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Roundup zu Week 13

Brett Favre wäre gesprächsbereit...

Von SPOX
Dienstag, 06.12.2011 | 09:03 Uhr
Will Brett Favre alle Packers-Rivalen mal durchgehen? Erst Minnesota, jetzt eventuell Chicago...
© Getty
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Brett Favre ist mal wieder Teil von Spekulationen, diesmal im Gespräch: die Chicago Bears. Die San Diego Chargers beenden ihre Pleitenserie mit einem Sieg im Monday Night Game bei den Jacksonville Jaguars. Still streakin': Die Green Bay Packers behalten auch gegen die New York Giants dank Aaron Rodgers die Oberhand und dürfen weiter von der Perfect Season träumen. In New Orleans vollbringt Quarterback Drew Brees gegen die Lions Historisches. Wenn Spiele mit Beteiligung der Denver Broncos eng zugehen, kann man sein Geld ruhig auf Tim Tebow setzen.

Brett Favre, nicht wirklich, oder? Dieser Brett Favre schafft es immer wieder, in die Schlagzeilen zu kommen... Am Montag bestimmte eine Nachricht die NFL: Eine Quelle aus Favres Umfeld ließ verlauten, dass der 42-Jährige gesprächsbereit wäre, wenn die Chicago Bears ihn anrufen würden.

Die Bears sind definitiv im Panik-Modus, seitdem sie erst Quarterback Jay Cutler (könnte den Rest der Saison verpassen) und nun auch noch Superstar-Running-Back Matt Forte (2-6 Wochen) verloren haben.

Backup-Quarterback Caleb Hanie (6 Interceptions in 2 Spielen) ist als Cutler-Ersatz bislang eine einzige Katastrophe. Logisch, dass das zu Spekulationen führt, wen Chicago holen könnte. Offiziell sagen die Bears bis jetzt, dass sie keinen weiteren Quarterback verpflichten wollen. Kontakt zu Favre hat das Team bis jetzt auch noch nicht aufgenommen.

Sollten die Bears etwas tun, dann denken sie Gerüchten zufolge nicht über Favre, sondern über den kürzlich in Minnesota freigestellten Donovan McNabb (gebürtig aus Chicago) nach. Ob Favre oder McNabb, es scheint sehr fraglich, ob Chicago wirklich noch handeln wird.

Vor allem auch deshalb, weil die Offense von Offensive Coordinator Mike Martz so komplex ist, dass es für jeden Quarterback fast ausgeschlossen ist, sie in so kurzer Zeit zu lernen.

 

MNG: Jacksonville Jaguars (3-9) - San Diego Chargers (5-7) 14:38 (0:10, 14:14, 0:7, 0:7)

Die Chargers brauchten nach sechs Niederlagen in Folge dringend einen Aufbaugegner. Philip Rivers brauchte nach seinen ganzen Interceptions in dieser Saison dringend einen Aufbaugegner. Danke, Jaguars, Job erfüllt!

Rivers, der die NFL in Sachen Interceptions (17) und Turnovers (21) anführt, hatte einen nahezu perfekten Abend (QB-Rating: 146.1) und warf lange Touchdown-Pässe auf Malcom Floyd (52 YDS), Vincent Jackson (35 YDS) und Vincent Brown (22 YDS). Die Rückkehr von Floyd, der wegen einer Hüftverletzung sechs Spiele hatte aussetzen müssen, war ein Segen für Rivers.

Zudem profitierte San Diego davon, dass den Jaguars ihre drei besten Cornerbacks verletzt fehlten und sie irgendwelche Leute in die Defense stellen mussten, die vor ein paar Wochen noch arbeitslos waren.

Während die Chargers bei zwei Spielen Rückstand auf Denver und Oakland in der AFC West noch nicht aus dem Rennen sind, ging für die Jaguars eine turbulente Woche mit der Entlassung von Jack Del Rio und dem geplanten Verkauf der Franchise an Geschäftsmann Shahid Khan mit der nächsten Pleite zu Ende.

Immerhin scheinen die Fans in Jacksonville wieder ein bisschen Hoffnung zu haben, einige Fans trugen bereits "Yes We Khan"-T-Shirts.

