Montag, 09.03.2015

News und Gerüchte

Free-Agency-Irrsinn geht los

Der offizielle Start der Free Agency ist zwar erst am Dienstagnachmittag, doch schon jetzt wirft die Transferperiode ihre Schatten voraus. Neben dem anstehenden Suh-Mega-Deal verlängerten Devin McCourty und Brandon Flowers kurz vor dem FA-Start, während Byron Maxwell und Frank Gore wohl nach Philadelphia gehen. Jeremy Maclin zieht es offenbar nach Kansas City, Mark Sanchez bleibt bei den Eagles.

Devin McCourty hat sich einen langfristigen Vertrag beim Super-Bowl-Champion gesichert
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Devin McCourty hat sich einen langfristigen Vertrag beim Super-Bowl-Champion gesichert

McCourty bleibt: Die New England Patriots haben Devin McCourty kurz vor Start der Free Agency langfristig gebunden. Die Pats einigten sich mit dem Free Safety, der auf dem freien Markt angesichts des Mangels an guten Safeties wohl hätte abkassieren können, auf einen Fünfjahresvertrag über 47,5 Millionen Dollar.

Unter anderem die Jacksonville Jaguars, die Philadelphia Eagles und die New York Giants waren wohl bereits interessiert. Die einfach Erklärung des 27-Jährigen: "Ich weiß, wir können hier gewinnen. Schließlich haben wir das zuvor schon getan."

Maxwell nach Philadelphia: Byron Maxwell hat sein neues Team gefunden. Der Cornerback, dessen Vertrag bei den Seattle Seahawks ausläuft, bestätigte gegenüber ESPN-Reporterin Josina Anderson am Sonntag: "Ich gehe nach Philly." Wie viel Maxwell genau kassieren wird ist noch offen, doch klar scheint schon jetzt, dass er wie ein Nummer-1-Cornerback bezahlt werden wird. Erste Medienberichte vermelden einen Fünfjahresvertrag für rund 54 Millionen Dollar mit 25 Millionen garantiert.

Flowers verlängert in SD - kommt Franklin?Die San Diego Chargers können ihren wichtigsten Free Agent halten: Cornerback Brandon Flowers unterschrieb einen Vierjahresvertrag über 36 Millionen Dollar und wird damit langfristig eine solide Secondary mit Eric Weddle und Jason Verrett bilden. Flowers hatte sich vor der vergangenen Saison auf einen Einjahresvertrag eingelassen, überzeugte und wurde jetzt von den Chargers belohnt.

Ab Dienstag könnte Flowers dann einen ehemaligen Gegenspieler als künftigen Mitspieler haben: Die Chargers sind allem Anschein nach der Favorit auf Guard Orlando Franklin, dessen Vertrag beim Division-Rivalen Denver ausläuft. Franklin kann auch als Right Tackle eingesetzt werden und würde die O-Line der Chargers, die bereits Left Tackle King Dunlap langfristig gebunden haben, deutlich aufwerten.

Hughes verlängert in Buffalo: Rex Ryan kann in der kommenden Saison mit Jerry Hughes planen: Medieninformationen zufolge unterschrieb Hughes einen Fünfjahresvertrag, der insgesamt über 45 Millionen Dollar wert ist. Der 26-jährige Pass-Rusher wäre andernfalls am Dienstag Free Agent geworden. 20 Millionen sind dem Vernehmen nach garantiert.

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Eagles schnappen sich Gore: Während die San Francisco 49ers bis zuletzt noch optimistisch waren, FA-Running-Back Frank Gore halten zu können, scheint der Routinier bereits sein neues Team gefunden zu haben. Gore wird übereinstimmenden Berichten zufolge zu den Philadelphia Eagles wechseln. Gore wäre genau der RB-Typ, den Coach Chip Kelly sucht. Die Eagles geben dem 31-Jährigen offenbar einen Dreijahresvertrag, der über die ersten beiden Jahre 7,5 Millionen Dollar an Garantien enthält.

