Freitag, 25.11.2016

NFL: Dallas Cowboys - Washington Redskins 31:26

Zehnter Sieg dank Dak und Zeke

Die Dallas Cowboys (10-1) haben ihr Thanksgiving-Heimspiel gegen die Washington Redskins (6-4-1) mit 31:26 (7:0, 10:6, 0:0, 14:20) gewonnen und damit den zehnten Sieg in Folge eingefahren. In einer munteren Partie waren Quarterback Dak Prescott und Running Back Ezekiel Elliot mit jeweils zwei Touchdowns die Garanten für den Sieg - trotz eines glänzend aufgelegten Kirk Cousins.

Redskins-QB Cousins zerlegte die Cowboys-Defense mit 449 Yards und drei Touchdowns, lief nach einer verpatzten ersten Halbzeit mit zwei vergebenen Field Goals von Kicker Dustin Hopkins aber früh einem Rückstand hinterher. Den konnte man zwar immer wieder verkürzen, aber Prescott (17/24, 195 YDS, TD, 39 Rushing YDS, TD) und Elliot (20 CAR, 97 YDS, 2 TD) zogen immer wieder davon. Die Cowboys hatten ihrerseits große Vorteile im Running Game (163:56 Yards).

Durch den Sieg bleiben die Cowboys das einzige Team mit nur einer Niederlage in der NFL und halten Kurs auf eine Bye Week in den Playoffs. Washington, ebenfalls in der NFC East beheimatet, erleidet einen Rückschlag im Kampf um die Wildcards.

Hier geht's zum kompletten Boxscore

Die Stimmen:

Jason Garrett (Head Coach Cowboys) über Dak Prescott: "In kritischen Situationen hat er immer wieder einen guten Spielzug hingelegt. Ob bei Third Down oder in der Red Zone. Er hat das gemacht, was siegreiche Quarterbacks eben tun."

... über Ezekiel Elliot: "Wenn man den Ball läuft, dann wird der Gegner nach und nach müde. Er hatte spät im Spiel ein paar lange Runs, die waren entscheidend. Das hat ihnen das Genick gebrochen."

Dez Bryant (Receiver Cowboys) über Josh Norman: "Sagt Washington, sie sollen ihr Geld zurückfordern."

Vor dem Kick-Off: Neun Siege haben die Cowboys schon in Folge feiern können - Franchise-Rekord. Kommt beim traditionellen Thanksgiving-Heimspiel der zehnte dazu? Mit Barry Church und Morris Claiborne fehlen zwei Mann in der Secondary.

Bei den Redskins war die Pause nach dem Sunday Night Game gegen Green Bay extrem kurz, dafür reist man nach zwei Siegen mit viel Rückenwind an und ist derzeit auf Wildcard-Kurs. Vor allem Quarterback Kirk Cousins trumpfte gegen die Packers auf. Nicht dabei ist Nick Sundberg (Rücken).

