Dienstag, 02.11.2010

NFL - 8. Spieltag

Vikings schmeißen Moss raus!

Die Minnesota Vikings verlieren bei den New England Patriots - und werfen jetzt Star-Receiver Randy Moss raus. Die San Francisco 49ers gewinnen in London gegen die Denver Broncos, die Katastrophen-Saison der Dallas Cowboys erhält mit einer grauenvollen Pleite gegen die Jacksonville Jaguars das nächste Kapitel. Der Champion aus New Orleans gewinnt das Sunday Night Game gegen die Pittsburgh Steelers. Im Monday Night Game besiegen die Indianapolis Colts die Houston Texans.

Randy Moss' Zeit bei den Minnesota Vikings ist schon wieder abgelaufen
© Getty
Randy Moss' Zeit bei den Minnesota Vikings ist schon wieder abgelaufen

Indianapolis Colts (5-2) - Houston Texans (4-3) 30:17 (7:0, 10:3, 10:7, 3:7)

Das Monday Night Game war eine ganz klare Sache für die Colts. Mit einem 2-YD-Touchdown-Pass auf Jacob Tamme brachte Peyton Manning (26/45, 268 YDS, 2 TD) Indianapolis im ersten Viertel in Führung. Und spätestens Anfang des zweiten Viertels wussten die Texans, dass das mit einem Sieg an diesem Tag nichts werden würde.

Ein Pass von Matt Schaub (22/38, 201 YDS, 1 TD, 1 INT) wurde von Kelvin Hayden abgefangen - der Cornerback trug den Ball aus 25 Yards in die Endzone zurück zum Touchdown. Nach Field Goals auf beiden Seiten (Neil Rackers: 53-Yarder - Adam Vinatieri: 48-Yarder) fand Manning im dritten Viertel diesmal Reggie Wayne aus 15 Yards in der Endzone. 24:3 Colts. Das Spiel war gelaufen.

Den Texans gelangen zwar noch zwei Touchdowns (28-YD-Catch von Andre Johnson, 6-YD-Run von Arian Foster), aber das war alles viel zu spät. Die Colts führen nach dem Sieg wieder die AFC South an. Es ist immer wieder beeindruckend, wie Indy Verletzungen wegsteckt.

Da müssen sie auf Dallas Clark, Austin Collie und Joseph Addai verzichten, da springen Nobodys in die Bresche. So wie Receiver Tamme oder RB Mike Hart (84 YDS).

New England Patriots (6-1) - Minnesota Vikings (2-5) 28:18 (0:0, 7:7, 14:3, 7:8)

Brett Favre: Knocked out! Die ganze Woche lautete die Frage, ob der Star-Quarterback trotz gebrochenen Fußes würde spielen können. Sein NFL-Rekord (291 Spiele in Serie) stand auf dem Spiel. Aber wer Favre kennt, der weiß, dass der Typ immer spielt, solange seine Körperteile irgendwie noch zusammenhängen.

Also spielte Favre. Und er spielte gar nicht schlecht (22/32, 259 YDS). Er warf zwar eine Interception, aber für die konnte er nichts. Dank eines TD-Runs von Adrian Peterson und eines Field Goals von Ryan Longwell führten die Vikings auch im dritten Viertel noch mit 10:7. Aber dann kam New England.

Tom Brady (16/27, 240 YDS, 1 TD) warf einen spektakulären 65-YD-TD-Pass auf Brandon Tate, danach lief RB BenJarvus Green-Ellis aus 13 YDS in die Endzone. Die Pats dominierten jetzt - und dann knockten sie Favre aus. Defensive Lineman Myron Pryor knockte ihn aus. Favre trug einen Cut am Kinn davon, der mit 8 Stichen genäht werden musste. Das Spiel war für ihn gelaufen.

Zwar machten es die Vikings durch einen 1-YD-TD-Pass von Ersatzmann Tarvaris Jackson auf Naufahu Tahi noch einmal spannend, aber Green-Ellis hatte die passende Antwort und machte den Sack mit einem 2-YD-TD-Lauf zu.

Update Unfassbar, was in Minnesota abgeht. Erst vor ein paar Wochen holten sich die Vikings Randy Moss im Trade mit den Patriots, jetzt haben sie ihn schon wieder entlassen! Ein echter Schocker.

Nachdem Moss bei der Pleite in New England nur einen Pass fing, hatte er sein Team dafür kritisiert, dass es nicht auf seine Ratschläge gehört hätte, welche Spielzüge die Patriots verwenden würden. Außerdem drückte er seine Bewunderung für die Patriots aus und sprach davon, wie sehr er sein altes Team vermissen würde.

