Dienstag, 28.10.2014

Monday Night Game: Cowboys - Redskins 17:20 (OT)

McCoy beendet Cowboys-Serie

Angeführt von QB Colt McCoy beendeten die Redskins die Serie der Cowboys. Trotz einer erneut starken Leistung von RB DeMarco Murray reichte es für Dallas nicht zum siebten Sieg in Folge. Mit zwei 20-Yard-Pässen brachte McCoy Kicker Kenneth Forbath in Position, dem das einzige und entscheidende Field Goal in der Overtime gelang. Der Upset war perfekt.

Colt McCoy bei einem seiner seltenen Rushing-Versuche
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Colt McCoy bei einem seiner seltenen Rushing-Versuche

Dallas Cowboys (6-2) - Washington Redskins (3-5) 17:20 OT (0:3, 7:0, 3:7, 7:7, 0:3) BOXSCORE

Die Texaner gingen als klarer Favorit in das NFC-East-Matchup, doch ein Klassenunterschied war auf dem Feld nicht zu erkennen. Für den noch immer verletzten Robert Griffin III startete bei den Redskins Colt McCoy das erste Mal in seiner NFL-Karriere, nachdem er gegen Tennessee am vergangenen Wochenende eine starke zweite Hälfte hingelegt hatte. Und der Move von Coach Jay Gruden machte sich bezahlt.

McCoy (25/30, 299 YDS, 0 TD, 1 INT) war zwar zu Beginn nervös und warf Ende das ersten Viertels eine Interception bei dem Versuch, Andre Roberts in der Endzone zu erreichen. Doch dann bekam der 28-Jährige seine Nerven in den Griff und vor allem sein Zusammenspiel mit Wide Receiver DesSean Jackson stellte die Dallas-Defense vor große Probleme.

"Das war ein knappes Ding", sagte McCoy nach dem Spiel: "Aber ich bin an der Aufgabe gewachsen und habe immer besser ins Spiel gefunden. Ich begann, die Defense richtig zu lesen und uns sind am Ende einige gute Spielzüge gelungen. Spielzüge, die gute Teams machen müssen, um so ein Spiel zu gewinnen."

Der Deep Ball als Schlüssel

Jackson kam auf 136 Yards und fing sechs Pässe, erzielte im Schnitt fast 23 Yards pro Versuch. Das war auch die Range, in der McCoy seine Stärken ausspielen konnte. In der Overtime setzte er erst Pierre Garcon und dann Jordan Reed ein und überbrückte so 39 Yards. Die Fieldgoal-Möglichkeit aus 40 Yards Entfernung ließ sich Kenneth Forbath nicht nehmen. Die Cowboys hatten noch eine Chance, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden, aber der Pass von Tony Romo auf Dez Bryant kam nicht an.

Überhaupt war es eines der unglücklicheren Spiele des Tony Romo (17/28, 209 Yards, 1 TD, 0 INT). Nach einem Sack von Keenan Robinson blieb der Dallas-QB mehrere Minuten auf dem Feld liegen, um dann schließlich in die Kabine zur Untersuchung humpeln zu müssen. In der Endphase kehrte Romo allerdings wieder ins Spiel zurück.

