Montag, 24.12.2012

NFL-Roundup: Week 16

150:30! Seattle ist nicht zu stoppen

Die Seattle Seahawks besiegen die San Francisco 49ers im Sunday Night Game deutlich und setzen ihren sensationellen Run fort. Der Schocker: Die Pittsburgh Steelers verpassen die Playoffs. Und: Der amtierende Super-Bowl-Champion steht ebenfalls vor dem Aus. In der NFC East kommt es zu einem großen Showdown zwischen den Washington Redskins und Dallas Cowboys. Die Baltimore Ravens gewinnen die AFC North, Andrew Luck führt die Indianapolis Colts in die Postseason und stellt einen Rookie-Rekord auf.

Die Seahawks gewannen den Sunday-Night-Kracher gegen die 49ers
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Die Seahawks gewannen den Sunday-Night-Kracher gegen die 49ers

Seattle Seahawks (10-5) - San Francisco 49ers (10-4-1) 42:13 (14:0, 14:6, 7:0, 7:7)

QB: Russell Wilson (15/21, 171 YDS, 4 TD, 1 INT) - Colin Kaepernick (19/36, 244 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Marshawn Lynch (26 CAR, 111 YDS, 1 TD) - Frank Gore (6 CAR, 28 YDS)

WR: Doug Baldwin (4 REC, 53 YDS, 2 TD) - Delanie Walker (4 REC, 54 YDS, 1 TD)

Die Seahawks sind unfassbar heiß. Seattle hat nicht nur vier Spiele in Folge gewonnen (6 aus 7) und ist zuhause weiter ungeschlagen (7-0), Seattle hat vor allem in den letzten drei Spielen wahnsinnige 150 Punkte erzielt. 58:0 gegen Arizona. 50:17 in Buffalo. Und jetzt 42:13 gegen San Francisco, gegen die beste Scoring-Defense der NFL. Macht 150:30. Ohne Worte.

Die Entscheidung fiel Anfang des zweiten Viertels. Die Seahawks führten durch einen 24-YD-TD-Run von Marshawn Lynch und einen 9-YD-TD-Pass von Russell Wilson auf Lynch ohnehin schon mit 14:0, als sie auch noch ein Field Goal von David Akers blockten und Richard Sherman das Ei 90 Yards zum Touchdown zurück trug. 21:0 Seattle!

Wilson warf außerdem in der Folge noch drei weitere TD-Pässe und setzt damit seine grandiose Rookie-Saison (25 TD, 10 INT) weiter fort, der Rookie-Rekord von Peyton Manning (26 TD) ist in Reichweite. Der 3rd-Round-Pick muss definitiv in einem Atemzug mit Andrew Luck und Robert Griffin III genannt werden. Wilson und die Seahawks sicherten sich durch den Sieg ihr Playoff-Ticket. Das Gute für die 49ers: Die NFC West können sie im Normalfall trotzdem nicht mehr verspielen, denn am letzten Spieltag geht es zuhause gegen Arizona. Das Schlechte für die 49ers: Wenn Green Bay nicht in Minnesota verliert, kann man das Bye vergessen. Zudem gibt es Verletzungssorgen: Tight End Vernon Davis zog sich eine Gehirnerschütterung zu.

Philadelphia Eagles (4-11) - Washington Redskins (9-6) 20:27 (7:0, 3:13, 3:14, 7:0)

QB: Nick Foles (32/48, 345 YDS, 1 TD, 1 INT) - Robert Griffin III (16/24, 198 YDS, 2 TD, 1 INT)

RB: LeSean McCoy (13 CAR, 45 YDS) - Alfred Morris (22 CAR, 91 YDS, 1 TD)

WR: Jeremy Maclin (8 REC, 116 YDS, 1 TD) - Pierre Garcon (7 REC, 89 YDS)

Die Redskins schreiben weiter an der Story der Saison. Bei einer 3-6-Bilanz hatte sie ihr eigener Coach (Mike Shanahan) öffentlich schon so gut wie abgeschrieben für die Playoffs, und jetzt? Jetzt haben sie sechs Spiele in Folge gewonnen und können in Week 17 im Sunday-Night-Showdown mit einem Sieg zuhause gegen Dallas die NFC East gewinnen. Zum ersten Mal seit 13 Jahren! Selbst bei einer Niederlage könnte es zum ersten Mal seit 2007 was mit den Playoffs werden, dann müssten aber auch Minnesota und Chicago verlieren.

