Montag, 03.10.2016

NFL: Pittsburgh Steelers - Kansas City Chiefs 43:14

Pittsburgh zerlegt chancenlose Chiefs

Die Pittsburgh Steelers (3-1) haben nach der Pleite in Philadelphia spektakulär in die Spur zurückgefunden: Die Steelers schlagen die Kansas City Chiefs (2-2) zuhause deutlich mit 43:14 (22:0, 7:0, 7:0, 7:14) BOXSCORE. Dabei haben die Hausherren von Beginn an den Fuß auf dem Gas - während KC im Regen von Pittsburgh nie seinen Rhythmus findet.

Chiefs-Quarterback Alex Smith (30/50, 287 YDS, 2 TD, INT) konnte schlicht keine Big Plays produzieren, vielmehr fiel er vor allem durch Ungenauigkeiten auf - und Turnover ebneten früh den Weg zur Pleite, während Kansas Citys Defense auf der anderen Seite die Big Plays nicht verhindern konnte.

Erlebe ausgewählte NFL-Spiele Live auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Ben Roethlisberger (22/27, 300 YDS, 5 TD) spielte vor allem in der ersten Halbzeit nahezu perfekt, Kansas City fad defensiv kein adäquates Rezept für Antonio Brown (4 REC, 64 YDS, 2 TD). Darüber hinaus zeigten die Steelers eindrucksvoll, wie die Offense mit Rückkehrer Le'Veon Bell aussehen kann.

Die Stimmen:

Ben Roethlisberger (Quarterback Steelers): "Wenn jeder involviert ist, können wir gefährlich sein. Le'Veon ist eine Waffe - ganz egal, wo wir ihn aufstellen."

Andy Reid (Head Coach Chiefs, verließ die PK nach nur 30 Sekunden): "Ich übernehme die volle Verantwortung für dieses Spiel. Wir werden jetzt wieder von vorne anfangen."

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off: Positive und negative Nachrichten für Pittsburgh, die sich nach der deutlichen Pleite in Philly rehabilitieren wollen: Le'Veon Bell hat seine Sperre abgesessen und kehrt zurück, dafür müssen Guard Ramon Foster, Receiver Eli Rogers und Linebacker Ryan Shazier verletzt passen.

Die Chiefs auf der anderen Seite müssen auf Running Back Charcandrick West verzichten - erhalten aber ihren Star-Running Back ebenfalls zurück: Jamaal Charles gibt nach überstandenem Kreuzbandriss sein Saison-Debüt, soll aber laut Coach Andy Reid noch limitiert zum Einsatz kommen.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
© getty
1/38
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings.html
Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
© getty
2/38
Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=2.html
Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
© getty
3/38
Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=3.html
Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
© getty
4/38
Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=4.html
Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
© getty
5/38
Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=5.html
Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
© getty
6/38
Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=6.html
Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
© getty
7/38
Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=7.html
Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
© getty
8/38
Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=8.html
Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
© getty
9/38
Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=9.html
Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
© getty
10/38
Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=10.html
Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
© getty
11/38
Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=11.html
Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
© getty
12/38
Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=12.html
...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
© getty
13/38
...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=13.html
Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
© getty
14/38
Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=14.html
Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
© getty
15/38
Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=15.html
Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
© getty
16/38
Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=16.html
...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
© getty
17/38
...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=17.html
Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
© getty
18/38
Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=18.html
Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
© getty
19/38
Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=19.html
Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
© getty
20/38
Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=20.html
Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
© getty
21/38
Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=21.html
...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
© getty
22/38
...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=22.html
Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
© getty
23/38
Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=23.html
Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
© getty
24/38
Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=24.html
Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
© getty
25/38
Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=25.html
Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
© getty
26/38
Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=26.html
Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
© getty
27/38
Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=27.html
Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
© getty
28/38
Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=28.html
Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
© getty
29/38
Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=29.html
...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
© getty
30/38
...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=30.html
Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
© getty
31/38
Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=31.html
Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
© getty
32/38
Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=32.html
Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
© getty
33/38
Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=33.html
Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
© getty
34/38
Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=34.html
Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
© getty
35/38
Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=35.html
Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
© getty
36/38
Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=36.html
In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
© getty
37/38
In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=37.html
Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
© getty
38/38
Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=38.html
 