Wie es weitergeht, ist völlig offen. Schon am Mittwoch könnte Moss bei einem anderen Team landen. Die Buffalo Bills haben aufgrund der schlechtesten Bilanz das erste Recht, sich Moss zu sichern, gefolgt von Carolina und Dallas. Es bleibt spannend.

New Orleans Saints (5-3) - Pittsburgh Steelers (5-2) 20:10 (0:0, 3:3, 3:0, 14:7)

Als die Steelers im 2. Viertel mit 3:0 in Führung gingen, war eigentlich schon klar, dass sie das Spiel verlieren würden. Klingt absurd, war aber so.

Die Steelers hatten sich schon über einen Touchdown von Antwaan Randle El gefreut, doch dann kam eine erfolgreiche Challenge der Saints und die Steelers brachten den Ball in drei Versuchen von der 1-YD-Linie nicht in die Endzone. Es folgte ein 19-YD-FG von Jeff Reed - 3 Punkte auf dem Scoreboard, aber eine gefühlte Niederlage.

Die Steelers hätten ihre Führung nach einer Interception von Drew Brees (34/44, 305 YDS, 2 TD, 1 INT) dennoch ausbauen können, aber Reeds Kick aus 51 Yards ging links vorbei. Der nächste Tiefschlag. So baute Pittsburgh den Champion immer mehr auf - und das Momentum ging immer mehr auf die Seite der Saints.

Nach zwei Field Goals von Garrett Hartley fand Brees im letzten Viertel Marques Colston aus 16 Yards in der Endzone, New Orleans führte mit 10 Punkten Vorsprung.

Als die Steelers nach einem 38-YD-TD-Run von Rashard Mendenhall ins Spiel zurückkamen, die Defense einen Fumble von Brees kreierte und Pittsburgh drauf und dran war, das Spiel wieder zu drehen, kam der nächste kapitale Fehler.

Heath Miller verlor nach einem 25-YD-Catch den Ball, die Saints bedankten sich und Brees machte mit einem 8-YD-TD-Pass auf Lance Moore alles klar. Zum Abschluss warf Ben Roethlisberger (17/28, 195 YDS) noch seine einzige Interception des Abends.

Die besten Bilder aus Week 8
Indianapolis Colts - Houston Texans 30:17: Texans-Quarterback Matt Schaub wurde von der Colts-Defense mächtig unter Druck gesetzt
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New Orleans Saints - Pittsburgh Steelers 20:10: Die Saints meldeten sich auf beeindruckende Weise zurück. Ein Sieg gegen Big Bens Steelers, not bad!
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Oakland Raiders - Seattle Seahawks 33:3: Darren McFadden und die Raiders feierten den nächsten starken Sieg. Mit Oakland muss man wieder rechnen!
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Arizona Cardinals - Tampa Bay Buccaneers 35:38: Die Bucs überraschen weiter. Josh Freeman und Co. haben schon 5 Siege auf dem Konto
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San Diego Chargers - Tennessee Titans 33:25: Die Chargers wollen ihre Saison irgendwie noch retten. Der Sieg gegen die Titans war ein Anfang
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New England Patriots - Minnesota Vikings 28:18: Brett Favre am Boden. Das Bild des Tages aus Vikings-Sicht. Sogar das Bild der Saison
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Kansas City Chiefs - Buffalo Bills 13:10 OT: Ryan Succop kickt die Chiefs ins Glück. Game-Winner in der letzten Sekunde der Overtime
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Cincinnati Bengals - Miami Dolphins 14:22: Die Saison von Chad Ochocinco und den Bengals geht immer mehr den Bach runter
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Detroit Lions - Washington Redskins 35:28: Lions-Receiver Calvin Johnson war mit 3 Touchdowns der überragende Mann auf dem Feld
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St. Louis Rams - Carolina Panthers 20:10: Daniel Fells mit akrobatischem TD-Catch! St. Louis feierte einen ungefährdeten Sieg gegen miese Panthers
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Dallas Cowboys - Jacksonville Jaguars 17:35: Mann oh Mann, die Cowboys! 4 Interceptions von Jon Kitna und schon ist die nächste Pleite da...
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New York Jets - Green Bay Packers 0:9: Brutaler Tag für Mark Sanchez. Die Jets-Offense blieb völlig ohne Punkt, krass!
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San Francisco 49ers - Denver Broncos 24:16: Die 49ers gewannen ihr "Heimspiel" in London, aber die Saison bleibt eine Katastrophe
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San Francisco 49ers (2-6) - Denver Broncos (2-6) 24:16 (3:0, 0:0, 0:7, 21:9)