Robert Griffin III kehrte nach einem Spiel Pause zurück und spielte mit einer Bandage am lädierten Knie. RG3 konnte zwar nicht als Runner glänzen (nur 4 Rushing-Yards, Saisonminuswert), aber dafür warf er TD-Pässe auf Joshua Morgan (11 YDS) und Santana Moss (22 YDS). Rookie-RB Alfred Morris setzte seine überragende Saison mit einem 10-YD-TD-Run fort. Und noch was: Kicker Kai Forbath traf aus 45 und 42 Yards, damit hat er zu Beginn seiner NFL-Karriere seine ersten 17 Field Goals verwandelt. Bedeutet: NFL-Rekord. Auf Seiten der Eagles war es nach 14 Jahren im Amt wohl das letzte Heimspiel für Coach Andy Reid. Kaum vorstellbar, dass es nicht zu einer Trennung kommt.

Dallas Cowboys (8-7) - New Orleans Saints (7-8) 31:34 OT (0:7, 14:10, 3:7, 14:7, 0:3)

QB: Tony Romo (26/43, 416 YDS, 4 TD) - Drew Brees (37/53, 446 YDS, 3 TD)

RB: DeMarco Murray (11 CAR, 40 YDS) - Mark Ingram (21 CAR, 53 YDS, 1 TD)

WR: Dez Bryant (9 REC, 224 YDS, 2 TD) - Marques Colston (10 REC, 153 YDS)

Tony Romo warf gleich zwei 58-YD-TD-Bomben auf Dez Bryant innerhalb von nur sieben Minuten, aber es reichte in einem wahren Shootout trotzdem nicht zum Sieg. New Orleans schien das Spiel beim Stand von 31:17 schon im Sack zu haben, ehe die Cowboys noch einmal zurückkamen. Romo fand in den letzten 3:35 Minuten der regulären Spielzeit erst Dwayne Harris (16 YDS) und dann 15 Sekunden vor Schluss noch Miles Austin (19 YDS) in der Endzone. 31:31. Overtime!

Trend

Wer gewinnt Super Bowl XLVII?

Houston Texans
New England Patriots
Baltimore Ravens
Atlanta Falcons
San Francisco 49ers

Dort hatten die Saints auf wilde Art und Weise das bessere Ende für sich. Nachdem die Cowboys punkten mussten, führte Brees sein Team übers Feld. Marques Colston leistete sich nach einem Catch an der 24-YD-Linie zwar einen Fumble, aber der Ball rollte vorwärts und wurde von Jimmy Graham an der 2-YD-Linie gesichert. Garrett Hartley kickte die Saints locker aus 20 Yards zum Sieg. Die geringen Playoff-Chancen der Saints endeten mit dem Sieg der Vikings, die Cowboys haben trotz der Niederlage noch alles selbst in der Hand. Mit einem Sieg in Washington würden sie am letzten Spieltag die NFC East gewinnen, für eine Wildcard kommen sie aber nicht mehr in Frage. Notiz am Rande: Jason Witten (jetzt 103 Catches in der Saison) brach den Tight-End-Reception-Rekord von Tony Gonzalez aus dem Jahr 2004.

