Sonntag, 01.01.2012

NFL-Sixpack - Week 17

Happy New Year! Alles oder nichts?!

In New York starten die Playoffs beim Showdown zwischen den Giants und Cowboys eine Woche früher. Aber auch anderswo sind noch einige Fragen offen. SPOX gibt einen Überblick, um was es in Week 17 alles geht. Unter anderem: Killt ausgerechnet Kyle Orton die Denver Broncos? Und warum ist das Spiel zwischen den Jacksonville Jaguars und Indianapolis Colts das heimliche Spiel der Woche...

Die Giants gewannen das erste Duell mit den Cowboys in dieser Saison mit 37:34
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Die Giants gewannen das erste Duell mit den Cowboys in dieser Saison mit 37:34

Game of the Week: New York Giants - Dallas Cowboys (Mo. 2.20 Uhr)

Die Ausgangslage für den Neujahrs-Kracher ist vollkommen klar. In New York starten die Playoffs eine Woche früher mit dem NFC East Championship Game. Der Sieger gewinnt mit einer 9-7-Bilanz die Division und bekommt es in den Wildcard-Playoffs mit Detroit oder Atlanta zu tun. Der Verlierer ist raus und steht vor einem Scherbenhaufen. Es geht um alles oder nichts.

Im Fokus: Na klar, das Duell der beiden Quarterbacks. Auf der einen Seite Eli Manning, der eine starke Saison gespielt hat (4587 Passing-Yards/Karrierebestwert), in den Pro Bowl gewählt wurde und einer der besten 4th-Quarter-Quarterbacks der Liga ist (schon 5 Comeback-Siege im letzten Viertel). Und auf der anderen Seite Tony Romo, der eine grandiose, teils heldenhafte, Saison (29 TD, 9 INT) absolviert hat, aber im Gegensatz zu Manning nicht im Pro Bowl steht.

Week 17! Miami - NY Jets, Denver - Kansas City, NY Giants - Dallas: live bei ESPN America!

Viel wichtiger: Romos geprellte und geschwollene rechte Hand war die gesamte Woche DAS Gesprächsthema Nummer eins in Dallas. Es sieht alles danach aus, als würde Romo spielen, aber wie effektiv wird er sein können? Kann er den Football überhaupt richtig greifen? Das Duell der Erzrivalen verspricht wie immer, eine ganz heiße Angelegenheit zu werden. Anheizen muss man das Duell auch sowieso nicht. Dass sich diese beiden Teams nicht ausstehen können, weiß jeder.

Wir hören Giants-Running-Back Brandon Jacobs: "Cowboys-Fans sind laut und widerwärtig. Überall, wo sie auftauchen, reißen sie ihre Klappe auf. Ich spreche nicht mal von den Spielen, sondern vom alltäglichen Leben. Cowboys-Fans gehen mir total auf die Nerven." Dann kann's ja losgehen...

AFC North Showdown: Cincinnati Bengals - Baltimore Ravens & Cleveland Browns - Pittsburgh Steelers (So., 22.15 Uhr)

Es ist ganz einfach für die Bengals: Sie müssen die Ravens schlagen, dann haben sie das Playoff-Ticket als Nummer sechs der AFC sicher. Und die Chancen stehen nicht so schlecht. Unter Head Coach Marvin Lewis hat Cincinnati sechs von acht Heimspielen gegen Baltimore gewonnen. Kurioserweise haben die Bengals in dieser Woche ausnahmsweise die gesamte Steelers Nation auf ihrer Seite.

Denn: Sollte Baltimore in Cincinnati verlieren und nicht zum ersten Mal seit 2006 wieder den AFC North Title klarmachen, dann könnte Pittsburgh mit einem Sieg in Cleveland auf den letzten Drücker nicht nur die Division gewinnen, sondern auch ein Bye für die erste Playoff-Runde ergattern.

Star-Quarterback Ben Roethlisberger, den die Steelers beim Sieg gegen St. Louis wegen seines lädierten Knöchels ohne Probleme schonen konnten, wird wahrscheinlich in Cleveland spielen. Und alle Steelers-Fans werden beten, dass sich Big Bens Verletzung nicht verschlimmert. Pittsburgh hat im Übrigen 15 der letzten 16 Spiele gegen die Browns gewonnen.

