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Rivers spricht von neuem Deal

Von Adrian Franke
Mittwoch, 27.05.2015 | 13:02 Uhr
Philip Rivers wurde 2004 von den San Diego Chargers an vierter Stelle gepickt
© getty
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Philip Rivers will offenbar doch bei den San Diego Chargers bleiben und meldete sich jetzt ausführlicher zu Wort. Die Dallas Cowboys haben sich indes mit A.J. Jenkins verstärkt, während Broncos-Coach Gary Kubiak laut über einen 2-Point-Spezialisten nachdenkt. Außerdem: Entlassen die Jets Dee Milliner?

Kehrtwende bei Rivers: Noch vor zwei Monaten hatte Philip Rivers, dessen Kontrakt nach der Saison ausläuft, öffentlich erklärt, dass er keine Vertragsverlängerung unterschreiben will. Inzwischen scheint der Quarterback der San Diego Chargers, dem vor allem der mögliche Umzug des Teams nach Los Angeles Bauchschmerzen bereiten soll, eine 180-Grad-Drehung vollzogen zu haben.

"Ich spiele jetzt seit elf Jahren hier, und wir haben das ultimative Ziel noch nicht erreicht", erklärte Rivers zum Wochenbeginn: "Es gab viele tolle Momente und viele großartige Spiele, Saisons, Freundschaften, Training Camps und so weiter. Deshalb wäre es fantastisch, zu bleiben. Natürlich kann kein Spieler alleine entscheiden, ob das klappt. Aber wenn es am Ende so kommt, wäre ich davon begeistert."

Zwar gebe es noch "keine Neuigkeiten" was die Vertragsgespräche angeht, allerdings würde er ein Angebot noch in dieser Offseason unter die Lupe nehmen. Insider-Berichten zufolge sind die Team-Bosse schon seit einigen Tagen ebenfalls optimistisch, dass Rivers eine langfristige Vertragsverlängerung unterzeichnen wird.

Cowboys holen Jenkins: Die Dallas Cowboys wollen A.J. Jenkins eine, womöglich letzte, Chance geben. Nachdem der Receiver in der Vorwoche bereits intern vorspielen durfte, nahmen die Boys den 25-Jährigen am Dienstag unter Vertrag.

Jenkins kam bei den 49ers 2012 nach seinem Draft in nur drei Spielen zum Einsatz und blieb ohne Catch. In der folgenden Offseason wurde der einstige Erstrunden-Pick an die Kansas City Chiefs abgegeben, wo er über zwei Jahre lediglich 17 Catches für 223 Yards verzeichnete. Jenkins wird in Dallas ebenfalls um seinen Kaderplatz hinter Dez Bryant, Terrance Williams und Cole Beasley kämpfen müssen.

Kommen 2-Point-Spezialisten? Durch die neue Extra-Punkt-Regel, die aus dem 19-Yard-FG nach einem Touchdown einen 32-Yard-Versuch macht, könnten 2-Point-Conversions häufiger werden. Broncos-Coach Gary Kubiak setzt sich bereits intensiver mit dieser Möglichkeit auseinander: Wie Kubiak bei ESPN bestätigte, untersuchen die Broncos derzeit die Möglichkeit, einen Spezialisten für die 2-Point-Conversion zu verpflichten.

Er gehe demnach davon aus, dass sich die Spielzug-Auswahl nach dem TD durch die neue Regel "stark verändern" wird. Seitdem die Eagles vor einigen Wochen Tim Tebow verpflichteten, halten sich Gerüchte, dass der ehemalige Broncos-QB in Philly genau diese Rolle als 2-Point-Spezialist einnehmen könnte.

Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie risikofreudig Teams tatsächlich werden. Seit 1998 haben Kickers 98,7 Prozent ihrer PATs verwandelt, in den vergangenen fünf Jahren sprang die Quote gar auf 99,3 Prozent. Über die letzten fünf Jahre trafen die Kicker 32-Yarder aber immerhin noch in 94,1 Prozent der Fälle, der Kick-Versuch nach dem Touchdown dürfte also auch weiterhin die klar sicherere Methode darstellen.

Fletcher zu Pats: Die New England Patriots haben ein weiteres vertrautes Gesicht zurückgeholt. Linebacker Dane Fletcher einigte sich am Dienstag mit den Pats auf einen Einjahresvertrag, der 28-Jährige hatte seine NFL-Karriere 2010 in New England begonnen und nur die Vorsaison bei den Tampa Bay Buccaneers verbracht.

Zuvor hatten die Patriots bereits LB-Kollege Brandon Spikes ebenfalls zurückgeholt und haben jetzt gute Kadertiefe auf der Position hinter Jerod Mayo und Dont'a Hightower. Sowohl Mayo (Knie), als auch Hightower (Schulter) kommen von schweren Verletzungen zurück. Damit bleibt defensiv die Secondary weiter die große Baustelle bei den Pats.

Wird Milliner entlassen? Vor einem Jahr war Dee Milliner noch der Nummer-1-CB der New York Jets. Doch es folgte ein Achillessehnenriss sowie die Verpflichtungen von Darrelle Revis, Antonio Cromartie und Buster Skrine - und plötzlich scheint der Kaderplatz des 23-Jährigen in seiner dritten NFL-Saison alles andere als gesichert.

"Wenn man sich Dee anschaut, sieht man einen Spieler, der sich noch immer nach seiner Verletzung zurückkämpft und versucht, wieder auf 100 Prozent zu kommen", stellte Defensive Coordinator Kacy Rodgers klar und fügte hinzu: "Wir erwarten, dass Dee um einen Kaderplatz kämpft, genau wie jeder andere. Er war ein Top-10-Pick und wir denken, dass er großes Potential hat. Aber wir erwarten, dass er kämpft."

Nach wie vor ist unklar, ob Milliner rechtzeitig bis zum Training Camp fit ist. Womöglich wird er die Saison sogar auf der PUP-Liste beginnen und so die ersten sechs Spiele verpassen. Rodgers, der neben Revis, Cromartie und Skrine auch Darrin Walls, Marcus Williams und Dexter McDougle zu seiner Verfügung hat, erklärte weiter: "Es wird einige harte Entscheidungen geben. Wir haben viele gute Footballspieler in der Secondary."

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