Montag, 28.10.2013

NFL-Roundup, Week 8

Monster-Comeback der Broncos

Denver dreht die Partie gegen die Redskins im vierten Viertel. Die Packers können sich in Minneapolis auf Aaron Rodgers und ihr neues Running Game verlassen. San Francisco läuft Jacksonville in London in Grund und Boden und Calvin Johnson stellt beim Sieg gegen die Cowboys eine Bestmarke auf.

Die Broncos-Fans hatten nach dem Sieg gegen Washington viel Grund zum Lachen
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Die Broncos-Fans hatten nach dem Sieg gegen Washington viel Grund zum Lachen

Detroit Lions (5-3) - Dallas Cowboys (4-4) 31:30 (7:0, 0:10, 0:3, 24:17) BOXSCORE

Eine unfassbare Leistung von Calvin Johnson hat Detroit den späten Erfolg über die Dallas Cowboys beschert: Megatron stellte mit sensationellen 329 Receiving-Yards einen Rekord auf, es waren die meisten Receiving-Yards in einem 4-Quarter-Game in der NFL. Johnson brachte die Lions auch aus drei Yards früh in Führung, mehr als ein Field Goal gelang Dallas zunächst nicht. Dann interceptete Sean Lee Stafford aber doppelt und trug den Ball beim zweiten Mal an die vier Yard Line, wo Tony Romo Dez Bryant fand.

Auch in der zweiten Halbzeit half die Defense der Cowboys ihrer Offense auf die Sprünge. Erst erzwang Dallas einen Fumble von Reggie Bush, wenig später erwischte es auch Megatron und dieses Mal holte Dallas ein Field Goal. Nachdem Detroit mit drei Punkten geantwortet hatte, lieferte endlich auch die Offense der Cowboys ihr erstes Big Play. Romos Pass lief Terrance Williams aus 60 Yards in die Endzone.

Joique Bell brachte Detroit aus einem Yard in Schlagdistanz, doch mittlerweile war die Offense der Cowboys endgültig heiß: Bryant schlug per 50-Yard-TD zurück. Es wurde jetzt ein Shootout, Reggie Bush verkürzte auf der anderen Seite wieder, nachdem Johnson Detroit abermals in Position gebracht hatte. Per Field Goal erhöhte Dallas, doch dann folgte der Schlussdrive. Johnson sorgte nochmals für 39 Yards Raumgewinn, am Ende sprang Stafford von der 1-Yard-Line zum Game-Winning-TD in die Endzone.

Jacksonville Jaguars (0-8) - San Francisco 49ers (6-2) 10:42 (0:14, 3:14, 7:7, 0:7) BOXSCORE

Die sieglosen Jaguars hatten dem Power-Running-Game der 49ers nichts entgegen zu setzen, 221 Rushing-Yards verzeichnete San Francisco am Ende beim nie gefährdeten Sieg in London. So beendete Frank Gore den ersten Drive mit einem 19-Yard-TD-Run, beim nächsten Drive machte es ihm Colin Kaepernick gleich, aus zwölf Yards schaffte es der Quarterback der 49ers per Sprung in die Ecke der Endzone.

Wenig später fand Kapernick Tight End Vernon Davis aus zwei Yards in der linken Ecke zum Touchdown und lief anschließend zu seinem zweiten Rushing-TD in die Endzone, mehr als ein Field Goal gelang Jacksonville vor der Pause nicht. Es dauerte bis spät ins dritte Viertel, ehe die Defense der 49ers zum ersten Mal schlief: Mike Browns erste Reception war ein 29-Yard-TD.

Das Ground Game der 49ers war davon sichtlich unbeeindruckt und rollte weiter. Kendall Hunter brachte San Francisco mit einem 41-Yard-Run in Position, erneut Gore veredelte den Drive aus zwei Yards und die Defense legte per Fumble-Recovery-TD zum Endstand nach.