Newton bleibt in Houston: Neben Kareem Jackson halten die Houston Texans auch Right Tackle Derek Newton. Der 27-Jährige, der in der Vorsaison einer der besten Run-Blocking-RTs war, unterschrieb für fünf Jahre. Zehn Millionen sind garantiert. Bis zu 13,75 Millionen wird er in den ersten beiden Jahren kassieren, 17 Millionen in den letzten drei Jahren.

Maclin nach Kansas City? Bei all dem Trade-Irrsinn in Philadelphia über die letzten Tage lassen die Eagles allem Anschein nach ihren Nummer-1-Receiver ziehen. Berichten zufolge wird Jeremy Maclin am Dienstag zu den Kansas City Chiefs und seinem Ex-Coach Andy Reid wechseln. Die Chiefs, die dringenden WR-Bedarf haben, werden zuvor voraussichtlich ihren bisherigen Top-Receiver Dwayne Bowe entlassen. Zuvor mussten bereits Donnie Avery und A.J. Jenkins gehen.

Super Bowl Halftime Shows: Von U2 bis Nipplegate
Der Super Bowl! Das NFL-Endspiel zieht jedes Jahr hunderte Millionen Zuschauer vor die TV-Geräte - und bietet Stars und Sternchen damit die perfekte Bühne. SPOX zeigt die Halftime-Shows der letzten Jahre: U2, Prince, Madonna - und natürlich Nipplegate
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Wir starten im Jahr 2000: Im Georgia Dome von Atlanta boten die Macher eine wahre Lawine an Stars auf. Toni Braxton und Tina Turner waren ebenso vor Ort wie "Two Worlds"-Sänger Phil Collins
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Außerdem hatte man mit Christina Aguilera und Enrique Iglesias zwei unschuldige Popsternchen für die jüngere Generation im Gepäck. Süß!
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2001 hielt man sich in Tampa an die gleiche Strategie: Aerosmith, 'N Sync, Britney Spears, Nelly, Mary J. Blige - von allem etwas!
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Das Endspiel 2002 stand ganz im Zeichen der Anschläge des 11. September: Während der Show wurden die Namen der Opfer auf eine überdimensionale Leinwand projeziert
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Rocken durften dazu die Jungs von U2, die mit "Beautiful Day" und "Where The Streets Have No Name" eine Performance ablieferten, die als beste Halftime-Show überhaupt in die Geschichte einging. Ursprünglich sollte übrigens Janet Jackson auftreten
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Rocken durften dazu die Jungs von U2, die mit "Beautiful Day" und "Where The Streets Have No Name" eine Performance ablieferten, die als beste Halftime-Show überhaupt in die Geschichte einging. Ursprünglich sollte übrigens Janet Jackson auftreten
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2003 waren wieder mehrere Stars am Start: Country-Star Shania Twain eröffnete die Show, danach teilten sich No Doubt's Gwen Stefani und Sting die Bühne
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Die Show von 2004 sollte ebenfalls Geschichte schreiben und die Fernsehlandschaft verändern. Das jedoch sicher nicht aufgrund der Auftritte von P.Diddy, Nelly oder Kid Rock...
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Die Show von 2004 sollte ebenfalls Geschichte schreiben und die Fernsehlandschaft verändern. Das jedoch sicher nicht aufgrund der Auftritte von P.Diddy, Nelly oder Kid Rock...
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Justin Timberlake war es, der Janet Jackson am Oberteil zerrte und eine Brust entblößte, die die Nation schockierte. Unfall? Absicht? "Nipplegate" ging um die Welt, seitdem werden große Veranstaltungen mit ein paar Sekunden Verzögerung ausgestrahlt
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Justin Timberlake war es, der Janet Jackson am Oberteil zerrte und eine Brust entblößte, die die Nation schockierte. Unfall? Absicht? "Nipplegate" ging um die Welt, seitdem werden große Veranstaltungen mit ein paar Sekunden Verzögerung ausgestrahlt
