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Big Ben will zurück - Carroll dementiert

Von SPOX
Dienstag, 20.10.2015 | 16:23 Uhr
Ben Roethlisberger könnte deutlich früher als erwartet sein Comeback geben
© getty
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Ben Roethlisberger juckt es in den Fingern, schon bald könnte feststehen, ob Pittsburghs Quarterback bereits am Sonntag gegen die Kansas City Chiefs auf den Platz zurückkehrt. Seahawks-Coach Pete Carroll mahnt indes zur Geduld und räumt mit den Gerüchten um sein College-Comeback auf, während die Saison für Zach Zenner beendet ist. Außerdem: Glück im Unglück für die Denver Broncos.

Roethlisberger drängt auf Comeback: Ben Roethlisberger hält es nicht mehr an der Seitenlinie: Der Quarterback der Pittsburgh Steelers verpasste die vergangenen drei Spiele aufgrund einer Knieverletzung sowie einer Prellung und die ersten Prognosen ließen eine längere Pause vermuten. Doch Big Ben hat offenbar andere Pläne - und peilt das Duell mit den Kansas City Chiefs am kommenden Wochenende an.

"Wir werden es tapen und eine Schiene drum machen und dann sehen, was ich machen kann. Der Plan ist, am Mittwoch zu trainieren. Mal schauen, was passiert. Ich weiß, dass ich nichts überstürzen darf und in der Lage sein muss, mich selbst zu beschützen. Wir werden das von Tag zu Tag angehen", stellte Roethlisberger in der Pittsburgh Post-Gazette an.

Sollte Roethlisberger nochmals ausfallen, darf wohl Landry Jones, der die Steelers zum späten Sieg über Arizona führte, wieder ran: Der eigentliche Backup Michael Vick zog sich gegen die Cardinals eine Oberschenkelverletzung zu und muss wohl vorerst passen.

Carroll mahnt zur Ruhe: Zumindest was die Ergebnisse angeht sind die Seattle Seahawks unerwartet schwach in die Saison gestartet, zwei Siegen stehen bislang vier Niederlagen gegenüber. Head Coach Pete Carroll forderte jetzt dennoch in der Seattle Times Gelassenheit: "Diese Saison ist noch längst nicht beendet, auch wenn es bisher alles andere als einfach war. Unsere Erwartung an uns selbst war, jedes Spiel bislang zu gewinnen."

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Dementsprechend hatte Carroll auch eine klare Ansage bezüglich der Gerüchte über eine mögliche Rückkehr in den College-Football zu USC, das auf Trainersuche ist, parat. "Ich liebe USC, das ist ein toller Ort. Ich weiß es zu schätzen, dass ich mit dem Job in Verbindung gebracht werde. Aber das wird nicht passieren. Wir sind hier gut aufgestellt."

Saisonaus für Zenner: Die Detroit Lions werden den Rest der Saison ohne Zach Zenner bestreiten müssen. Der Fullback, der in der Preseason so überrascht hatte, erlitt am Sonntag beim Sieg über die Chicago Bears mehrere gebrochene Rippen sowie eine zum Teil kollabierte Lunge. Das Team bestätigte am Montag dass Zenner auf die Injury-Reserve-Liste gesetzt wurde, was die Saison für ihn beendet.

Mariota angeschlagen: Nach dem harten Hit in Knie-Nähe von Dolphins-Pass-Rusher Olivier Vernon bangen die Tennessee Titans um Quarterback Marcus Mariota. Der konnte zwar im Spiel gegen Miami schnell zurück aufs Feld, hat aber wohl zumindest eine Verstauchung davongetragen. Berichten zufolge sind die Titans optimistisch, dass Mariota am kommenden Wochenende gegen die Atlanta Falcons auflaufen kann, Coach Ken Whisenhunt stellte allerdings auch klar: "Wir werden nichts tun, das ihn in Gefahr bringt."

Glück im Unglück für Denver: Der Overtime-Sieg über die Cleveland Browns hatte für die Denver Broncos einen Beigeschmack, Pass-Rusher Shane Ray sowie Receiver Emmanuel Sanders gingen angeschlagen aus der Partie. Zum Wochenbeginn gab es zumindest leichte Entwarnung: Sanders hat allem Anschein nach lediglich eine Schulterprellung erlitten und wird wohl kein Spiel verpassen. Rays Knieverletzung ist indes weniger schlimm als anfangs noch befürchtet, er wird dennoch für rund vier bis sechs Wochen ausfallen.

Saints tauschen Kicker aus: Die New Orleans Saints angeln sich einen neuen Kicker: Zach Hocker musste seine Koffer packen, er wird durch Kai Forbath ersetzt werden. Hocker verpasste am Donnerstag beim Sieg über die Atlanta Falcons zwei Field-Goal-Versuche und hatte schon in Week 4 den möglichen Game-Winner gegen die Dallas Cowboys liegen gelassen.

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