Montag, 22.12.2014

Dallas Cowboys - Indianapolis Colts 42:7

Cooler Romo sichert Cowboys die East

Die Dallas Cowboys sind am Ziel! Erstmals seit 2009 haben sie wieder die NFC East gewonnen, dank eines nie gefährdeten 42:7-Erfolges (BOXSCORE) über die Indianapolis Colts, bei denen nichts so richtig funktionieren wollte. Überragender Mann war dabei Quarterback Tony Romo mit einer sehr souveränen Vorstellung.

Tony Romo führte seine Dallas Cowboys zum Triumph in der NFC East
© getty
Tony Romo führte seine Dallas Cowboys zum Triumph in der NFC East

Mit einer äußerst abgeklärten und extrem effizienten Vorstellung hat Tony Romo die Dallas Cowboys zu einem überragenden und nie gefährdeten Heimsieg über völlig überforderte Indianapolis Colts geführt. Damit einhergehend haben die Cowboys den Patzer der Philadelphia Eagles vom Samstag genutzt und den Titel der NFC East gesichert.

Die Colts wiederum entschieden sich schon im Vorfeld dazu, angeschlagene Spieler zu schonen und gerieten aufgrund eines schwachen Starts regelrecht unter die Räder. Mit der Pleite müssen sie zudem jegliche Hoffnungen auf eine Bye-Week in Runde eins der Playoffs begraben.

Reaktionen:

Jason Garrett (Coach Dallas Cowboys): "Wir haben einen langen Weg hinter uns. Natürlich ist es etwas Besonderes, nun an diesen Punkt, den Gewinn der Division, angekommen zu sein. Ich glaube, wir haben richtig, richtig gut gespielt."

Chuck Pagano (Coach Indianapolis Colts): "Sie haben uns überrollt, das zeigt das Ergebnis ganz deutlich. Wir müssen das jetzt schnell abhaken und nach vorne schauen."

Andrew Luck (Indianapolis Colts): "Der Start war einfach nur jämmerlich. Ich kann nicht wirklich etwas Positives finden."

Vor dem Kick-Off: Nur sechs Tage nach seiner Operation an der Hand ist DeMarco Murray schon wieder einsatzfähig und wird starten für die Cowboys, die so extrem von ihm abhängig sind. Er ist für 38 Prozent der offensiven Yards des Teams verantwortlich. Das ist führend in der NFL.

Auf Seiten der Colts sieht die Personalsituation nicht ganz so rosig aus: Deep-Threat und Andrew Lucks Lieblingsreceiver T.Y. Hilton muss aufgrund seiner Oberschenkelverletzung passen. Für ihn wird Donte Moncrief die Mehrzahl der Snaps erhalten und nicht etwa Hakeem Nicks. Allerdings stehen die Colts seit der Vorwoche ohnehin schon als Sieger der AFC South fest und haben daher keinen Druck.

5.: Da ist er, der erste größere Auftritt von Pass-Rusher Björn Werner, der einen Pass von Tony Romo aus der Luft schlägt und damit einen dritten Versuch erzwingt. Selbigen verwerten die Cowboys aber dennoch wenig später.

9.: Die Cowboys stehen vor der Endzone und Romo findet Dez Bryant für einen Touchdown. Doch halt: Murray war vor dem Snap in Motion und stand dann nicht lang genug still. Die Flagge folgt und wischt den TD weg. Kein Problem für Romo, der direkt im Anschluss Terrance Williams aus neun Yards zum Touchdown findet. Es ist der längste Opening Drive der Cowboys seit sieben Jahren (8:24 Minuten). 7:0 Cowboys.

