Freitag, 07.10.2016

NFL: San Francisco 49ers - Arizona Cardinals 21:33

Johnson-Show! Arizona schlägt 49ers

Die Arizona Cardinals (2-3) halten ihre Playoff-Hoffnungen am Leben, zum Auftakt in Week 5 schlagen die Cards die San Francisco 49ers (1-4) mit 33:21 (0:0, 7:7, 14:7, 12:7) BOXSCORE. Das Duell zweier angeschlagener Teams war lange das erwartet defensive Spiel - doch in der zweiten Halbzeit wachen die Offenses auf und Running Back David Johnson zerlegt die Niners-Defense.

Drew Stanton (11/28, 124 YDS, 2 TD), der den verletzten Carson Palmer vertrat, machte derweil nach einer desolaten ersten Halbzeit gerade genug, um aus den Turnovern der Niners Punkte zu produzieren. Ansonsten aber verließen sich die Cardinals vor spärlich besetzten Rängen in Santa Clara endlich mehr auf ihr starkes Running Game.

Erlebe ausgewählte NFL-Spiele Live auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Niners-Quarterback Blaine Gabbert (18/30, 162 YDS, TD, 2 INT ; 10 ATT, 70 YDS, TD) dirigierte einige gute Drives, hatte aber gegen einen starken Pass-Rush große Probleme. Von den Fans hörte man vermehrt Rufe nach Colin Kaepernick. San Franciscos Turnover waren letztlich der große Unterschied, denn Stanton auf der anderen Seite konnte über weite Strecken keine längeren Drives aufstellen und war vor allem in der ersten Hälfte wahnsinnig ungenau.

Die Stimmen:

David Johnson (Running Back Cardinals): "Wir waren heute bereit, unser Running Game aufzuziehen. Die O-Line hat mir das Leben wahnsinnig erleichtert, auch die Receivers und die Tight Ends haben toll geblockt. Wir haben ein sehr gutes Team und hatten nicht den Start, den wir wollten. Vor allem ich selbst, ich habe einige Fehler gemacht und die wollte ich korrigieren."

Chip Kelly (Head Coach 49ers): "Wir hatten offensiv einige gute Drives. Aber es war nicht genug, um dieses Spiel zu gewinnen."

...über die Quarterback-Frage: "Niemand hat heute gut genug gespielt. Wir werden uns jede Position anschauen."

Der Spielfilm:
Vor dem Kick-Off: Verletzungssorgen prägen das Bild auf beiden Seiten: Die Cardinals müssen für mehrere Wochen ohne Tyvon Branch und ohne Chris Johnson auskommen, vor allem aber steht Quarterback Carson Palmer heute nicht zur Verfügung: Palmer hatte während der Pleite gegen die Rams eine Gehirnerschütterung erlitten und wurde nicht rechtzeitig fit.

Den 49ers auf der anderen Seite geht es nicht wirklich besser: NaVorro Bowman hat in der Vorwoche einen Achillessehnenriss erlitten, für San Franciscos wichtigsten Spieler ist die Saison vorzeitig beendet. Heute außerdem nicht mit dabei: Safety Jimmie Ward und Defensive Lineman DeForest Buckner.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
© getty
1/38
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings.html
Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
© getty
2/38
Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=2.html
Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
© getty
3/38
Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=3.html
Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
© getty
4/38
Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=4.html
Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
© getty
5/38
Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=5.html
Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
© getty
6/38
Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=6.html
Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
© getty
7/38
Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=7.html
Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
© getty
8/38
Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=8.html
Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
© getty
9/38
Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=9.html
Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
© getty
10/38
Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=10.html
Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
© getty
11/38
Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=11.html
Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
© getty
12/38
Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=12.html
...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
© getty
13/38
...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=13.html
Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
© getty
14/38
Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=14.html
Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
© getty
15/38
Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=15.html
Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
© getty
16/38
Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=16.html
...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
© getty
17/38
...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=17.html
Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
© getty
18/38
Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=18.html
Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
© getty
19/38
Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=19.html
Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
© getty
20/38
Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=20.html
Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
© getty
21/38
Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=21.html
...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
© getty
22/38
...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=22.html
Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
© getty
23/38
Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=23.html
Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
© getty
24/38
Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=24.html
Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
© getty
25/38
Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=25.html
Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
© getty
26/38
Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=26.html
Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
© getty
27/38
Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=27.html
Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
© getty
28/38
Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=28.html
Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
© getty
29/38
Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=29.html
...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
© getty
30/38
...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=30.html
Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
© getty
31/38
Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=31.html
Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
© getty
32/38
Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=32.html
Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
© getty
33/38
Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=33.html
Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
© getty
34/38
Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=34.html
Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
© getty
35/38
Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=35.html
Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
© getty
36/38
Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=36.html
In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
© getty
37/38
In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=37.html
Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
© getty
38/38
Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=38.html
 

