Donnerstag, 24.11.2016

NFL: Detroit Lions - Minnesota Vikings 16:13

Unglaublich! Nächstes Lions-Comeback!

Die Detroit Lions (7-4) haben ihr traditionelles Thanksgiving-Heimspiel zum Auftakt in Week 12 gegen die Minnesota Vikings (6-5) mit 16:13 (7:7, 3:0, 0:3, 6:3) gewonnen! In einem dramatischen Finish machte eine Last-Minute-Interception den Unterschied aus, die Lions machten damit den Sweep gegen die Vikes perfekt.

Beim Versuch, seinerseits noch spät zu gewinnen, warf Sam Bradford (31/37, 224 YDS, INT) die spielentscheidende Interception und ermöglichte das Game-Winning-Field-Goal von Matt Prater Sekunden vor dem Ende. Zuvor hatte Matthew Stafford (23/40, 232 YDS, TD) Detroit eindrucksvoll zum Ausgleich das Feld runter geführt.

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Als schon vieles nach Overtime aussah, unterlief Bradford dann der dramatische Fehler - und somit haben die Lions jetzt auch ihren siebten Sieg in dieser Saison nach einem Rückstand im Schlussviertel eingefahren. Darüber hinaus war es für die Hausherren der vierte Thanksgiving-Sieg in Folge.

Detroit, jetzt alleiniger Spitzenreiter der NFC North, muss als nächstes in Week 13 nach New Orleans und empfängt anschließend die Chicago Bears, Minnesota empfängt zum Auftakt in Week 13 die Dallas Cowboys zum NFC-Kracher.

Die Stimmen:

Mike Zimmer (Head Coach Vikings): "Vor uns liegen noch fünf Spiele, und wir werden weiter kämpfen. Die Situation ist jetzt eben, wie sie ist."

Darius Slay (Cornerback Lions, über seinen Pick): "Deshalb nennen sie mich Big Play Slay!"

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off: Vorhang auf zu Thanksgiving-Football - und das mit einem Kracher! Zwischen Detroit und Minnesota geht es direkt um die Pole Position in der NFC North, der Sieger macht also einen wichtigen Schritt in Richtung Playoffs. Das würde umso mehr für die Lions gelten, die vor einigen Wochen bereits in Minnesota gewonnen haben. Dabei kommen beide mit einem Sieg im Rücken: Die Vikes beendeten ihre vierwöchige Pleiten-Serie mit dem Erfolg über Arizona, Detroit bezwang Jacksonville nur knapp.

Hier geht's zum kompletten Boxscore

Allerdings haben beide Teams Ausfälle zu beklagen: Minnesota muss ohne seinen Top-Receiver Stefon Diggs ran, Patterson startet für ihn. Auch Cornerback Terence Newman fällt aus. Die Lions müssen derweil wie erwartet erneut auf Linebacker DeAndre Levy verzichten, Running Back Justin Forsett ist ebenfalls zum zweiten Mal in Folge nicht mit von der Partie.