Die Super-Bowl-Sieger der letzten 20 Jahre
Super Bowl XXX: Den Super Bowl 1996 gewannen die Dallas Cowboys. Hier feiert Running Back Emmitt Smith
© Getty
1/20
Super Bowl XXX: Den Super Bowl 1996 gewannen die Dallas Cowboys. Hier feiert Running Back Emmitt Smith
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints.html
Super Bowl XXXI: 1997 gewann die Green Bay Packers gegen die New England Patriots das Finale. Mit Desmond Howard wurde der Kick- und Punt-Returner MVP
© Getty
2/20
Super Bowl XXXI: 1997 gewann die Green Bay Packers gegen die New England Patriots das Finale. Mit Desmond Howard wurde der Kick- und Punt-Returner MVP
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=2.html
Super Bowl XXXII: Die Green Bay Packers wollten ihren Titel verteidigen, aber die Denver Broncos hatten das Gegenmittel: Terrell Davis. Der Running Back war nicht zu stoppen
© Getty
3/20
Super Bowl XXXII: Die Green Bay Packers wollten ihren Titel verteidigen, aber die Denver Broncos hatten das Gegenmittel: Terrell Davis. Der Running Back war nicht zu stoppen
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=3.html
Super Bowl XXXIII: Den Denver Broncos gelang 1999, was den Packers im Jahr zuvor verwehrt blieb: Sie verteidigten den Titel. Mittendrin: Quarterback-Legende John Elway
© Getty
4/20
Super Bowl XXXIII: Den Denver Broncos gelang 1999, was den Packers im Jahr zuvor verwehrt blieb: Sie verteidigten den Titel. Mittendrin: Quarterback-Legende John Elway
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=4.html
Super Bowl XXXIV: "The Greatest Show on Turf", die St. Louis Rams um Kurt Warner, war auch von aggressiven Tennessee Titans nicht aufzuhalten.
© Getty
5/20
Super Bowl XXXIV: "The Greatest Show on Turf", die St. Louis Rams um Kurt Warner, war auch von aggressiven Tennessee Titans nicht aufzuhalten.
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=5.html
Super Bowl XXXV: Die Baltimore Ravens durften 2001 ihren ersten Titel bejubeln. Ray Lewis und Co. demütigten die New York Giants beim 34:7 geradezu
© Getty
6/20
Super Bowl XXXV: Die Baltimore Ravens durften 2001 ihren ersten Titel bejubeln. Ray Lewis und Co. demütigten die New York Giants beim 34:7 geradezu
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=6.html
Super Bowl XXXVI: Nach den Ravens 2001 feierte auch 2002 ein Team seinen ersten Titel. Die von Tom Brady angeführten New England Patriots besiegten die St. Louis Rams
© Getty
7/20
Super Bowl XXXVI: Nach den Ravens 2001 feierte auch 2002 ein Team seinen ersten Titel. Die von Tom Brady angeführten New England Patriots besiegten die St. Louis Rams
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=7.html
Super Bowl XXXVII: Die Tampa Bay Buccaneers und die Oakland Raiders boten beim 48:21 ein Spektakel. Trotzdem wurde mit Tampas Dexter Jackson ein Defensivspieler MVP
© Getty
8/20
Super Bowl XXXVII: Die Tampa Bay Buccaneers und die Oakland Raiders boten beim 48:21 ein Spektakel. Trotzdem wurde mit Tampas Dexter Jackson ein Defensivspieler MVP
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=8.html
Super Bowl XXXVIII: Nach einem Jahr Pause waren 2004 wieder die New England Patriots dran. Der MVP-Award beim Sieg über die Carolina Panthers ging wie 2002 an Tom Brady
© Getty
9/20
Super Bowl XXXVIII: Nach einem Jahr Pause waren 2004 wieder die New England Patriots dran. Der MVP-Award beim Sieg über die Carolina Panthers ging wie 2002 an Tom Brady
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=9.html
Super Bowl XXXIX: 2005 fuhren die New England Patriots ihren dritten Finalsieg in vier Jahren ein. Aber nicht Tom Brady, sondern Receiver Deion Branch wurde MVP
© Getty
10/20
Super Bowl XXXIX: 2005 fuhren die New England Patriots ihren dritten Finalsieg in vier Jahren ein. Aber nicht Tom Brady, sondern Receiver Deion Branch wurde MVP
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=10.html