83.941 Zuschauer im Wembley Stadium bekamen erst mal lange das zu sehen, was zu erwarten war. Zwei schlechte Teams. Ein 34-YD-FG von Joe Nedney, mehr war nicht in Hälfte eins. In Hälfte zwei drehten die Broncos dann zunächst das Spiel. Ein 71-YD-Pass von Kyle Orton (28/40, 369 Yards, 1 TD, 1 INT) auf Brandon Lloyd bereitete einen 1-YD-TD-Run von Tim Tebow vor.

Matt Prater erhöhte aus 32 Yards auf 10:3, aber dann wachte die 49ers-Offense auf. Quarterback Troy Smith, der den verletzten Alex Smith vertrat, erlief einen Touchdown selbst und fand dann auch noch Michael Crabtree aus 28 Yards in der Endzone. Es folgte noch ein TD-Run von Frank Gore (118 YDS). 21 Punkte in Folge für die Niners. Game over.

New York Jets (5-2) - Green Bay Packers (5-3) 0:9 (0:3, 0:0, 0:0, 0:6)

Was für ein Spiel in New York! Jets: 0. Packers: 9. Ein Shutout. Hätte sich so vor dem Spiel niemand vorstellen können, war aber so. Der böige Wind trug seinen Teil dazu bei, dass einige Kicks vorbei und einige Pässe der Quarterbacks über die Receiver hinweg segelten.

Am Ende gewannen die Packers dank drei Field Goals von Mason Crosby. Aaron Rodgers (15/34, 170 YDS) spielte zwar nicht besonders gut, aber im Gegensatz zu Mark Sanchez (16/38, 256 YDS, 2 INT) machte er keine Fehler. Das reicht manchmal auch.

Dallas Cowboys (1-6) - Jacksonville Jaguars (4-4) 17:35 (3:7, 0:7, 0:14, 14:7)

Mein Gott, diese Cowboys! Die werden ja immer noch schlechter, falls das überhaupt geht. Nach einer frühen 3:0-Führung ließ sich Dallas von Jaguars-Quarterback David Garrard komplett fertig machen. Garrard (17/21, 260 YDS) warf vier Touchdown-Pässe und erlief einen Touchdown auch noch selbst. Sein QB-Rating (157.8) war ganz nahe an der Perfektion.

Ganz anders Jon Kitna. Der Cowboys-Spielmacher, der für den verletzten Tony Romo startete, leistete sich gleich vier Interceptions. Einige davon waren nicht wirklich seine Schuld, das nützt ihm aber auch nichts. Zweieinhalb Minuten vor Schluss fand Kitna dann doch noch Jason Witten in der Endzone, aber zu diesem Zeitpunkt stand es halt schon 35:10 Jaguars. Die Cowboys-Bilanz jetzt bei 1-6. Absolut unfassbar.

Die Super-Bowl-Sieger der letzten 20 Jahre
Super Bowl XXX: Den Super Bowl 1996 gewannen die Dallas Cowboys. Hier feiert Running Back Emmitt Smith
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Super Bowl XXXI: 1997 gewann die Green Bay Packers gegen die New England Patriots das Finale. Mit Desmond Howard wurde der Kick- und Punt-Returner MVP
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Super Bowl XXXII: Die Green Bay Packers wollten ihren Titel verteidigen, aber die Denver Broncos hatten das Gegenmittel: Terrell Davis. Der Running Back war nicht zu stoppen
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Super Bowl XXXIII: Den Denver Broncos gelang 1999, was den Packers im Jahr zuvor verwehrt blieb: Sie verteidigten den Titel. Mittendrin: Quarterback-Legende John Elway
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Super Bowl XXXVI: Nach den Ravens 2001 feierte auch 2002 ein Team seinen ersten Titel. Die von Tom Brady angeführten New England Patriots besiegten die St. Louis Rams
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Super Bowl XXXVII: Die Tampa Bay Buccaneers und die Oakland Raiders boten beim 48:21 ein Spektakel. Trotzdem wurde mit Tampas Dexter Jackson ein Defensivspieler MVP
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Super Bowl XXXVIII: Nach einem Jahr Pause waren 2004 wieder die New England Patriots dran. Der MVP-Award beim Sieg über die Carolina Panthers ging wie 2002 an Tom Brady
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Super Bowl XXXIX: 2005 fuhren die New England Patriots ihren dritten Finalsieg in vier Jahren ein. Aber nicht Tom Brady, sondern Receiver Deion Branch wurde MVP
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Super Bowl XLV: Im Jahr 2011 gewannen die Green Bay Packers den Titel. Quarterback Aaron Rodgers führte sein Team zum Sieg und wurde zum MVP gekürt
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Super Bowl XLVI: 2012 standen sich mal wieder die Giants und Patriots gegenüber. Und wieder siegten die Giants. 21:17 G-Men!
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Super Bowl XLVII: Die Baltimore Ravens sicherten sich gegen die San Francisco 49ers ihre zweite Championship. Überragend dabei: Joe Flacco (l.), der zum MVP gewählt wurde
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Super Bowl XLVIII: Die Seattle Seahawks zerstören Peyton Mannings Denver Broncos im MetLife Stadium zu New Jersey mit sage und schreibe 43:8
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Super Bowl XLIX: Tom Brady siegt mit den New England Patriots dramatisch gegen Russell Wilsons Seattle Seahawks und macht sich mit Titel Nummer vier unsterblich
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Kansas City Chiefs (5-2) - Buffalo Bills (0-7) 13:10 OT (0:0, 7:0, 0:3, 3:7, 3:0)

