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Die Top-Free-Agents 2016

Die Schwergewichte stellen sich vor

Mittwoch, 09.03.2016 | 13:49 Uhr
Bruce Irvin, Lamar Miller, Doug Martin und Olivier Vernon gehören zu den Top-FAs
© getty
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Mit dem Start der Free Agency rücken sie unweigerlich in den Fokus: Die Superstars auf dem diesjährigen Transfermarkt! Mit Olivier Vernon, Malik Jackson und Bruce Irvin dominieren drei Pass-Rusher, auch die Running Backs sind stark vertreten. Brock Osweiler sorgt für einen äußerst interessanten Fall und auch die Cornerbacks sind prominent dabei. Verfolgen könnt ihr die Free Agency ab Mittwoch, 19.30 Uhr hier im LIVETICKER!

Hinweis: Die Liste umfasst keine Spieler, die mit dem Franchise Tag ausgestattet wurden - auch wenn selbiger noch nicht unterschrieben ist.

1. Malik Jackson, Defensive Tackle, Denver Broncos: Nach der Vergabe der Franchise-Tags ist Jackson der klare Nummer-1-Free-Agent: Der D-Liner verlangt angeblich einen Deal über rund 75 Millionen Dollar und nach einem extrem dominanten Playoff-Run wird er etwas in der Größenordnung ab Mittwoch auch abräumen. Jackson etablierte sich in der vergangenen Saison als exzellenter genau wie an der Line variabel einsetzbarer Pass-Rusher und ist vor allem an der Interior D-Line ein dominanter Spieler. Genau wie auch die Panthers konnte Denver gegnerische O-Lines so konstant beschäftigen - ein Trend, der Jacksons Wert nur weiter hilft.

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Anmerkung: Jackson hat sich wohl mit den Jaguars geeinigt. Spekuliert wird über einen Sechsjahresvertrag mit einem Jahresgehalt von bis zu 15 Millionen Dollar.

2. Kelechi Osemele, Guard, Baltimore Ravens: Osemele ist einer der besten Guards der Liga, doch Baltimores geringer finanzieller Spielraum macht einen Verbleib bei den Ravens wohl unmöglich. Osemele hat sogar bewiesen, dass er auch als solider Tackle aushelfen kann - was ihn für Teams noch wertvoller macht. Der 26-Jährige hat zudem den Zenit noch nicht erreicht und würde nahezu jede O-Line besser machen. Das gilt für die Pass-Protection und noch deutlich mehr fürs Run-Blocking.

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Anmerkung: Osemele hat sich Berichten zufolge mit den Raiders geeinigt und wird angeblich der bestbezahlte Guard der Liga. Der Deal soll am Mittwoch perfekt gemacht werden.

3. Brock Osweiler, Quarterback, Denver Broncos: Vielleicht die interessanteste Personalie im Vorfeld der Free Agency. Selbst solide Quarterbacks werden in der NFL immer mehrere Interessenten haben und auch wenn die Sample Size noch klein ist: Osweiler hat in der vergangenen Saison gezeigt, dass er zumindest ein solider Quarterback sein kann. Pocket-Awareness, gute Entscheidungen und einen guten Wurfarm kann Osweiler vorweisen. Gleichzeitig hat er zwar noch in verschiedenen Bereichen Luft nach oben, Denver hat aber nach dem Rücktritt von Peyton Manning kaum andere Möglichkeiten.

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4. Olivier Vernon, Defensive End, Miami Dolphins: 81 QB-Pressures, 7,5 Sacks, 61 Tackles und elf Run-Stuffs: Vernon hat, wenn auch noch immer etwas unter dem Radar, eine herausragende Saison abgeliefert. Umso überraschender war es, dass die Dolphins ihm lediglich den Transition-Tag gegeben haben - somit können andere Teams Vernon nach wie vor ohne Draft-Pick-Kompensation verpflichten, Miami hat lediglich das Recht, auf andere Angebote zu reagieren. Vernon ist gerade einmal 25 Jahre alt und wird sich vor Interessenten kaum retten können.

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5. Lamar Miller, RB, Miami Dolphins: Genau wird es wohl niemand je so wirklich verstehen, was zwischen Miller und den Dolphins in den vergangenen Jahren schief gelaufen ist. Miami gab dem 24-Jährigen nie mehr als 216 Carries, und das obwohl sich Miller 2015 (4,5 Yards pro Run) und 2014 (5,1) als extrem effizienter Runner etabliert hat. Zudem fing er in der vergangenen Saison 47 Pässe, bei nur zwei Drops. Angesichts seines Alters und seiner Fähigkeiten ist Miller der interessanteste Running Back auf dem Markt.

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6. Doug Martin, Running Back, Tampa Bay Buccaneers: Nach Osweiler der nächste genauso interessante wie schwer einschätzbare Kandidat: Martin explodierte in seiner Rookie-Saison 2012 - und brach anschließend für zwei Jahre komplett ein. In der vergangenen Spielzeit legte er dann satte 4,9 Yards pro Run bei 1.402 Rushing-Yards auf, inklusive 57 Forced Missed Tackles. Damit war er eine verlässliche Waffe im Scheme der Bucs, genau wie eine wichtige Unterstützung für Jameis Winston. Trotzdem konnten sich beide Seiten nicht einig werden, Martin sucht angeblich den Mega-Deal. Das Wettbieten ist somit eröffnet, wenngleich so manch ein Team angesichts von Martins Inkonstanz über die vergangenen vier Jahre dankend ablehnen wird.

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