1. Viertel: Die Cardinals starten mit einem guten Kick-Off-Return von J.J. Nelson und auch das Running Game funktioniert von Anfang an - David Johnson verzeichnet 35 Yards bei seinen ersten fünf Laufversuchen. Doch Bruce Arians geht wieder früh aufs Passing Game und Drew Stanton ist extrem ungenau, während es sein Gegenüber Blaine Gabbert nur bedingt besser macht - im Gegenteil, Gabbert überwirft mehrfach offene Receiver. Das Ergebnis sind vier Punts in Folge über die ersten Spielminuten, wann immer beide Offenses ins Passing Game gehen, gibt es kaum Raumgewinn. Folgerichtig gibt es keine Punkte im ersten Viertel, keines der beiden Teams war bisher auch nur in der Red Zone. Stattdessen haben beide zusammengenommen mehr Punts (6) als Completions (5). 0:0.

2. Viertel: Arizona bleibt bei unerklärlich vielen Pässen, so folgt der nächste schnelle Punt - und Stanton steht zu diesem Zeitpunkt bei 3/10 für 23 Yards. Umgekehrt läuft Arizonas Defense-Front zunehmend heiß, die Offenses außerhalb von David Johnson haben hier bisher wenig zu melden. Selbst Larry Fitzgerald reiht sich in die Reihe der Drops ein und beendet so den nächsten Cards-Drive in diesem Viertel. Es folgt der mit Abstand beste Drive dieses Spiels bisher und der gehört SF: Gabberts Pässe kommen deutlich besser, zudem bereitet er Arizona als Runner Probleme und in der Red Zone findet er sein bisheriges Lieblingsziel Jeremy Kerley zum Touchdown! Doch kurz vor der Pause schlägt dann Arizonas Defense zu: Calais Campbell schnappt sich den von Jones abgeblockten Wurf tief in der Niners-Hälfte zur Interception und direkt beim nächsten Play findet Stanton einen komplett offenen Fitzgerald in der Endzone. 7:7 zur Halbzeit.

Das SPOX-Power-Ranking vor Oktober: Defense wins Championships - oder?

3. Viertel: Das dritte Viertel startet mit einem Knall: Die 49ers erhalten den ersten Ballbesitz, doch Momah schlägt Davis den Ball beim Kick-Off aus der Hand und schnappt sich den Fumble selbst. Dann aber bekommen die Cards in der Red Zone kein First Down hin - und die Niners rennen beim Field Goal Kicker Chandler Catanzaro über den Haufen! Dieses Mal lässt sich Johnson nicht zwei Mal bitten, Touchdown. Arizonas Defense dominiert derweil weiter, offensiv rückt das Running Game mehr und mehr in den Fokus und selbst Stanton findet langsam seinen Rhythmus: Fitzgerald schlägt seinen Gegenspieler in der Route erneut und Stanton findet sein heutiges Top-Ziel zum zweiten Mal in der Endzone! Doch die Vorentscheidung ist das noch nicht, denn im Gegenzug bereiten Gabberts Runs der Defense wieder große Probleme und aus einem Yard hämmert Hyde den Ball über die Goal Line! 21:14 Cardinals.

4. Viertel: Aber auch das Schlussviertel beginnt aus Niners-Sicht denkbar schlecht: Die Offense hat mit dem erneuten Touchdown-Drive gerade Tempo aufgenommen, das Running Game funktioniert immer besser. Dann aber wirft Gabbert einen Pass, bei dem er den Cornerback underneath komplett übersieht - und Marcus Cooper schnappt zu, Interception, Arizona münzt den Pick in ein Field Goal um. Anschließend sorgt der Pass-Rush für einen schnellen Punt und dann liefert die Offense den Knock-Out: Auf dem Rücken von David Johnson marschiert Arizona zu seinem besten Drive das Feld runter, der komplett dominante Johnson sichert sich aus einem Yard seinen zweiten Touchdown. San Francisco legt daraufhin nochmals einen guten Drive hin, Gabbert trägt die Option in die Endzone und steht jetzt bei 70 Rushing-Yards. Den anschließenden Onside Kick sichern sich die Cards und nach schnellem Punt beendet Arizona das Spiel per Safety. 33:21 Cardinals.