Baltimore Ravens (10-5) - New York Giants (8-7) 33:14 (14:7, 10:0, 3:0, 6:7)

QB: Joe Flacco (25/36, 309 YDS, 2 TD) - Eli Manning (14/28, 150 YDS, 1 TD)

RB: Ray Rice (24 CAR, 107 YDS) - David Wilson (3 CAR, 17 YDS, 1 TD)

WR: Torrey Smith (5 REC, 88 YDS, 1 TD) - Domenik Hixon (3 REC, 36 YDS, 1 TD)

Was ein Statement der Ravens! Nach drei Pleiten in Serie war die Stimmung mies, aber Joe Flacco und Co. haben eine bemerkenswerte Antwort gegeben und den AFC North Title eingetütet. Die Total Yards am Ende: 533 für Baltimore (Saison-Bestwert), 186 für die Giants. New Yorks Defense konnte vor allem das RB-Duo Ray Rice (107 YDS, dazu 6 REC für 51 YDS und einen TD) und Bernard Pierce (123 YDS) nicht stoppen. Und Flacco nutzte immer wieder die Schwächen von Cornerback Corey Webster aus, der weder gegen Anquan Boldin noch Torrey Smith etwas ausrichten konnte.

Bitter für den amtierenden Super-Bowl-Champion: Die G-Men haben nach der fünften Niederlage in den letzten sieben Spielen keine Chance mehr auf den NFC East Title und brauchen jetzt neben einem Sieg gegen Philly viel Hilfe (Niederlagen von Dallas, Minnesota und Chicago), um noch die Playoffs zu erreichen.

Pittsburgh Steelers (7-8) - Cincinnati Bengals (9-6) 10:13 (0:7, 7:3, 3:0, 0:3)

QB: Ben Roethlisberger (14/28, 220 YDS, 1 TD, 2 INT) - Andy Dalton (24/41, 278 YDS, 2 INT)

RB: Rashard Mendenhall (11 CAR, 50 YDS) - BenJarvus Green-Ellis (15 CAR, 14 YDS)

WR: Antonio Brown (5 REC, 97 YDS, 1 TD) - A.J. Green (10 REC, 116 YDS)

Die Bengals sind in den Playoffs, die Steelers sind raus! Und Superstar-Quarterback Ben Roethlisberger wird es ganz alleine auf seine Schultern nehmen. Eine Woche nachdem seine Interception die OT-Niederlage in Dallas einleitete, machte Big Ben wieder den letztlich entscheidenden Fehler. 14 Sekunden vor Schluss fing Reggie Nelson seinen für Mike Wallace gedachten, aber zu hohen Pass ab und die Bengals nutzten die unerwartete Chance sofort aus. Andy Dalton warf einen 21-YD-Pass an die rechte Seitenlinie raus auf A.J. Green und vier Sekunden vor Ende kickte Josh Brown Cincy aus 43 Yards zum großen Sieg.

Zuvor hatten beide Teams in der Schlussphase fragwürdige Entscheidungen getroffen und lange Field Goals (56-Yarder von Brown, 53-Yarder von Shaun Suisham) vergeben. Dass Suisham in der ersten Halbzeit ein Chip-Shot-Field-Goal aus 24 Yards nach einem schlechten Snap vorbei kickte, tat Pittsburgh am Ende auch enorm weh. Die Steelers verpassen nach der fünften Niederlage in den letzten sechs Spielen die Playoffs, für die Franchise, bei der nur der Super Bowl zählt, völlig inakzeptabel. Klar ist auch, dass die Diskussionen über Offensive Coordinator Todd Haley nicht aufhören werden. Die Bengals auf der anderen Seite stehen nach dem ersten Sieg gegen die Steelers seit 2009 zum zweiten Mal nacheinander in der Postseason (gab es vorher nur 1981/1982!), die AFC North können sie nach dem Sieg der Ravens aber nicht mehr gewinnen. Heißt: Cincy könnte als No.6 Seed einer Reise nach New England ins Auge sehen.