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2005 sollte um jeden Preis ein Skandal vermieden werden. Also holte man Beatles-Ikone Paul McCartney nach Jacksonville. Der spielte auf seiner Klampfe unter anderem "Live And Let Die" und "Hey Jude"
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10/24
2005 sollte um jeden Preis ein Skandal vermieden werden. Also holte man Beatles-Ikone Paul McCartney nach Jacksonville. Der spielte auf seiner Klampfe unter anderem "Live And Let Die" und "Hey Jude"
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Und 2006 durften die Rolling Stones aufs Feld. "Start Me Up", "Satisfaction" - an die Skandälchen der Rock-Opas waren schließlich alle gewöhnt
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11/24
Und 2006 durften die Rolling Stones aufs Feld. "Start Me Up", "Satisfaction" - an die Skandälchen der Rock-Opas waren schließlich alle gewöhnt
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2007 durfte es schließlich wieder etwas bunter werden - "purple", um genau zu sein. Prince begeisterte die Massen in Miami und spielte gleich sieben Songs, darunter natürlich "Purple Rain"
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12/24
2007 durfte es schließlich wieder etwas bunter werden - "purple", um genau zu sein. Prince begeisterte die Massen in Miami und spielte gleich sieben Songs, darunter natürlich "Purple Rain"
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Ein Jahr später ging die Altherrentour weiter: Tom Petty & the Heartbreakers in Phoenix...
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13/24
Ein Jahr später ging die Altherrentour weiter: Tom Petty & the Heartbreakers in Phoenix...
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...2009 dann der "Boss" Bruce Springsteen erneut in Tampa, Florida. OK, wir geben es zu: "Born to Run" ist schon ein Kracher!
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14/24
...2009 dann der "Boss" Bruce Springsteen erneut in Tampa, Florida. OK, wir geben es zu: "Born to Run" ist schon ein Kracher!
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2010 hatte man schließlich alle Gitarren-Greise und Schlagzeug-Senioren abgearbeitet. Der Auftritt von "The Who" war so lahm, dass man sich danach wieder auf die Generation unter 65 zubewegte
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15/24
2010 hatte man schließlich alle Gitarren-Greise und Schlagzeug-Senioren abgearbeitet. Der Auftritt von "The Who" war so lahm, dass man sich danach wieder auf die Generation unter 65 zubewegte
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Und zwar richtig schön fresh, funky und elektronisch-cool mit den Black Eyed Peas. "Boom Boom Pow", sagen wir da nur...
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16/24
Und zwar richtig schön fresh, funky und elektronisch-cool mit den Black Eyed Peas. "Boom Boom Pow", sagen wir da nur...
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Nicht zu vergessen: Slash gab sich dazu her, zusammen mit Fergie den Klassiker "Sweet Child O' Mine" zu entweihen. Masel tov!
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17/24
Nicht zu vergessen: Slash gab sich dazu her, zusammen mit Fergie den Klassiker "Sweet Child O' Mine" zu entweihen. Masel tov!
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2012 in Indianapolis wurde geklotzt und nicht gekleckert: Madonna höchstpersönlich machte Bühnengymnastik und wurde dabei komplettiert von Cee Lo Green, LMFAO, Nicki Minaj und M.I.A. - Letztere zeigte dem Publikum ganz unartig den Mittelfinger
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2012 in Indianapolis wurde geklotzt und nicht gekleckert: Madonna höchstpersönlich machte Bühnengymnastik und wurde dabei komplettiert von Cee Lo Green, LMFAO, Nicki Minaj und M.I.A. - Letztere zeigte dem Publikum ganz unartig den Mittelfinger
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Noch mehr Frauenpower gab es 2013 in New Orleans: Beyonce brachte die Zuschauer mit einer wilden Bühnenshow ins Schwitzen, zwischendurch durften auch die ehemaligen Kolleginnen von Destiny's Child mittun
