Dienstag, 18.10.2016

NFL: Arizona Cardinals - New York Jets 28:3

Nächste Johnson-Show! Cards schlagen Jets

Die Arizona Cardinals (3-3) haben erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Folge gewonnen: Nach dem Erfolg in San Francisco bezwingen die Cards auch die New York Jets (1-5), für Gang Green sieht es damit nach sechs Spielen äußerst düster aus. Der Star für Arizona war einmal mehr David Johnson - während bei den Jets jetzt die Quarterback-Debatte endgültig überkochen könnte.

Viel zu viele Fehler leistete sich Ryan Fitzpatrick (16/31, 174 YDS, INT) einmal mehr, hinter einer wackligen Offensive Line gab er seinen Jets zu keinem Zeitpunkt eine Chance, Zählbares mitzunehmen. Sein Gegenüber Carson Palmer (23/34, 213 YDS, TD) gab nach überstandener Gehirnerschütterung mit einigen guten Pässen und weniger riskanten Aktionen als zuletzt ein gutes Comeback.

Das Week-6-Roundup: Drama in Seattle - Packers und Steelers patzen

Arizona passte seinen Game Plan insgesamt an die Probleme im Passing Game an, kurze Pässe und das Running Game waren im Duell zwischen Head Coach Bruce Arians und seinem Ex-Defensive-Coordinator Todd Bowles die dominanten Elemente. Am Ende stand der erste Cardinals-Sieg über die Jets seit 1975.

Die Stimmen:

Bruce Arians (Head Coach Cardinals): "Ich bin sehr zufrieden damit, wie das Spiel gelaufen ist. Wir haben in allen Bereichen schlau und schnell gespielt, auch wenn wir die Strafen reduzieren müssen. Das ist eine sehr starke Run-Defense und wir haben es hinbekommen, ich bin sehr stolz auf unsere beiden Guards. David hat sehr gut gespielt."

Todd Bowles (Head Coach Jets, über einen QB-Wechsel): "Fitz wird nächste Woche wieder spielen. Es war nicht seine Schuld heute, er hatte kaum Zeit, den Ball zu werfen. Jeder wäre da hinten heute unter Druck gewesen. Offensiv hat wenig geklappt, ich wollte Geno ein paar Snaps geben."

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off: Week 6 endet in Arizona - mit einem Must-Win-Game für beide Teams. Die Cardinals haben mit dem Sieg über San Francisco in der Vorwoche zumindest ein Stück weit in die Spur zurück gefunden, in Abwesenheit des verletzten Carson Palmer verließ sich Coach Bruce Arians dabei verstärkt auf das Run Game. Palmer hat seine Gehirnerschütterung überwunden und ist zurück - der Game Plan gegen die starke Defense-Front der Jets dürfte somit interessant werden.

Zwar lässt Gang Green viele Big Plays in der Secondary zu, Arizona hatte bislang in dieser Saison aber große Probleme, wenn der Gegner die Offensive Line, in der die Guards Evan Mathis und Mike Iupati ausfallen, unter Druck setzt. Das dürfte defensiv auch das Mittel der Wahl für die Jets sein, wenngleich mit Linebacker David Harris der Leader der Defense wie erwartet nicht mitwirken kann. Immerhin: Darrelle Revis wurde rechtzeitig fit.

