carr teilweise gar mehr Zeit lassen können. Neben dem desolaten Run Game (20 ATT, 30 YDS) war ein weiteres großes Problem für die Offense die Drops der eigenen Receiver.
  • Die Texans hatten im Running Game mehr Erfolg, vor allem dank dem starken Lamar Miller. Houston versuchte, über die Wildcat und Jet Sweeps mit Braxton Miller Abwechslung rein zu bringen, diese Runs aber brachten kaum mal etwas Zählbares.
  • Etwas überraschend war die Tatsache, dass beide Teams nur sehr vereinzelt auf die No-Huddle-Offense setzten. Rund 2.300 Meter liegt das Stadion über dem Meeresspiegel, und damit 700 Meter höher als Denver, das am höchsten gelegene NFL-Stadion. Trotzdem unternahmen beide Teams nur bedingt den Versuch, die Defense mal gezielt außer Atem zu bringen. Trotzdem waren beide Defenses in der Schlussphase merklich mit den Kräften am Ende.
  • Die Stimmung im Stadion war eindeutig Pro-Oakland, bei fast jedem Texans-Ballbesitz waren laute Buh-Rufe zu hören. Unschön dabei allerdings: Immer wieder wurde ein Laser-Pointer auf Osweiler gerichtet.

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Adrian Franke

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Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

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