Freitag, 31.10.2014

Thursday Night Game: Panthers vs. Saints 10:28

Saints brechen Auswärtsfluch

New Orleans fährt nach sieben Auswärtspleiten am Stück mal wieder einen Sieg on the road ein. Gegen Carolina setzt vor allem Saints-Running-Back Mark Ingram einige Akzente. Die Krise der Panthers geht dagegen weiter.

Drew Brees und die Saints behielten in Charlotte die Oberhand
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Drew Brees und die Saints behielten in Charlotte die Oberhand

Carolina Panthers (3-5-1) - New Orleans Saints (4-4) 10:28 (0:0, 0:14, 7:7, 3:7) BOXSCORE

Wenn man an die Offense der Saints denkt, kommen einem vor allem zwei Namen in den Kopf. Zuerst Quarterback Drew Brees, dann Tight End Jimmy Graham. Doch vielleicht wird aus dem Duo bald ein Trio.

Mark Ingram legte eine Woche nach seiner 172-Yard-Show gegen Green Bay auch bei den Panthers eine starke Performance hin und hatte mit 100 Yards bei 30 Carries sowie zwei Touchdowns maßgeblich Anteil an New Orleans' Erfolg.

Besonders wichtig aus Sicht der Gäste: Der Running Back sorgte für einige entscheidende First Downs und ließ Carolina damit nicht zurück aufs Feld.

Neuer Spitzenreiter in NFC South

"Die O-Line hat einen starken Job gemacht. Dadurch konnten wir die Panthers immer wieder ärgern und wichtige Yards gutmachen", so Ingram. Dass sich die Saints, die im zweiten Viertel auf 14:0 davon zogen, natürlich auch auf Drew Brees (24/34, 297 YDS, 1 TD, 1 Rush-TD, 1 INT) und Jimmy Graham (7 REC, 83 YDS, 1 TD) verlassen konnten, erklärt sich fast von selbst.

Aber durch den Running Back scheint die Truppe aus dem Big Easy über eine weitere Waffe in der Offense zu verfügen. Das war allerdings auch bitter nötig, gerade on the road. Auswärts standen die Saints zuletzt schließlich immer mit leeren Händen da.

Die letzten sieben Partien außerhalb des heimischen Mercedes-Benz Superdome gingen verloren (letzter Sieg am 21. November 2013), bevor dieser Bann in Charlotte endlich gebrochen wurde. Und nicht nur das: Durch den Erfolg übernahmen die Saints auch die Spitzenposition in der NFC South.