Jersey-Sales: Cowboys, Patriots und... Kaep!
Die Jersey-Sales der NFL sind Jahr für Jahr gigantisch. Im letzten Jahr war Tom Brady am gefragtesten, hier stellen wir die Spitzenreiter der laufenden Saison im offiziellen NFL-Shop vor. Spoiler: Jared Goff hat's nicht unter die Besten geschafft.
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Die Jersey-Sales der NFL sind Jahr für Jahr gigantisch. Im letzten Jahr war Tom Brady am gefragtesten, hier stellen wir die Spitzenreiter der laufenden Saison im offiziellen NFL-Shop vor. Spoiler: Jared Goff hat's nicht unter die Besten geschafft.
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Platz 24: Todd Gurley - Los Angeles hat wieder ein Team. Klar, dass da Jerseys gekauft werden müssen! Running Back Gurley schafft es sogar vor Teamkollege Aaron Donald
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Platz 24: Todd Gurley - Los Angeles hat wieder ein Team. Klar, dass da Jerseys gekauft werden müssen! Running Back Gurley schafft es sogar vor Teamkollege Aaron Donald
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Platz 23: Jarvis Landry - Position und Style erinnern an OBJ, auch deshalb schafft es der meistgesuchte Receiver der NFL in die Top 25
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Platz 23: Jarvis Landry - Position und Style erinnern an OBJ, auch deshalb schafft es der meistgesuchte Receiver der NFL in die Top 25
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Platz 22: Luke Kuechly - "Luuuuuuuuke!" Klar, dass es der Linebacker und Publikumsliebling in Carolina auch in diese Liste schafft
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Platz 22: Luke Kuechly - "Luuuuuuuuke!" Klar, dass es der Linebacker und Publikumsliebling in Carolina auch in diese Liste schafft
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Platz 21: Khalil Mack - Der erste Raider der Liste. Pass Rusher Mack hängt auf seiner Position Spieler wie J.J. Watt oder Justin Houston ab
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Platz 20: Eli Manning - Mit zwei Super-Bowl-MVP-Titeln hat sich der Quarterback in die Herzen der Giants-Fans gespielt. Mittlerweile muss er sich aber hinter OBJ einreihen
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Platz 20: Eli Manning - Mit zwei Super-Bowl-MVP-Titeln hat sich der Quarterback in die Herzen der Giants-Fans gespielt. Mittlerweile muss er sich aber hinter OBJ einreihen
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Platz 19: Navorro Bowman - Der zweite Linebacker kommt aus San Francisco. Diese Saison wird die Nummer 53 aber leider nicht mehr auflaufen können
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Platz 19: Navorro Bowman - Der zweite Linebacker kommt aus San Francisco. Diese Saison wird die Nummer 53 aber leider nicht mehr auflaufen können
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Platz 18: Derek Carr - Das Jersey mit der Nummer vier gehört einem der vielversprechendsten Quarterbacks der Liga. Carr überflügelt auch bei den Trikotverkäufen Bortles und Co.
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Platz 18: Derek Carr - Das Jersey mit der Nummer vier gehört einem der vielversprechendsten Quarterbacks der Liga. Carr überflügelt auch bei den Trikotverkäufen Bortles und Co.
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Platz 17: Drew Brees - Der Quarterback hat die Saints zum Super Bowl geführt, dafür wird er heute noch gefeiert. In Louisiana und Mississippi verkauf sich kein Jersey besser
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Platz 17: Drew Brees - Der Quarterback hat die Saints zum Super Bowl geführt, dafür wird er heute noch gefeiert. In Louisiana und Mississippi verkauf sich kein Jersey besser
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Platz 16: Julian Edelman - Die Pats haben - wenig überraschend - zahlreiche Spieler in dieser Liste. Receiver Edelman macht den Anfang
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Platz 16: Julian Edelman - Die Pats haben - wenig überraschend - zahlreiche Spieler in dieser Liste. Receiver Edelman macht den Anfang
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Platz 15: Ben Roethlisberger - Zwei Super-Bowl-Ringe schaden Big Ben nicht. Trotzdem bleibt der QBhinter einem Steelers-Teamkollegen
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Platz 14: Jason Witten - Cowboy Nummer eins! Der Tight End spielt seit 13 Jahren für die Franchise aus Dallas - kein Wunder, dass die Fans ihn lieben
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Platz 13: Cam Newton - "Nur" Rang 13 für den MVP. Die Beliebheit bei den Panthers-Fans muss sich der Quarterback mit Kuechly teilen
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Platz 12: Dak Prescott - Cowboy Nummer zwei! Prescotts Leistungen haben alle überrascht und nun überflügelt der Rookie-QB auch bei den Trikotverkäufen Tony Romo
