Donnerstag, 02.12.2010

NFL: Week 13 - Philadelphia Eagles vs. Houston Texans

Ein Musterprofi darf das

Schon am Donnerstagabend treten zum Auftakt des 13. Spieltags die Houston Texans (5-6) bei den Philadelphia Eagles (7-4) an (2.20 Uhr im LIVESCORE). Mittendrin: Ein Receiver, der nie und nimmer auf dem Feld stehen dürfte.

Texans-Star Andre Johnson war nach seinem Fight mit Cortland Finnegan kaum zu beruhigen
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Texans-Star Andre Johnson war nach seinem Fight mit Cortland Finnegan kaum zu beruhigen

Ein Skandal, ein absoluter Skandal! Anders ist das, was die NFL im Falle von Andre Johnson entschied, nicht zu beschreiben. Der Star-Receiver der Texans hatte sich im letzten Spiel gegen die Tennessee Titans (20:0) von Cortland Finnegan - die beiden kriegen sich regelmäßig in die Haare - provozieren lassen und den Cornerback regelrecht verprügelt.

Im letzten Viertel, als es schon 17:0 für Houston stand, rissen sich beide abseits des eigentlichen Geschehens gegenseitig die Helme vom Kopf, Johnson landete zwei satte Rechte an Finnegans Kinn. Natürlich wurden beide für ihre Prügelei disqualifiziert, Johnson erklärte hinterher, dass es ihm unendlich leid tue.

Nun muss man wissen, dass der Pro-Bowler keine typische Receiver-Diva oder gar ein Bad Boy ist. Ganz im Gegenteil: Johnson ist einer von den Guten. Ein Musterprofi, wie ihn sich Commissioner Roger Goodell wahrscheinlich in seinen Träumen zusammen bauen würde, wenn es ihn nicht schon geben würde.

Das erklärt natürlich zum einen, warum er nur 25.000 Dollar Strafe zahlen musste und nicht gesperrt wurde. Als Folge blieb auch Finnegan verschont, denn wenn der eine glimpflich davon kommt, kann man den anderen schlecht aus dem Verkehr ziehen.

NFL begründet Nicht-Suspendierung Johnsons mit Einschaltquoten

Der wahre Grund, warum Johnson gegen die Eagles spielen darf, ist aber ein anderer: Das hauseigene "NFL Network" überträgt diese Partie. Das gab die NFL in einer Erklärung ganz offen zu. Da hieß es sinngemäß: Wenn Johnson gegen die Eagles nicht spielen würde, könne man die Chancengleichheit zwischen Houston und Philadelphia nicht gewährleisten. Und das geht bei einer mit Spannung erwarteten Begegnung natürlich nicht.

Der Autor dieses Artikels ist der NFL gar nicht böse, denn schließlich hat sie ihm damit die Fantasy-Saison gerettet. So geht es wahrscheinlich vielen anderen auch. Davon abgesehen ist diese Entscheidung aber eine Katastrophe. James Harrison wird aktuell wahrscheinlich in jeder freien Minute darüber nachdenken, wie er Goodell die größtmöglichen Schmerzen zufügen kann.