Super Bowl XL: Die Jubiläumsausgabe 2006 war eine klare Kiste. Hines Ward und die Pittsburgh Steelers schlugen die Seattle Seahawks mit 21:10
© Getty
11/20
Super Bowl XL: Die Jubiläumsausgabe 2006 war eine klare Kiste. Hines Ward und die Pittsburgh Steelers schlugen die Seattle Seahawks mit 21:10
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=11.html
Super Bowl XLI: Endlich war es soweit. Nach neun Jahren in der NFL gewann Peyton Manning mit den Indianapolis Colts seinen ersten Titel. Geschlagen: Die Chicago Bears
© Getty
12/20
Super Bowl XLI: Endlich war es soweit. Nach neun Jahren in der NFL gewann Peyton Manning mit den Indianapolis Colts seinen ersten Titel. Geschlagen: Die Chicago Bears
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=12.html
Super Bowl XLII: Ein Jahr nach Peyton Manning konnte auch sein Bruder Eli jubeln. Er führte die New York Giants 2008 zum Sensationssieg über die New England Patriots
© Getty
13/20
Super Bowl XLII: Ein Jahr nach Peyton Manning konnte auch sein Bruder Eli jubeln. Er führte die New York Giants 2008 zum Sensationssieg über die New England Patriots
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=13.html
Super Bowl XXLIII: Mit diesem Catch machte sich Santonio Holmes unsterblich. In letzter Sekunde gewannen die Pittsburgh Steelers 2009 gegen die Arizona Cardinals
© Getty
14/20
Super Bowl XXLIII: Mit diesem Catch machte sich Santonio Holmes unsterblich. In letzter Sekunde gewannen die Pittsburgh Steelers 2009 gegen die Arizona Cardinals
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=14.html
Super Bowl XLIV: Das lange Warten hatte endlich ein Ende. Nach Jahren der Tristesse gaben die New Orleans Saints um Drew Brees 2010 ihren Fans einen Grund zu jubeln
© Getty
15/20
Super Bowl XLIV: Das lange Warten hatte endlich ein Ende. Nach Jahren der Tristesse gaben die New Orleans Saints um Drew Brees 2010 ihren Fans einen Grund zu jubeln
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=15.html
Super Bowl XLV: Im Jahr 2011 gewannen die Green Bay Packers den Titel. Quarterback Aaron Rodgers führte sein Team zum Sieg und wurde zum MVP gekürt
© Getty
16/20
Super Bowl XLV: Im Jahr 2011 gewannen die Green Bay Packers den Titel. Quarterback Aaron Rodgers führte sein Team zum Sieg und wurde zum MVP gekürt
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=16.html
Super Bowl XLVI: 2012 standen sich mal wieder die Giants und Patriots gegenüber. Und wieder siegten die Giants. 21:17 G-Men!
© Getty
17/20
Super Bowl XLVI: 2012 standen sich mal wieder die Giants und Patriots gegenüber. Und wieder siegten die Giants. 21:17 G-Men!
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=17.html
Super Bowl XLVII: Die Baltimore Ravens sicherten sich gegen die San Francisco 49ers ihre zweite Championship. Überragend dabei: Joe Flacco (l.), der zum MVP gewählt wurde
© Getty
18/20
Super Bowl XLVII: Die Baltimore Ravens sicherten sich gegen die San Francisco 49ers ihre zweite Championship. Überragend dabei: Joe Flacco (l.), der zum MVP gewählt wurde
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=18.html
Super Bowl XLVIII: Die Seattle Seahawks zerstören Peyton Mannings Denver Broncos im MetLife Stadium zu New Jersey mit sage und schreibe 43:8
© getty
19/20
Super Bowl XLVIII: Die Seattle Seahawks zerstören Peyton Mannings Denver Broncos im MetLife Stadium zu New Jersey mit sage und schreibe 43:8
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=19.html
Super Bowl XLIX: Tom Brady siegt mit den New England Patriots dramatisch gegen Russell Wilsons Seattle Seahawks und macht sich mit Titel Nummer vier unsterblich
© getty
20/20
Super Bowl XLIX: Tom Brady siegt mit den New England Patriots dramatisch gegen Russell Wilsons Seattle Seahawks und macht sich mit Titel Nummer vier unsterblich
/de/sport/diashows/nfl-die-letzten-20-super-bowl-sieger/american-football-titel-new-england-patriots-pittsburgh-steelers-denver-broncos-new-york-giants-new-orleans-saints,seite=20.html
 