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Thanksgiving und Football - eine untrennbare Kombination! SPOX zeigt die besten Bilder und liefert die Fakten rund um das Ei und den Truthahn.
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Los geht's mit Mark Sanchez' berühmtem Butt-Fumble: Wie er gegen den verlängerten Rücken eines Mitspielers lief und dabei den Ball verlor, ist bis heute ein absolutes Thanksgiving-Game-Highlight
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Aber: Nicht alles rund um die Jets an Thanksgiving ist schlecht! In den 1960ern, damals noch in der AFL als New York Titans, unter anderem mit Hall of Famer Don Maynard, hatte New York die beste Thanksgiving-Bilanz der AFL (3-0)
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Das erste Thanksgiving-Spiel von Randy Moss ist ebenfalls bis heute in bester Erinnerung: Damals zerlegte er die Dallas Cowboys, die ihn zuvor im Draft nicht wollten, in seiner Rookie-Saison an Thanksgiving mit drei Touchdown-Catches
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...und danach gönnte sich der stets exzentrische Receiver erst einmal ein großes Stück vom obligatorischen Thanksgiving-Truthahn!
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Das ist längst eine gute Tradition: Das Sieger-Team darf sich nicht nur über ein entspanntes Wochenende, sondern auch über Truthahn am Spielfeldrand freuen. Wohl bekomms, Mr. Brady!
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Da schließen sich die Fans vor den Stadien nur zu gerne an - Tailgating gibt es auch an Thanksgiving und damit leistet der NFL-Anhang seinen Beitrag zu den 46 Millionen Truthähnen, die pro Thanksgiving gegessen werden
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Mit Truthahn feiern konnte auch Baltimores Jacoby Jones nach dem Thanksgiving-Duell gegen Pittsburgh 2013. Zuvor hatte ihm Steelers-Coach Mike Tomlin beim Return noch ein Bein gestellt und musste später 100.000 Dollar Strafe zahlen
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Ebenfalls eine große Tradition: Thanksgiving-Football in Detroit! Die Lions richten seit Jahren immer eines der Thanksgiving-Spiele aus, die Fans sind dementsprechend ausgestattet...
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...und um genau zu sein: Seit 1934 genießt Detroit dieses Vorrecht
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Den besten Spieler, den Lions-Fans dabei je beobachten durften, war Barry Sanders. Das persönliche Highlight lieferte "Mr. Thanksgiving" 1997 ab, als er 167 Yards und drei Touchdowns gegen Chicago erlief
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Allerdings durften Lions-Fans auch durchaus große Running Backs auf der anderen Seite des Feldes bewundern: An Thanksgiving 1976 stellte Buffalos O.J. Simpson den Single-Game-Rushing-Rekord mit 273 Rushing-Yards auf - inzwischen ist er damit nur noch 6.
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Stichwort Bestmarken: Erinnert sich noch jemand an Robert Griffin III? RG3 zerlegte Dallas in seiner Rookie-Saison 2012 mit vier Touchdowns - und vermieste Cowboys-Fans das Familien-Dinner
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Ebenfalls bis heute berühmt: Das Thanksgiving-Duell zwischen Pittsburgh und Detroit 1998. Beim Münzwurf zur Overtime sagte Steelers-RB Jerome Bettis (M.) erst Kopf, dann Zahl. Der Ref gab den Lions den Ball - und die gewannen sofort per Field Goal
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Übrigens: Die einzige aktive Franchise, die noch nie an einem Thanksgiving-Spiel teilgenommen hat, kommt aus Jacksonville. Aber hey, dafür dominieren die Jaguars nach wie vor London!
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Good to know, Teil 2: Das Auto sollte man in Amerika lieber in der Garage lassen, wenn man sich zum traditionellen Familienessen aufmacht. Die Prognose fürs Vorjahr etwa: 47 Millionen Autofahrer wurden an den vier Tagen um Thanksgiving erwartet!
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Auch eine gute Show darf natürlich nicht fehlen, wie im Super Bowl treten Stars in der Halbzeit auf. Hier: Mariah Carey in Detroit...
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...und 2014 gaben sich Ne-Yo und Pitbull in Dallas die Ehre - flankiert selbstverständlich von den Cowboys-Cheerleadern
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Und da aller guten Dinge drei sind: Auch Selena Gomez trat 2013 bereits zum Thanksgiving-Football auf, und zwar in diesem...nunja, gewagten Outfit
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Jede Menge Show und jede Menge Football gibt es auch diesen Donnerstag wieder zu genießen! Und in diesem Sinne: Happy Thanksgiving everybody!
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Jede Menge Show und jede Menge Football gibt es auch diesen Donnerstag wieder zu genießen! Und in diesem Sinne: Happy Thanksgiving everybody!
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1. Viertel: Prescott muss im ersten Drive zwei Pässe werfen, den Rest erledigt das überragende Running Game, das die Line of Scrimmage dominiert und auch immer wieder Blocker gegen die Linebacker bekommt. Fünf Rushes für 58 Yards, 43 davon gehen an Elliot - Touchdown inklusive. Mann, sah das leicht aus. 101. Drive in diesem Jahr, zum 52. Mal punktet man. Die Redskins kontern mit einem guten Drive, Cousins findet seine Receiver mehrfach aus dem Lauf, darunter Jordan Reed bei third-and-long. In der gegnerischen Hälfte wirft sie eine Holding-Strafe aber zurück. Das 43-Yard-Field-Goal durch Hopkins - geht links vorbei! Aber die Cowboys gehen three-and-out. Im Gegenzug kommt dann ein Deep Ball von Cousins auf Jamison Crowder an - 38 Yards! Noch mal 22 Yards auf Vernon Davis, first-and-Goal für Washington. 7:0 Cowboys.