Kansas City Chiefs (2-13) - Indianapolis Colts (10-5) 13:20 (3:7, 0:6, 10:0, 0:7)

QB: Brady Quinn (10/22, 162 YDS, 2 INT) - Andrew Luck (17/35, 205 YDS, 1 TD)

RB: Jamaal Charles (22 CAR, 226 YDS, 1 TD) - Vick Ballard (20 CAR, 69 YDS)

WR: Jon Baldwin (2 REC, 64 YDS) - Reggie Wayne (5 REC, 81 YDS, 1 TD)

Andrew Luck führte die Colts in die Playoffs! Der Rookie-QB zeigte einmal mehr, dass er da ist, wenn es drauf ankommt. Vier Minuten vor Schluss warf er aus 7 Yards den Game-Winner auf Reggie Wayne, seinen Rookie-Rekord an 4th-Quarter-Comebacks baute er damit auf 7 aus. Und er brach den Rookie-Passing-Rekord von Cam Newton (4051 YDS), Luck steht bei 4183 Yards. Ein Jahr nach einer 2-14-Saison hat Indy die Postseason erreicht und könnte in der AFC als No.5 Seed auswärts auf Baltimore treffen.

Indy ist nach den Dolphins 2008 auch die zweite Mannschaft, die nach mindestens 14 Niederlagen in der einen Saison in der nächsten mindestens 10 Spiele gewonnen hat. Aber: Die Colts haben Arbeit vor sich. Die Defense gab gegen die Chiefs 507 Yards ab, darunter unfassbare 352 Rushing-Yards (226 von Jamaal Charles, 86-YD-TD-Run). Charles ist neben Chris Johnson (Titans) und Lions-Legende Barry Sanders erst der dritte Spieler mit drei 80-YD-Runs in einer Saison.

Houston Texans (12-3) - Minnesota Vikings (9-6) 6:23 (3:7, 0:6, 3:3, 0:7)

QB: Matt Schaub (18/32, 178 YDS) - Christian Ponder (16/30, 174 YDS, 1 TD)

RB: Arian Foster (10 CAR, 15 YDS) - Adrian Peterson (25 CAR, 86 YDS)

WR: Andre Johnson (7 REC, 97 YDS) - Kyle Rudolph (3 REC, 39 YDS, 1 TD)

Diese Vikings werden immer gefährlicher. Beeindruckender Sieg bei den 12-2-Texans, und das ohne ein Monster-Game von Adrian Peterson. Sehr, sehr beeindruckend. Nachdem Shayne Graham die Texans aus 51 YDS in Führung kickte, spielten nur noch die Vikings. Der diesmal richtig gute Christian Ponder (48 Rushing-YDS) warf einen 3-YD-TD-Pass auf Kyle Rudolph, Blair Walsh kickte drei Field Goals (u.a. aus 56 YDS, 9. FG in der Saison aus 50+ Yards, NFL-Rekord!), und zum Schluss rannte noch Toby Gerhart aus 3 YDS in die Endzone. Die Vikings-Defense ließ zudem keine 200 Yards zu (nur 34 Rushing-YDS). Minnesota hat drei Spiele in Serie gewonnen und trifft am letzten Spieltag auf Green Bay. Ein Sieg und die Playoffs sind gebucht.

Für Peterson endete eine Serie von 8 Spielen mit mindestens 100 Rushing-Yards. Er steht jetzt bei 1898 Yards für die Saison und benötigt 208 Yards, um den NFL-Rushing-Rekord von Eric Dickerson zu brechen. Die Texans, die zum ersten Mal seit 2006 keinen Touchdown zustande brachten, können sich damit trösten, dass sie bei einem abschließenden Sieg in Indianapolis immer noch das Heimrecht in der AFC klarmachen würden. J.J. Watt kam auf einen Sack und ist bei 20,5 angekommen.