11.: Chuck Pagano will es gleich mal wissen, nachdem Dallas sein Team bei 3-and-out hält. Er spielt einen Fake-Punt: McAfee wirft an die Seitenlinie auf einen völlig offenen Dewey McDonald, doch der etatmäßige Defensive Back lässt den Ball fallen und so übernehmen die Hausherren an der 19 der Colts. Nur einen Spielzug später feuert Romo in die Endzone zu Bryant - Touchdown! 14:0 Cowboys.

16.: Nach einem weiteren Punt der Colts marschiert Dallas schon wieder unaufhaltsam übers Feld. Dann findet Romo Cole Beasley im freien Raum und der saust am zu weit aufgerückten LaRon Landry vorbei in die Endzone für einen 24-Yard-Touchdown-Catch. 21:0 Cowboys.

21.: Die Lawine rollt munter weiter und begräbt Indy vollends unter sich. Jetzt ist es Murray, der nach insgesamt zehn Spielzügen auch den vierten Cowboys-Drive mit einem Touchdown (von der 1) abschließt. 28:0 Cowboys.

29.: Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Die Colts haben einen Stop geschafft und zwingen Dallas zum ersten Punt im Spiel. Und das innerhalb der letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit. Ist das das Signal zur Aufholjagd?

30.: Vielleicht auch nicht. Luck wirft Richtung Endzone und findet zielgenau Defensive Back J.J. Wilcox für einen Pick, der den Deckel auf diese desaströse erste Hälfte der Gäste legt.

31.: Die Colts bekommen den Ball zuerst nach der Pause. Zeit also, die erste Hälfte vergessen zu machen... Doch nein, Lucks Pass wird an der Line of Scrimmage in die Luft geschlagen und von Anthony Hitchens gefangen. Wieder eine Interception gegen Indy! Unfassbar.

Get Adobe Flash player

33.: Dieses Mal machen die Cowboys nichts aus diesem Geschenk, denn sie werden durch eine Strafe zurückgedrängt und dann verschießt Nick Folk ein Field Goal aus 52 Yards.

41.: Nennen wir's die endgültige Entscheidung: Romo feuert tief zu Jason Witten und der hat keine Mühe, die letzten Yards der 25-Yard-Reception in die Endzone zum Touchdown zurückzulegen. Die Messe ist hier in Jerry World gelesen!

48.: Randle ist mittlerweile für Murray im Backfield und verliert gleich mal einen Fumble, den die Colts in der Mitte des Feldes erobern. Wenig später kommt es jedoch zum nächsten Punt, nachdem auch Matthew Hasselbeck keine offensiven Impulse setzen kann.

50.: Auch Romo hat nun Feierabend. Für ihn ist Brandon Weeden in der Partie und der feuert einen tiefen Pass zu Williams, der nach 43 Yards einen TD-Pass fängt und die Schmach der Colts noch vergrößtert. 42:0 Cowboys.

55.: Da ist es doch passiert! Die Colts haben den Shutout durchbrochen. Nach einer vermeintlichen Interception von Hasselbeck in der Endzone bei einem vierten Versuch durch Brandon Carr, die durch eine Pass Interference des Cornerbacks zunichte gemacht wurde, fand der QB Zurlon Tipton in der Endzone zum Touchdown. 42:7 Cowboys.

Der Star des Spiels: Tony Romo. Der Quarterback spielte fehlerfrei und warf für vier Touchdowns bei nur zwei Incompletions (18/20). Romo hatte alles im Griff und brachte seine Kritiker zumindest vorerst zum Schweigen, die ihm mangelnde Nervenstärke in den ganz wichtigen Spielen nachsagen. Statistisch schrammte er zudem nur knapp an der Perfektion vorbei mit einem Passer Rating von 151.7.