QB: Blaine Gabbert (19/33, 195 YDS, 2 TD, INT) - Philip Rivers (22/28, 294 YDS, 3 TD)

RB: Maurice Jones-Drew (20 CAR, 97 YDS) - Ryan Mathews (13 CAR, 112 YDS, TD)

WR: Maurice Jones-Drew (6 REC, 91 YDS, TD) - Malcom Floyd (4 REC, 108 YDS, TD), Vincent Jackson (4 REC, 72 YDS, TD)

 

New York Giants (6-6) - Green Bay Packers (12-0) 35:38 (10:7, 7:14, 7:7, 11:10)

Weniger als eine Minute war im MetLife Stadium noch zu spielen. Der Spielstand 35:35. 80 Yards von der Endzone entfernt. Hört sich eigentlich nach einer sicheren Verlängerung an, oder? Das dachten sich wohl auch die meisten Giants-Fans. Das Problem an der Sache: Sie machten ihre Rechnung ohne Aaron Rodgers.

Der Packers-Quarterback führte sein Team in einer Art und Weise an die gegnerische 14-Yard-Linie, die mehr als beeindruckend war. Alle seine vier Pässe beim Game-Winning-Drive brachte Rodgers an den Mann. Den Rest erledigte Mason Crosby mit dem entscheidenden Field Goal. Green Bay bleibt also in dieser Saison ungeschlagen und darf weiter von der Perfect Season träumen. Fast unnötig zu erwähnen, dass sich die Packers mit dem Erfolg im Big Apple auch als erstes Team für die Playoffs qualifiziert haben.

Also Friede, Freude, Eierkuchen im Packers-Land? Könnte man meinen. Doch es gibt auch Schattenseiten. Die Giants deckten nämlich durchaus Schwächen bei Green Bay auf, gerade in der Defensive. Der Super-Bowl-Champion ließ mit insgesamt 447 Yards mal wieder zu viel Raumgewinn für den Gegner zu. Das könnte sich durchaus mal rächen.

Die Giants dagegen warten mittlerweile seit vier Partien auf einen Sieg, trotz eines starken Eli Manning. Aber gegen Aaron Rodgers scheint momentan kein Kraut gewachsen zu sein. Auch wenn New Yorks Defensive End Dave Tollefson betonte: "Er ist ein großartiger Quarterback, aber da erwarte ich einfach mehr von unserer Defensive. Er ist Aaron Rodgers, nicht Jesus in Stollenschuhen." Zur Zeit könnte man ihm allerdings fast ein wenig widersprechen.

QB: Eli Manning (23/40, 347 YDS, 3 TD, INT) - Aaron Rodgers (28/46, 369 YDS, 4 TD, INT)

RB: Brandon Jacobs (8 CAR, 59 YDS, TD) - Ryan Grant (13 CAR, 29 YDS)

WR: Hakeem Nicks (7 REC, 88 YDS, 2 TD) - Greg Jennings (7 REC, 94 YDS, TD)

 

New Orleans Saints (9-3) - Detroit Lions (7-5) 31:17 (3:0, 21:7, 0:10, 7:0)

Historischer Abend im Superdome: Drew Brees hat als erster Quarterback der NFL-Geschichte bereits nach zwölf Partien die 4000-Yard-Marke geknackt. Insgesamt steht der Saints-Quarterback nun bei 4031 Yards.

"Seine Leistungen überraschen uns gar nicht mehr. Das zeigt er uns jeden Tag im Training. Der Rest der Welt sieht es halt nur einmal in der Woche", so WR Lance Moore lapidar. New Orleans hat damit zu Hause alle sechs Partien gewonnen.

Neben Brees muss Detroit die Gründe für die Niederlage allerdings vor allem in den eigenen Reihen suchen. Wer insgesamt elf Strafen für 107 Yards kassiert, darf sich über eine Niederlage nicht beschweren. Die Lions sind trotz fünf Pleiten aus den letzten sieben Partien weiter auf Playoff-Kurs.