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Noch mehr Frauenpower gab es 2013 in New Orleans: Beyonce brachte die Zuschauer mit einer wilden Bühnenshow ins Schwitzen, zwischendurch durften auch die ehemaligen Kolleginnen von Destiny's Child mittun
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Die sozialen Medien hatten mit Beys... äh... ungewöhnlichen Gesichtsausdrücken danach ihren Spaß. Vergessen hat den Auftritt von Mrs. Jay-Z dann auch so schnell niemand - Ziel erreicht!
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Die sozialen Medien hatten mit Beys... äh... ungewöhnlichen Gesichtsausdrücken danach ihren Spaß. Vergessen hat den Auftritt von Mrs. Jay-Z dann auch so schnell niemand - Ziel erreicht!
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2014 durfte in New York dann Schmusesänger Bruno Mars ran. Der schlug sich im Verbund mit den Chilis aber überraschend gut und zeigte zu Beginn, dass er auch am Schlagzeug was auf dem Kasten hat. Aber was ist bloß mit der Hose des Gitarristen passiert?
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2014 durfte in New York dann Schmusesänger Bruno Mars ran. Der schlug sich im Verbund mit den Chilis aber überraschend gut und zeigte zu Beginn, dass er auch am Schlagzeug was auf dem Kasten hat. Aber was ist bloß mit der Hose des Gitarristen passiert?
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Am 1. Februar ist Katy Perry an der Reihe: Hochgeschlossen? Offenherzig? Eigentlich wird es mal wieder Zeit für einen neuen Skandal - "I Kissed A Girl" lässt grüßen...
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Am 1. Februar ist Katy Perry an der Reihe: Hochgeschlossen? Offenherzig? Eigentlich wird es mal wieder Zeit für einen neuen Skandal - "I Kissed A Girl" lässt grüßen...
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Für Super Bowl 50 hat sich die NFL die Entertainment-Künste von Coldplay gesichert. Die Band durfte 2012 schon das Ende der Paralympics bespielen
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Für Super Bowl 50 hat sich die NFL die Entertainment-Künste von Coldplay gesichert. Die Band durfte 2012 schon das Ende der Paralympics bespielen
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Für eine beeindruckende Show sollte auf alle Fälle gesorgt sein!
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Für eine beeindruckende Show sollte auf alle Fälle gesorgt sein!
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Und sonst so? Nachdem die Kansas City Chiefs Justin Houston den Franchise Tag gegeben haben, bleibt auch der zweite Teil des starken Pass-Rushing-Duos: Medienberichten zufolge stimmte Tamba Hali, der in sein letztes Vertragsjahr geht, einer Umstrukturierung seines Deals zu. Andernfalls hätte er den Salary Cap mit zwölf Millionen Dollar belastet und war ein möglicher Cut-Kandidat.

Mark Sanchez bleibt derweil in Philadelphia. Der QB unterschrieb Berichten zufolge einen Zweijahresvertrag über neun Millionen Dollar. 5,5 Millionen sind garantiert, mit allen Boni könnte er insgesamt bis zu 16 Millionen kassieren. Dadurch könnte es bei den Eagles ein QB-Duell zwischen Nick Foles und Sanchez geben. Die Cincinnati Bengals halten indes ihren Kicker: Mike Nugent einigte sich am Sonntag mit dem Team auf einen Zweijahresvertrag über vier Millionen Dollar.

Die Indianapolis Colts haben währenddessen ihre O-Line verstärkt: Der in Philadelphia entlassene Todd Herremans unterschrieb einen Einjahresvertrag, der ihm bis zu 3,5 Millionen Dollar einbringt. Der 32-jährige Guard hatte in der Vorsaison einen Bizepsriss erlitten. Major Wright bleibt indes in Tampa Bay. Der Safety unterschrieb für zwei Jahre und erhält dafür bis zu 4,5 Millionen Dollar.

Die NFL im Überblick

Adrian Franke

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