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Denver Broncos (12-3) - Cleveland Browns (5-10) 34:12 (7:3, 7:0, 7:3, 13:6)

QB: Peyton Manning (30/43, 339 YDS, 3 TD, 1 INT) - Brandon Weeden (12/19, 104 YDS)

RB: Knowshon Moreno (22 CAR, 78 YDS) - Trent Richardson (9 CAR, 53 YDS)

WR: Demaryius Thomas (9 REC, 102 YDS, 1 TD) - Greg Little (6 REC, 58 YDS, 1 TD)

Die Broncos sehen eindeutig wie das beste Team in der AFC aus. Denver feierte den 10. Sieg in Folge (jeder Sieg mit mind. 7 Punkten Unterschied), für den No.1 Seed muss man aber am letzten Spieltag gegen Kansas City gewinnen und auf einen weiteren Patzer der Texans hoffen. Peyton Manning dirigierte seine Form der Hurry-Up-Offense wieder einmal in seiner typischen Art und Weise und warf drei TD-Pässe (zum 72. Mal in seiner Karriere), zwei davon auf Eric Decker.

Für die Saison ist er bei 34 TD-Pässen angekommen, in seiner Karriere hat der 36-Jährige nur einmal mehr geworfen (2004: 49). Allerdings zeigte er kurz vor der Halbzeit bei einer Interception in der Red Zone auch mal menschliche Züge. Egal. Cleveland war gegen die Broncos-Defense ziemlich chancenlos, Brandon Weeden wurde von Von Miller per Sack aus dem Spiel befördert (Schulterverletzung), Colt McCoy erging es danach auch nicht viel besser.

Jacksonville Jaguars (2-13) - New England Patriots (11-4) 16:23 (10:3, 3:10, 0:3, 3:7)

QB: Chad Henne (29/51, 348 YDS, 1 TD, 3 INT) - Tom Brady (24/41, 267 YDS, 2 TD, 2 INT)

RB: Montell Owens (10 CAR, 42 YDS) - Stevan Ridley (18 CAR, 84 YDS)

WR: Justin Blackmon (7 REC, 79 YDS, 1 TD) - Wes Welker (10 REC, 88 YDS, 1 TD)

Man musste sich zu Beginn sehr verwundert die Augen reiben. Die Jaguars führten im ersten Viertel mit 10:0, und Tom Brady hatte sich schon zwei Interceptions geleistet. Erst kurz vor der Halbzeit schaffte New England (14-YD-Pass von Brady auf Danny Woodhead) den 13:13-Ausgleich. In Halbzeit zwei reichte den Pats ein FG von Stephen Gostkowski und ein 2-YD-TD-Pass von Brady auf Wes Welker zum Pflichtsieg. Die Jaguars hatten zwar noch zweimal eine gute Chance, das Spiel in die OT zu schicken, scheiterten aber in der Red Zone.

Welker überholte nebenbei mit seinem 18. 10-Receptions-Spiel Jerry Rice und Andre Johnson - Rang 1! Und Brady hat jetzt in 47 Spielen in Folge einen TD-Pass geworfen und mit Johnny Unitas gleichgezogen, er liegt 7 Spiele hinter Drew Brees. Die Patriots liegen weiter auf Kurs No.3 Seed in der AFC, für ein Bye müssen sie auf einen Patzer der Texans oder Broncos hoffen.

Green Bay Packers (11-4) - Tennessee Titans (5-10) 55:7 (14:0, 6:0, 14:0, 21:7)

QB: Aaron Rodgers (27/38, 342 YDS, 3 TD) - Jake Locker (13/30, 140 YDS, 1 TD, 2 INT)

RB: Ryan Grant (20 CAR, 80 YDS, 2 TD) - Chris Johnson (11 CAR, 28 YDS)

WR: James Jones (7 REC, 100 YDS, 1 TD) - Kenny Britt (2 REC, 41 YDS, 1 TD)

Eine echte Lachnummer im Lambeau Field. Green Bay marschierte wie im Video-Spiel übers Feld. Es stand 55:0 für die Packers, als die Titans 1:39 Minuten vor Ende durch einen 2-YD-TD-Pass von Jake Locker auf Kenny Britt wenigstens noch aufs Scoreboard kamen. Aaron Rodgers warf drei TD-Pässe (u.a. auf James Jones, 13. TD-Reception der Saison, Rang 1 in der NFL) und erlief einen weiteren Score selbst, fast das gesamte letzte Viertel durfte er dann entspannt als Zuschauer beobachten. Green Bay erzielte insgesamt 4 Rushing-Touchdowns, einen weniger als zuvor in der kompletten Saison.