1. Viertel: Die Chiefs erleben ein desolates erstes Viertel. Beide Teams eröffnen mit einem schnellen Punt, wenngleich die Steelers Chiefs-Top-Cornerback Marcus Peters direkt mit einem 47-Yard-Pass auf Sammie Coates erwischen. Doch dann beginnt das Debakel aufseiten der Gäste so richtig: Nach einem Fumble von Spencer Ware findet Roethlisberger einen komplett freien Darrius Heyward-Bey zum 31-Yard-Touchdown, auch die 2-Point-Conversion klappt. Wenig später versucht Alex Smith einen Screen Pass, doch der Ball wird abgefälscht und landet in den Händen von Jarvis Jones. Das nächste Play ist ein 4-Yard-TD-Pass von Roethlisberger auf Antonio Brown. Und damit nicht genug - eineinhalb Minuten vor Ende des Viertels klickt diese Connection erneut und Brown schnappt sich den spektakulären 38-Yard-TD-Catch über die Mitte. 22:0 Steelers.

2. Viertel: Die Chiefs wollen den Schrecken des ersten Viertels verdauen und versuchen im zunehmend starken Regen von Pittsburgh weiterhin, über das Run Game und kurze Pässe ins Rollen zu kommen. Doch Pittsburghs Defense liest die Spielzüge sehr gut und stoppt sie meist nach kurzem Raumgewinn - so endet auch ein 11-Play-Drive der Gäste mit einem Punt. Besser machen es im Gegenzug die Steelers: Roethlisberger packt jetzt seinerseits einige Underneath-Pässe aus und Pittsburgh marschiert so das Feld runter. Den 10-Play-80-Yard-Drive schließt Big Ben so mit einem 9-Yard-TD-Pass auf Jesse James ab, während die Chiefs die Halbzeit mit einem 49-Yard-Field-Goal-Fehlschuss beenden. 29:0 Steelers.

Das Week-4-Roundup: Jones unfassbar - Patriots historisch schlecht

3. Viertel: Und es geht genau so weiter aus Sicht der Gäste: Einige kurze Pässe der Steelers, dann ist Rookie-Cornerback D.J. White gegen Wheaton komplett überfordert - das Ergebnis ist ein 30-Yard-TD-Pass, Nummer fünf für Roethlisberger. Das bedeutet die 36:0-Führung für Pittsburgh und Kansas City macht hier nicht den Eindruck, als gebe es noch einen Weg zurück in dieses Spiel. Mit je einem Punt auf jeder Seite läuft die Uhr etwas runter, ehe KC doch nochmals einen langen, von kurzen Pässen geprägten Drives auspackt. Das Ende des 17-Play-Drives ist allerdings passend zu diesem Spiel: Smith legt bei 4th&Goal einen vermeintlichen Touchdown-Pass auf, den Ross Travis aber ohne Gegnerkontakt fallen lässt. 36:0 Steelers.

4. Viertel: Zumindest den Shutout verhindern die Chiefs dann aber doch noch: In 2:17 Minuten marschieren sie endlich mal schnell 47 Yards das Feld runter, Smiths Pass in der Red Zone landet bei Tyreek Hill - der den Ball erst fast verliert, sich dann aber noch über die Goal Line streckt. Pittsburgh aber schlägt, angetrieben durch einen spektakulären Bell-Run, schnell zurück und DeAngelo Williams spaziert aus kürzester Distanz in die Endzone. Beim nächsten kurzen Steelers-Drive dürfen die Backups ran, zumindest das Schlusswort gehört Kansas City: Smith bedient bei Fourth Down aus fünf Yards Travis Kelce zum Touchdown. 43:14 Steelers.

Der Star des Spiels: Ben Roethlisberger. Es erinnerte an den Auftakt in Washington, als Pittsburghs Offense ebenfalls nahezu frei schalten und walten konnte. Big Ben war dabei nahezu perfekt: In der ersten Halbzeit verzeichnete er mehr Touchdown-Pässe (4) als Incompletions (3) und verteilte den Ball sehr gut. Immer wieder attackierte er die Lücken in der Chiefs-Secondary extrem präzise, die Offense war ab dem ersten Snap wahnsinnig präsent und gnadenlos aggressiv.

