Montag, 24.11.2014

NFL Week 12: Sonntagsspiele

Cowboys-Sieg trotz TD des Jahres

New England dominiert weiter und verweist Detroits Defense in die Schranken, Seattles Defense wiederum erstickt Arizona. Die Browns siegen beim Comeback von Josh Gordon mit viel Drama in Atlanta, San Francisco macht es spannend. Die Colts siegen kurz und schmerzlos, auch Philadelphia und Green Bay jubeln weiter. Denver dreht die Partie gegen die Dolphins, die Cowboys gewinnen den Krimi gegen New York.

Odell Beckham Jr. lieferte gegen die Cowboys eins der größten Highlights der Saison
© getty
Odell Beckham Jr. lieferte gegen die Cowboys eins der größten Highlights der Saison

Atlanta Falcons (4-7) - Cleveland Browns (7-4) 24:26 (7:7, 7:6, 0:10, 10:3) BOXSCORE

Josh Gordon ist zurück - und wie! Clevelands Star-Wideout fing nach abgesessener Sperre acht Pässe für 120 Yards, darunter einen entscheidenden 24-Yarder beim letzten Drive, der das Game-Winning-FG ermöglichte. Allerdings hätte es diesen letzten Drive überhaupt nicht geben dürfen: Nach zwei unverzeihlichen Picks von QB Brian Hoyer (23/40, 322 YDS, 3 INT) kurz vor Schluss hatten die Falcons die Chance, das Spiel durchzubringen - das FG saß zwar, doch Atlanta ließ die Uhr nicht auslaufen und gab so Cleveland den Ball zurück.

Zweifellos das falsche Time-Management. Zum Leidwesen der Falcons wurde Atlanta seiner statistisch schwächsten Pass-Defense dann einmal mehr gerecht und konnte die Browns nicht stoppen. Doch das galt nicht nur für die Pass-D: Cleveland dominierte das Spiel auch über sein Run Game (29 ATT, 162 YDS), vor allem Isaiah Crowell (12 ATT, 88 YDS, 2 TDs) war nicht zu halten. Und dennoch hatten die Browns anfangs Probleme: Aus zwei Turnovern von Matt Ryan holte sich Cleveland nur Field Goals - die Probleme in der Red Zone sind weiter akut.

So kamen die Falcons, bei denen Julio Jones seinen ersten TD seit dem Week 3 verzeichnete, zurück und schienen das Spiel schon fast gewonnen zu haben - stellten sich dann aber selbst ein Bein. Cleveland bleibt dank des Last-Second-Sieges im Titelrennen der AFC North, während die Falcons zwar vier Spiele innerhalb der eigenen Division gewonnen, alle sieben übrigen Partien aber verloren haben. Allerdings könnten die Browns den Sieg teuer bezahlt haben: Top-Safety Tashaun Gipson musste mit einer Knieverletzung raus.

Get Adobe Flash player

Philadelphia Eagles (8-3) - Tennessee Titans (2-9) 43:24 (17:0, 10:17, 7:0, 9:7) BOXSCORE

Vor dem Spiel war darüber spekuliert worden, wie die Titans-Defense das physisch harte Run-Game der Steelers am Montagabend verdaut hatte - die Eagles bekamen die von ihnen erhoffte Antwort auf diese Frage: Insgesamt 164 Rushing-Yards gelangen Philly bei 38 Versuchen, LeSean McCoy (21 ATT, 130 YDS, TD) machte eines seiner besten Spiele in dieser Saison.

Darüber hinaus eröffnete Philadelphia das Spiel mit einem Kickoff-Return-TD und hat damit jetzt schon zehn Special Team/Defense-Touchdowns auf dem Konto. Daher konnte sich Eagles-QB Mark Sanchez (30/43, 307 YDS, TD, 2 INTs) auch gleich zwei unnötige Picks erlauben. Philadelphia hat jetzt allerdings schon 24 (!) Turnover fabriziert - ein mit Blick auf den Playoff-Kampf alarmierender Wert.