Week 8: die besten Bilder
"Hello, old chap! Care for some footie in Wembley?" Klaro - aber diesmal pilgerten Fans des ovalen Leders zur Kultstätte in London. Kickoff war an der Westküste der USA übrigens um 6:30 Uhr morgens. Joa.
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"Hello, old chap! Care for some footie in Wembley?" Klaro - aber diesmal pilgerten Fans des ovalen Leders zur Kultstätte in London. Kickoff war an der Westküste der USA übrigens um 6:30 Uhr morgens. Joa.
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Sehr ausgeschlafen präsentierten sich die Cheergirls der Falcons. Herrlich, wie die Haare fliegen. Warum gibt's das eigentlich nicht in der Champions League?
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So oder so: Das Spiel war spektakulär - vor allem die Schlusssekunden. Am Ende entschied mal wieder ein Lions-Kicker das Sp... - Moment! Ein erfolgreicher Kick eines Lions-Kickers? Unmöglich! Challenge!
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So oder so: Das Spiel war spektakulär - vor allem die Schlusssekunden. Am Ende entschied mal wieder ein Lions-Kicker das Sp... - Moment! Ein erfolgreicher Kick eines Lions-Kickers? Unmöglich! Challenge!
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Zu den üblichen Zeiten ging's danach weiter. Zum Beispiel bei den New York Jets: Da freute sich die Bills-Defense ihres Lebens, schließlich machten Geno Smith und Michael Vick an diesem Tag Werbung für die Fortsetzung von "Dumm und Dümmer". Oder so.
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Zu den üblichen Zeiten ging's danach weiter. Zum Beispiel bei den New York Jets: Da freute sich die Bills-Defense ihres Lebens, schließlich machten Geno Smith und Michael Vick an diesem Tag Werbung für die Fortsetzung von "Dumm und Dümmer". Oder so.
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Oh weh, Geno... drei Picks in den ersten zehn Minuten? Rekordverdächtig. Leider bewies Rex Ryan weniger Humor und verpflanzte den QB auf die Bank. War's das für Geno?
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Oh weh, Geno... drei Picks in den ersten zehn Minuten? Rekordverdächtig. Leider bewies Rex Ryan weniger Humor und verpflanzte den QB auf die Bank. War's das für Geno?
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In New England sind die Patriots einfach, hehe, "bärenstark". Und die Bears einfach nur ein Bild von Traurigkeit. Dass man Gronks Verteidiger hier kaum sieht, ist kein Zufall: Die Bears-Defense war einfach unsichtbar.
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In New England sind die Patriots einfach, hehe, "bärenstark". Und die Bears einfach nur ein Bild von Traurigkeit. Dass man Gronks Verteidiger hier kaum sieht, ist kein Zufall: Die Bears-Defense war einfach unsichtbar.
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Jup, Rob Gronkowski feiert bekanntlich gern. Diesmal hatte er allen Grund dazu. Achtung: Wenn die beiden runterkommen, gibt's ein lokales Erdbeben!
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Jup, Rob Gronkowski feiert bekanntlich gern. Diesmal hatte er allen Grund dazu. Achtung: Wenn die beiden runterkommen, gibt's ein lokales Erdbeben!
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Himmlischen Beistand suchte dieser Dolphins-Fan vor dem Spiel gegen die Jags. Oder er probierte nur sein Halloween-Kostüm aus
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"Hä? Drei Touchdown-Pässe von mir heute! Alle zu einem Team aus Florida! Wieso liegen wir zurück???"
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Wenn wir die Augen einmal kurz von diesem enormen, mit Spandex nur notdürftig bedeckten Hinterteil lösen, entdecken wir darunter Bengals-QB Andy Dalton
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Wenn wir die Augen einmal kurz von diesem enormen, mit Spandex nur notdürftig bedeckten Hinterteil lösen, entdecken wir darunter Bengals-QB Andy Dalton
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Und hier sehen wir die Welt aus der Perspektive von Cincy-Punkter Kevin Huber. Das Tohuwabohu vor einem muss man erst einmal ignorieren
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Diese Titans-Cheerleaderin hat sich mit ihrem Kostüm in Tarnfarben derart an ihre Umgebung angepasst, dass wir sie kaum erkannt hätten. Wenn ihr sie also auch nicht seht, dann macht euch nichts draus.
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"Flieg, oh Ei meiner Träume! Du bist frei! Such dir ein neues Zuhause, bei mir bist du nicht mehr sicher." Da hat Cam Newton in der Tat nicht ganz Unrecht
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Trommelwirbel.....olé! Titans-RB Bishop Sankey lässt diesen Verteidiger im Stile eines Torero aussteigen. Zum Sieg reichte es dennoch nicht
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Sind das die Schädel früherer Raiders-QBs? Nein, Scherz beiseite: Respekt an die Oakland-Fans! Niemand putzt sich so heraus wie Anhänger der Raiders. Andererseits: Zu feiern gibt es sowieso nichts, also hat man auch genügend Zeit
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Sind das die Schädel früherer Raiders-QBs? Nein, Scherz beiseite: Respekt an die Oakland-Fans! Niemand putzt sich so heraus wie Anhänger der Raiders. Andererseits: Zu feiern gibt es sowieso nichts, also hat man auch genügend Zeit
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Die Throwback-Unis der Steelers sind schon gewöhnungsbedürftig. Big Ben kam mit der Mischung aus Honigbiene und Knastkluft aber ganz gut zurecht
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Die Throwback-Unis der Steelers sind schon gewöhnungsbedürftig. Big Ben kam mit der Mischung aus Honigbiene und Knastkluft aber ganz gut zurecht
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Obacht: Diese nette Dame ist kein Philly-Cheerleader, sondern ein ganz normaler Fan. Aber wenn man sie sich so genau anschaut, könnte sich das durchaus auch ändern
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Obacht: Diese nette Dame ist kein Philly-Cheerleader, sondern ein ganz normaler Fan. Aber wenn man sie sich so genau anschaut, könnte sich das durchaus auch ändern
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Und zum Abschluss muss ein Rückblick auf das Thursday Night Game erlaubt sein. Wir schließen uns dem Broncos-Maskottchen an: Peyton haben wir doch echt schon oft genug gesehen!
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Und zum Abschluss muss ein Rückblick auf das Thursday Night Game erlaubt sein. Wir schließen uns dem Broncos-Maskottchen an: Peyton haben wir doch echt schon oft genug gesehen!
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"Selbst wenn ich keine Rücken-Operation hinter mir hätte, diesen Hit hätte ich auch so ziemlich gespürt", so der 34-Jährige: "Er hat mich voll getroffen." Die Röntgen-Aufnahmen waren negativ, laut Coach Jason Garrett wurde eine Rückenprellung diagnostiziert. Weniger Glück hatte Justin Durant. Der Cowboys-Linebacker erlitt einen Muskelriss im Arm und wird wohl für den Rest der Saison ausfallen.

Murray rennt in die Geschichtsbücher

Bester Spieler bei Dallas war erneut DeMarco Murray. Mit weiteren 141 Rushing-Yards knackte der Running Back schon jetzt in dieser Saison die 1000-Yards-Marke. Der 26-Jährige ist damit erst der achte Spieler der NFL-Geschichte, dem dieses Kunststück innerhalb der ersten acht Begegnungen gelingt.

Trotz des Breakout-Spiels von McCoy hält Gruden weiterhin an seiner QB-Hackordnung fest: "Robert ist unser Starter, daran hat sich nichts geändert", so der Redskins-Coach: "Wenn er wieder fit ist, dann ist er die erste Wahl." Als nächstes geht es für Washington gegen Minnesota, die Cowboys bekommen es mit den Cardinals zutun.

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