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Platz 11: Aaron Rodgers - Der womöglich beste Quarterback dieses Jahrzehnts bleibt trotz einiger Probleme ein Liebling der Fans
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Platz 11: Aaron Rodgers - Der womöglich beste Quarterback dieses Jahrzehnts bleibt trotz einiger Probleme ein Liebling der Fans
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Platz 10: Dez Bryant - Cowboy Nummer drei! Wideout Bryant hat zwar mit Verletzungen zu kämpfen, bleibt aber beliebt wie eh und je
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Platz 9: Rob Gronkowski - Das nächste Team mit zwei Spielern in der Liste sind die Pats - Gronks Talent sei Dank! Der beste Tight der Liga? Kein Zweifel
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Platz 9: Rob Gronkowski - Das nächste Team mit zwei Spielern in der Liste sind die Pats - Gronks Talent sei Dank! Der beste Tight der Liga? Kein Zweifel
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Platz 8: Ezekiel Elliott: Der beliebteste Spieler von America's Team! Zeke führt die Liga bei den Rushing Yards an und ist bereits jetzt Fanliebling
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Platz 7: Russell Wilson - Ein Super-Bowl-Ring schadet auch Quarterback Wilson nicht. Im Nordwesten der USA ist Wilsons Jersey ein absoluter Renner
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Platz 7: Russell Wilson - Ein Super-Bowl-Ring schadet auch Quarterback Wilson nicht. Im Nordwesten der USA ist Wilsons Jersey ein absoluter Renner
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Platz 6: Von Miller - Der Super-Bowl-MVP ist der höchstplatzierte Defensive Player der Liste. Millers Jersey ist gleich in neun Staaten das gefragteste
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Platz 5: Carson Wentz - Innerhalb weniger Wochen hat sich QB Wentz zur großen Hoffnung aller Philly-Fans gemausert. Fun Fact: Auch in North Dakota verkauft sich sein Jersey wie wild
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Platz 5: Carson Wentz - Innerhalb weniger Wochen hat sich QB Wentz zur großen Hoffnung aller Philly-Fans gemausert. Fun Fact: Auch in North Dakota verkauft sich sein Jersey wie wild
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Platz 4: Antonio Brown - Er ist der vielleicht beste Receiver der NFL und immer für eine Schlagzeile gut. Den Fans gefällt's offenbar!
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Platz 4: Antonio Brown - Er ist der vielleicht beste Receiver der NFL und immer für eine Schlagzeile gut. Den Fans gefällt's offenbar!
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Platz 3: Tom Brady - Er ist der beste Quarterback in der Geschichte der Patriots. Klar, dass die Fans da zu ihrem Idol stehen
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Platz 3: Tom Brady - Er ist der beste Quarterback in der Geschichte der Patriots. Klar, dass die Fans da zu ihrem Idol stehen
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Platz 2: Colin Kaepernick - Durch seinen Protest bekam Kaep viel Kritik, gewann aber auch viele Unterstützer. Zwischenzeitlich lag der QB sogar auf Rang eins
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Platz 2: Colin Kaepernick - Durch seinen Protest bekam Kaep viel Kritik, gewann aber auch viele Unterstützer. Zwischenzeitlich lag der QB sogar auf Rang eins
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Platz 1: Odell Beckham Jr. - Mit seiner extrovertierten Art macht sich der Wide Receiver Freunde und Feinde. Erstere stehen aber offensichtlich treu zu ihm. Kein Spieler verkauft mehr Trikots als die Nummer 13
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Platz 1: Odell Beckham Jr. - Mit seiner extrovertierten Art macht sich der Wide Receiver Freunde und Feinde. Erstere stehen aber offensichtlich treu zu ihm. Kein Spieler verkauft mehr Trikots als die Nummer 13
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1. Viertel: Arizona beginnt stark: Die Cardinals scheinen etwas weg zu gehen von ihrem aggressiven Passing Game, Palmer wirft deutlich mehr kurze, schnelle Pässe - und das Running Game startet mit einem Knall: Arians lässt einen Run gezielt weg vom Jets-Pressure laufen, David Johnson läuft hinter herausragendem Blocking 58 Yards in die Endzone - es sind die ersten Cardinals-Punkte in einem ersten Viertel in dieser Saison! Die Jets auf der anderen Seite haben riesige Probleme mit Strafen und bekommen offensiv überhaupt keinen Fuß in die Tür: Die aggressive Cards-Front setzt Fitzpatrick früh zu, das Running Game klappt noch gar nicht. Die Jets gehen mit 27 eigenen Offense-Yards und 25 Penalty-Yards gegen sich aus dem ersten Viertel. 7:0 Cardinals.