Die Packers haben neun ihrer letzten zehn Spiele gewonnen und scheinen mehr als bereit für einen weiteren Super-Bowl-Run. Mit einem Bye sieht es nach der Pleite der 49ers auch gut aus. Ein Mann des Spiels war auch Randall Cobb, der den Franchise-Rekord in puncto All-Purpose-Yards von Ahman Green (2003) brach und jetzt bei 2342 Yards hält.

Die Super-Bowl-Sieger der letzten 20 Jahre
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Super Bowl XXX: Den Super Bowl 1996 gewannen die Dallas Cowboys. Hier feiert Running Back Emmitt Smith
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Super Bowl XXXVIII: Nach einem Jahr Pause waren 2004 wieder die New England Patriots dran. Der MVP-Award beim Sieg über die Carolina Panthers ging wie 2002 an Tom Brady
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Super Bowl XXXIX: 2005 fuhren die New England Patriots ihren dritten Finalsieg in vier Jahren ein. Aber nicht Tom Brady, sondern Receiver Deion Branch wurde MVP
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Super Bowl XXXIX: 2005 fuhren die New England Patriots ihren dritten Finalsieg in vier Jahren ein. Aber nicht Tom Brady, sondern Receiver Deion Branch wurde MVP
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Super Bowl XL: Die Jubiläumsausgabe 2006 war eine klare Kiste. Hines Ward und die Pittsburgh Steelers schlugen die Seattle Seahawks mit 21:10
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Super Bowl XL: Die Jubiläumsausgabe 2006 war eine klare Kiste. Hines Ward und die Pittsburgh Steelers schlugen die Seattle Seahawks mit 21:10
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Super Bowl XLI: Endlich war es soweit. Nach neun Jahren in der NFL gewann Peyton Manning mit den Indianapolis Colts seinen ersten Titel. Geschlagen: Die Chicago Bears
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Super Bowl XLI: Endlich war es soweit. Nach neun Jahren in der NFL gewann Peyton Manning mit den Indianapolis Colts seinen ersten Titel. Geschlagen: Die Chicago Bears
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Super Bowl XLII: Ein Jahr nach Peyton Manning konnte auch sein Bruder Eli jubeln. Er führte die New York Giants 2008 zum Sensationssieg über die New England Patriots
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Super Bowl XLII: Ein Jahr nach Peyton Manning konnte auch sein Bruder Eli jubeln. Er führte die New York Giants 2008 zum Sensationssieg über die New England Patriots
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Super Bowl XXLIII: Mit diesem Catch machte sich Santonio Holmes unsterblich. In letzter Sekunde gewannen die Pittsburgh Steelers 2009 gegen die Arizona Cardinals
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Super Bowl XXLIII: Mit diesem Catch machte sich Santonio Holmes unsterblich. In letzter Sekunde gewannen die Pittsburgh Steelers 2009 gegen die Arizona Cardinals
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Super Bowl XLIV: Das lange Warten hatte endlich ein Ende. Nach Jahren der Tristesse gaben die New Orleans Saints um Drew Brees 2010 ihren Fans einen Grund zu jubeln
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Super Bowl XLIV: Das lange Warten hatte endlich ein Ende. Nach Jahren der Tristesse gaben die New Orleans Saints um Drew Brees 2010 ihren Fans einen Grund zu jubeln
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Super Bowl XLV: Im Jahr 2011 gewannen die Green Bay Packers den Titel. Quarterback Aaron Rodgers führte sein Team zum Sieg und wurde zum MVP gekürt
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Super Bowl XLV: Im Jahr 2011 gewannen die Green Bay Packers den Titel. Quarterback Aaron Rodgers führte sein Team zum Sieg und wurde zum MVP gekürt
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Super Bowl XLVI: 2012 standen sich mal wieder die Giants und Patriots gegenüber. Und wieder siegten die Giants. 21:17 G-Men!
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Super Bowl XLVI: 2012 standen sich mal wieder die Giants und Patriots gegenüber. Und wieder siegten die Giants. 21:17 G-Men!
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Super Bowl XLVII: Die Baltimore Ravens sicherten sich gegen die San Francisco 49ers ihre zweite Championship. Überragend dabei: Joe Flacco (l.), der zum MVP gewählt wurde
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Super Bowl XLVII: Die Baltimore Ravens sicherten sich gegen die San Francisco 49ers ihre zweite Championship. Überragend dabei: Joe Flacco (l.), der zum MVP gewählt wurde
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Super Bowl XLVIII: Die Seattle Seahawks zerstören Peyton Mannings Denver Broncos im MetLife Stadium zu New Jersey mit sage und schreibe 43:8
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Super Bowl XLVIII: Die Seattle Seahawks zerstören Peyton Mannings Denver Broncos im MetLife Stadium zu New Jersey mit sage und schreibe 43:8
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Arizona Cardinals (5-10) - Chicago Bears (9-6) 13:28 (3:7, 3:14, 0:7, 7:0)