AFC West Showdown: Denver Broncos - Kansas City Chiefs & Oakland Raiders -San Diego Chargers (So., 22.15 Uhr)

Die Geschichte in der AFC West ist schon eine ganz besondere. Obwohl die Denver Broncos ihre letzten beiden Spiele verloren haben, können sie die Division mit einem Sieg gegen die Kansas City Chiefs für sich entscheiden. Aber: Wer steht ihnen jetzt ausgerechnet im Weg? Kyle Orton! Es ist nicht zu fassen. Orton, der die Saison als Starting-Quarterback der Broncos begann und dann gehen musste, als Tim Tebow seinen Job übernahm, kehrt jetzt im Trikot der Chiefs nach Denver zurück.

Und damit, dass sie ausgerechnet dieser Kyle Orton am letzten Spieltag killen könnte, haben die Broncos natürlich nie und nimmer gerechnet. Man kann sich sicher sein: Für Orton gäbe es nichts Schöneres, als Tebow zu besiegen und dafür zu sorgen, dass die Broncos nicht in die Playoffs kommen. Bei einem Sieg der Chiefs wäre Denver nämlich raus, wenn die Oakland Raiders gleichzeitig die San Diego Chargers bezwingen.

Das Gute für die Raiders ist, dass sie, selbst wenn es mit dem AFC West Title nicht klappt, immer noch eine Wildcard-Chance besitzen. Dafür müssten die Bengals, Titans und Jets alle mit einer 9-7-Bilanz die Saison beenden. Wie viel Gegenwehr San Diego leisten wird, bleibt abzuwarten. Es ist auf jeden Fall ein offenes Geheimnis, dass Head Coach Norv Turner zum letzten Mal an der Seitenlinie stehen wird. Nach der enttäuschenden Saison wird Turner gefeuert werden, das steht angeblich fest.

Die unbeliebtesten Spieler der NFL
Die Marktforscher von Nielsen fragten die NFL-Fans, welche Spieler sie am wenigsten mögen. Platz 9: Jeremy Shockey, Tight End der Carolina Panthers. Sein sogenannter "Pct. Dislike": 29 Prozent
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Die Marktforscher von Nielsen fragten die NFL-Fans, welche Spieler sie am wenigsten mögen. Platz 9: Jeremy Shockey, Tight End der Carolina Panthers. Sein sogenannter "Pct. Dislike": 29 Prozent
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Platz 9: Tony Romo, Quarterback der Dallas Cowboys. "Pct. Dislike": 29 Prozent
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Platz 9: Tony Romo, Quarterback der Dallas Cowboys. "Pct. Dislike": 29 Prozent
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Platz 8: Carson Palmer, Quarterback der Arizona Cardinals. "Pct. Dislike": 31 Prozent
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Platz 8: Carson Palmer, Quarterback der Arizona Cardinals. "Pct. Dislike": 31 Prozent
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Platz 7: Vince Young, Quarterback der Philadelphia Eagles. "Pct. Dislike": 32 Prozent
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Platz 7: Vince Young, Quarterback der Philadelphia Eagles. "Pct. Dislike": 32 Prozent
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Platz 6: Chad Ochocinco, Wide Receiver der New England Patriots. "Pct. Dislike": 35 Prozent
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Platz 6: Chad Ochocinco, Wide Receiver der New England Patriots. "Pct. Dislike": 35 Prozent
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Platz 5: Jay Cutler, Quarterback der Chicago Bears. "Pct. Dislike": 38 Prozent
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Platz 5: Jay Cutler, Quarterback der Chicago Bears. "Pct. Dislike": 38 Prozent
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Platz 4: Albert Haynesworth, seit kurzem nicht mehr bei den Pats, sondern als Defensive Tackle bei den Tampa Bay Buccaneers."Pct. Dislike": 46 Prozent
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Platz 4: Albert Haynesworth, seit kurzem nicht mehr bei den Pats, sondern als Defensive Tackle bei den Tampa Bay Buccaneers."Pct. Dislike": 46 Prozent
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Platz 3: Ben Roethlisberger, Quarterback der Pittsburgh Steelers. "Pct. Dislike": 49 Prozent
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Platz 3: Ben Roethlisberger, Quarterback der Pittsburgh Steelers. "Pct. Dislike": 49 Prozent
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Platz 2: Plaxico Burress, Ex-Knacki und Wide Receiver der New York Jets. "Pct. Dislike": 56 Prozent
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Platz 2: Plaxico Burress, Ex-Knacki und Wide Receiver der New York Jets. "Pct. Dislike": 56 Prozent
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Platz 1: Michael Vick, Ex-Knacki und Quarterback der Philadelphia Eagles. "Pct. Dislike": 60 Prozent! Verdiente sich die zweifelhafte Ehre u.a. durch seine Beteiligung bei illegalen Hundekämpfen
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Platz 1: Michael Vick, Ex-Knacki und Quarterback der Philadelphia Eagles. "Pct. Dislike": 60 Prozent! Verdiente sich die zweifelhafte Ehre u.a. durch seine Beteiligung bei illegalen Hundekämpfen
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NFC No. 2 Seed "Showdown": St. Louis Rams - San Francisco 49ers & New Orleans Saints - Carolina Panthers (So., 19 Uhr)