So blieben die Titans länger als nötig im Spiel, auch weil Philadelphia erneut viel zu viele Big Plays zuließ. Zach Mettenberger (20/39, 345 YDS, 2 TDs, INT) bot eine starke Partie, aus dem Run Game kam aber erneut viel zu wenig und so konnte Tennessee seine Drives oft nicht lange genug am Leben erhalten, um die Defense zu entlasten. Zwei Titans-Fumbles taten ihr Übriges dazu. Tennessee hat jetzt fünf Spiele in Folge verloren, die Eagles müssen am Donnerstag nach Dallas.

New England Patriots (9-2) - Detroit Lions (7-4) 34:9 (7:3, 17:3, 3:0, 7:3) BOXSCORE

Die Lions, die ohnehin auf Running Back Reggie Bush verzichten mussten, wurden direkt beim ersten Snap des Spiels gebeutelt: Left Tackle Riley Reiff verletzte sich am Knie und musste raus. Kein gutes Vorzeichen für die schon zuvor gebeutelte Offensive Line, die dementsprechend dann auch große Probleme gegen New England hatte (2 Sacks, nur 3,6 Yards pro Rush).

Die Pats starteten gegen eine der besten Defenses ihrerseits mit zwei Three-and-outs - das hatte es in dieser Saison noch nie gegeben. Aber dann spulten sie ihr fast schon typisches, einfach mörderisches Tempo-Angriffsspiel ab. Tom Brady (349 YDS, 2 TDs, INT) stand ein ums andere Mal in der perfekten Pocket und fand mit seinem "Fastball" immer wieder die offenen Receiver in der Mitte des Feldes. Beim Stand von 3:7 mussten sich die Lions kurz vor der Endzone mit einem Field Goal zufrieden geben. Sekunden später legte Danny Amendola einen 81-Yard-Return hin, Rückkehrer LeGarrette Blount besorgte die 14:6-Führung.

Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel gelaufen, New England einfach in allen Belangen überlegen. Offense, Defense (Megatron wurde ständig gedoppelt, Matt Stafford bekam nichts auf die Reihe), Special-Teams (Lions-Kicker Matt Prater verfehlte erneut ein Field Goal) - die Pats sind heiß. Zur Halbzeit stand es 24:6, mehr als eine Vorentscheidung. Da spielte es auch keine Rolle, dass Brady nach dem Seitenwechsel an der gegnerischen 2-Yard-Linie eine Interception warf. Danach wollten die Pats nicht mehr - und Detroit konnte nicht. Blount (78 YDS, 2 TDs) setzte den Schlusspunkt.

Minnesota Vikings (4-7) - Green Bay Packers (8-3) 21:24 (0:7, 10:7, 3:3, 8:7) BOXSCORE

108 Punkte in den letzten zwei Spielen - daheim sind die Packers eine Macht. Auswärts dagegen tut man sich dagegen oft schwerer als vermutet. Die Vikings, die weiter ohne Adrian Peterson und auch ohne den verletzten Backup Matt Asiata auskommen mussten, trugen dem Luftangriff der Packers mit zwei tiefstehenden Safeties Rechnung. Das funktionierte einigermaßen gut, doch im Gegenzug lieferte RB Eddie Lacy ein starkes Spiel ab (25 CAR, 125 YDS, TD).

Dennoch hielten die Hausherren lange dagegen und zwangen Green Bay zu vier Punts in den ersten sechs Angriffen. Dumm nur, dass zwei davon mit einem Touchdown endeten - darunter ein fabelhafter Pass von Rodgers auf Richard Rodgers (19/29, 209 YDS), den er im Hinfallen quer durch die Endzone schleuderte. Immer wenn es so aussah, als könnten sich die Cheeseheads absetzen, konterte Minnesota seinerseits mit einem langen Drive.

