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Thursday Night Game: Rams vs. 49ers 11:35

49ers melden sich zurück

Von Sven Kittelmann
Freitag, 27.09.2013 | 08:14 Uhr
Frank Gore war mit 153 Rushing-Yards der überragende Mann der 49ers
© getty
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Die Abgesänge auf die 49ers haben sich als verfrüht erwiesen. Beim 35:11-Kantersieg in St. Louis fand San Francisco vor allem mit Running Back Frank Gore zur alten Laufstärke zurück.

St. Louis Rams (1-3) - San Francisco 49ers (2-2) 11:35 (3:0, 0:14, 0:7, 8:14)

QB: Sam Bradford (19/41, 202 YDS, 1 TD, 1 INT) - Colin Kaepernick (15/23, 167 YDS, 2 TD)

RB: Daryl Richardson (12 CAR, 16 YDS) - Frank Gore (20 CAR, 153 YDS, 1 TD)

WR: Austin Pettis (5 REC, 59 YDS) - Anquan Boldin (5 REC, 90 YDS, 1 TD)

Frank Gore musste drei Spiele lang abwarten, ehe ihn die San Francisco 49ers endgültig von der Leine lassen konnten. Beim 35:11 bei den St. Louis Rams im Thursday Night Game der NFL knackte er mit 153 Yards erstmals die 100-Yard-Marke in dieser Saison und dürfte dieses Mal seinem Coach Jim Harbaugh nicht böse gewesen sein, in den letzten zwölf Minuten nicht mehr auf das Feld kommen zu müssen.

"Wir haben nach einer Woche guter Vorbereitung einfach alles gegeben. Wir wussten auch, dass wir das Spiel gewinnen mussten - egal, was es kostet", erklärte Tight End Vernon Davis, der in der Woche zuvor verletzungsbedingt aussetzen musste und in St. Louis einen 12-Yard-Touchdown-Pass fing, bei "ESPN".

Gore, der es gegen die Colts erstmals auf über 50 Yards in einer Partie brachte, hatte sich zuvor angeblich über Harbaugh beschwert, weil dieser ihm bei der Niederlage gegen Indianpolis in den letzten 25 Minuten nicht einmal mehr den Ball gegeben hatte. Zwar war Gore unter der Woche zurückgerudert - mit seinen bisherigen Statistiken hatte der Pro Browler jedoch wirklich nicht zufrieden sein können.

Rams als Aufbaugegner der 49ers

Das änderte sich jedoch gegen die Rams, die sich bereits in Dallas nicht mit Ruhm bekleckert hatten, was das gegnerische Laufspiel anging. Den dort kassierten 193 Yards folgten gegen die 49ers 219 Yards und drei Rushing-Touchdowns.

Der wohl entscheidende kam von Gore 37 Sekunden vor der Pause, nachdem zuvor Quarterback Colin Kaepernick und Anquan Boldin ihre persönliche Wiedergutmachung mit einem 20-YD-Touchdown gefeiert hatten.

Gores Lauf über 34 Yards sorgte für das 14:3 und brachte das Spiel endgültig aus der Reichweite der Rams. Zwar musste Gore auch einen Fumble hinnehmen, dank der guten Defensive blieb dieser Ballverlust am Ende sein einziger Makel.

Tag der Running Backs

Und so waren es neben Gore und den Running Backs, Anthony Dixon und Kendall Hunter liefen ebenfalls zu Touchdowns, auch Kaepernick und der Rest der Offensive, die sich beim NFC-West-Rivalen nach mäßigen Leistungen aufbauten. Kaepernick durfte wie Gore die letzten Minuten des klaren Erfolges von der Seitenlinie genießen.

Die Verteidigung hatte erst in den letzten sechs Minuten und damit der Garbage Time den Touchdown kassiert. Zuvor hatten sie Rams-Quarterback Sam Bradford nicht nur fünf Mal gesacked, sondern ihm einmal den Ball per Interception und einmal per Fumble abgenommen.

Mit dem Fumble ersparten sie dem Angriff zudem eine Menge Arbeit, bekam dieser den Ball schließlich an der gegnerischen Drei-Yard-Linie auf dem Silbertablett serviert.

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