Theoretisch, ganz theoretisch geht es am letzten Spieltag auch noch darum, wer als die Nummer zwei in die NFC Playoffs startet und in der ersten Runde ein Freilos hat. Die San Francisco 49ers haben aufgrund der besseren Conference-Bilanz (9-2 gegenüber 8-3) den Vorteil gegenüber den New Orleans Saints. Und die Chance, dass die 49ers den zweiten Platz noch abgeben, liegt wohl so ungefähr bei 0,0000000000000000000000000000001 Prozent. Höchstens.

Denn: San Francisco spielt gegen St. Louis. Es ist ein Spiel, das die 49ers gar nicht verlieren können. Wie soll das gehen, wenn die beste Defense der NFL (SF), die pro Spiel nur 13,5 Punkte zulässt, auf die mit Abstand schlechteste Offense (STL), die pro Spiel gerade mal 11,1 Punkte zustande bringt, trifft? Es geht nicht. Gut möglich, dass die Rams nach dem Shutout in Pittsburgh zum zweiten Mal in Folge völlig ohne Punkte bleiben.

So wird es wohl so laufen, dass man in New Orleans schnell sehen wird, dass die 49ers klar führen. Und dann können die Saints, die sieben Spiele in Folge gewonnen haben, zügig damit beginnen, ihre Stars im Hinblick auf das Wildcard-Game zu schonen.

Rest or No Rest? Green Bay Packers - Detroit Lions & New England Patriots - Buffalo Bills (So., 19 Uhr)

Die Packers haben die Nummer-1-Position in der NFC bereits in der Tasche, das letzte Spiel gegen die Lions ist für Green Bay völlig bedeutungslos. Also kann sich Coach Mike McCarthy den Luxus gönnen, seine Starter pausieren zu lassen. Angesichts der großen Verletzungsprobleme, die Green Bay gerade in der Offensive Line hat, kommt ihnen das eigentlich gerade recht.

Ob Quarterback Aaron Rodgers spielen wird, wollten die Packers noch nicht sagen. Klar ist, dass es überhaupt keinen Sinn ergibt, unnötig eine Verletzung von Rodgers zu riskieren. Rodgers wird also entweder wenig oder gar nicht zum Einsatz kommen.

Diesen Luxus haben die Patriots nicht. Denn sie müssen gegen die Bills gewinnen, um in der AFC sicher als Nummer eins in die Playoffs zu gehen und bis zum Super Bowl Heimrecht zu haben. Würde New England verlieren, würde man aller Voraussicht nach auf Position zwei abrutschen.

Um das zu vermeiden, wird Tom Brady auflaufen, obwohl er sich in der letzten Woche mit Problemen an seiner linken Schulter herumgeplagt hat, die für einige Schlagzeilen sorgten. Scheint aber alles halb so wild. Oder wie es Head Coach Bill Belichick in seiner typischen Art ausgedrückt hat, als er gefragt wurde, was Brady im Training denn machen konnte: "Quarterback spielen."

A Special Game of the Week: Jacksonville Jaguars - Indianapolis Colts (So., 19 Uhr)

Ein Spiel, in dem es vielleicht um noch mehr geht als im großen Clash zwischen den Giants und Cowboys. Okay, das mag verrückt klingen, aber es ist nun mal so. Es geht schließlich um Andrew Luck, eines der größten College-Quarterback-Talente seit langer Zeit. Vor zwei Wochen war die Sache noch völlig eindeutig: Die Colts standen ohne Sieg da, man hatte ihnen den First-Overall-Pick im Draft praktisch schon gegeben.

Aber was passiert dann? Die Colts gewinnen plötzlich zwei Spiele und schon sieht alles ganz anders aus. Sollten die Colts jetzt auch noch in Jacksonville gewinnen, hätten sie wahrscheinlich den Salat. Dann würde der No.1-Pick wohl an die Rams gehen. Die haben schon einen jungen Quarterback (Sam Bradford) und könnten den Pick dann traden. Die entscheidende Frage: Sollten die Colts das Spiel im Hinblick auf ihre Zukunft nicht zwingend abschenken?