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Thanksgiving und Football - eine untrennbare Kombination! SPOX zeigt die besten Bilder und liefert die Fakten rund um das Ei und den Truthahn.
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Los geht's mit Mark Sanchez' berühmtem Butt-Fumble: Wie er gegen den verlängerten Rücken eines Mitspielers lief und dabei den Ball verlor, ist bis heute ein absolutes Thanksgiving-Game-Highlight
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Aber: Nicht alles rund um die Jets an Thanksgiving ist schlecht! In den 1960ern, damals noch in der AFL als New York Titans, unter anderem mit Hall of Famer Don Maynard, hatte New York die beste Thanksgiving-Bilanz der AFL (3-0)
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Das erste Thanksgiving-Spiel von Randy Moss ist ebenfalls bis heute in bester Erinnerung: Damals zerlegte er die Dallas Cowboys, die ihn zuvor im Draft nicht wollten, in seiner Rookie-Saison an Thanksgiving mit drei Touchdown-Catches
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...und danach gönnte sich der stets exzentrische Receiver erst einmal ein großes Stück vom obligatorischen Thanksgiving-Truthahn!
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...und danach gönnte sich der stets exzentrische Receiver erst einmal ein großes Stück vom obligatorischen Thanksgiving-Truthahn!
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Das ist längst eine gute Tradition: Das Sieger-Team darf sich nicht nur über ein entspanntes Wochenende, sondern auch über Truthahn am Spielfeldrand freuen. Wohl bekomms, Mr. Brady!
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Da schließen sich die Fans vor den Stadien nur zu gerne an - Tailgating gibt es auch an Thanksgiving und damit leistet der NFL-Anhang seinen Beitrag zu den 46 Millionen Truthähnen, die pro Thanksgiving gegessen werden
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Mit Truthahn feiern konnte auch Baltimores Jacoby Jones nach dem Thanksgiving-Duell gegen Pittsburgh 2013. Zuvor hatte ihm Steelers-Coach Mike Tomlin beim Return noch ein Bein gestellt und musste später 100.000 Dollar Strafe zahlen
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Ebenfalls eine große Tradition: Thanksgiving-Football in Detroit! Die Lions richten seit Jahren immer eines der Thanksgiving-Spiele aus, die Fans sind dementsprechend ausgestattet...
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...und um genau zu sein: Seit 1934 genießt Detroit dieses Vorrecht
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Den besten Spieler, den Lions-Fans dabei je beobachten durften, war Barry Sanders. Das persönliche Highlight lieferte "Mr. Thanksgiving" 1997 ab, als er 167 Yards und drei Touchdowns gegen Chicago erlief
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Allerdings durften Lions-Fans auch durchaus große Running Backs auf der anderen Seite des Feldes bewundern: An Thanksgiving 1976 stellte Buffalos O.J. Simpson den Single-Game-Rushing-Rekord mit 273 Rushing-Yards auf - inzwischen ist er damit nur noch 6.
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Allerdings durften Lions-Fans auch durchaus große Running Backs auf der anderen Seite des Feldes bewundern: An Thanksgiving 1976 stellte Buffalos O.J. Simpson den Single-Game-Rushing-Rekord mit 273 Rushing-Yards auf - inzwischen ist er damit nur noch 6.
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Stichwort Bestmarken: Erinnert sich noch jemand an Robert Griffin III? RG3 zerlegte Dallas in seiner Rookie-Saison 2012 mit vier Touchdowns - und vermieste Cowboys-Fans das Familien-Dinner
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Ebenfalls bis heute berühmt: Das Thanksgiving-Duell zwischen Pittsburgh und Detroit 1998. Beim Münzwurf zur Overtime sagte Steelers-RB Jerome Bettis (M.) erst Kopf, dann Zahl. Der Ref gab den Lions den Ball - und die gewannen sofort per Field Goal
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Übrigens: Die einzige aktive Franchise, die noch nie an einem Thanksgiving-Spiel teilgenommen hat, kommt aus Jacksonville. Aber hey, dafür dominieren die Jaguars nach wie vor London!
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Good to know, Teil 2: Das Auto sollte man in Amerika lieber in der Garage lassen, wenn man sich zum traditionellen Familienessen aufmacht. Die Prognose fürs Vorjahr etwa: 47 Millionen Autofahrer wurden an den vier Tagen um Thanksgiving erwartet!
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Auch eine gute Show darf natürlich nicht fehlen, wie im Super Bowl treten Stars in der Halbzeit auf. Hier: Mariah Carey in Detroit...
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...und 2014 gaben sich Ne-Yo und Pitbull in Dallas die Ehre - flankiert selbstverständlich von den Cowboys-Cheerleadern
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Und da aller guten Dinge drei sind: Auch Selena Gomez trat 2013 bereits zum Thanksgiving-Football auf, und zwar in diesem...nunja, gewagten Outfit
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Und da aller guten Dinge drei sind: Auch Selena Gomez trat 2013 bereits zum Thanksgiving-Football auf, und zwar in diesem...nunja, gewagten Outfit
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Jede Menge Show und jede Menge Football gibt es auch diesen Donnerstag wieder zu genießen! Und in diesem Sinne: Happy Thanksgiving everybody!
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Jede Menge Show und jede Menge Football gibt es auch diesen Donnerstag wieder zu genießen! Und in diesem Sinne: Happy Thanksgiving everybody!
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1. Viertel: Die Vikings-Defense erinnert direkt beim ersten Drive wieder an die Schwächen, die sie in den Wochen vor dem Cardinals-Spiel offenbart hatte: Stafford zerpflückt die Secondary mit seinen schnellen Pässen, auch Inside-Runs funktionieren gut. Mit einem spektakulären Pass auf Anquan Boldin bringt Stafford seine Offense dann bis kurz vor die Goal Line, beim nächsten Play findet er den Routinier erneut zum Touchdown! Es ist das erfolgreiche Ende eines makellosen 12-Play-Drives über 75 Yards, bei dem Stafford alle sechs Pässe an den Mitspieler gebracht hat. Detroits Defense steht sich im Gegenzug aber selbst im Weg. Zwei Strafen, darunter eine sehr harsche Pass-Interference-Strafe, verlängern den Vikings-Drive, bei dem Bradford einen heftigen Hit von Ziggy Ansah einsteckt. Trotzdem bedient er Kyle Rudolph mehrfach und aus fünf Yards findet Matt Asiata per Inside-Run die Endzone. 7:7.