QB: Ryan Lindley (17/30, 141 YDS, 1 INT) - Jay Cutler (12/26, 146 YDS, 1 TD)

RB: LaRod Stephens-Howling (11 CAR, 20 YDS) - Matt Forte (12 CAR, 88 YDS, 1 TD)

WR: Larry Fitzgerald (8 REC, 111 YDS) - Brandon Marshall (6 REC, 68 YDS, 1 TD)

Die Bears leben noch. In Arizona feierte Chicago den zweiten Sieg in den letzten sieben Spielen und bleibt im Playoff-Rennen. Die Bears-Defense erzielte alleine mehr Punkte als die gesamten Cardinals. Charles Tillman scorte per 10-YD-INT-Return und Zack Bowman trug einen Fumble 1 YD in die Endzone zurück. Für Tillman war es sein dritter Pick-Six in dieser Saison, für die Bears als Team war es insgesamt der achte INT-Return-TD, der NFL-Rekord steht bei 9. Um die Playoffs zu erreichen, müssen die Bears jetzt in Detroit gewinnen und hoffen, dass Minnesota gegen Green Bay verliert. Arizona bewies einmal mehr, warum man die mieseste Offense der NFL hat. Erst durfte mal wieder Ryan Lindley QB spielen, später kam Brian Hoyer, kürzlich erst von der Straße geholt, noch aufs Feld. Da geht auf der QB-Position nichts vorwärts.

Miami Dolphins (7-8) - Buffalo Bills (5-10) 24:10 (7:0, 7:3, 10:0, 0:7)

QB: Ryan Tannehill (13/25, 130 YDS, 2 TD) - Ryan Fitzpatrick (20/35, 240 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Reggie Bush (19 CAR, 65 YDS, 1 TD) - C.J. Spiller (22 CAR, 138 YDS)

WR: Reggie Bush (4 REC, 42 YDS, 2 TD) - Dorin Dickerson (4 REC, 54 YDS)

Die sehr geringen Playoff-Chancen der Dolphins endeten mit dem Sieg der Bengals in Pittsburgh. Reggie Bush war mit drei TDs (2 Receiving, 1 Rushing) der überragende Mann auf dem Feld.

New York Jets (6-9) - San Diego Chargers (6-9) 17:27 (14:7, 0:3, 0:14, 3:3)

QB: Greg McElroy (14/24, 185 YDS, 1 INT) - Philip Rivers (11/22, 165 YDS, 2 TD)

RB: Shonn Greene (14 CAR, 38 YDS, 2 TD) - Jackie Battle (19 CAR, 49 YDS)

WR: Clyde Gates (3 REC, 65 YDS) - Danario Alexander (3 REC, 69 YDS, 1 TD)