Week 8: die besten Bilder
"Hello, old chap! Care for some footie in Wembley?" Klaro - aber diesmal pilgerten Fans des ovalen Leders zur Kultstätte in London. Kickoff war an der Westküste der USA übrigens um 6:30 Uhr morgens. Joa.
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"Hello, old chap! Care for some footie in Wembley?" Klaro - aber diesmal pilgerten Fans des ovalen Leders zur Kultstätte in London. Kickoff war an der Westküste der USA übrigens um 6:30 Uhr morgens. Joa.
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Sehr ausgeschlafen präsentierten sich die Cheergirls der Falcons. Herrlich, wie die Haare fliegen. Warum gibt's das eigentlich nicht in der Champions League?
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So oder so: Das Spiel war spektakulär - vor allem die Schlusssekunden. Am Ende entschied mal wieder ein Lions-Kicker das Sp... - Moment! Ein erfolgreicher Kick eines Lions-Kickers? Unmöglich! Challenge!
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So oder so: Das Spiel war spektakulär - vor allem die Schlusssekunden. Am Ende entschied mal wieder ein Lions-Kicker das Sp... - Moment! Ein erfolgreicher Kick eines Lions-Kickers? Unmöglich! Challenge!
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Zu den üblichen Zeiten ging's danach weiter. Zum Beispiel bei den New York Jets: Da freute sich die Bills-Defense ihres Lebens, schließlich machten Geno Smith und Michael Vick an diesem Tag Werbung für die Fortsetzung von "Dumm und Dümmer". Oder so.
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Zu den üblichen Zeiten ging's danach weiter. Zum Beispiel bei den New York Jets: Da freute sich die Bills-Defense ihres Lebens, schließlich machten Geno Smith und Michael Vick an diesem Tag Werbung für die Fortsetzung von "Dumm und Dümmer". Oder so.
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Oh weh, Geno... drei Picks in den ersten zehn Minuten? Rekordverdächtig. Leider bewies Rex Ryan weniger Humor und verpflanzte den QB auf die Bank. War's das für Geno?
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Oh weh, Geno... drei Picks in den ersten zehn Minuten? Rekordverdächtig. Leider bewies Rex Ryan weniger Humor und verpflanzte den QB auf die Bank. War's das für Geno?
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In New England sind die Patriots einfach, hehe, "bärenstark". Und die Bears einfach nur ein Bild von Traurigkeit. Dass man Gronks Verteidiger hier kaum sieht, ist kein Zufall: Die Bears-Defense war einfach unsichtbar.
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In New England sind die Patriots einfach, hehe, "bärenstark". Und die Bears einfach nur ein Bild von Traurigkeit. Dass man Gronks Verteidiger hier kaum sieht, ist kein Zufall: Die Bears-Defense war einfach unsichtbar.
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Jup, Rob Gronkowski feiert bekanntlich gern. Diesmal hatte er allen Grund dazu. Achtung: Wenn die beiden runterkommen, gibt's ein lokales Erdbeben!
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Jup, Rob Gronkowski feiert bekanntlich gern. Diesmal hatte er allen Grund dazu. Achtung: Wenn die beiden runterkommen, gibt's ein lokales Erdbeben!
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Himmlischen Beistand suchte dieser Dolphins-Fan vor dem Spiel gegen die Jags. Oder er probierte nur sein Halloween-Kostüm aus
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"Hä? Drei Touchdown-Pässe von mir heute! Alle zu einem Team aus Florida! Wieso liegen wir zurück???"
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Wenn wir die Augen einmal kurz von diesem enormen, mit Spandex nur notdürftig bedeckten Hinterteil lösen, entdecken wir darunter Bengals-QB Andy Dalton
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Und hier sehen wir die Welt aus der Perspektive von Cincy-Punkter Kevin Huber. Das Tohuwabohu vor einem muss man erst einmal ignorieren
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Diese Titans-Cheerleaderin hat sich mit ihrem Kostüm in Tarnfarben derart an ihre Umgebung angepasst, dass wir sie kaum erkannt hätten. Wenn ihr sie also auch nicht seht, dann macht euch nichts draus.
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"Flieg, oh Ei meiner Träume! Du bist frei! Such dir ein neues Zuhause, bei mir bist du nicht mehr sicher." Da hat Cam Newton in der Tat nicht ganz Unrecht
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Trommelwirbel.....olé! Titans-RB Bishop Sankey lässt diesen Verteidiger im Stile eines Torero aussteigen. Zum Sieg reichte es dennoch nicht
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Sind das die Schädel früherer Raiders-QBs? Nein, Scherz beiseite: Respekt an die Oakland-Fans! Niemand putzt sich so heraus wie Anhänger der Raiders. Andererseits: Zu feiern gibt es sowieso nichts, also hat man auch genügend Zeit
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Die Throwback-Unis der Steelers sind schon gewöhnungsbedürftig. Big Ben kam mit der Mischung aus Honigbiene und Knastkluft aber ganz gut zurecht
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Die Throwback-Unis der Steelers sind schon gewöhnungsbedürftig. Big Ben kam mit der Mischung aus Honigbiene und Knastkluft aber ganz gut zurecht
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Obacht: Diese nette Dame ist kein Philly-Cheerleader, sondern ein ganz normaler Fan. Aber wenn man sie sich so genau anschaut, könnte sich das durchaus auch ändern
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Und zum Abschluss muss ein Rückblick auf das Thursday Night Game erlaubt sein. Wir schließen uns dem Broncos-Maskottchen an: Peyton haben wir doch echt schon oft genug gesehen!
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Krise in Charlotte

Doch wie immer Sport bzw. im Leben gilt auch diesmal: Des einen Freud ist des anderen Leid. Denn während New Orleans ihren Fluch hinter sich lassen konnte, geht die Krise der Panthers munter weiter.

Carolina musste sich in den letzten drei Partien geschlagen geben. In den letzten sieben Begegnungen gab es zudem nur einen mickrigen Sieg. "Wir wissen, dass wir viel besser sind. Aber es bringt jetzt nichts, große Reden zu schwingen. Wir müssen es endlich wieder auf dem Platz beweisen", so Cam Newton, der nicht als einziger einen gebrauchten Abend erlebte (10/28, 151 YDS, 1 INT).

Allerdings ließ ihn seine personell geschwächte O-Line auch häufig im Stich, der Quarterback fand sich quasi die ganze Zeit großem Druck ausgesetzt. Die Folge: Die Saints-Defense erzwang vier Sacks und zwei Turnover. Zumindest haben die Panthers nun zehn Tage Zeit, um sich wieder zu sammeln. Dann steht die Reise nach Philadelphia an.

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