2. Viertel: Ein Run bringt die Skins nicht über die Linie, auch zwei anschließende Pässe nicht - und beim zweiten stürzt Jordan Reed schwer auf die Schulter und muss erstmal in die Kabine. Immerhin trifft diesmal Hopkins, nur noch 3:7. Dallas nimmt wieder Fahrt auf, jetzt fängt auch Dez Bryant die ersten zwei Pässe, darunter bei Third Down. Und bei third-and-14 legt Prescott den Ball perfekt in die Arme von Cole Beasley. Aber beim nächsten dritten Versuch endet ein Pass um ein Haar in der Interception. Dan Bailey stellt auf 10:3. Hopkins im Gegenzug aus 55 Yards - diesmal rechts vorbei! Also wieder Dallas, und per Read-Option ist es Prescott, der sein Team an die 10-Yard-Linie bringt. Und dann feuert er einen Ball in die Arme von Terrance Williams, der mit der Artistik eines Ballett-Tänzers gerade noch so vor der Linie bleibt. Touchdown, 17:3! Cousins bleiben knapp zwei Minuten. Third-and-10 auf Davis, der das First Down holt. Wieder wird es nur ein Field Goal. Halbzeit: 17:6 Cowboys!

3. Viertel: Keine Punkte im dritten Viertel, das eine oder andere Big Play wechselt sich mit Fehlschlägen ab. Aber die Redskins wissen, dass sie jetzt riskieren müssen: Gruden spielt ein Fourth Down im Mittelfeld aus, Pierre Garcon holt das First Down. Und dann ist es Reed, der in der zweiten Halbzeit wieder dabei ist und den Monster-Catch an der gegnerischen 3-Yard-Linie abliefert. 17:6 Dallas.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
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Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
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Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
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Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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4. Viertel: Wieder ist es Reed, der Safety Roy Williams im Eins-gegen-eins nass macht und den Touchdown holt. Nur noch 12:17, aber die Two-Point-Conversion gelingt nicht. Aber wenn die Dallas-Offense gefordert ist, dann liefert sie - und lässt es richtig einfach aussehen. Zweimal Elliot für 40 Yards, dann Beasley, die Slant auf Bryant - und dann rennt Prescott per Rollout unberührt selbst über die Linie. Das Tempo zieht an: Fast im Gegenzug Cousins mit dem Homerun auf Jackson, weil dessen Gegenspieler patzt, 67-Yard-Score! Der Onside-Kick geht aber an Dallas. Und weil Prescott bei einem Slide auch noch die Flagge zieht, stehen die Hausherren gleich gut da. In Bedrängnis findet Prescott Bryant vor der Endzone, den Rest erledigt mal wieder Zeke. Mit einem langen Drive und vielen kurzen Gains kommen die Gäste noch einmal ran, wieder fängt Reed den Touchdown. Aber der Onside Kick zwei Minuten vor dem Ende geht ins Aus. Beasley holt das benötigte First Down, dann wird abgekniet. Endstand: 31:26 Cowboys.

Die denkwürdigsten Thanksgiving-Spiele: Raging Randy und Let(t) it go!

Der Star des Spiels: Dak Prescott. Einmal mehr eine absolut souveräne Vorstellung vom Rookie. 17/24 für 195 Yards und einen Touchdown, und dabei waren einige richtig gute Pässe in enge Fenster. Dazu dann auch noch acht Rushes für 39 Yards, mehrere First Downs und einen weiteren Touchdown. Schon fünf Rushing-TDs für ihn, kein Quarterback hat mehr. Prescott spielt fast fehlerlos - selbst wenn es nicht die ganz großen Yard-Zahlen sind, kann man von ihm schlicht und ergreifend nicht mehr verlangen.

