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Illegale Boys-Broncos-Absprache?

Von Adrian Franke
Montag, 13.07.2015 | 14:04 Uhr
Star-Receiver der Dallas Cowboys: Dez Bryant
© getty
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Den Dallas Cowboys und den Denver Broncos werden illegale Preisabsprachen vorgeworfen, die Untersuchungen laufen bereits. Cam Newton gibt sich politisch, Colin Kaepernick freut sich auf die Veränderungen in San Francisco. Außerdem: Jason Pierre-Paul verlangt angeblich eine Gehaltsgarantie.

Ärger für Broncos und Cowboys? Demaryius Thomas und Dez Bryant hatten beide auf langfristige Verträge gehofft, beide wurden von den Denver Broncos beziehungsweise den Dallas Cowboys vorerst mit dem Franchise Tag hingehalten. Jetzt aber droht den beiden Teams Ärger: Wie ein Sprecher der Spielergewerkschaft (NFLPA) bestätigte, überprüfe man derzeit, ob die beiden Teams illegal zusammengearbeitet haben.

Der Vorwurf lautet, dass es Absprachen über die jeweiligen Verträge gegeben haben soll. So hätten die Verantwortlichen sicherstellen können, dass der Receiver des jeweils anderen Teams keinen unerwartet hohen Vertrag erhält, was bei den eigenen Verhandlungen für zusätzlichen Druck gesorgt hätte.

Die Deadline für Franchise-Tag-Spieler ist der 15. Juli. Gibt es bis dahin keinen langfristigen Vertrag, werden die Receiver in der kommenden Saison unter dem Tag für 12,8 Millionen Dollar spielen.

Newton lobt Flaggen-Entscheidung: Nach dem rassistisch motivierten Amoklauf in einer Kirche in Charleston hat die Politik dem Druck der Öffentlichkeit nachgegeben: Die Flagge der Konföderierten weht seit Freitag nicht mehr über dem Parlamentsgebäude in South Carolina. Panthers-Quarterback Cam Newton hatte anschließend eine klare Botschaft parat.

So sei es "sehr wirkungsvoll zu sehen, dass die Flagge, ein Andenken an etwas, für das dieses Land überhaupt nicht steht, weg ist. Das ist das Land der Freiheit und jeder kann werden, was er will. Ein Symbol loszuwerden, welches so viel Hass repräsentiert hat, ist einfach ein Triumph", erklärte er laut ESPN. Newton selbst hat die Familien der Opfer bereits persönlich besucht, Panthers-Eigentümer Jerry Richardson spendete jeder betroffenen Familie 10.000 Dollar.

Kaepernick begrüßt Veränderungen:Kein Team hat tiefgreifendere Veränderungen in der laufenden Offseason hinter sich als die San Francisco 49ers. Trainerwechsel, zahlreiche Leistungsträger weg und dazu unerwartete Rücktritte . Dennoch bleibt Colin Kaepernick optimistisch. "Ich freue mich auf die Saison. Wir haben viele neue Gesichter hier, aber ich denke, die Veränderungen sind zum Wohle des Teams", so der QB im Nevada Appeal. Zwar könne auch er die 49ers noch nicht einschätzen, gleichzeitig bleibe er aber "sehr selbstbewusst".

JPP-Unterschrift bei Gehaltsgarantie? Nachdem er sich infolge eines Feuerwerk-Unfalls den rechten Zeigefinger amputieren ließ, stehen für Jason Pierre-Paul heikle Wochen bevor. Zwar werden die New York Giants den noch nicht unterschriebenen Franchise Tag aller Voraussicht nach nicht zurückziehen, dennoch könnte sich die Situation noch für einige Wochen hinziehen.

Wie Pro Football Talk vermeldet, wird der Pass Rusher den Tag nur sofort unterzeichnen, wenn ihm die Giants das komplette Gehalt garantieren. Damit würde der Pass-Rusher voll bezahlt werden, auch falls ihn die Giants nach Vertragsunterschrift auf die Non-Football-Injury-Liste setzen. Normalerweise kann das Team in diesem Fall Teile des Gehalts einbehalten. Stand jetzt ist für die G-Men aber komplett offen, wie lange JPP aussetzen muss.

FOX suspendiert McNabb: Nachdem Ex-NFL-Quarterback Donovan McNabb Ende Juni zum zweiten Mal innerhalb von gut zwei Jahren mit Alkohol am Steuer erwischt wurde, hat Fox Sports die Reißleine gezogen. Der TV-Sender, bei dem McNabb als Kommentator und Experte arbeitete, suspendierte den 38-Jährigen bis auf Weiteres. In einem Statement hieß es laut SI.com: "Es ist wichtig, dass Donovan diese Zeit nutzt, um seine persönliche Lage in den Griff zu bekommen."

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