Week 10: die besten Bilder
Dürfen wir? Jawoll, wir dürfen! NFL Week 10 ist eröffnet - also los, meine Damen: Schnappt euch das Licht am Ende des Tunnels
© getty
1/20
Dürfen wir? Jawoll, wir dürfen! NFL Week 10 ist eröffnet - also los, meine Damen: Schnappt euch das Licht am Ende des Tunnels
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt.html
Und wo die Ladies sind, dürfen die Spieler natürlich nicht fehlen. Pünktlich zum Veteran's Day am 12. November wurde diesmal mit besonders viel Patriotismus geglänzt
© getty
2/20
Und wo die Ladies sind, dürfen die Spieler natürlich nicht fehlen. Pünktlich zum Veteran's Day am 12. November wurde diesmal mit besonders viel Patriotismus geglänzt
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=2.html
Diesen Tag, der vergangenen und gegenwärtigen Mitgliedern des Militärs gewidmet ist, kann man auf verschiedene Weise zelebrieren. So zum Beispiel...
© getty
3/20
Diesen Tag, der vergangenen und gegenwärtigen Mitgliedern des Militärs gewidmet ist, kann man auf verschiedene Weise zelebrieren. So zum Beispiel...
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=3.html
...oder so...
© getty
4/20
...oder so...
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=4.html
...oder auch so! Frei nach dem Motto: "Oh say, can you seeeeeee!" Wir fühlen uns auch gleich wie Enrico Palazzo!
© getty
5/20
...oder auch so! Frei nach dem Motto: "Oh say, can you seeeeeee!" Wir fühlen uns auch gleich wie Enrico Palazzo!
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=5.html
Alternativ kann man die Sache auch so angehen wie Head Coach Doug Marrone von den Buffalo Bills. Zum Sieg gegen die Chiefs hat's jedoch nicht gereicht
© getty
6/20
Alternativ kann man die Sache auch so angehen wie Head Coach Doug Marrone von den Buffalo Bills. Zum Sieg gegen die Chiefs hat's jedoch nicht gereicht
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=6.html
In London wurde auch jede Menge Pomp aufgefahren: War doch die NFL zum letzten Mal in diesem Jahr zu Gast in der englischen Metropole. Joa... schön bunt!
© getty
7/20
In London wurde auch jede Menge Pomp aufgefahren: War doch die NFL zum letzten Mal in diesem Jahr zu Gast in der englischen Metropole. Joa... schön bunt!
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=7.html
Mitgereist war auch ein Rudel Jaguar-Fans. Die Herren sehen in der Tat brandgefährlich aus in den neuen Alternativ-Jerseys aus Jacksonville
© getty
8/20
Mitgereist war auch ein Rudel Jaguar-Fans. Die Herren sehen in der Tat brandgefährlich aus in den neuen Alternativ-Jerseys aus Jacksonville
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=8.html
Davon angestachelt wurde allerdings nur der Fluchttrieb von Dez Bryant. Der war von der gesamten Defense nämlich nicht zu halten
© getty
9/20
Davon angestachelt wurde allerdings nur der Fluchttrieb von Dez Bryant. Der war von der gesamten Defense nämlich nicht zu halten
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=9.html
Im Superdome zu New Orleans jubelte derweil Jimmy Graham nach seinem vermeintlichen Hail Mary-TD gegen die Niners. Doch obwol der Referee zustimmend die Händchen in die Höh' streckt, zählten die Punkte nicht
© getty
10/20
Im Superdome zu New Orleans jubelte derweil Jimmy Graham nach seinem vermeintlichen Hail Mary-TD gegen die Niners. Doch obwol der Referee zustimmend die Händchen in die Höh' streckt, zählten die Punkte nicht
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=10.html
Des Einen Leid ist bekanntlich des Anderen Freud: 49ers-Kicker Phil Dawson besorgte die entscheidenden Punkte. Knapp drüber ist eben nicht vorbei
© getty
11/20
Des Einen Leid ist bekanntlich des Anderen Freud: 49ers-Kicker Phil Dawson besorgte die entscheidenden Punkte. Knapp drüber ist eben nicht vorbei
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=11.html
Passend zum Tag der Veteranen spielten dann auch einige Altstars groß auf: Da wäre zum Beispiel Michael Vick, der die Steelers plättete...
© getty
12/20