QB: Drew Brees (26/36, 342 YDS, 3 TD) - Matthew Stafford (31/44, 408 YDS, TD, INT)

RB: Mark Ingram (16 CAR, 54 YDS, TD) - Kevin Smith (6 CAR, 34 YDS, TD)

WR: Robert Meachem (3 REC, 119 YDS, TD) - Nate Burleson (5 REC, 93 YDS)

 

Minnesota Vikings (2-10) - Denver Broncos (7-5) 32:35 (5:7, 10:0, 7:14, 10:14)

Tim Tebow hat es wieder getan: Zum fünften Mal in Folge entschieden die Broncos, angeführt von ihrem Quarterback, ein enges Spiel in der Schlussphase für sich. Denver lag nur im ersten Viertel nach einem Interception-Return-TD von Mario Haggan mit 7:2 vorne und dann bis 1:33 Minuten vor Schluss nicht mehr, ehe Matt Prater zwei Field Goals aus 46 und 23 Yards zum Sieg verwandelte.

Zuvor hatte Percy Harvin dem Spiel der Vikings in Abwesenheit des verletzten Adrian Peterson mit zwei Touchdowns für 52 und 48 Yards seinen Stempel aufgedrückt. Harvin stellte mit 156 Yards einen persönlichen Rekord auf. Minnesotas Quarterback Christian Ponder kratzte mit 381 Yards an der 400er-Marke, leistete sich aber auch zwei Interceptions - eine davon führte zur Entscheidung.

Ganz anders Tebow: Der warf wieder nicht außerordentlich oft, zehn seiner 15 Passversuche kamen jedoch an, zwei davon trug Demaryius Thomas für 21 bzw. 41 Yards in die Endzone. 202 Pass-Yards bedeuteten einen neuen persönlichen Rekord für Tebow, der sich diesmal dafür beim Laufen (nur 13 Yards) zurück hielt.

Denver glich die Partie erst wieder im letzten Viertel durch einen 24-Yard-Run von Willis McGahee zum 29:29 aus. 3:06 Minuten vor Schluss gingen die Vikings durch ein 39-Yard-Field-Goal von Ryan Longwell 32:29 in Führung, dann traf Prater zum 32:32. Die zweite Ponder-Interception besiegelte das Spiel und führte dazu, dass Denver die Führung in der AFC West übernahm.

QB: Christian Ponder (29/47, 381 YDS, 3 TD, 2 INT, FUM) - Tim Tebow (10/15, 202 YDS, 2 TD, FUM)

RB: Toby Gerhart (21 CAR, 91 YDS) - Willis McGahee (20 CAR, 111 YDS, TD, FUM)

WR: Percy Harvin (8 REC, 156 YDS, 2 TD) - Demaryius Thomas (4 REC, 144 YDS, 2 TD)

 

New England Patriots (9-3) - Indianapolis Colts (0-12) 31:24 (3:0, 14:3, 14:0, 0:21)

Sicher nicht die dankbarste Aufgabe für Quarterback Dan Orlovsky, die Colts bei den gerade richtig gut aufgelegten Pats aufs Feld zu führen. Nun, Orlovsky schlug sich wirklich wacker und warf seine ersten Touchdown-Pässe seit 2008 - Indianapolis holte sich mit besserer Yard-Bilanz (437-366) dennoch die zwölfte Saisonniederlage ab.

31:24 klingt enger als das Spiel war, die Hausherren nahmen einfach im letzten Viertel beim Stand von 31:3 einen Gang zu viel raus. Die Colts machten in der "garbage time" noch drei Touchdowns, zwei davon durch Pierre Garcon. Ein Onside-Kick-Versuch mit 36 Sekunden auf der Uhr schlug dann jedoch fehl.

Bei New England funktionierte die Brady/Gronkowski- bzw. Brady/Welker-Connection erneut ausgezeichnet. Rob Gronkowski erzielte drei Touchdowns, Wes Welker fing elf Pässe für 114 Yards.

Spielen die Pats in der Offense so weiter, ist Platz eins in der AFC angesichts des Restprogramms eigentlich nur Formsache. Für mehr muss New England allerdings endlich eine bessere Pass-Verteidigung und ein Running-Game finden.

QB: Tom Brady (29/38, 293 YDS, 2 TD) - Dan Orlovsky (30/37, 353 YDS, 2 TD, INT)

RB: Stevan Ridley (8 CAR, 33 YDS) - Donald Brown (14 CAR, 41 YDS, TD)

WR: Wes Welker (11 REC, 114 YDS), Rob Gronkowski (5 REC, 64 YDS, 2 TD, Rush-TD) - Pierre Garcon (9 REC, 150 YDS, 2 TD)

Pittsburgh Steelers (9-3) - Cincinnati Bengals (7-5) 35:7 (0:0, 28:7, 7:0, 0:0)

Die Steelers besiegten die Bengals auch im zweiten Duell und rücken damit die Verhältnisse in der AFC North zurecht. Ausschlaggebend war ein irrwitziges zweites Quarter, in dem Pittsburgh vier von fünf Angriffen mit einem Touchdown abschloss.