2. Viertel: Damit ist der Sturmlauf der Offenses aber zumindest vorerst beendet: Die Lions halten an ihrem Kurzpassspiel fest, Stafford erläuft zudem bei 3rd&10 ein neues First Down - dennoch steht am Ende ein Punt. Die Vikes müssen im Gegenzug ihrerseits schnell punten, nachdem ein Run wieder einmal weit im eigenen Backfield endet. Stafford bringt die Lions dann mit einem 31-Yard-Pass auf Tate tief in die gegnerische Hälfte, bei Third Down verhindert Trae Waynes spektakulär den Touchdown. So gibt's nur das Field Goal. Minnesota muss anschließend ohne Center Joe Berger ran, der auf eine Gehirnerschütterung untersucht wird. Dennoch spielen die Vikes wenig später ein 4th&3 aus - ohne Erfolg, Turnover on Downs kurz nach der Mittellinie! Das rächt sich allerdings nicht, weil Detroit wenige Minuten später genau das gleiche Schicksal ereilt! Die Lions erhalten den Ball zwar nochmal, die Halbzeit endet aber in einem gescheiterten Hail-Mary-Versuch. 10:7 Lions zur Halbzeit.

Die denkwürdigsten Thanksgiving-Spiele: Raging Randy und Let(t) it go!

3. Viertel: Für Minnesota beginnt auch die zweite Halbzeit ernüchternd, nach wenigen Plays gibt's den Punt. Aber immerhin die Defense ist jetzt wach, Barr sorgt für den ersten Sack des Spiels und so muss Detroit sofort zurück punten. Und direkt danach haben die Vikes ihr bisher längstes Play: McKinnon ist komplett frei und trägt den kurzen Pass 41 Yards bis an die Red Zone. Dort ist jedoch umgehend wieder Endstation, per Field Goal gleicht Minnesota aber immerhin aus. Und die Vikes sind jetzt das präsentere Team: Die Defense spielt merklich aggressiver, die Offense kreativer - ein vielversprechender Drive entwickelt sich, aufgebaut über einige längere Runs. 10:10.

4. Viertel: Und der Drive geht bis in die Red Zone, allerdings nicht weiter - auch, weil Bradford erneut bei Third Down deutlich zu kurz wirft. Immerhin gehen die Vikings per Field Goal aber in Führung, zum elften Mal in Folge (!) liegt Detroit somit im Schlussviertel eines Spiels zurück. Gewonnen haben die Lions sechs der bisher zehn Spiele, auch dieses Mal geht es vielversprechend los: Nach Punts auf beiden Seiten startet Detroit zwar kurz vor der eigenen Goal Line, Stafford wirft jetzt aber einmal mehr herausragende Pässe. Die Vikings versuchen, mit aggressiven Blitzen dagegen zu halten, Stafford aber findet die dadurch entstehenden Lücken dahinter. Ein krachender Hit von Kendricks gegen Riddick stopp die Lions allerdings bei Third Down schließlich kurz vor der Red Zone, Field Goal, Ausgleich. Das lässt gut eine Minute auf der Uhr - und das wird Minnesota zum Verhängnis! Bradford liest die Coverage falsch und versucht den Pass zu erzwingen, Darius Slay schnappt zu! Interception! Prater kickt daraufhin das 40-Yard-Field-Goal vier Sekunden vor dem Ende und die Hausherren gewinnen wieder trotz spätem Rückstand! 16:13 Lions!

Der Star des Spiels: Matthew Stafford. So sicher bei den kurzen Pässen, beweglich und mit sehr gutem Gefühl für den Pass-Rush in der Pocket, enorm präzise auch bei schwierigsten Würfen und dann noch brutal effektive Scrambles bei Third Down - es war das nächste tolle Spiel von Stafford. Sollte er die Lions tatsächlich in die Playoffs tragen, muss er zumindest ein MVP-Kandidat sein.