Record Breakers: Die NFL-Rekordhalter
Die Pro Football Hall of Fame in Canton, Ohio. Warum wir sie zeigen? Weil die meisten unserer Rekordhalter entweder schon drin sind - oder bald sein werden
© getty
1/14
Die Pro Football Hall of Fame in Canton, Ohio. Warum wir sie zeigen? Weil die meisten unserer Rekordhalter entweder schon drin sind - oder bald sein werden
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith.html
Die meisten Touchdowns hat Peyton Manning auf dem Konto - schon über 520 sind es, Tendenz steigend. Den Rekord in einer Saison hält er mit 55 ebenfalls (2013)
© getty
2/14
Die meisten Touchdowns hat Peyton Manning auf dem Konto - schon über 520 sind es, Tendenz steigend. Den Rekord in einer Saison hält er mit 55 ebenfalls (2013)
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=2.html
Mehr als 5477 Yards hat übrigens noch kein QB geworfen - der Rekord geht also auch an Manning. Oh, und fünf MVP-Awards sind ebenfalls Rekord
© getty
3/14
Mehr als 5477 Yards hat übrigens noch kein QB geworfen - der Rekord geht also auch an Manning. Oh, und fünf MVP-Awards sind ebenfalls Rekord
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=3.html
Die meisten Playoff-Spiele als Quarterback gewonnen hat Tom Brady mit bisher 18. Zudem bringt es niemand auf mehr Passing Yards in einem Quarter als er (252)
© getty
4/14
Die meisten Playoff-Spiele als Quarterback gewonnen hat Tom Brady mit bisher 18. Zudem bringt es niemand auf mehr Passing Yards in einem Quarter als er (252)
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=4.html
Brett Favre ist schon einige Rekorde los. Ihm bleiben die meisten Fumbles (166) und Interceptions (176) aber auch insgesamt 298 Spiele und unglaubliche 71.838 Passing Yards
© getty
5/14
Brett Favre ist schon einige Rekorde los. Ihm bleiben die meisten Fumbles (166) und Interceptions (176) aber auch insgesamt 298 Spiele und unglaubliche 71.838 Passing Yards
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=5.html
Vor ihm hatte jeder Quarterback Respekt: Bruce Smith. Spitzname: The Sack Man. Seine 200 Karriere-Sacks für Buffalo (1985-1999) und Washington (2000-2003) sind NFL-Rekord
© Getty
6/14
Vor ihm hatte jeder Quarterback Respekt: Bruce Smith. Spitzname: The Sack Man. Seine 200 Karriere-Sacks für Buffalo (1985-1999) und Washington (2000-2003) sind NFL-Rekord
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=6.html
Michael Strahan ist der Mann, der den Rekord für die meisten Sacks in einer Saison hält. 22,5 waren es in der Saison 2001 für die NY Giants
© Getty
7/14
Michael Strahan ist der Mann, der den Rekord für die meisten Sacks in einer Saison hält. 22,5 waren es in der Saison 2001 für die NY Giants
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=7.html
Der beste Receiver heißt Jerry Rice. Die 49ers-Legende fing in seiner Karriere 197 Touchdown-Pässe. Außerdem hat er die meisten Receptions (1549) und Receiving Yards (22895)
© Getty
8/14
Der beste Receiver heißt Jerry Rice. Die 49ers-Legende fing in seiner Karriere 197 Touchdown-Pässe. Außerdem hat er die meisten Receptions (1549) und Receiving Yards (22895)
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=8.html
Die meisten All-Purpose-Yards in einer Saison - also Rushes, Pässe und Returns zusammengerechnet - sammelte Darren Sproles in der Saison 2011 für die Saints. Er brachte es auf 168,5 pro Spiel - Respekt!
© getty
9/14
Die meisten All-Purpose-Yards in einer Saison - also Rushes, Pässe und Returns zusammengerechnet - sammelte Darren Sproles in der Saison 2011 für die Saints. Er brachte es auf 168,5 pro Spiel - Respekt!
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=9.html
Der fleißigste Running Back der NFL-Geschichte ist Emmitt Smith: 18.355 Yards sammelte der ehemalige Cowboys- und Cardinals-Star von 1990 bis 2004
© Getty
10/14
Der fleißigste Running Back der NFL-Geschichte ist Emmitt Smith: 18.355 Yards sammelte der ehemalige Cowboys- und Cardinals-Star von 1990 bis 2004
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=10.html
Barry Sanders ist Mr. Konstanz. 1997 erlief der Lions-Running-Back in 14 Spielen hintereinander mehr als 100 Yards, bis heute unerreicht!
© Getty
11/14
Barry Sanders ist Mr. Konstanz. 1997 erlief der Lions-Running-Back in 14 Spielen hintereinander mehr als 100 Yards, bis heute unerreicht!
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=11.html
404 Yards in einem Spiel. Dabei kam Glyn Milburn für die Broncos als Running Back (131 Yards), Receiver (45 Yards), Punt (95 Yards) und Kick Returner (133 Yards) zum Einsatz
© Getty
12/14
404 Yards in einem Spiel. Dabei kam Glyn Milburn für die Broncos als Running Back (131 Yards), Receiver (45 Yards), Punt (95 Yards) und Kick Returner (133 Yards) zum Einsatz
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=12.html
Der Return-Mann schlechthin ist Devin Hester. Auf 19 Kick- und Punt-Return-Touchdowns insgesamt bringt er es
© Getty
13/14
Der Return-Mann schlechthin ist Devin Hester. Auf 19 Kick- und Punt-Return-Touchdowns insgesamt bringt er es
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=13.html
An ihm kommt allerdings niemand vorbei: Kicker Morten Andersen. Der Däne hält den Rekord für die meisten Karriere-Punkte 2544 (Punkte), Spiele (382) und Field Goals (565)
© Getty
14/14
An ihm kommt allerdings niemand vorbei: Kicker Morten Andersen. Der Däne hält den Rekord für die meisten Karriere-Punkte 2544 (Punkte), Spiele (382) und Field Goals (565)
/de/sport/diashows/0910/us-sport/nfl/record-breakers-beste-spieler-aller-zeiten/nfl-rekorde-jerry-rice-brett-favre-dan-marino-emmitt-smith,seite=14.html
 