2. Viertel: Allerdings hat Arizonas Offense ihren Rhythmus auch noch nicht so recht gefunden, Punts und Strafen prägen das Bild. Dann machen die Jets erstmals Alarm: Brandon Marshall schlägt Patrick Peterson, der ausrutscht, über die Mitte für 36 Yards und bringt New York erstmals tief in die Hälfte der Hausherren. Gang Green gelingt zumindest das Field Goal. Die Cardinals antworten mit ihrem bislang besten Drive: Kurze Pässe, Kreativität im Running Game und Palmer findet Nelson und Fitzgerald. Allerdings: Sehr fragwürdige Pass-Interference-Calls der Unparteiischen setzen sich fort und helfen Arizona bei diesem Drive. Aus zwei Yards läuft Johnson schließlich ungehindert in die Endzone. New York hat dann kurz vor der Halbzeitpause nochmals die Chance auf Punkte, steht sich mit Strafen und Fehlern aber erneut selbst im Weg. 14:3 Cardinals zur Halbzeit.

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3. Viertel: Für die Jets geht es genau so weiter, New York beginnt die zweite Hälfte nach erneut schlechten Runs mit einem 3&Out. Arizona antwortet mit einem langen, von zahlreichen Strafen auf beiden Seiten geprägten Drive. Arians hält am Run Game fest, auch Andre Ellington erhält jetzt Snaps, und Johnson hämmert den Ball aus zwei Yards mit wieder tollem Inside-Blocking über die Goal Line! Anschließend gibt auch die Jets-Offense endlich ein Lebenszeichen ab - zumindest kurzzeitig: Mit mehr Tempo erwischt Fitzpatrick die Secondary einige Male und bringt seine Jets in die Red Zone. Da will er aber den Pass zu Marshall trotz enger Coverage erzwingen und D.J. Swearinger schnappt sich die Interception. 21:3 Cardinals.

4. Viertel: Die Cardinals öffnen jetzt das Playbook ein wenig, Palmer wirft mehr Out-Routes und John Brown wacht auf. New Yorks Defense wird daraufhin aggressiver und bringt Palmer mit einigen Blitzes hart zu Boden. In der Red Zone aber liefert er dann seinen besten Pass am heutigen Abend: Ein perfekter 9-Yard-Wurf in die Ecke der Endzone zu Michael Floyd, Touchdown! Und erst jetzt, beim 3:28-Rückstand, bringen die Jets Geno Smith für Fitzpatrick. Bei Fourth Down aber schnappt sich, nach zuvor einigen guten Smith-Pässen, Tyrann Mathieu die Interception und auch bei den Cards ist dann Backup-QB-Time: Palmer hat eine Oberschenkelzerrung, Drew Stanton darf ran. Bitter: Receiver Jaron Brown muss jetzt noch verletzt raus. Davon abgesehen passiert nichts mehr: 28:3 Cardinals.

Der Star des Spiels: David Johnson. Es ist ein sich wiederholendes Muster in der Wüste: Ist Johnson der Fokus oder zumindest ein zentraler Punkt im Game Plan, funktioniert die ganze Offense. Palmer kamen die kurzen Pässe merklich zugute, auch hier war Johnson (3 REC, 27 YDS) ein Faktor. Vor allem aber ist und bleibt er einer der besten Running Backs der NFL: 22 Runs für 111 Yards, drei Touchdowns und darunter genauso harte Inside-Yards wie ansehnliche Outside-Runs, bei denen er geduldig den Blockern Zeit gab. Er ist jetzt neben Beanie Wells der einzige Cardinals-Spieler mit mehreren 3-Rush-TD-Spielen, seitdem das Team 1988 nach Arizona zurückkam. Defensiv besonders positiv auffällig: Deone Bucannon, Chandler Jones und D.J. Swearinger

Der Flop des Spiels: Ryan Fitzpatrick. Wen sonst sollte man hier nennen? Fitz war wieder einmal wahnsinnig ungenau, egal ob bei kurzen Slants oder bei Pässen nach außen auf komplett offene Receiver. Er fixierte sich zu sehr auf sein Ziel, was gegen Arizonas schnelle Defense zu Problemen führte, und seine Stat-Line hätte ohne einige tolle Plays vom Marshall noch schlimmer ausgesehen. Kleiner Zusatz: Fitzpatrick bekam von seiner Offensive Line nur sehr bedingte und vom Run Game überhaupt keine Unterstützung. Der defensive Flop: Cornerback Buster Skrine.