Der Star des Spiels: David Johnson. Es war eine weitere beeindruckende Leistung von Arizonas Running Back. Johnson (27 ATT, 157 YDS, 2 TD) zeigte seine Beweglichkeit, seine Cuts, seine Geduld hinter der Line of Scrimmage und verschaffte sich Raum und Zeit, selbst wenn beides nicht gegeben war. So konnte Arizona, auch als beide Guards verletzt raus mussten, an seinem Running Game festhalten. Der Fokus auf das Run Game und die Effizienz dabei muss Cardinals-Fans gefallen haben. Darüber hinaus zeigte Fitzgerald bei beiden Touchdown-Routes seine ganze Klasse. Defensiv dominant: Markus Golden und Calais Campbell.

Der Flop des Spiels: San Franciscos Offensive Line. Natürlich muss man Gabbert für einige bittere Fehlwürfe kritisch betrachten, doch hielt er mit seinen Runs mehrere Drives am Leben. Aber San Franciscos Quarterback bekam auch wenig Hilfe von seiner Protection: Insgesamt sieben Sacks und noch weitere Hits steckte Gabbert ein, viel zu häufig musste er direkt nach dem Snap in der Pocket Cardinals-Verteidigern ausweichen. Und genauso erging es auch Carlos Hyde im Running Game. Ebenfalls schwach: Cornerback Tramaine Brock, der wieder bei einem gegnerischen Touchdown-Pass ganz alt aussah.

Das fiel auf:

  • Es dürfte zu großen Teilen an Palmers Verletzung gelegen haben, doch endlich verließ sich Arians stärker auf das Running Game. Letztlich standen 35 Laufversuche 28 Pass-Versuchen gegenüber, die Cards verzeichneten 4,9 Yards pro Run und setzten hier ihre starken Auftritte aus den vergangenen Wochen fort. Der große Unterschied: Arians hielt dieses Mal im Laufe des Spiels am Run Game fest - und wurde belohnt. Es ist ein Ansatz, den er auch mit Palmer beibehalten sollte.
  • Wie zuvor bereits angekündigt kehrte Tyrann Mathieu in seine gewohnte Rolle im Slot zurück - infolge seines Kreuzbandrisses hatte er die ersten vier Spiele weitestgehend als Free Safety bestritten. Dabei merkte man von Anfang an, dass er sich in der Nähe der Line of Scrimmage wohler fühlt, direkt beim ersten Drive erzwang er eine Incompletion bei Third Down. Mathieu wurde auch prompt wieder als Blitzer eingesetzt, was der Defense alles in allem merklich gut tat. Gleichzeitig aber sah man in seinen Bewegungen auch, dass er noch nicht bei 100 Prozent ist. Insbesondere mit Jeremy Kerley hatte er mehrfach Probleme.
Die All-Time Rushing-Leader
20.: Corey Dillon (1997-2006): 11.241 Yards
© getty
1/20
20.: Corey Dillon (1997-2006): 11.241 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton.html
19.: John Riggins (1971-1985): 11.352 Yards
© getty
2/20
19.: John Riggins (1971-1985): 11.352 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=2.html
18.: Steven Jackson (seit 2004): 11.438 Yards
© getty
3/20
18.: Steven Jackson (seit 2004): 11.438 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=3.html
17.: Fred Taylor (1998-2010): 11.695 Yards
© getty
4/20
17.: Fred Taylor (1998-2010): 11.695 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=4.html
16.: Adrian Peterson (seit 2007): 11.725 Yards
© getty
5/20
16.: Adrian Peterson (seit 2007): 11.725 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=5.html
15.: Thurman Thomas (1988-2000): 12.074 Yards
© getty
6/20
15.: Thurman Thomas (1988-2000): 12.074 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=6.html
14.: Franco Harris (1972-1984): 12.120 Yards
© getty
7/20
14.: Franco Harris (1972-1984): 12.120 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=7.html
13.: Marcus Allen (1982-1997): 12.243 Yards
© getty
8/20
13.: Marcus Allen (1982-1997): 12.243 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=8.html
12.: Edgerrin James (1999-2009): 12.246 Yards
© getty
9/20
12.: Edgerrin James (1999-2009): 12.246 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=9.html
11.: Marshall Faulk (1994-2005): 12.279 Yards
© getty
10/20
11.: Marshall Faulk (1994-2005): 12.279 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=10.html
10.: Jim Brown (1957-1965): 12.312 Yards
© getty
11/20
10.: Jim Brown (1957-1965): 12.312 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=11.html
9.: Tony Dorsett (1977-1988): 12.739 Yards
© getty
12/20
9.: Tony Dorsett (1977-1988): 12.739 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=12.html
8.: Frank Gore (seit 2005): 12.789 Yards
© getty
13/20
8.: Frank Gore (seit 2005): 12.789 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=13.html
7.: Eric Dickerson (1983-1993): 13.259 Yards
© getty
14/20
7.: Eric Dickerson (1983-1993): 13.259 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=14.html
6.: Jerome Bettis (1993-2005): 13.662 Yards
© getty
15/20
6.: Jerome Bettis (1993-2005): 13.662 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=15.html
5.: LaDainian Tomlinson (2001-2011): 13.684 Yards
© getty
16/20
5.: LaDainian Tomlinson (2001-2011): 13.684 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=16.html
4.: Curtis Martin (1995-2005): 14.101 Yards
© getty
17/20
4.: Curtis Martin (1995-2005): 14.101 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=17.html
3.: Barry Sanders (1989-1998): 15.269 Yards
© getty
18/20
3.: Barry Sanders (1989-1998): 15.269 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=18.html
2.: Walter Payton (1975-1987): 16.726 Yards
© getty
19/20
2.: Walter Payton (1975-1987): 16.726 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=19.html
1.: Emmitt Smith (1990-2004): 18.355 Yards
© getty
20/20
1.: Emmitt Smith (1990-2004): 18.355 Yards
/de/sport/diashows/NFL/all-time-rushing-leader/running-backs-statistik-smith-peterson-gore-sanders-payton,seite=20.html
 