Ben Roethlisberger sezierte die Defense der Bengals in dieser Phase nach Belieben, den Rest besorgte Rashard Mendenhall aus der Nahdistanz (zwei Touchdowns). Die Bengals machten insgesamt zu viele Fehler (zehn Penalties für 109 Yards Raumverlust) und leisteten sich Turnover durch Returner Brandon Tate (Fumble) und Backup-Quarterback Bruce Gradkowski (Interception).

Highlight des Spiels war der 60-Yard-Punt-Return-Touchdown von Antonio Brown zum 28:7, der den Bengals letztlich das Genick brach. Der Steelers-Receiver stahl damit dem erneut gut aufgelegten Rookie-Duo Andy Dalton/A.J. Green auf der anderen Seite die Show.

Roethlisberger stellte einen neuen Steelers-Rekord bezüglich angekommener Karriere-Pässe (2026) auf, Receiver Hines Ward durchbrach als 19. Spieler der NFL-Geschichte die 12.000-Yard-Marke und James Harrison schaffte zum zweiten Mal in Folge drei Sacks. Die Pittsburgh-Defense blockte zudem ein Field Goal von Mike Nugent, das Cincinnati 3:0 in Führung gebracht hätte.

QB: Ben Roethlisberger (15/23, 176 YDS, 2 TD) - Andy Dalton (11/24, 135 YDS, TD), Bruce Gradkowski (3/6, 17 YDS, INT)

RB: Rashard Mendenhall (16 CAR, 60 YDS, 2 TD) - Cedric Benson (13 CAR, 52 YDS)

WR: Antonio Brown (2 REC, 67 YDS, Return-TD), Mike Wallace (3 REC, 38 YDS, 2 TD) - A.J. Green (6 REC, 87 YDS, TD)

 

Houston Texans (9-3) - Atlanta Falcons (7-5) 17:10 (3:0, 7:3, 0:7, 7:0)

Es ist schon bewundernswert: Die Texans lassen sich von Verletzungen weiter nicht beeindrucken und stehen jetzt schon bei sechs Siegen in Folge - Franchise-Rekord. Den Unterschied machte diesmal wieder Running Back Arian Foster aus, der das Duell mit dem angeschlagenen Michael Turner auf Falcons-Seite klar für sich entschied.

Verletzungstechnisch ist Houston wirklich nicht zu beneiden: Erst die Ausfälle der Quarterbacks Matt Schaub und Matt Leinart, jetzt hat es erneut Wide Receiver Andre Johnson erwischt. Johnson - erst am vergangenen Spieltag nach sechs Spielen Verletzungspause zurück im Aufgebot - verletzte sich erneut am Oberschenkel, Verdacht auf Muskelfaserriss.

Überraschend an diesem Spiel: Der unerfahrene T.J. Yates machte seine Sache bei seinem Debüt als Starting Quarterback der Texans besser als Matt Ryan auf der anderen Seite, der nicht mal die Hälfte seiner 46 Pass-Versuche an den Mann brachte und sich zwei Interceptions leistete. Ryans Hail-Mary-Versuche fanden in den Schlusssekunden zweimal keinen Abnehmer in der Endzone.

Durch den Sieg ist Houston weiter auf Kurs erste Playoff-Teilnahme und könnte sich sogar ein Freilos für die erste Runde verdienen - wenn nur nicht besagtes Verletzungspech wäre... Die Playoff-Hoffnungen der Falcons erhielten hingegen einen Dämpfer.