Das fiel auf:

  • Es war das erste Spiel, in dem eine merkliche Anpassung von Bruce Arians an die Offensiv-Probleme in der laufenden Saison zu beobachten war. Arizona agierte viel aus 2-Tight-End-Sets, Palmer hatte deutlich mehr geplante kurze Pässe in seinem Arsenal. Das half auch der angeschlagenen O-Line. Arians nahm so Druck vom Passing Game und von Palmer selbst - und baute die Offense stattdessen um das Kurzpassspiel und das Running Game herum auf.
Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
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Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
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Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
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Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
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Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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  • Daran hielt Arians fest, obwohl es längst nicht immer funktionierte. Johnson eröffnete das Spiel zwar mit seinem 58-Yard-Touchdown, die Jets hatten bisher keinen Run über 24 Yards zugelassen. Davon abgesehen aber spielte die Jets-Run-Defense stark, es gab viele Cards-Runs, die an der Line of Scrimmage schnell endeten - Arians bewies aber Hartnäckigkeit und Vertrauen in Johnson und das Running Game. Vor allem in der Red Zone glänzte das Run Blocking trotz der Backup-Guards, Arizonas Double-Blocks funktionierten hier glänzend.
  • Das prominenteste Opfer der 2-TE-Sets: Michael Floyd. Fitzgerald und John Brown starteten, so dass Floyd, der bislang eine extrem enttäuschende Saison spielt, auf deutlich weniger Snaps kam, als normalerweise. Auffällig: Floyd kam gar erst nach Jaron Brown und J.J. Nelson, der einen guten Eindruck hinterließ, zum Einsatz. Floyds Snap-Anzahl stieg erst in der zweiten Hälfte.
  • Stichwort Run Game: Davon hatten die Jets viel zu wenig zu bieten. Gang Green ließ sich mehrfach von Arizonas Blitz-Packages überrumpeln und so gingen die Running Backs viel zu häufig im Backfield zu Boden. Am Ende standen 14 Versuche für 33 Yards gegen eine Defense, die bislang in dieser Saison mehrfach mit gegnerischem Run Game ihre liebe Mühe hatte. Die vielen kurzen und negativen Runs resultierten dann oft in langen Third Downs.
  • Defensiv konnten die Jets über die Mitte vereinzelt Druck erzeugen und auch die Coverage funktionierte etwas besser, als zuletzt. Bei Johnsons guten Runs und wenn Arizona kurz über die Mitte attackierte, machte sich das Fehlen von Harris aber bemerkbar und der Pass-Rush bleibt, ohne Blitz, ein Problem.
  • Ein übergreifendes Thema waren die unfassbar vielen Strafen. Die Refs pfiffen extrem kleinlich, insbesondere mehrere Pass-Interference-Strafen waren mehr als fragwürdig. Doch hatten beide Teams auch viele mentale Fehler, wie etwa False-Start-Strafen. Allein in der ersten Hälfte sammelten beide Teams zusammen genommen 13 Fouls, die Jets hatten zu diesem Zeitpunkt mehr Strafen (8) als First Downs (5).
  • Die Cardinals nutzten defensiv mehrfach ein Package mit sieben Defensive Backs gleichzeitig auf dem Platz, wenn die Jets in offensichtlichen Passing-Downs waren. Im Pass-Rush setzte Arizona erneut auf sein inzwischen bewährtes Paket mit Calais Campbell, Alex Okafor, Chandler Jones und Markus Golden an der D-Line. Jones hatte dabei einen Hit und sieben Hurries, damit steht er in dieser Saison bei 30 QB-Pressures.

Week 6 komplett im Überblick

Adrian Franke

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Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

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