Montag, 17.10.2016

NFL: Houston Texans - Indianapolis Colts 26:23 OT

Comeback-Sieg! Texans schocken Colts

Die Houston Texans (4-2) überstehen einen schwachen Beginn im Sunday Night Game und besiegen schließlich die Indianapolis Colts (2-4) im Sunday Night Game mit 26:23 (0:3, 3:10, 6:0, 14:10, 3:0) in der Overtime. Herausragender Mann ist dabei Running Back Lamar Miller, der als einziger Texans-Spieler über das ganze Spiel hinweg überzeugte. Adam Vinatieri kommt derweil einer historischen Marke immer näher.

Die Houston Texans haben den ersten Platz in der AFC South nach einem dramatischen Comeback-Sieg zuhause gegen die Indianapolis Colts behauptet. Die Colts lagen nahezu das gesamte Spiel über in Führung, während die Texans auch dank ihres anfangs unsicher wirkenden Quarterbacks Brock Osweiler (25/39, 269 YDS, 2 TD, 1 INT) nie in Schwung kamen. Und nach einer Interception des Ex-Broncos samt anschließendem Touchdown durch Andrew Luck (21/32, 252 YDS, 1 TD, 1 INT) zu Beginn des vierten Viertels schien die Partie schon entschieden. Hier geht's zum BOXSCORE

Der überragend aufgelegte Lamar Miller und eine enorme Leistungssteigerung von Osweiler führten dann jedoch dazu, dass die Hausherren doch noch zurückkamen und sich in die Overtime retteten. Dort rehabilitierte sich dann Kicker Nick Novak für einen zuvor begangenen Fehler im Spiel und avancierte zum Matchwinner.

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off:

Geht es nach den nackten Zahlen, wird die Partie eine klare Angelegenheit: Die Texans sind zuhause 3-0, die Colts auswärts 0-2. Personell sieht es allerdings für die Colts leicht besser aus, denn sie müssen nur auf Wide Receiver Donte Moncrief verzichten. Bei Houston fehlen mit Safety Quintin Demps und Cornerback Kareem Jackson gleich zwei wichtige Spieler der Secondary.

Den Texans mag vielleicht D-Line-Monster J.J. Watt fehlen, doch die Colts-O-Line sollte sich dennoch nicht zu sicher fühlen, hat sie doch bereits 20 Sacks und weitere 40 Quarterback-Hits abgegeben hat. Der Battle an der Line of Scrimmage wird daher abermals extrem wichtig, was den Ausgang des Spiels betrifft.

1. Viertel: Das erste Viertel endet mit lediglich einem Field Goal, was aber nicht nur an den gut aufgelegten Defensivreihen liegt. Bei den Texans häufen sich schwache Würfe von Brock Osweiler, bei den Colts sind es Strafen, die Drives behindern. Letztlich trifft Adam Vinatieri aus 41 Yards, nachdem sein Kick aus 36 Yards zuvor durch eine Illegal Formation negiert wurde. 3:0 Colts.

2. Viertel: Der zweite Abschnitt startet überragend für die Gäste. Luck findet Jack Doyle für einen 22-Yard-Touchdown-Pass bei 2nd and 17 infolge einer Holding-Strafe gegen Ryan Kelly. Im folgenden Drive gelingt Vinatieri ein weiteres Field Goal, sein 40. erfolgreiches in Serie. Gegen Ende des Viertels findet dann auch die Texans-Offense erstmals so etwas wie Rhythmus, doch Osweiler überwirft einen weit offenen Tyler Ervin auf einer Wheel-Route in der Endzone. Es bleibt bei einem Nick-Novak-Field-Goal mit zwei Minuten zu spielen. Anschließend marschiert Indy erneut, doch Luck wirft weitere Punkte durch einen Pick zu Robert Nelson in der Red Zone weg. 13:3 Colts zur Pause.

3. Viertel: Nach einem Defensiv-Stopp orchestrieren die Texans ihren besten Drive des Abends: Zehn Plays, 82 Yards, Touchdown! Dabei bedienen sie sich des gängigen Erfolgsrezepts gegen die Colts - dem Laufspiel. Angeführt von Lamar Miller geht es in die Red Zone, Miller selbst rammt das Leder schließlich von der 1 in die Endzone. Der anschließende Extra-Punkt geht jedoch rechts vorbei. Das Viertel endet mit einer verrückten Sequenz: Die Colts spielen 4th and Inches tief in der Red Zone aus, werden gestoppt, doch direkt darauf wirft Osweiler einen Pass Richtung Hopkins, den Vontae Davis am Rande der Red Zone abfängt. Was für ein Fehler des Texans-Quarterbacks! 13:9 Colts.

4. Viertel: Kurz nach der Davis-Interception sorgt Luck mit einem 14-Yard-Touchdown-Lauf für die Vorentscheidung. Danach wird die Texans-Offense schnell gestoppt und die Colts legen ein weiteres Field Goal nach. Ende? Nein! Denn jetzt feuern die Texans auf allen Zylindern. Osweiler und Miller treiben das Team zweimal übers Feld und der QB findet zunächst Miller, dann C.J. Fedorowicz für Touchdowns zum Ausgleich. Es geht in die Overtime! 23:23 nach 60 Minuten.