Kansas City Chiefs (8-0) - Cleveland Browns (3-5) 23:17 (6:0, 14:10, 0:7, 3:0) BOXSCORE

Die Defense der Chiefs dominiert weiterhin und half den Chiefs auch gegen Cleveland, ungeschlagen zu bleiben. Mitte des zweiten Viertels hatten die Browns noch kein First Down geholt, auf der anderen Seite gingen die Chiefs schnell mit zwei Field Goals sowie einem 12-Yard-TD-Pass von Alex Smith zu Anthony Sherman in Führung. Dreieinhalb Minuten vor der Pause schlug Cleveland nach seinem ersten First Down zurück: Per Flea Flicker fand Jason Campbell Josh Gordon aus 39 Yards zum Touchdown.

Die Chiefs antworteten mit einem 28-Yard-TD-Pass zu Dexter McCluster, kurz vor der Pause verkürzte Cleveland per Field Goal und legte im dritten Viertel mit einem 17-Yard-Pass auf Fozzy Whittaker nach. Es entwickelte sich eine Defensive Battle, beide Offenses taten sich in der Folge extrem schwer. Doch wie schon so oft in dieser Saison hatte die Defense der Chiefs das letzte Wort. Zwei Minuten vor dem Ende stoppten die Chiefs Cleveland bei Fourth Down und beendeten damit das Spiel.

New England Patriots (6-2) - Miami Dolphins (3-4) 27:17 (0:7, 3:10, 17:0, 7:0) BOXSCORE

Zum ersten Mal hatte Tom Brady mit Rob Gronkowski und Danny Amendola seine besten Waffen zur Verfügung - und plötzlich strauchelte die Offense der Patriots. Erst in der zweiten Hälfte lief es für New England und mit 24 unanswered Points holten sich die Pats schließlich den wichtigen Divison-Sieg gegen Miami. Brady leistete sich beim ersten Drive eine Interception, New England stand zur Halbzeit bei nur 60 Total Yards.

Den ersten Pick bestrafte Dolphins-QB Ryan Tannehill mit einem 4-Yards-TD-Pass zu Brandon Gibson und Mitte des zweiten Viertels erhöhte Miami - dieses Mal bediente Tannehill Daniel Thomas aus fünf Yards. Erst vier Minuten vor der Halbzeit kamen die Patriots per Field Goal zu ihren ersten Punkten, was die Dolphins mit drei Punkten beantworteten. Im dritten Viertel war die Patriots-Offense endlich zur Stelle. Brady fand Aaron Dobson zum ersten Third-Quarter-TD der Pats in dieser Saison.

Als Tannehill im folgenden Drive fumbelte, glich Brandon Bolden aus zwei Yards aus und ein Field Goal brachte die Pats erstmals in Führung. Die Offense hatte sich jetzt endgültig gefunden. Stevan Ridley drückte den Ball aus drei Yards über die Linie und entschied damit das Spiel. Einziger Wehrmutstropfen für die Patriots: Tackle Sebastian Vollmer musste mit einer offenbar schweren Beinverletzung vom Platz getragen werden.

New Orleans Saints (6-1) - Buffalo Bills (3-5) 35:17 (7:0, 14:10, 7:0, 7:7) BOXSCORE

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Buffalo musste gegen die Saints eine wichtige Lektion lernen: In New Orleans sind Fehler tabu. Die Bills leisteten sich gleich mehrere Strafen die zu First Downs der Saints führten, eine bittere Interception und außerdem fumbelte Quarterback Thad Lewis im ersten Viertel gleich zwei Mal - Drew Brees bestrafte den zweiten Fumble mit einem 15-Yard-TD Pass zu Lance Moore. Die Bills schlugen schließlich zurück, Lewis' Pass fing Steve Johnson mit einer spektakulären Drehung.

New Orleans tat sich zwischenzeitlich schwer, blieb durch Fehler der Bills aber im Spiel und das erste Big Play sorgte für die erneute Führung. Kenny Stills fing einen 69-Yards-TD-Pass, anschließend war Jimmy Graham mit zwei TD-Receptions zur Stelle. Fred Jacksons 2-Yard-TD-Run brachte Buffalo nochmal zurück doch dann leistete sich Lewis den nächsten Fehler - seine Interception brachte die Saints nach eigenem Punt wieder in Ballbesitz.

Brees zeigte seinem Gegenüber dann drei Minuten vor dem Ende, wie man es macht: An der 42-Yard-Line scrambelte er zunächst und fand schließlich abermals Stills in der Endzone, womit das Spiel endgültig vorbei war.

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Adrian Bohrdt

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