Passend zum Tag der Veteranen spielten dann auch einige Altstars groß auf: Da wäre zum Beispiel Michael Vick, der die Steelers plättete...
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=12.html
...und um einiges besser aussah als Big Ben. Zwölf TDs in den vergangenen beiden Wochen - doch diesmal wollte das Ei einfach nicht so wie er
© getty
13/20
...und um einiges besser aussah als Big Ben. Zwölf TDs in den vergangenen beiden Wochen - doch diesmal wollte das Ei einfach nicht so wie er
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=13.html
Einen monströsen Eindruck machte auch Marshawn Lynch. Das Bild täuscht nicht: Er ist einfach so viel größer als seine Verteidiger
© getty
14/20
Einen monströsen Eindruck machte auch Marshawn Lynch. Das Bild täuscht nicht: Er ist einfach so viel größer als seine Verteidiger
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=14.html
Und natürlich auch Peyton Manning, der gegen die Raiders in drei Vierteln nur fünf Touchdowns schaffte - und dementsprechend unzufrieden war
© getty
15/20
Und natürlich auch Peyton Manning, der gegen die Raiders in drei Vierteln nur fünf Touchdowns schaffte - und dementsprechend unzufrieden war
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=15.html
Auch wenn es in diesem Jahr zu noch keinem Sieg reichte: Die Raider-Fans geben immer alles. Respekt!
© getty
16/20
Auch wenn es in diesem Jahr zu noch keinem Sieg reichte: Die Raider-Fans geben immer alles. Respekt!
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=16.html
Da gab's von Julius Thomas auch einen TD-Ball geschenkt. Wobei er vielleicht auch die Dame in Orange im Blick hatte. Man weiß es nicht!
© getty
17/20
Da gab's von Julius Thomas auch einen TD-Ball geschenkt. Wobei er vielleicht auch die Dame in Orange im Blick hatte. Man weiß es nicht!
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=17.html
Bitter für die Cardinals: Carson Palmer musste vom Feld gekarrt werden - die Saison könnte für ihn gelaufen sein. All aboard the Stanton-Train! Choo-choo!
© getty
18/20
Bitter für die Cardinals: Carson Palmer musste vom Feld gekarrt werden - die Saison könnte für ihn gelaufen sein. All aboard the Stanton-Train! Choo-choo!
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=18.html
Den größten Schockmoment gab es allerdings in Baltimore. Dort verletzte sich eine Cheerleaderin bei einem Sturz und musste auf dem Feld behandelt werden
© getty
19/20
Den größten Schockmoment gab es allerdings in Baltimore. Dort verletzte sich eine Cheerleaderin bei einem Sturz und musste auf dem Feld behandelt werden
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=19.html
An den Gesichtern der Zuschauer kann man ablesen, dass es ganz und gar nicht gut aussah. Nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus durfte sie dann aber wieder nach Hause. Zum Glück nichts Schlimmes passiert!
© getty
20/20
An den Gesichtern der Zuschauer kann man ablesen, dass es ganz und gar nicht gut aussah. Nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus durfte sie dann aber wieder nach Hause. Zum Glück nichts Schlimmes passiert!
/de/sport/diashows/nfl-2014-week-ten/nfl-saison-week-ten-beste-bilder-veterans-day-peyton-manning-beast-mode-cheerleader-verletzt,seite=20.html
 

Das eigene Running Game funktionierte ordentlich, Teddy Bridgewater (210 YDS, 2 TDS, INT) bot Schatten (eine üble Interception im zweiten Viertel), aber auch Licht - und nach seinem Touchdown-Pass auf Greg Jennings stand es 3:23 Minuten vor dem Ende nur noch 21:24. Dank Lacy spielte Green Bay dann jedoch die Uhr runter. Ein Sieg der Marke "Mund abputzen und weiter" - in einer Woche empfängt man New England zum Gigantentreffen.

Seite 1: Philly und New England dominant, Packers knapp

Seite 2: Colts souverän, Chicago wacht auf, Arizona chancenlos

Seite 3: Denver besteht Test, Niners zittern lange

Adrian Franke/Stefan Petri/Ole Frerks

Diskutieren Drucken Startseite
Live-Stream
Trend

Der MVP in dieser Saison wird...

Tom Brady
Derek Carr
Ezekiel Elliott
David Johnson
Matt Ryan
Ein anderer Spieler

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.