Es gibt aber noch eine andere Frage: Sollten nicht auch die Jaguars das Spiel im Hinblick auf ihre Zukunft zwingend abschenken? Schließlich befindet sich Jacksonville in einer Division mit Indianapolis. Es kann also unmöglich im Interesse der Jaguars liegen, dass die Colts Luck bekommen und dadurch auf lange Sicht so gut aufgestellt sind. Es ist eine wirklich spannende Konstellation.

NFL: Week 17 im Überblick

Die Super-Bowl-Sieger der letzten 20 Jahre
Super Bowl XXX: Den Super Bowl 1996 gewannen die Dallas Cowboys. Hier feiert Running Back Emmitt Smith
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Super Bowl XXXI: 1997 gewann die Green Bay Packers gegen die New England Patriots das Finale. Mit Desmond Howard wurde der Kick- und Punt-Returner MVP
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Super Bowl XXXII: Die Green Bay Packers wollten ihren Titel verteidigen, aber die Denver Broncos hatten das Gegenmittel: Terrell Davis. Der Running Back war nicht zu stoppen
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Super Bowl XXXIII: Den Denver Broncos gelang 1999, was den Packers im Jahr zuvor verwehrt blieb: Sie verteidigten den Titel. Mittendrin: Quarterback-Legende John Elway
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Super Bowl XXXIV: "The Greatest Show on Turf", die St. Louis Rams um Kurt Warner, war auch von aggressiven Tennessee Titans nicht aufzuhalten.
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Super Bowl XXXV: Die Baltimore Ravens durften 2001 ihren ersten Titel bejubeln. Ray Lewis und Co. demütigten die New York Giants beim 34:7 geradezu
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Super Bowl XXXVI: Nach den Ravens 2001 feierte auch 2002 ein Team seinen ersten Titel. Die von Tom Brady angeführten New England Patriots besiegten die St. Louis Rams
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Super Bowl XXXVII: Die Tampa Bay Buccaneers und die Oakland Raiders boten beim 48:21 ein Spektakel. Trotzdem wurde mit Tampas Dexter Jackson ein Defensivspieler MVP
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Super Bowl XXXVIII: Nach einem Jahr Pause waren 2004 wieder die New England Patriots dran. Der MVP-Award beim Sieg über die Carolina Panthers ging wie 2002 an Tom Brady
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Super Bowl XXXIX: 2005 fuhren die New England Patriots ihren dritten Finalsieg in vier Jahren ein. Aber nicht Tom Brady, sondern Receiver Deion Branch wurde MVP
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Super Bowl XL: Die Jubiläumsausgabe 2006 war eine klare Kiste. Hines Ward und die Pittsburgh Steelers schlugen die Seattle Seahawks mit 21:10
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Super Bowl XLI: Endlich war es soweit. Nach neun Jahren in der NFL gewann Peyton Manning mit den Indianapolis Colts seinen ersten Titel. Geschlagen: Die Chicago Bears
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Super Bowl XLII: Ein Jahr nach Peyton Manning konnte auch sein Bruder Eli jubeln. Er führte die New York Giants 2008 zum Sensationssieg über die New England Patriots
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Super Bowl XXLIII: Mit diesem Catch machte sich Santonio Holmes unsterblich. In letzter Sekunde gewannen die Pittsburgh Steelers 2009 gegen die Arizona Cardinals
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Super Bowl XLIV: Das lange Warten hatte endlich ein Ende. Nach Jahren der Tristesse gaben die New Orleans Saints um Drew Brees 2010 ihren Fans einen Grund zu jubeln
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Super Bowl XLV: Im Jahr 2011 gewannen die Green Bay Packers den Titel. Quarterback Aaron Rodgers führte sein Team zum Sieg und wurde zum MVP gekürt
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Super Bowl XLVI: 2012 standen sich mal wieder die Giants und Patriots gegenüber. Und wieder siegten die Giants. 21:17 G-Men!
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Super Bowl XLVII: Die Baltimore Ravens sicherten sich gegen die San Francisco 49ers ihre zweite Championship. Überragend dabei: Joe Flacco (l.), der zum MVP gewählt wurde
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Super Bowl XLVIII: Die Seattle Seahawks zerstören Peyton Mannings Denver Broncos im MetLife Stadium zu New Jersey mit sage und schreibe 43:8
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Super Bowl XLIX: Tom Brady siegt mit den New England Patriots dramatisch gegen Russell Wilsons Seattle Seahawks und macht sich mit Titel Nummer vier unsterblich
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