Overtime: Die Colts gewinnen den Coin Toss, machen aber nichts aus ihrem Ballbesitz, die Texans lassen dann nichts mehr anbrennen. Osweiler findet mit einem tiefen Pass Jaelen Strong, der per Hechtsprung den Catch an der 12 macht. Danach trifft Novak aus 33 Yards zum Sieg. 26:23 Texans.

Die Stimmen:

Chuck Pagano (Colts-Head-Coach): "Es geht darum, Killer-Instikt zu haben. Wir müssen einen Weg finden, Gegner zu erledigen."

Mike Adams (Colts-Safety): "Ich glaube wir sind nicht gut genug, um in Führung zu gehen und uns dann zurückzulehnen. Wir sind nicht gut genug, um zu relaxen, wenn wir führen."

Der Star des Spiels: Lamar Miller. Während der Rest des Teams eine Weile brauchte, um in Tritt zu kommen, produzierte Miller von Beginn an und kam war die treibende Kraft über die gesamte Partie hinweg. Am Ende kam er auf 178 Scrimmage-Yards und zwei Touchdowns.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
© getty
1/38
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings.html
Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
© getty
2/38
Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=2.html
Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
© getty
3/38
Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=3.html
Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
© getty
4/38
Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=4.html
Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
© getty
5/38
Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=5.html
Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
© getty
6/38
Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=6.html
Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
© getty
7/38
Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=7.html
Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
© getty
8/38
Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=8.html
Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
© getty
9/38
Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=9.html
Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
© getty
10/38
Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=10.html
Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
© getty
11/38
Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=11.html
Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
© getty
12/38
Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=12.html
...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
© getty
13/38
...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=13.html
Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
© getty
14/38
Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=14.html
Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
© getty
15/38
Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=15.html
Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
© getty
16/38
Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=16.html
...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
© getty
17/38
...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=17.html
Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
© getty
18/38
Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=18.html
Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
© getty
19/38
Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=19.html
Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
© getty
20/38
Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=20.html
Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
© getty
21/38
Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=21.html
...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
© getty
22/38
...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=22.html
Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
© getty
23/38
Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=23.html
Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
© getty
24/38
Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=24.html
Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
© getty
25/38
Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=25.html
Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
© getty
26/38
Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=26.html
Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
© getty
27/38
Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=27.html
Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
© getty
28/38
Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=28.html
Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
© getty
29/38
Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=29.html
...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
© getty
30/38
...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=30.html
Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
© getty
31/38
Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=31.html
Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
© getty
32/38
Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=32.html
Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
© getty
33/38
Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=33.html
Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
© getty
34/38
Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=34.html
Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
© getty
35/38
Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=35.html
Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
© getty
36/38
Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=36.html
In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
© getty
37/38
In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=37.html
Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
© getty
38/38
Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=38.html
 

Der Flop des Spiels: Die Colts-Offensive-Line. Über weite Strecken des Spiels hielt die O-Line Lucks Pocket sauber, doch gegen Ende, als es wirklich wichtig wurde, traten die alten Probleme wieder auf und sorgten für Schlüssel-Stopps, die auch im Run-Blocking zu spüren waren. Das war letztlich der entscheidende Unterschied im Spiel.

Das fiel auf:

  • Rookie-Center Ryan Kelly hatte anfänglich so seine Probleme. Ein Snap in der Shotgun-Formation flog fast an Luck vorbei, zudem leistete er sich eine Holding-Strafe in der Red Zone, die schließlich dazu führte, dass sich die Colts im betreffenden Drive mit einem Field Goal begnügen mussten. Später stabilisierte sich der Erstrundenpick jedoch.
  • Cornerback Vontae Davis soll vor der Partie explizit einen Zweikampf mit DeAndre Hopkins im Eins-gegen-eins gefordert haben. Und er lieferte. Hopkins kam zwar auf fünf Receptions, blieb aber bei mageren 34 Yards stehen. Zudem gelangen Davis zwei Pass Deflections und die Interception zum Ende des dritten Viertels, die den vorentscheidenden Touchdown-Lauf von Luck vorbereitete.

Das SPOX-Panel vor Week 6: "Nie gedacht, dass sich Prescott so gut macht"

  • Adam Vinatieri versenkte drei Field Goals und hat somit 41 in Serie verwandelt. Das ist die zweitlängste Serie in der Geschichte der NFL. Der Rekord ist aber zum Greifen nahe: Gary Anderson schaffte einst 42 am Stück.
  • Ein klein wenig historisch ist, was Frank Gore geschafft hat: Er ist mit seinen 106 Rushing Yards der erste 100-Yard-Rusher der Colts seit 56 Spielen. Zuletzt gelang dies Vic Ballard 2012 ebenfalls gegen Houston.
  • Rookie-Receiver Will Fuller war zwar offiziell aktiv, doch die Texans hielten ihn komplett an der Seitenlinie aufgrund einer Oberschenkelverletzung.

Week 6 im kompletten Überblick

Marcus Blumberg

Diskutieren Drucken Startseite

Marcus Blumberg(Redaktion)

Marcus Blumberg, Jahrgang 1984, ist seit 2014 für SPOX.com tätig. Geboren und aufgewachsen im Herzen Niedersachsens studierte er Germanistik und Philosophie in Göttingen. Schon währenddessen war er für Baseballinsider und AmericanFootballinsider tätig. Nach einem Praktikum bei SPOX Anfang 2012 kehrte er zurück und ist vor allem in den Bereichen Sportal, Live und US-Sport tätig.

Live-Stream
Trend

Den Super Bowl in dieser Saison gewinnt...

Pittsburgh
New England
Arizona
Seattle
Carolina
Ein anderes Team

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.