Der Flop des Spiels: Die Indianapolis Colts. Normalerweise steht hier ja ein Spieler, ein Coach oder ein Mannschaftsteil. Doch in diesem Spiel versagte das Gesamtkonstrukt und das auf ganzer Linie! Andrew Luck fand kaum statt und wurde auch von seinen Mitspielern nahezu komplett im Stich gelassen. Das Laufspiel brachte es etwa auf ein ganzes Yard bei zehn Carries. Und defensiv lässt sich auch nichts positives über Indianapolis sagen, wie die 42 Punkte der Cowboys untermalen. Dann wäre da noch Chuck Pagano, der das Spiel im Grunde schon zu Beginn mit seinem Fake-Punt-Versuch versenkt hat. Warum macht man so etwas so früh und ohne Not im Spiel?

Das fiel auf:

  • Murray war von Beginn an voll ins Spiel involviert und bekam trotz seiner Operation Anfang der Woche keine Schonzeit. Allerdings benötigte er ein paar Anläufe, um ins Spiel zu finden. Seine ersten vier Läufe brachten genau kein Yard. Danach fing er sich und lief für 58 Yards und einen Touchdown. Zudem überzeugte er in der Pass Protection.
  • Tony Romo brachte zur Pause 13 von 14 Pässen an den Mann. Das ist exemplarisch für die grandiose Leistung der Offensive Line um Left Tackle Tyron Smith. Zudem untermauert es die Schwäche der Front Seven der Colts, was Pass Rush angeht.
  • Nachdem die Dinge schon früh ihren Lauf genommen hatten, stellte sich das ein, was bei Teams, die nichts mehr erreichen können, öfter zu sehen ist: Sie schalten innerlich ab und lassen es laufen. So gesehen bei den Colts, die im Wissen der Perspektivlosigkeit im Rennen um die Playoff-Platzierungen irgendwann abschenkten.
  • Der Eindruck kann ob der dank der Turnovers meist günstigen Feldposition täuschen, aber die Laufverteidigung der Colts sah gar nicht mal so schlecht aus. Sie halten die Cowboys bei deren 40 Carries bei einem Durchschnitt von lediglich 3,2 Yards pro Carry, was herzlich wenig ist. Das lässt zumindest ansatzweise für die Playoffs hoffen.

Alle Infos zur NFL-Saison

Marcus Blumberg

Diskutieren Drucken Startseite
Live-Stream
Trend

Der MVP in dieser Saison wird...

Tom Brady
Derek Carr
Ezekiel Elliott
David Johnson
Matt Ryan
Ein anderer Spieler

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.