Sonntag, 09.11.2014

New Orleans Saints - San Franciso 49ers 24:27 OT

Saison gerettet! Niners-Sieg in Overtime

Die San Francisco 49ers (5-4) haben ihr Auswärtsspiel bei den New Orleans Saints (4-5) mit 27:24 (BOXSCORE) in Overtime gewonnen und den Saints damit die erste Heimpleite seit Januar 2011 zugefügt. Dabei führten die Gäste fast über die komplette Spielzeit, waren kurz vor Schluss allerdings auf einen Geniestreich von Quarterback Colin Kaepernick angewiesen. Ein Sack-Fumble von Saints-QB Drew Brees brachte dann die Entscheidung.

Anquan Boldin steigt in der Endzone hoch, Cornerback Keenan Lewis ist diesmal geschlagen
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Anquan Boldin steigt in der Endzone hoch, Cornerback Keenan Lewis ist diesmal geschlagen

Nach zwei schnellen Touchdowns im ersten Viertel führten die Niners zur Pause mit 21:10, bevor die Saints zurückkamen und knapp zwei Minuten vor dem Ende durch einen Touchdown von Tight End Jimmy Graham (76 YDS, 2 TDs) mit 27:24 in Führung gingen. Doch Kaepernick (14/32, 210 YDS, TD) fand Receiver Michael Crabtree mit einem 51-Yard-Pass bei viertem Versuch, ein Field Goal brachte die Verlängerung.

Dort gingen beide Teams zunächst leer aus, bei seinem zweiten Drive wurde Brees (292 YDS, 3 TDs, 2 INTs, FUMBLE) dann allerdings tief in der eigenen Hälfte gesackt und verlor den Ball - Niners-Kicker Phil Dawson sorgte mit einem Versuch aus 35 Yards für die Entscheidung. Die Saints führen die NFC South trotz negativer Bilanz weiter an, San Francisco hält die eigenen Playoff-Hoffnungen am Leben.

Die Reaktionen:

Jimmy Graham (New Orleans Saints) über seinen zurückgepfiffenen TD in letzter Sekunde: "Wegen solchen Pfiffen habe ich mit dem Basketball aufgehört. Ich werde andauernd getroffen, aber kaum berühre ich einen anderen, werde ich bestraft. Es war kein Push-off."

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Jim Harbaugh (Head Coach San Francisco 49ers): "Meiner Meinung nach war das ein herausragender Auftritt von uns in einem extrem schwierigen Stadion. Wir hatten einen tollen Game Plan und die Jungs haben ihn extrem gut umgesetzt. Wir müssen aber weiter von Woche zu Woche denken."

Sean Payton (Head Coach New Orleans Saints): "Rückschläge muss man überwinden. Wir müssen auf das schauen, was die Niederlage verursacht hat, und es reparieren. Wir haben unser Schicksal noch immer selbst in der Hand."

Vor dem Kick-Off: Nach schwachem Saisonstart haben sich die Saints in einen kleinen Groove gespielt und die letzten zwei Partien gegen Green Bay und Carolina souverän gewonnen. Bei einer ausgeglichenen Bilanz ist die schwache Konkurrenz aus der NFC South natürlich mehr als hilfreich. An diesem Nachmittag muss man mit Khiry Robinson und Pierre Thomas auf gleich zwei Running Backs verzichten. Dafür ist Tight End Jimmy Graham endlich wieder richtig fit.

Die Niners haben die gleiche Bilanz vorzuweisen - das bedeutet in der NFC West allerdings schon einen enormen Rückstand. Star-Linebacker Patrick Willis fällt mit einer Zehenverletzung aus, der bislang gesperrte Pass Rusher Aldon Smith muss ebenfalls noch einmal zuschauen: Seine Sperre hätte verkürzt werden können - doch er erfüllte offenbar nicht alle Auflagen seiner Beratungsgespräche.

2.: Das geht ganz schlecht los für die Hausherren! Die ersten zwei Spielzüge bringen nur zwei Yards ein, bei third-and-long versucht Brees den langen Pass auf Marques Colston. Aber Safety Antoine Bethea hat aufgepasst, springt dazwischen und hat die Interception! Die 19 Yards zum Touchdown hat man in einer knappen Minute zurückgelegt - Frank Gore spaziert in die Endzone. 7:0 San Francisco!