Der Flop des Spiels: Alex Smith. Die Limitierungen für diese Offense wurden heute jedem Chiefs-Fan schmerzlich offensichtlich gemacht. Pittsburgh spielte die Screens und Underneath-Pässe defensiv gut, und Smith konnte nahezu überhaupt keine langen Pässe an den Mann bringen. Damit hatte KC zwar mehrere lange Drives - die meist aber ohne Ergebnis blieben und gemessen an der Zahl der Plays viel zu wenig Raumgewinn brachten. Doch es war nicht nur das: Gerade am Anfang hatte Smith mehrere schlechte Reads, lieferte ungenaue Pässe und warf einige Bälle auf klar gedeckte Receiver. Seine Interception beim Screen-Pass war ebenfalls zumindest fragwürdig.

Das fiel auf:

  • Die Chiefs hatten keine Antworten auf Antonio Browns In-Breaking-Routes. KC hatte hier mehrfach 1-on-1-Coverage gegen Pittsburghs Star-Receiver, der dann über die Mitte nicht zu decken war. Generell öffneten sich immer wieder Lücken in der Chiefs-Secondary, sowohl in Man-, als auch in Zone-Coverage.
Die Forbes-Rangliste der NFL-Teams
Das Forbes-Magazin hat seine neueste Rangliste der NFL-Teams erstellt: Welche Franchise ist wie viel wert? Stößt jemand die Cowboys von der Pole Position?
© getty
1/33
Das Forbes-Magazin hat seine neueste Rangliste der NFL-Teams erstellt: Welche Franchise ist wie viel wert? Stößt jemand die Cowboys von der Pole Position?
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots.html
32.: Buffalo Bills: 1,5 Milliarden Dollar
© getty
2/33
32.: Buffalo Bills: 1,5 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=2.html
31.: Detroit Lions: 1,65 Milliarden Dollar
© getty
3/33
31.: Detroit Lions: 1,65 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=3.html
30.: Cincinnati Bengals: 1,675 Milliarden Dollar
© getty
4/33
30.: Cincinnati Bengals: 1,675 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=4.html
29.: New Orleans Saints: 1,75 Milliarden Dollar
© getty
5/33
29.: New Orleans Saints: 1,75 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=5.html
28.: Tampa Bay Buccaneers: 1,8 Milliarden Dollar
© getty
6/33
28.: Tampa Bay Buccaneers: 1,8 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=6.html
27.: Cleveland Browns: 1,85 Milliarden Dollar
© getty
7/33
27.: Cleveland Browns: 1,85 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=7.html
26.: Kansas City Chiefs: 1,875 Milliarden Dollar
© getty
8/33
26.: Kansas City Chiefs: 1,875 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=8.html
25.: Jacksonville Jaguars: 1,95 Milliarden Dollar
© getty
9/33
25.: Jacksonville Jaguars: 1,95 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=9.html
24.: Tennessee Titans: 2 Milliarden Dollar
© getty
10/33
24.: Tennessee Titans: 2 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=10.html
23.: Arizona Cardinals: 2,025 Milliarden Dollar
© getty
11/33
23.: Arizona Cardinals: 2,025 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=11.html
22.: Carolina Panthers: 2,075 Milliarden Dollar
© getty
12/33
22.: Carolina Panthers: 2,075 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=12.html
21.: San Diego Chargers: 2,08 Milliarden Dollar
© getty
13/33
21.: San Diego Chargers: 2,08 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=13.html
20.: Oakland Raiders: 2,1 Milliarden Dollar
© getty
14/33
20.: Oakland Raiders: 2,1 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=14.html
19.: Atlanta Falcons: 2,125 Milliarden Dollar
© getty
15/33
19.: Atlanta Falcons: 2,125 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=15.html
18.: Indianapolis Colts: 2,175 Milliarden Dollar
© getty
16/33
18.: Indianapolis Colts: 2,175 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=16.html
17.: Minnesota Vikings: 2,2 Milliarden Dollar
© getty
17/33
17.: Minnesota Vikings: 2,2 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=17.html
16.: Seattle Seahawks: 2,225 Milliarden Dollar
© getty
18/33
16.: Seattle Seahawks: 2,225 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=18.html
15.: Pittsburgh Steelers: 2,25 Milliarden Dollar
© getty
19/33
15.: Pittsburgh Steelers: 2,25 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=19.html
14.: Baltimore Ravens: 2,3 Milliarden Dollar
© getty
20/33
14.: Baltimore Ravens: 2,3 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=20.html
13.: Green Bay Packers: 2,35 Milliarden Dollar
© getty
21/33
13.: Green Bay Packers: 2,35 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=21.html
12.: Miami Dolphins: 2,375 Milliarden Dollar
© getty
22/33
12.: Miami Dolphins: 2,375 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=22.html
11.: Denver Broncos: 2,4 Milliarden Dollar
© getty
23/33
11.: Denver Broncos: 2,4 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=23.html
10.: Philadelphia Eagles: 2,5 Milliarden Dollar
© getty
24/33
10.: Philadelphia Eagles: 2,5 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=24.html
9.: Houston Texans: 2,6 Milliarden Dollar
© getty
25/33
9.: Houston Texans: 2,6 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=25.html
8.: Chicago Bears: 2,7 Milliarden Dollar
© getty
26/33
8.: Chicago Bears: 2,7 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=26.html
7.: New York Jets: 2,75 Milliarden Dollar
© getty
27/33
7.: New York Jets: 2,75 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=27.html
6.: Los Angeles Rams: 2,9 Milliarden Dollar
© getty
28/33
6.: Los Angeles Rams: 2,9 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=28.html
5.: Washington Redskins: 2,95 Milliarden Dollar
© getty
29/33
5.: Washington Redskins: 2,95 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=29.html
4.: San Francisco 49ers: 3 Milliarden Dollar
© getty
30/33
4.: San Francisco 49ers: 3 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=30.html
3.: New York Giants: 3,1 Milliarden Dollar
© getty
31/33
3.: New York Giants: 3,1 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=31.html
2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
© getty
32/33
2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=32.html
1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
© getty
33/33
1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
/de/sport/diashows/NFL/forbes-team-wert-september-2016/value-der-franchises-cowboys-rams-patriots,seite=33.html
 