Der Flop des Spiels: Sam Bradford. Ja, er leistete sich kaum Incompletions - aber das war auch dadurch bedingt, dass er nahezu keinen Pass Downfield riskierte. Die Offense war so vor allem bei längeren Third Downs enorm limitiert, die Bewegungen in der Pocket und das Umgehen mit dem Pass-Rush waren im Vergleich zu Stafford ein himmelweiter Unterschied. Sein durchschnittlicher Pass ging 3,5 Yards über die Line of Scrimmage, ligaweit geteilter letzter Platz für diese Saison. Im kritischsten Moment leistete er sich dann den riskantesten Wurf, mit fatalen Folgen.

Das fiel auf:

  • Minnesotas Defense liegt Detroit einfach - das wurde auch im zweiten Aufeinandertreffen dieser Saison klar: Die Lions setzten wieder auf ihre schnellen Pässe (Slants, Screens etc.), wie man es von Detroit in dieser Saison kennt. Das limitierte Minnesotas Pass-Rush, was einen enormen Effekt auf diese Defense hat. Bradford war in der ersten Hälfte bei nur zwei seiner 17 Dropbacks unter Druck, das änderte sich mit einer ohne Frage aggressiveren Vikings-Defense in der zweiten Hälfte allerdings deutlich. Gegen Staffords Scrambles aber offenbarten sich auch nach der Halbzeitpause Undiszipliniertheiten.
Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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  • Zwei weitere Auffälligkeiten rund um Detroits Passing Game: Die Lions sorgten mit ihren Slants mehrfach für Probleme, wenn sie es schafften, Tate ins Matchup mit einem Linebacker zu bekommen. Darüber hinaus baute Detroit bei langen Pässen wiederholt auf Play Action - ebenfalls ein wirkungsvolles Mittel, um dem Pass-Rush ein wenig den Zahn zu ziehen.
  • In Kombination damit funktionierte vor allem das Inside-Run-Blocking. Hier hatte Detroit einige gute Blocking-Designs, um Minnesotas D-Line ein wenig aus dem Rhythmus zu bringen. Darüber hinaus setzte Detroit beispielsweise auch Tate aus dem Backfield heraus ein, nach absurden 14 Rushing-Yards in der Vorwoche gegen die Jags standen jetzt am Ende insgesamt 94 Rushing-Yards zu Buche.
  • Minnesota versuchte derweil offensiv ebenfalls, mit einigen schnellen Pässen einen Rhythmus zu finden. Kyle Rudolph hatte früh einige Catches in der Mid-Range über die Mitte, die Lions aber waren gut auf Screens und dergleichen eingestellt. Ebenfalls schwach: Bradford warf viel zu viele Third-Down-Pässe deutlich hinter die neue First-Down-Line, ständig gab er dem Drive so überhaupt keine Chance. Wenig überraschend dauerte es so bis weit in die zweite Hälfte, ehe die Vikes ihr erstes Third Down verwerteten. Letztlich gelang das nur bei zwei von zehn Versuchen.
  • Dafür wurde Minnesota in der zweiten Hälfte endlich kreativer, was das Run Game angeht. Wie schon gegen Arizona gab es jetzt unter anderem auch die Wildcat wieder zu sehen, auch der Reverse über Patterson erhielt jetzt überaus erfolgreich Einzug. Das gab der Offense einen ganz anderen Rhythmus, als in der ersten Halbzeit. Minnesota hatte 17 Rushing-Yards in der ersten und immerhin 65 in der zweiten Hälfte.
  • Der Ausfall von Diggs machte sich unter dem Strich enorm bemerkbar, vom Receiving-Corps kam als Ganzes viel zu wenig. Die Lions haben jetzt in drei Spielen dieser Saison in der ersten Hälfte weniger als 100 Passing-Yards zugelassen - zwei dieser Spiele waren gegen Minnesota.
  • Die Probleme in der Offensive Line der Vikings werden derweil nicht kleiner. Center Joe Berger, der seit Mitte 2014 jeden Snap gespielt hat, musste Mitte des zweiten Viertels mit einer Gehirnerschütterung raus (das bestätigte Zimmer direkt nach dem Spiel) und kam nicht zurück. Auch Right Tackle Jeremiah Sirles verletzte sich im Schlussviertel.

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Adrian Franke

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Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

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