Matt Cassel: 14/26, 152 YDS, 1 TD - Ryan Fitzpatrick: 24/48, 223 YDS, 1 TD, 1 INT

Jamaal Charles: 22 Carries, 177 YDS - Steve Johnson: 5 Receptions, 37 YDS, 1 TD

Game-Winning-Field-Goal: Ryan Succop (35 YDS, in der letzten Sekunde der Overtime!)

Fazit: Nächste herzzerreißende Pleite für die sieglosen Bills. Bitter, ganz bitter.

St. Louis Rams (4-4) - Carolina Panthers (1-6) 20:10 (0:0, 10:3, 0:0, 10:7)

Sam Bradford: 25/32, 191 YDS, 2 TD - Matt Moore: 23/37, 194 YDS, 1 TD, 3 INT

Steven Jackson: 23 Carries, 59 YDS - Brandon LaFell: 4 Receptions, 40 YDS, 1 TD

Detroit Lions (2-5) - Washington Redskins (4-4) 37:25 (0:0, 7:13, 7:0, 23:12)

Matthew Stafford: 26/45, 212 YDS, 4 TD, 1 INT - Donovan McNabb: 17/30, 210 YDS, 1 TD, 1 INT (Ende des Spiels durch Rex Grossman ersetzt)

Calvin Johnson: 9 Receptions, 101 YDS, 3 TD - Brandon Banks: 96-YD-Kickoff-Return-TD

Cincinnati Bengals (2-5) - Miami Dolphins (4-3) 14:22 (7:3, 7:9, 0:3, 0:7)

Carson Palmer: 17/38, 156 YDS, 2 TD, 1 INT - Chad Henne: 24/37, 217 YDS, 1 INT

Terrell Owens: 5 Receptions, 65 YDS, 2 TD - Dan Carpenter: 5/5 Field Goals (u.a. aus 54 YDS)

San Diego Chargers (3-5) - Tennessee Titans (5-3) 33:25 (7:5, 7:14, 10:0, 9:6)

Philip Rivers: 27/36, 305 YDS, 2 TD, 1 INT - Vince Young: 10/21, 253 YDS, 2 TD

Antonio Gates: 5 Receptions, 123 YDS, 1 TD - Chris Johnson: 15 Carries, 59 YDS, 1 TD

Arizona Cardinals (3-4) - Tampa Bay Buccaneers (5-2) 35:38 (7:7, 7:17, 14:7, 7:7)

Derek Anderson: 16/24, 234 YDS, 1 TD, 2 INT - Josh Freeman: 18/25, 278 YDS, 1 TD

Larry Fitzgerald: 6 Receptions, 72 YDS, 2 TD - LeGarrette Blount: 22 Carries, 120 YDS, 2 TD

Oakland Raiders (4-4) - Seattle Seahawks (4-3) 33:3 (3:0, 7:0, 3:0, 20:3)

Jason Campbell: 15/27, 310 YDS, 2 TD - Matt Hasselbeck: 13/32, 160 YDS, 1 INT

Raiders: 239 Rushing-YDS (Darren McFadden: 111 YDS) - Marshawn Lynch: 9 Carries, 7 YDS

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