Die Super-Bowl-Sieger der letzten 20 Jahre
Super Bowl XXX: Den Super Bowl 1996 gewannen die Dallas Cowboys. Hier feiert Running Back Emmitt Smith
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Super Bowl XXXI: 1997 gewann die Green Bay Packers gegen die New England Patriots das Finale. Mit Desmond Howard wurde der Kick- und Punt-Returner MVP
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Super Bowl XXXII: Die Green Bay Packers wollten ihren Titel verteidigen, aber die Denver Broncos hatten das Gegenmittel: Terrell Davis. Der Running Back war nicht zu stoppen
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Super Bowl XXXIII: Den Denver Broncos gelang 1999, was den Packers im Jahr zuvor verwehrt blieb: Sie verteidigten den Titel. Mittendrin: Quarterback-Legende John Elway
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Super Bowl XXXIV: "The Greatest Show on Turf", die St. Louis Rams um Kurt Warner, war auch von aggressiven Tennessee Titans nicht aufzuhalten.
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Super Bowl XXXV: Die Baltimore Ravens durften 2001 ihren ersten Titel bejubeln. Ray Lewis und Co. demütigten die New York Giants beim 34:7 geradezu
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Super Bowl XXXVI: Nach den Ravens 2001 feierte auch 2002 ein Team seinen ersten Titel. Die von Tom Brady angeführten New England Patriots besiegten die St. Louis Rams
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Super Bowl XXXVII: Die Tampa Bay Buccaneers und die Oakland Raiders boten beim 48:21 ein Spektakel. Trotzdem wurde mit Tampas Dexter Jackson ein Defensivspieler MVP
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Super Bowl XXXVIII: Nach einem Jahr Pause waren 2004 wieder die New England Patriots dran. Der MVP-Award beim Sieg über die Carolina Panthers ging wie 2002 an Tom Brady
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Super Bowl XXXIX: 2005 fuhren die New England Patriots ihren dritten Finalsieg in vier Jahren ein. Aber nicht Tom Brady, sondern Receiver Deion Branch wurde MVP
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Super Bowl XL: Die Jubiläumsausgabe 2006 war eine klare Kiste. Hines Ward und die Pittsburgh Steelers schlugen die Seattle Seahawks mit 21:10
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Super Bowl XLI: Endlich war es soweit. Nach neun Jahren in der NFL gewann Peyton Manning mit den Indianapolis Colts seinen ersten Titel. Geschlagen: Die Chicago Bears
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Super Bowl XLII: Ein Jahr nach Peyton Manning konnte auch sein Bruder Eli jubeln. Er führte die New York Giants 2008 zum Sensationssieg über die New England Patriots
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Super Bowl XXLIII: Mit diesem Catch machte sich Santonio Holmes unsterblich. In letzter Sekunde gewannen die Pittsburgh Steelers 2009 gegen die Arizona Cardinals
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Super Bowl XLIV: Das lange Warten hatte endlich ein Ende. Nach Jahren der Tristesse gaben die New Orleans Saints um Drew Brees 2010 ihren Fans einen Grund zu jubeln
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Super Bowl XLV: Im Jahr 2011 gewannen die Green Bay Packers den Titel. Quarterback Aaron Rodgers führte sein Team zum Sieg und wurde zum MVP gekürt
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Super Bowl XLVI: 2012 standen sich mal wieder die Giants und Patriots gegenüber. Und wieder siegten die Giants. 21:17 G-Men!
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Super Bowl XLVII: Die Baltimore Ravens sicherten sich gegen die San Francisco 49ers ihre zweite Championship. Überragend dabei: Joe Flacco (l.), der zum MVP gewählt wurde
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Super Bowl XLVIII: Die Seattle Seahawks zerstören Peyton Mannings Denver Broncos im MetLife Stadium zu New Jersey mit sage und schreibe 43:8
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Super Bowl XLIX: Tom Brady siegt mit den New England Patriots dramatisch gegen Russell Wilsons Seattle Seahawks und macht sich mit Titel Nummer vier unsterblich
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Denn seien wir ehrlich: Wäre ein Pittsburgh Steeler an Johnsons Stelle gewesen, hätte derjenige so schnell kein NFL-Stadion mehr betreten dürfen. Für einen wie Harrison, den die Liga diese Saison schon mehrfach zur Kasse gebeten hat, oder Ben Roethlisberger, der nach seinen Eskapaden abseits des Feldes unter Beobachtung steht, wäre die Saison vielleicht sogar beendet gewesen.

Die Steelers fühlen sich zu Recht betrogen, zumal Harrison praktisch zeitgleich dieselbe Summe bezahlen muss wie Johnson, weil er mit einem Late Hit Buffalo-Bills-Quarterback Ryan Fitzpatrick umnietete. Das gegebene Personal Foul war vielleicht vertretbar, aus Sicht der Pittsburgh-Fans aber wenigstens diskutabel, und in jedem Fall nicht vergleichbar mit den Fausthieben Johnsons.

Die nächste Michael-Vick-Show?

Die NFL hat sich politisch also keinen Gefallen damit getan, Johnson spielen zu lassen. Sportlich und für die Einschaltquoten ist die Nummer 80 aber in jedem Fall ein Gewinn.

Vor allem für den noch nicht gesicherten Fall, dass Eagles-Cornerback Asante Samuel aufgrund seiner Knieverletzung das zweite Spiel in Folge verpasst, kann man sich auf einige Highlights freuen.