11.: New Orleans mit einem three-and-out, und wieder marschieren die Niners, diesmal allerdings über fast 80 Yards. Gleich drei Third Downs werden erfolgreich absolviert, dann rennt Backup-RB Carlos Hyde über neun Yards zum Score. Bärenstarke Gäste bisher! 14:0 49ers!

15.: Endlich etwas Offense von den Saints: Ein 40-Yard-Pass von Brees auf Brandin Cooks bringt sie in die gegnerische Hälfte, aber dann stoppt der Drive kurz vor der Redzone. Kicker Shayne Graham muss ran - nur noch 14:3 San Fran.

21.: Die Saints sind wieder voll da! Diesmal wird der Niners-Drive früh gestoppt, aus guter Field Position geht es an die 31-Yard-Linie - und dann die nächste Bombe auf Cooks! Touchdown! 14:10 49ers.

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26.: Spiel gedreht? Noch nicht! Diesmal ist Kaep nicht zu stoppen: Vier Pässe für insgesamt 68 Yards. Der letzte geht auf Boldin. Back-shoulder in der Enzone - wunderschön! 21:10 San Francisco.

27.: Das tut weh! Brees findet Colston mit dem nächsten Deep Ball, der ist eigentlich offen und schon fast durch - aber dann flutscht ihm der Ball mitten durch die Handschuhe. New Orleans muss punten. So kurz vor der Halbzeit könnte das teuer werden. 21:10 Niners.

29.: Wird es nicht! Zwei schnelle Punts auf beiden Seiten, dann hat Kaepernick die Pille an der eigenen 44-Yard-Linie. Keine Timeouts, aber noch über eine Minute Zeit. Und was macht er? Er fumbelt, weil er angesichts des Rushes loslaufen will, statt den Ball wegzuwerfen. Saints Ball! Immer noch 21:10.

30.: Brees! Ach du meine Güte! Aus welchem Grund auch immer nutzen die Saints an der 22-Yard-Linie kein Timeout. Mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr bedeutet das Stress - und dann haut Brees einen Pass für Graham in Triple Coverage! Die nächste Interception, unnötig wie ein Kropf. Halbzeit! 21:10 Niners.

38.: Die Offense ist in der Kabine geblieben: Zuerst eiert Kaep so lange herum, bis er gesackt wird, dann lässt Boldin einen perfekten Pass fallen. Schon sein dritter Drop heute. Die Niners punten, aber die Führung hält noch. 21:10.

43.: Who dat! Unglaublicher Drive der Saints! Zunächst rennt Ingram alles in Grund und Boden, dann schaffts Brees elf Yards vor der Endzone irgendwie, per Spin Move gleich zwei Pass Rushern auszuweisen. Pass auf Graham - Score! Nur noch 21:17 49ers.

58.: Money Time in New Orleans! Bei fourth-and-three findet Brees Colston für das First Down, wenig später dann Graham one-one-one in der Endzone. Keine Chance für die Defense! Touchdown! 24:21 New Orleans!

60.: Unglaublich! Unfassbar! Drei Pässe von Kaepernick lassen seine Receiver fallen - Fourth-and-10! Kaepernick findet niemanden, sucht, sucht, sucht, und haut die Bombe raus! Ein Laser über das halbe Feld, Michael Crabtree ist ganz weit offen! So reicht es zum Field Goal von Dawson. 24:24 - aber die Saints haben noch 44 Sekunden.

60.: Brees muss von der Mittellinie die Hail Mary werfen - und die landet in den Armen von Jimmy Graham! Gejubelt wird dennoch nur kurz: Mit einem Schubser hat sich der Tight End etwas Platz verschafft, CB Perrish Cox lässt sich sofort fallen, die Flagge kommt raus. Overtime in New Orleans!

64.: Die Saints bekommen den Ball zuerst, aber ein Pass bei third-and-two ist perfekt verteidigt. Payton nimmt eine Auszeit, aber entscheidet sich dann doch für den Punt. Den Niners reicht nun ein Field Goal zum Sieg.

68.: Aber das wird nichts: Nach einigen starken Runs von Backup-RB Carlos Hyde wird Kaep beim dritten Versuch gesackt. Immerhin ist der Punt sehr gut. Immer noch 24:24.