Neuer Quarterback, aber kein neues Resultat für die Jets. Greg McElroy durfte für den degradierten Mark Sanchez ran, aber er erlebte einen grauenvollen Nachmittag und wurde sage und schreibe 11 (!) Mal gesacked! Kendall Reyes (3,5 Sacks) erwischte McElroy am häufigsten. Die Chargers stellten mit ihren 11 Sacks den Team-Rekord ein, zum von mehreren Mannschaften gehaltenen NFL-Rekord fehlte nur 1 Sack. Seit 1987 war kein Jets-QB mehr so oft gesacked worden. "Es war großartig von ihrer Seite aus. Von unserer Seite aus war es lächerlich", kommentierte Jets-Coach Rex Ryan. Bitter für McElroy: Er darf beim Saisonfinale in Buffalo gleich noch mal starten... San Diego drehte das Spiel im dritten Viertel durch TD-Pässe von Philip Rivers auf Danario Alexander (37 YDS) und Antonio Gates (34 YDS).

Tampa Bay Buccaneers (6-9) - St. Louis Rams (7-7-1) 13:28 (3:0, 3:14, 7:14, 0:0)

QB: Josh Freeman (30/54, 372 YDS, 1 TD, 4 INT) - Sam Bradford (13/27, 196 YDS, 2 TD, 1 INT)

RB: Doug Martin (18 CAR, 62 YDS) - Steven Jackson (19 CAR, 81 YDS, 1 TD)

WR: Mike Williams (7 REC, 132 YDS, 1 TD) - Lance Kendricks (4 REC, 119 YDS, 1 TD)

5. Pleite in Folge für die Bucs. QB Josh Freeman (8 INT in den letzten 2 Spielen) bekommt gar nichts mehr auf die Reihe. Highlight-Plays für die Rams: 80-YD-TD-Pass von Sam Bradford auf Lance Kendricks und ein 41-YD-INT-Return-TD von Janoris Jenkins. Mit seinem dritten INT-Return-TD der Saison stellte Jenkins einen NFL-Rookie-Rekord ein. St. Louis hat die Chance, zum ersten Mal seit 2003 mit einer positiven Bilanz abzuschließen.

Carolina Panthers (6-9) - Oakland Raiders (4-11) 17:6 (7:0, 7:3, 0:0, 3:3)

QB: Cam Newton (18/29, 170 YDS, 1 TD, 1 INT) - Matt Leinart (16/32, 115 YDS, 1 INT)

RB: Cam Newton (12 CAR, 60 YDS, 1 TD) - Darren McFadden (17 CAR, 33 YDS)

WR: Steve Smith (4 REC, 45 YDS, 1 TD) - Darrius Heyward-Bey (2 REC, 31 YDS)

Die Panthers haben vier der letzten fünf Spiele gewonnen. Fraglich, ob das reicht, um Coach Ron Rivera den Job zu retten. Bemerkenswert: Es gab insgesamt 6 Unnecessary Roughness Penaltys, eine davon knockte Raiders-QB Carson Palmer aus dem Spiel. Oakland hat sieben seiner letzten acht Spiele verloren.

Saturday Night Game:

Detroit Lions (4-11) - Atlanta Falcons (13-2) 18:31 (3:7, 3:14, 7:0, 5:10)

QB: Matthew Stafford (37/56, 443 YDS, 1 INT) - Matt Ryan (25/32, 279 YDS, 4 TD)

RB: Mikel Leshoure (15 CAR, 46 YDS, 1 TD) - Michael Turner (13 CAR, 41 YDS)

WR: Calvin Johnson (11 REC, 225 YDS) - Roddy White (8 REC, 153 YDS, 2 TD)

Die Falcons sicherten sich das Heimrecht in den NFC-Playoffs. Calvin Johnson brach den Rekord von Legende Jerry Rice!

Der 16. Spieltag im Überblick

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Wer gewinnt Super Bowl XLIX?

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Seattle nimmt San Francisco auseinander und bleibt absolut on fire. Der Schocker: Die Steelers verpassen die Playoffs und der Champion steht ebenfalls vor dem Aus.

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