QB: T.J. Yates (12/25, 188 YDS, TD, FUM) - Matt Ryan (20/46, 267 YDS, TD, 2 INT, FUM)

RB: Arian Foster (31 CAR, 111 YDS, 41 Rec-YDS, TD) - Michael Turner (14 CAR, 44 YDS)

WR: Andre Johnson (4 REC, 97 YDS) - Tony Gonzalez (7 REC, 100 YDS)

 

San Francisco 49ers (10-2) - St. Louis Rams (2-10) 26:0 (3:0, 6:0, 10:0, 7:0)

Wie die Packers haben auch die 49ers ihr Playoff-Ticket schon gelöst. Gegen die bemitleidenswerten Rams wäre allerdings auch alles andere eine kleine Sensation gewesen. Jim Harbaugh ist damit nach George Seifer (1989) und Steve Mariucci (1997) der dritte Rookie-Coach der Franchise-Geschichte, der gleich in seiner ersten Saison die Division gewinnen konnte. Schlecht für die 49ers: Star-Linebacker Patrick Willis könnte wegen einer Oberschenkelzerrung ein paar Spiele verpassen.

QB: Alex Smith (17/23, 274, 2 TD) - A.J. Feeley (12/22, 156 YDS, INT)

RB: Frank Gore (21 CAR, 73 YDS) - Jerious Norwood (11 CAR, 19 YDS)

WR: Michael Crabtree (4 REC, 96 YDS, TD) - Brandon Gibson ( 4 REC, 42 YDS)

 

Arizona Cardinals (5-7) - Dallas Cowboys (7-5) 19:13 OT (3:0, 0:10, 3:3, 7:0, 6:0)

Die Cardinals entwickeln sich langsam aber sicher zum Kryptonit für die Cowboys. Zum dritten Mal seit 2008 kam es zum Duell zwischen Arizona und Dallas. Und zum dritten Mal zogen die Texaner den Kürzeren.

Der gefeierte Held des Abends war dabei LaRod Stephens-Howling. Der Running Back erzielte in der Overtime einen 52-Yard-Touchdown und beendete damit die vier Spiele andauernde Siegesserie der Cowboys.

QB: Kevin Kolb (16/25, 247 YDS, TD) - Tony Romo (28/42, 299 YDS, TD)

RB: Beanie Wells (20 CAR, 67 YDS, TD) - DeMarco Murray (12 CAR, 38 YDS)

WR: Andre Roberts (6 REC, 111 YDS) - Dez Bryant (8 REC, 86 YDS, TD)

 

Cleveland Browns (4-8) - Baltimore Ravens (9-3) 10:24 (0:0, 0:10, 3:7, 7:7)

Hammer-Performance von Ray Rice. Der Running Back erlief unglaubliche 204 Yards für seine Ravens. Neuer Karriere-Bestwert! Baltimore hält damit in der AFC North Schritt mit den Steelers.

QB: Colt McCoy (17:35, 192 YDS, TD, INT) - Joe Flacco (10/23, 158 YDS)

RB: Peyton Hillis (12 CAR, 45 YDS) - Ray Rice (29 CAR, 204 YDS, TD)

WR: Evan Moore (2 REC, 28 YDS, TD) - Ed Dickson (3 REC, 47 YDS)

Chicago Bears (7-5) - Kansas City Chiefs (5-7) 3:10 (0:0, 3:7, 0:3, 0:0)

Nächste Hiobsbotschaft für die Bears: Nach Quarterback Jay Cutler fällt nun auch der bislang überragende Running Back Matt Forte einige Wochen aus. Forte musste früh in der ersten Halbzeit vom Feld und wird mit einer Innenbanddehnung im Knie mindestens zwei Wochen fehlen. Cutler-Ersatz Caleb Hanie spielte übrigens - in einem Wort - grausam. Die Chiefs sackten Hanie insgesamt sieben Mal.

Bei den Chiefs kam Ex-Chicago-Quarterback Kyle Orton zu Beginn des zweiten Viertels für genau einen Spielzug aufs Feld, verletzte sich dann aber am Zeigefinger der Wurfhand. Tyler Palko übernahm anschließend wieder und hatte Glück, dass sein Touchdown-Pass kurz vor der Pause von Brian Urlacher direkt in die Arme von Dexter McCluster gepatscht wurde.

QB: Caleb Hanie (11/24, 133 YDS, 3 INT) - Tyler Palko (17/30, 157 YDS, TD)

RB: Marion Barber (14 CAR, 44 YDS) - Dexter McCluster (9 CAR, 61 YDS, 46 Rec-YDS, Rec-TD)

WR: Johnny Knox (5 REC, 53 YDS) - Dwayne Bow (4 REC, 49 YDS)

 

Washington Redskins (4-8) - New York Jets (7-5) 19:34 (7:7, 6:3, 0:3, 6:21)

Mark Sanchez stellte im Schlussviertel erneut seine starken Nerven unter Beweis und führte die Jets zum zehnten Mal in seiner jungen Karriere erst in den letzten 15 Minuten zum Sieg. Shonn Greene erzielte drei Touchdowns.