70.: Drama pur! Brees hält den Ball etwas zu lange, dann erreicht ihn der Rush von hinten! Sack-Fumble, die Niners recovern. Jim Harbaugh vergeudet keine Zeit, sondern versucht sofort das Field Goal aus 35 Yards. Dawsons Ball flattert, aber er passt! Die Niners gewinnen! 27:24 San Francisco!

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Der Star des Spiels: Colin Kaepernick. Es war bei weitem keine perfekte oder gar sehr gute Vorstellung des Niner-Quarterbacks, auch die Stats waren mäßig. Aber er offenbarte im Vergleich zu den letzten Wochen Verbesserungen im Passspiel: Diesmal kam nicht nur der "Fastball" als Pass, auch der eine oder andere langsame Ball, der sich in die Arme seiner Receiver senkte, war zu sehen. Der Spielzug kurz dem Ende der regulären Spielzeit zeigte dann, was Kaep so einzigartig macht: Diesen Pass auf Crabtree kann so wohl kein anderer QB in der NFL spielen.

Der Flop des Spiels: Drew Brees. Gute und schlechte Moment hatte der Star-QB der Saints an diesem Tag vorzuweisen - doch die schlechten überwogen. Insgesamt drei Turnover waren zu viel, den Sack in Overtime darf er so nie nehmen. Selbst wenn der Hit ungesehen kommt: Den Ball hält er davor doch sehr lange.

Das fiel auf:

  • In den letzten Wochen hatten die Niners Running Back Frank Gore förmlich ignoriert: Fast gar keine Touches in der Red Zone, fünf Wochen ohne Score. Diesmal gingen gleich die ersten fünf Spielzüge an Gore, darunter ein Touchdown. Vor allem über die linke Seite der Line fand Gore immer wieder Lücken, auch wenn sich die Saints nach einiger Zeit darauf einstellten.
  • Sean Payton hat seinen Ruf als risikofreudiger Head Coach nicht umsonst - man denke nur an den Onside Kick im Super Bowl. Zu Beginn des letzten Viertels riskierte er einen Fourth Down in der eigenen Hälfte. Per QB Sneak sicherte sich Brees den fehlenden Yard. Zwei Minuten später versuchte er das gleiche Kunststück bei fourth-and-two allerdings nicht mehr.
  • Saints-Kicker Graham ist ein zuverlässiger Mann, aber seine begrenzte Reichweite könnte sich noch einmal rächen: Eine Karriere-Bestweite von 53 Yards, trotz Heimspielen in einem Dome bei perfekten Bedingungen? So entschied sich Payton kurz vor Schluss gegen einen 52-Yard-Versuch - andere Kicker treffen da im Schlaf.
  • Receiver Anquan Boldin verbuchte ein Spiel mit Licht und Schatten: Einerseits ist Boldin das Sicherheitsnetz für Kaepernick und machte diesem Namen mit sechs Catches und 95 Yards alle Ehre. Seit 2013 hat kein Receiver bei third down mehr Yards angesammelt. Andererseits war der Mann, der sonst so gut mit den Geschossen seines QBs umgehen kann wie kein Zweiter, diesmal nicht so sicher wie sonst. Gleich vier Pässe ließ Boldin unbedrängt fallen.
  • Week 10: die besten Bilder
    Dürfen wir? Jawoll, wir dürfen! NFL Week 10 ist eröffnet - also los, meine Damen: Schnappt euch das Licht am Ende des Tunnels
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    Und wo die Ladies sind, dürfen die Spieler natürlich nicht fehlen. Pünktlich zum Veteran's Day am 12. November wurde diesmal mit besonders viel Patriotismus geglänzt
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    Diesen Tag, der vergangenen und gegenwärtigen Mitgliedern des Militärs gewidmet ist, kann man auf verschiedene Weise zelebrieren. So zum Beispiel...
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    ...oder so...
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    ...oder auch so! Frei nach dem Motto: "Oh say, can you seeeeeee!" Wir fühlen uns auch gleich wie Enrico Palazzo!
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    Alternativ kann man die Sache auch so angehen wie Head Coach Doug Marrone von den Buffalo Bills. Zum Sieg gegen die Chiefs hat's jedoch nicht gereicht
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    In London wurde auch jede Menge Pomp aufgefahren: War doch die NFL zum letzten Mal in diesem Jahr zu Gast in der englischen Metropole. Joa... schön bunt!
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    Mitgereist war auch ein Rudel Jaguar-Fans. Die Herren sehen in der Tat brandgefährlich aus in den neuen Alternativ-Jerseys aus Jacksonville
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    Davon angestachelt wurde allerdings nur der Fluchttrieb von Dez Bryant. Der war von der gesamten Defense nämlich nicht zu halten
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    Im Superdome zu New Orleans jubelte derweil Jimmy Graham nach seinem vermeintlichen Hail Mary-TD gegen die Niners. Doch obwol der Referee zustimmend die Händchen in die Höh' streckt, zählten die Punkte nicht
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    Des Einen Leid ist bekanntlich des Anderen Freud: 49ers-Kicker Phil Dawson besorgte die entscheidenden Punkte. Knapp drüber ist eben nicht vorbei
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    Passend zum Tag der Veteranen spielten dann auch einige Altstars groß auf: Da wäre zum Beispiel Michael Vick, der die Steelers plättete...
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    ...und um einiges besser aussah als Big Ben. Zwölf TDs in den vergangenen beiden Wochen - doch diesmal wollte das Ei einfach nicht so wie er
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    Einen monströsen Eindruck machte auch Marshawn Lynch. Das Bild täuscht nicht: Er ist einfach so viel größer als seine Verteidiger
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    Und natürlich auch Peyton Manning, der gegen die Raiders in drei Vierteln nur fünf Touchdowns schaffte - und dementsprechend unzufrieden war
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    Auch wenn es in diesem Jahr zu noch keinem Sieg reichte: Die Raider-Fans geben immer alles. Respekt!
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    Da gab's von Julius Thomas auch einen TD-Ball geschenkt. Wobei er vielleicht auch die Dame in Orange im Blick hatte. Man weiß es nicht!
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    Bitter für die Cardinals: Carson Palmer musste vom Feld gekarrt werden - die Saison könnte für ihn gelaufen sein. All aboard the Stanton-Train! Choo-choo!
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    Den größten Schockmoment gab es allerdings in Baltimore. Dort verletzte sich eine Cheerleaderin bei einem Sturz und musste auf dem Feld behandelt werden
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    An den Gesichtern der Zuschauer kann man ablesen, dass es ganz und gar nicht gut aussah. Nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus durfte sie dann aber wieder nach Hause. Zum Glück nichts Schlimmes passiert!
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  • Saints-Cornerback Keenan Lewis ist einer der Lichtblicke in der Secondary der Saints. Auch gegen die 49ers sah der 28-Jährige richtig gut aus, verletzte sich aber kurz vor der Halbzeit am Oberschenkel. Dass er noch einmal aufs Feld zurückkehren könnte, sah danach eigentlich unmöglich aus - aber im dritten Viertel war er wieder da und verhinderte unter anderem eine Third-Down-Completion auf Boldin. Und, obwohl er zwischen den Plays durch die Gegend humpelte.
  • Die Pass Protection der Niners ist weiterhin ein großes Problem: In den vergangenen zwei Wochen wurde Kaepernick unglaubliche 14 Mal gesackt, auch diesmal erreichte ihn der Pass Rush dreimal rechtzeitig. Das lag zum Einen an fehlender Abstimmung der O-Line, zum Anderen aber auch an einem QB, der den Ball ab und an etwas zu lange hielt, anstatt ihn einfach wegzuwerfen.
  • Brees, der in Sachen Größe und Athletik seinem Konterpart ganz klar unterlegen ist, machte das mit Wendigkeit und Übersicht wett, bewegte sich in seiner Pocket einfach besser. Andererseits waren die beiden Picks sein Fehler, der zweite geradezu unentschuldbar.

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Stefan Petri

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Stefan Petri(Redaktion)

Stefan Petri, Jahrgang 1983, ist seit 2012 für SPOX.com tätig. Aufgewachsen in Hemsbach an der schönen Bergstraße, verschlug es ihn nach seinem Anglistik- und Geschichtsstudium in Heidelberg nach München. Festes Mitglied im NFL- und im NBA-Ressort, kümmert sich als Sports-Allrounder u.a. auch um Tennis, Baseball, Snooker, Wintersport, etc.

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