Der Flop des Spiels: Robert Kelley. "Fat Rob" hätte nach drei starken Spielen und zuletzt drei Touchdowns gegen Green Bay das Gegenstück zu Elliot sein sollen. Stattdessen wurden es nur 14 Carries für 37 Yards. Er konnte das Spiel zu keinem Zeitpunkt an sich reißen, hatte dabei aber auch Pech, dass die Redskins so früh einem Rückstand hinterherliefen. So wurde er in einigen Snaps durch Chris Thompson, den besseren Pass-Catcher, ersetzt.

Das fiel auf:

  • Elliot ist ein Monster, das muss man einfach so sagen. Nach dem ersten Drive und 43 Yards schien es so, als könnte sich die Redskins-Defense auf ihn einstellen (nur 3 Yards in den nächsten 6 Carries). Aber im Schlussviertel war der Rookie dann wieder da, lieferte auch noch zwei Catches (23 Yards) und salzte das Spiel ein. Als Gegner hat man mittlerweile sowieso die Wahl zwischen Pest und Cholera: Stellt man die Box gegen Elliot komplett zu, gibt es ja immer noch Bryant, Witten, Beasley, ...
  • Die Redskins-Offense lieferte auch diesmal über weite Strecken eine richtig gute Leistung ab, Cousins war von der dezimierten Secondary und einem ineffektiven Pass Rush (kein Sack!) nur selten zu bremsen. Das Problem war in der ersten Halbzeit die Red-Zone-Effizienz - und dann natürlich die zwei Fehlschüsse von Dustin Hopkins. Wobei gerade der 55-Yarder wohl etwas zu optimistisch war und den Cowboys ein kurzes Feld schenkte. So liefen die Skins sehr schnell einem Rückstand hinterher, was auch dazu führte, dass vom Running Game nicht mehr viel übrig blieb.
  • Redskins-Cornerback Josh Norman folgte Dez Bryant fast die gesamte Spielzeit über wie ein Schatten, was den Zuschauern ein faszinierendes Duell bot. So zielte Prescott im ersten Viertel kein einziges Mal in Richtung 88, zur Pause waren es immerhin drei Catches für 33 Yards. Einmal hatte Bryant seinen Bewacher einmal genarrt, war aber übersehen worden, einmal endete ein Ball fast als Interception. Nach einer Slant auf Bryant in der zweiten Hälfte gifteten sich beide Helm an Helm an. Am Ende waren es 72 Yards für Dez, einen 26-Yard-Catch landete er aber auch gegen Rookie Kendall Fuller. Nach dem Spiel gerieten sie erneut aneinander. Und dann setzte Bryant die Fehde auf Twitter fort.
  • Die Sonne war im AT&T Stadium vor allem im zweiten Viertel ein Faktor: Sie stand tief und fiel durch die Glasfront so unangenehm aufs Feld, dass es so aussah, als würden die Redskins, die in diesem Viertel gegen die Sonne spielen mussten, direkt in einen riesigen Leuchtstrahler blicken. Das machte es der Offense doppelt schwer.
  • Man fragt sich so langsam, wann sich die durchschnittliche Defense der Cowboys rächen wird. Es fehlt einfach an Playmakern in der Secondary und im Pass Rush. Mit Claiborne und Morris fehlten die einzigen Spieler, die in diesem Jahr überhaupt schon Interceptions eingefahren haben. Cousins konnte schalten und walten, nur war seine Defense im Gegenzug ebenfalls chancenlos. Sollten die Cowboys in den Playoffs auf die Seahawks treffen, wäre das wahrlich ein Kampf der Giganten.

Week 12 im Überblick

Stefan Petri

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Stefan Petri(Redaktion)

Stefan Petri, Jahrgang 1983, ist seit 2012 für SPOX.com tätig. Aufgewachsen in Hemsbach an der schönen Bergstraße, verschlug es ihn nach seinem Anglistik- und Geschichtsstudium in Heidelberg nach München. Festes Mitglied im NFL- und im NBA-Ressort, kümmert sich als Sports-Allrounder u.a. auch um Tennis, Baseball, Snooker, Wintersport, etc.

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