  • Eine weitere defensive Auffälligkeit aufseiten der Gäste: Die Cardinals setzten erneut mehrfach ihr neues Front-Package ein, das drei Outside Linebacker kombiniert mit Calais Campbell an der Line of Scrimmage vorsieht. Chandler Jones und Markus Golden setzten ihre starke Saison fort, sowohl im Pass-Rush, als auch in der Run-Defense. In der Folge war Arizonas Front die dominierende Einheit dieses Spiels, das Tackling war deutlich verbessert und der Pass-Rush wird immer mehr zu einer Waffe.
  • Bei den 49ers war schnell klar, wie die Offense aussehen soll: Schnelle Pässe über die Mitte, gepaart mit Inside Runs von Carlos Hyde. Der große Profiteur davon war Jeremy Kerley, der allein im ersten Viertel sieben Targets sah - bisher hatte kein Spieler in dieser Saison mehr im ersten Viertel. Am Ende standen für ihn acht Catches für 102 Yards und einen Touchdown.
  • Darüber hinaus setzte San Francisco auch auf Zone Reads, etwas, womit Arizona in dieser Saison bereits Probleme offenbar hat. Nicht selten waren es so Gabberts Runs, auch per Scramble, die der Cardinals-Defense mehr Probleme bereiteten, als die Passspielzüge und mehrfach erhielt die Offense so dank Gabbert neues Leben.
  • Die Cardinals blieben ohne einen Punkt im ersten Viertel - wieder einmal. Damit ist Arizona das einzige Team, das in dieser Saison noch punktlos im ersten Viertel ist.
  • Die Verletzungen: Arizona verlor im Laufe des Spiels beide Starting-Guards wegen Knöchelverletzungen.

Week 5 im Überblick

Adrian Franke

Diskutieren Drucken Startseite

Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

Live-Stream
Trend

Der MVP in dieser Saison wird...

Tom Brady
Derek Carr
Ezekiel Elliott
David Johnson
Matt Ryan
Ein anderer Spieler

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.