  • Das erhoffte Duell zwischen Brown und Chiefs-Cornerback Marcus Peters blieb dabei aber weitestgehend aus. Peters verteidigte primär die linke Seite des Feldes und folgte Brown nicht über den Platz. In der ersten Hälfte erhielt Brown kein Target, wenn Peters ihn deckte.
  • Stattdessen attackierten die Steelers Kansas Citys Top-Cornerback mit dem schnellen Sammie Coates mehrfach tief, so dass Peters von Anfang an den langen Pass berücksichtigen musste.
  • Nachdem die Steelers in der Vorwoche noch massive Probleme mit Philadelphias Screen-Pässen hatte, war die Defense jetzt deutlich besser eingestellt. Mit kurzen Pässen und Screens hatte Kansas City kaum mal Erfolg. Darüber hinaus konnte Pittsburghs bisher so ineffektiver Pass-Rush mehr Druck erzeugen, die O-Line der Chiefs bekam hier immer wieder Probleme - und gegen Pressure sah Smith meist sehr schwach aus. Umgekehrt stand Roethlisberger nur bei vier seiner 29 Dropbacks unter Druck.
  • Ein Blick auf die beiden Running-Back-Rückkehrer: Le'Veon Bell war von Anfang an stark involviert (18 ATT, 144 YDS; 5 REC, 34 YDS) und stellte sich, wie unter der Woche bereits durchsickerte, auch als Receiver auf (39 Snaps im Backfield, 14 als Receiver, einen als Tight End). Jamaal Charles auf der anderen Seite spielte vier der ersten 15 Snaps - und war danach eine ganze Weile lang nicht auf dem Platz. Am Ende standen zwei Laufversuche für sieben Yards zu Buche.
  • Insgesamt war das Running Game der Chiefs ein großes Problem. Die Offense bekam trotz deutlicher Steelers-Führung schlicht keine Big Plays zustande.
  • Die schlechten Nachrichten für Pittsburgh: Tackle Marcus Gilbert (Knöchel) und Linebacker Jarvis Jones (Knöchel) mussten verletzt raus und kamen, genau wie Heyward-Bey (Schulter), nicht zurück.

Der komplette NFL-Spielplan im Überblick

Adrian Franke

Diskutieren Drucken Startseite

Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

Live-Stream
Trend

Der MVP in dieser Saison wird...

Tom Brady
Derek Carr
Ezekiel Elliott
David Johnson
Matt Ryan
Ein anderer Spieler

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.