QB: Rex Grossman (19/46, 221 YDS, INT, FUM) - Mark Sanchez (19/32, 165 YDS, TD)

RB: Roy Helu (23 CAR, 100 YDS, 42 Rec-YDS, TD, FUM) - Shonn Greene (22 CAR, 99 YDS, 3 TD)

WR: Fred Devis (6 REC, 99 YDS) - Santonio Holmes (4 REC, 58 YDS, TD)

 

Buffalo Bills (5-7) - Tennessee Titans (7-5) 17:23 (7:10, 3:7, 0:3, 7:3)

Fünfte Niederlage in Folge für die Bills, die die Playoffs damit so gut wie abschminken können. Chris Johnson durchbrach die 100-Yard-Marke zum dritten Mal in den letzten vier Spielen. Er besiegte Buffalo mit 153 Yards und zwei Touchdowns im Alleingang.

QB: Ryan Fitzpatrick (29/46, 288 YDS, TD, FUM) - Matt Hasselbeck (16/25, 140 YDS)

RB: C.J. Spiller (14 CAR, 83 YDS, 19 Rec-YDS, TD) - Chris Johnson (23 CAR, 153 YDS, 2 TD)

WR: Brad Smith (7 REC, 72 YDS), Stevie Johnson (5 REC, 52 YDS, TD) - Damian Williams (4 REC, 62 YDS)

 

Miami Dolphins (4-8) - Oakland Raiders (7-5) 34:14 (6:0, 7:0, 21:0, 0:14)

Böse Abreibung für die Raiders, die zuvor drei Spiele in Folge gewonnen hatten. Miami feierte angeführt von einem bärenstarken Reggie Bush den vierten Sieg in den letzten fünf Spielen.

QB: Matt Moore (13/25, 162 YDS, 22 Rush-YDS, TD, Rush-TD) - Carson Palmer (20/41, 273 YDS, 2 TD, INT)

RB: Reggie Bush (22 CAR, 100 YDS, TD) - Michael Bush (10 CAR, 18 YDS, 27 Rec-YDS)

WR: Anthony Fasano (4 REC, 66 YDS) - Chaz Schilens (6 REC, 89 YDS)

Tampa Bay Buccaneers (4-8) - Carolina Panthers (4-8) 19:38 (3:14, 9:10, 0:7, 7:7)

Carolinas Rookie-Quarterback Cam Newton stellte mit seinem 13. Rushing-Touchdown der Saison einen neuen NFL-Rekord auf. Auf Seiten der Bucs fehlte Quarterback Josh Freeman mit einer Schulterverletzung.

QB: Josh Johnson (16/27, 229 YDS, 45 Rush-YDS, TD, INT) - Cam Newton (12/21, 204 YDS, 54 Rush-YDS, TD, 3 Rush-TD)

RB: Mossis Madu (8 CAR, 25 YDS) - Jonathan Stewart (14 CAR, 80 YDS, TD)

WR: Mike Williams (5 REC, 93 YDS) - Brandon LaFell (3 REC, 64 YDS)

 

TNG: Seattle Seahawks (5-7) - Philadelphia Eagles (4-8) 31:14 (7:0, 10:7, 7:0, 7:7)

Ohne Quarterback Michael Vick verspielten die Eagles auch die letzte Chance. Star des Abends war Marshawn Lynch, Vick-Vertreter Vince Young erwischte einen rabenschwarzen Tag (zum Spielbericht).

QB: Tarvaris Jackson (13/16, 190 YDS, TD) - Vince Young (17/29, 208 YDS, 32, Rush-YDS, TD, 4 INT)

RB: Marshawn Lynch (22 CAR, 148 YDS, 2 TD) - LeSean McCoy (17 CAR, 84 YDS, 49 Rec-YDS, TD, Rec-TD)

WR: Golden Tate (4 REC, 47 YDS, TD) - Riley Cooper (5 REC, 94 YDS)

 

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