Auf der anderen Seite ist dafür vor allem Quarterback Michael Vick verantwortlich. Entweder, in dem er selbst läuft. Oder, indem er seine Receiver DeSean Jackson und Jeremy Maclin mit Geschossen versorgt, die die gegnerische Defense mühelos in ihre Einzelteile zerlegen können.

Verlieren ist verboten

Und da die Defense der Texans trotz des Shutouts gegen Tennessee zu den löchrigsten der Liga gehört, könnte es in diesem Spiel Punkte hageln. Ganz abgesehen davon, dass es auch um einiges geht: Houston träumt noch von den Playoffs und klammert sich an den letzten Strohhalm.

In der AFC South liegen die Jaguars (6-5), die Colts (6-5), die Titans (5-6) und eben die Texans ganz eng beieinander, eigentlich ist in jedem noch anstehenden Spiel ein Sieg absolute Pflicht.

Philadelphia dagegen liegt gleichauf mit den New York Giants an der Spitze der NFC East. Weil aber Green Bay (7-4) und New Orleans (8-3) als Zweitplatzierte der anderen NFC-Divisionen ebenfalls stark sind, könnte es mit den Playoffs ganz eng werden, wenn man gegen Houston verliert.

NFL: Der 13. Spieltag im Überblick

Record Breakers: Die NFL-Rekordhalter
Die Pro Football Hall of Fame in Canton, Ohio. Warum wir sie zeigen? Weil die meisten unserer Rekordhalter entweder schon drin sind - oder bald sein werden
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Die meisten Touchdowns hat Peyton Manning auf dem Konto - schon über 520 sind es, Tendenz steigend. Den Rekord in einer Saison hält er mit 55 ebenfalls (2013)
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Mehr als 5477 Yards hat übrigens noch kein QB geworfen - der Rekord geht also auch an Manning. Oh, und fünf MVP-Awards sind ebenfalls Rekord
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Die meisten Playoff-Spiele als Quarterback gewonnen hat Tom Brady mit bisher 18. Zudem bringt es niemand auf mehr Passing Yards in einem Quarter als er (252)
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Brett Favre ist schon einige Rekorde los. Ihm bleiben die meisten Fumbles (166) und Interceptions (176) aber auch insgesamt 298 Spiele und unglaubliche 71.838 Passing Yards
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Vor ihm hatte jeder Quarterback Respekt: Bruce Smith. Spitzname: The Sack Man. Seine 200 Karriere-Sacks für Buffalo (1985-1999) und Washington (2000-2003) sind NFL-Rekord
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Michael Strahan ist der Mann, der den Rekord für die meisten Sacks in einer Saison hält. 22,5 waren es in der Saison 2001 für die NY Giants
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Der beste Receiver heißt Jerry Rice. Die 49ers-Legende fing in seiner Karriere 197 Touchdown-Pässe. Außerdem hat er die meisten Receptions (1549) und Receiving Yards (22895)
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Die meisten All-Purpose-Yards in einer Saison - also Rushes, Pässe und Returns zusammengerechnet - sammelte Darren Sproles in der Saison 2011 für die Saints. Er brachte es auf 168,5 pro Spiel - Respekt!
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Der fleißigste Running Back der NFL-Geschichte ist Emmitt Smith: 18.355 Yards sammelte der ehemalige Cowboys- und Cardinals-Star von 1990 bis 2004
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Barry Sanders ist Mr. Konstanz. 1997 erlief der Lions-Running-Back in 14 Spielen hintereinander mehr als 100 Yards, bis heute unerreicht!
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404 Yards in einem Spiel. Dabei kam Glyn Milburn für die Broncos als Running Back (131 Yards), Receiver (45 Yards), Punt (95 Yards) und Kick Returner (133 Yards) zum Einsatz
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Der Return-Mann schlechthin ist Devin Hester. Auf 19 Kick- und Punt-Return-Touchdowns insgesamt bringt er es
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An ihm kommt allerdings niemand vorbei: Kicker Morten Andersen. Der Däne hält den Rekord für die meisten Karriere-Punkte 2544 (Punkte), Spiele (382) und Field Goals (565)
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Philipp Dornhegge

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